Jörg Vieweg

| Kandidat Sachsen 2009-2014
Jörg Vieweg
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Jahrgang
1971
Wohnort
Chemnitz
Berufliche Qualifikation
Werkzeugmacher
Ausgeübte Tätigkeit
Leiter Südbahnhof Chemnitz | Kultur- und Veranstaltungszentrum, stlv. Vorsitzender SPD Chemnitz
Wahlkreis

Wahlkreis 15: Chemnitz IV

Wahlkreisergebnis: 14,9 %

Parlament
Sachsen 2009-2014

Die politischen Ziele von Jörg Vieweg

Miteinander Reden, Miteinander wohnen -Betroffene an den Planungen zum Stadtumbau beteiligen Vor Ort Entscheiden, vor Ort gestalten -Über Stadtteilbudgets gestalten Sie in Zukunft mit Gutes Geld, Für gute Projekte -Die Förderzusagen für bewehrte Projektarbeit in Jugendclubs auf 3 Jahre ausweiten Lebenswert ein Leben lang -Sicherung eines barrierefreien Einzelhandelsangebotes Gemeinsames lernen für kluge Köpfe -Mehr Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen Beschreiben Sie Ihre politische Arbeit in einem Satz Für mich und andere Wege in die Zukunft organisieren, realisieren und dabei glücklich sein. Für welche Inhalte stehen Sie im Chemnitzer Rathaus und im Landtag in Dresden? Als Beirat und Abgeordneter bin ich zu allererst Ansprechpartner für die Sorgen und Probleme der Leute im Chemnitzer Süden. Politik ist für mich konkrete Projektarbeit vor Ort, in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Dort bin ich als Chemnitzer für Chemnitz aktiv. Die BürgerInnen interessieren sich für Probleme vor ihrer Haustür. Die Zukunft liegt für mich darum bei den Großen und den Kleinen. In Europa und in den Kommunen, dort wird es sich entscheiden. Gute Politik muss dieser Entwicklung Rechnung tragen. Für mich geht es darum mit meiner politischen Arbeit in Chemnitz und in Dresden unsere kommunalen Strukturen vor Ort zu stärken. Was ist Ihre Motivation für die Wahlen zu kandidieren? Gute Kommunalpolitik für Chemnitz und eine starke sozialdemokratische Stimme im Landtag gehören zusammen. Mit mir: “Mehr Flair für Chemnitz“ Was qualifiziert Sie Ihrer Meinung nach dafür? Ich bin seit vielen Jahren als Unternehmer im Kulturbereich tätig, in Vereinen und Initiativen aktiv. Darüber hinaus bin ich durch meine Tätigkeit als Kulturbeirat und stellvertr. Vorsitzender der Chemnitzer SPD mit Entscheidungsprozessen vertraut. Kontakte in die Kunst- und Kulturszene von Sachsen und anderswo helfen mir, Menschen zusammenzubringen. Als Unternehmer weiß ich, was es heißt, dicke Bretter zu bohren und für die lange Strecke zu denken. Ich bin Einer zum anfassen, der von nebenan. Authenzität und Natürlichkeit kommt bei den Menschen an und genau darum geht es mir. Politik wird für die Menschen gemacht unsere Zukunft gestalten wir jetzt. Dabei möchte ich mithelfen. Wo sehen Sie sich in der SPD? Die SPD ist für mich eine Gemeinschaft von über 500.000, die sich für gemeinsame Werte, für eine solidarische Gesellschaft, für Demokratie und für Chancengleichheit einsetzt. Es gibt in unserer Partei über 100.000 verschiedene Möglichkeiten sich einzubringen. Egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich: Wir brauchen Jede und Jeden, der anpacken will. Meinen Platz sehe ich in Chemnitz und Dresden an der Seite meiner GenossInnen, um gemeinsam gute Politik für Chemnitz zu gestalten. Mein Motto ist dabei: „Frage nicht was die Gemeinschaft für Dich tun kann, sondern was Du für die Gemeinschaft tun kannst.“ Mit diesem Motto weiß ich mich in guter Gesellschaft und darum auch, wo ich hingehöre. Mit wem vom politischen Mitbewerber würden Sie sich zum Kaffee treffen und warum? Ich würde mich mit Gesine Matthes (CDU) auf einen Capuccino verabreden. Uns verbindet die Leidenschaft für den Chemnitzer Vereinssport. Ich würde Ihr dabei lauschen, wie Sie mir von Ihren Plänen erzählt, Sportförderung zukünftig zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen, ohne dabei die Frage zu beantworten wie Chemnitz das bezahlen sollen. Ich freue mich schon, eine neue Verbündete für unser Sportfördergesetz gefunden zu haben. Das genau diese Frage beantwortet. Sie wird mir dann erklären, dass das Gesetz niemand braucht und sie dem nie zustimmen würde. Danach weiß ich wieder einmal, dass es gut das es uns SOZIS gibt.

