Jahrgang
1975
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Kommunikationswissenschaftlerin
Ausgeübte Tätigkeit
PR- und Kommunikationsberaterin
Wahlkreis

Wahlkreis 20: Hamburg Altona

Wahlkreisergebnis: 8,2 %

Parlament
Bundestag 2009-2013

Die politischen Ziele von Katja Suding

Als Bundestagsabgeordnete möchte ich mich für drei zentrale Anliegen einsetzen, die für Deutschland sehr wichtig sind:

1. Wir brauchen endlich ein einfaches und gerechtes Steuersystem mit niedrigen Sätzen. Unser Bürger müssen sich mehr leisten und Unternehmen mehr investieren können. Entlastung ist die Voraussetzung für mehr Wachstum und Arbeitsplätze, nicht die Folge davon. Wer Arbeit sucht und sie annimmt, den dürfen wir nicht mit bürokratischen Zuverdienstgrenzen bestrafen. Deshalb hat die FDP das Bürgergeldkonzept vorgelegt, das alle steuerfinanzierten Sozialleistungen zusammenfasst. Das ist liberale Sozialpolitik, die Brücken baut und dafür sorgt, dass immer weniger Menschen auf Hartz IV angewiesen sind.
2. Es muss aufhören, dass wir unser größtes Kapital, die Fähigkeiten unserer Kinder aufs Spiel setzen. Wir brauchen ein Bildungssystem, das gleiche Bildungschancen am Start ermöglicht. Und wir brauchen ein durchlässiges Bildungssystem, das Aufstiegschancen sichert. Die Bildungseinrichtungen vor Ort brauchen mehr Freiheit und Selbstbestimmung - das gilt für den Kindergarten, die Schule und die Universität. Niemand darf aus finanziellen Gründen vom Studium abgehalten werden. Wir fordern den Aufbau eines Stipendiensystems.
3. Unsere Rechte als Bürger dürfen nicht länger mit Füßen getreten werden. Unter Schwarz-Rot und Rot-Grün hat der Respekt vor den Bürgerrechte massiv gelitten. Das werde ich nicht einfach hinnehmen. Ich wehre mich gegen Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung und Internetzensur.

Von der FDP-Steuerreform, besserer Bildung und mehr Respekt vor unseren Bürgerrechten werden alle Bürger im meinem Wahlkreis Altona profitieren. Als Wahlkreiskandidatin in Altona möchte ich mich für eine gute Verkehrspolitik einsetzen, die Altonas Straßen entlastet und die Lebensqualität der Anwohner steigert. Dazu gehören der zügige Bau der Hafenquerspange und die Überdeckelung der Autobahn A7. Ich möchte mich als Bundestagsabgeordnete für die dafür notwendige optimale Abstimmung zwischen dem Bund, der Stadt Hamburg und den Nachbargemeinden einsetzen. Auf kommunaler Ebene kämpfe ich für den Erhalt der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook. Außerdem möchte ich, dass bei der Neugestaltung der Blankeneser Ortsmitte endlich die Wünsche der Bürger berücksichtigt werden.

Über Katja Suding

Privat
1975: geboren als Katja Surmann in Vechta (Niedersachsen)
1999: Umzug nach Hamburg
2000: Hochzeit mit Christian Suding
2002: Geburt unseres Sohnes Johann
2004: Geburt unseres Sohnes Jacob

Ausbildung und Beruf
1993/94: Auslandsaufenthalt in Utah, USA ?1996 Abitur an der Liebfrauenschule Vechta
1996-2003: Studium der Betriebswirtschaftslehre, Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik an der Universität Münster
1999-2001: Leiterin Marketing und PR bei der music-licence.com AG
2001-2002: Leiterin Verkaufsförderung bei der Otto Office GmbH
2003: Abschluss des Studiums der Kommunikations- und Politikwissenschaft als Magistra Artium
Seit 2004: Selbständig als freiberufliche PR- und Kommunikationsberaterin

Politisch
2006: Eintritt in die FDP
Seit 2007: Mitglied im FDP-Kreisvorstand Blankenese
2007-2009: Chefredakteurin der „Großen Freiheit“ (Mitgliedermagazin der FDP Hamburg)
Seit 2008: Mitglied in der FDP-Bezirksfraktion Altona, Vertreterin im Haushalts- und Vergabeausschuss
Seit 2008: Beisitzerin im FDP-Landesvorstand Hamburg
Seit 2009: Fachsprecherin des Hamburger Landesverbandes für Haushalt und Finanzen

Kandidatin für die Bundestagwahl
Wahlkreiskandidatin in Altona
Platz 6 der Landesliste

Alle Fragen in der Übersicht

Werteste Frau Suding,

darf ich dreisterweise mal anfragen, ob Sie den Chuzpe besäßen ihr Wahlkampffoto auch vor der Bearbeitung mit...

Von: Encunry Ubzöyyr

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Die Werbelinie wird im Bundestagswahlkampf von der Bundespartei erstellt und von den Landesverbänden in der Regel übernommen. So haben wir es in Hamburg gemacht. (...)

# Umweltpolitik 24Sep2009

Sehr geehrte Frau Suding,
dass Hafengeld wurde um vier Prozent erhöht, um die „Stiftung Lebensraum Elbe“ mit zu finanzieren.
Können...

Von: Nyrknaqre Fpuvamvat

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) vielen Dank für Ihr Interesse an der neuen Stiftung Lebensraum Elbe! Ich halte diese Stiftung für eine gute Sache, da es mit ihrer Hilfe gelingen wird, Nachteile, die möglicherweise den anderen Elbgemeinden durch die intensive Nutzung der Unterelbe durch Hamburg mit seinem starken Hafeninteresse entstehen, auszugleichen. (...)

# Umweltpolitik 23Sep2009

Sehr geehrte Frau Suding,

in den Wochen nach der Bundestagswahl wird die neue Bundesregierung in Berlin und Brüssel, aber auch bei den...

Von: Zvexb Tveznaa

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Die FDP legt beim Klimaschutz ein hohes Gewicht auf den Emissionshandel. Er gewährleistet einen wirksamen Umweltschutz zu den geringsten wirtschaftlichen Kosten. (...)

Hallo alle zusammen,

Ich heißé Umed und bin deutscher staatsbürger und bin 16 Jahre alt. Ich interresiere mich mehr in die Richtung Bildung...

Von: Hzrq Xunyvq

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Völkerrechtlich sind daher diese Staaten bei der eventuellen Gründung eines eigenständigen Kurdenstaates einzubeziehen, denn grundsätzlich wird die territoriale Inegrität jedes Staates anerkannt. Die FDP setzt sich massiv für die Menschenrechte und die kulturellen Rechte der Kurden in der Türkei, in Syrien, im Iran und im Irak ein. (...)

# Umweltpolitik 12Sep2009

Sehr geehrte Frau Suding,

Sie glauben an eine sichere Nutzung der Atomenergie - wie erklaeren Sie die schweren Versaeumnisse und...

Von: Hys Fgrvaibegu

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Unabhängig vom Weiterbetrieb der Kernkraftwerke braucht Deutschland dringend eine sichere Lösung für den Verbleib hochradioaktiver Abfälle. Die Erkundung des Salzstocks Gorleben muss zügig und ergebnisoffen fortgesetzt werden, um eine abschließende Aussage über die Einigung des Standorts Gorleben als mögliches Endlager für hochradioaktive Abfälle treffen zu könne. (...)

Sehr geehrte Frau / Sehr geehrter Herr
mit einer Gruppe von Interessierten Wählerinnen und Wählern haben wir ein paar Fragen ausgearbeitet...

Von: Enys Enaqnh

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Aber die FDP will neue innovative Ansätze des bürgerschaftlichen Engagements fördern. Hierzu gehört eine das Engagement unterstützende Infrastruktur wie Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros. (...)

# Umweltpolitik 10Sep2009

Sehr geehrte Frau Suding,

danke für Ihre ausführliche und schnelle Antwort zu meinen Fragen bzlg. der Haftung bei Gentechnik und...

Von: Zvpunry Uöaavt

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Der Staat stellt Regeln zur Sicherheit der Bevölkerung auf und ist auch für die Aufsicht zuständig. Es kann und darf doch nicht sein, dass ein Landwirt ein nicht geprüftes und nicht zugelassenes gentechnisch verändertes Saatgut anbaut und man ihm sagt: „Wenn es gut geht, ist alles okay. Wenn es aber schief geht, ist es dein Risiko und du haftest! (...)

# Umweltpolitik 7Sep2009

(gehört eigentlich nach Landwirtschaft UND Energiepolitik, was nicht einstellbar ist)

Sehr geehrte Frau Suding,

die FDP steht meines...

Von: Zvpunry Uöaavt

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Im Bereich der Gentechnik gilt, dass ohne staatliche Zulassung (in diesem Fall durch die EU) weder Saatgut für eine gentechnisch veränderte Pflanze, noch die Lebens- und Futtermittel, die daraus hergestellt werden, auf den Markt dürfen. Das soll auch so bleiben. (...)

Sehr geehrte Frau Suding,

als Vorstandsmitglied des Regionalverbands Hamburg im Verein Deutsche Sprache darf ich Ihnen folgende Fragen...

Von: unaf trouneq

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Künftig sollten alle dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, teilnahmeberechtigt an den Integrationskursen sein. Das gilt insbesondere auch für bereits Eingebürgerte oder Deutsche, die in einem anderen Land aufgewachsen sind. (...)

# Finanzpolitik 7Aug2009

Sehr geehrte Frau Suding,

immer noch viel zu hoch ist die Altersversorgung unserer Politiker. Es werden Ansprüche erworben, ohne eigene...

Von: Urvaevpu W. Qerfcr

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Die FDP-Bundestagsfraktion möchte die Aufgabe der Diätenfestsetzung am liebsten aus den Händen des Bundestages nehmen und sie einer unabhängigen Kommission übertragen. Dann wäre der Vorwurf der Selbstbedienung automatisch aus der Welt. (...)

Guten Tag, Frau Suding!

Teilen sie die Meinung ihrer Partei, dass die Vereinbarung über den Ausstieg aus der Atomenergie aufgekündigt und...

Von: Ynef Naqrefra

Antwort von Katja Suding
FDP

(...) Genauso wie meine Partei befürworte ich allerdings nicht, auf den Ausstieg aus der Atomenergie zu verzichten. Ich sehe die Kernenergie als Übergangstechnologie, die wir benötigen bis erneuerbare Energien in ausreichendem Umfang grundlastfähigen Strom erzeugen können oder die CO2-Abscheidung und -Einlagerung für Kohlekraftwerke im großtechnischen Maßstab zur Verfügung steht. (...)

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