Über Jörg Vieweg

Miteinander Reden, Miteinander wohnen -Betroffene an den Planungen zum Stadtumbau beteiligen Vor Ort Entscheiden, vor Ort gestalten -Über Stadtteilbudgets gestalten Sie in Zukunft mit Gutes Geld, Für gute Projekte -Die Förderzusagen für bewehrte Projektarbeit in Jugendclubs auf 3 Jahre ausweiten Lebenswert ein Leben lang -Sicherung eines barrierefreien Einzelhandelsangebotes Gemeinsames lernen für kluge Köpfe -Mehr Ganztagsschulen mit kostenlosem Mittagessen Beschreiben Sie Ihre politische Arbeit in einem Satz Für mich und andere Wege in die Zukunft organisieren, realisieren und dabei glücklich sein. Für welche Inhalte stehen Sie im Chemnitzer Rathaus und im Landtag in Dresden? Als Beirat und Abgeordneter bin ich zu allererst Ansprechpartner für die Sorgen und Probleme der Leute im Chemnitzer Süden. Politik ist für mich konkrete Projektarbeit vor Ort, in Vereinen, Verbänden und Initiativen. Dort bin ich als Chemnitzer für Chemnitz aktiv. Die BürgerInnen interessieren sich für Probleme vor ihrer Haustür. Die Zukunft liegt für mich darum bei den Großen und den Kleinen. In Europa und in den Kommunen, dort wird es sich entscheiden. Gute Politik muss dieser Entwicklung Rechnung tragen. Für mich geht es darum mit meiner politischen Arbeit in Chemnitz und in Dresden unsere kommunalen Strukturen vor Ort zu stärken. Was ist Ihre Motivation für die Wahlen zu kandidieren? Gute Kommunalpolitik für Chemnitz und eine starke sozialdemokratische Stimme im Landtag gehören zusammen. Mit mir: “Mehr Flair für Chemnitz“ Was qualifiziert Sie Ihrer Meinung nach dafür? Ich bin seit vielen Jahren als Unternehmer im Kulturbereich tätig, in Vereinen und Initiativen aktiv. Darüber hinaus bin ich durch meine Tätigkeit als Kulturbeirat und stellvertr. Vorsitzender der Chemnitzer SPD mit Entscheidungsprozessen vertraut. Kontakte in die Kunst- und Kulturszene von Sachsen und anderswo helfen mir, Menschen zusammenzubringen. Als Unternehmer weiß ich, was es heißt, dicke Bretter zu bohren und für die lange Strecke zu denken. Ich bin Einer zum anfassen, der von nebenan. Authenzität und Natürlichkeit kommt bei den Menschen an und genau darum geht es mir. Politik wird für die Menschen gemacht unsere Zukunft gestalten wir jetzt. Dabei möchte ich mithelfen. Wo sehen Sie sich in der SPD? Die SPD ist für mich eine Gemeinschaft von über 500.000, die sich für gemeinsame Werte, für eine solidarische Gesellschaft, für Demokratie und für Chancengleichheit einsetzt. Es gibt in unserer Partei über 100.000 verschiedene Möglichkeiten sich einzubringen. Egal ob ehrenamtlich oder hauptberuflich: Wir brauchen Jede und Jeden, der anpacken will. Meinen Platz sehe ich in Chemnitz und Dresden an der Seite meiner GenossInnen, um gemeinsam gute Politik für Chemnitz zu gestalten. Mein Motto ist dabei: „Frage nicht was die Gemeinschaft für Dich tun kann, sondern was Du für die Gemeinschaft tun kannst.“ Mit diesem Motto weiß ich mich in guter Gesellschaft und darum auch, wo ich hingehöre. Mit wem vom politischen Mitbewerber würden Sie sich zum Kaffee treffen und warum? Ich würde mich mit Gesine Matthes (CDU) auf einen Capuccino verabreden. Uns verbindet die Leidenschaft für den Chemnitzer Vereinssport. Ich würde Ihr dabei lauschen, wie Sie mir von Ihren Plänen erzählt, Sportförderung zukünftig zur kommunalen Pflichtaufgabe zu machen, ohne dabei die Frage zu beantworten wie Chemnitz das bezahlen sollen. Ich freue mich schon, eine neue Verbündete für unser Sportfördergesetz gefunden zu haben. Das genau diese Frage beantwortet. Sie wird mir dann erklären, dass das Gesetz niemand braucht und sie dem nie zustimmen würde. Danach weiß ich wieder einmal, dass es gut das es uns SOZIS gibt.
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Hallo Herr Vieweg,

ich bin Bewohnerin im Chemnitzer Stadtteil Helbersdorf. Meine Mutter ist über 80 und kann nicht mehr alleine einkaufen...

Von: Fhfnaar Jvaqevpu

Antwort von Jörg Vieweg
SPD

(...) Die Einkaufsmöglichkeiten am Helbersdorfer Hang in Chemnitz haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Von der guten Versorgungssituation Ende der Neunziger Jahre, mit den Märkten an der Helbersdorfer, der Friedrich-Hähnel und den beiden Supermärkten an der Paul-Bertz Straße, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Am Helbersdorfer Hang ist nur noch der Netto-Markt an der Paul-Bertz Straße offen. (...)

# Wirtschaft 18Juli2009

Sehr geehrter Herr Vieweg,

ich arbeite in der Gastronomiebranche und habe von der Dehoga-Aktion "Pro7%" erfahren, in dem es darum geht, in...

Von: Qnavry Oretx

Antwort von Jörg Vieweg
SPD

(...) Die DEHOGA-Kampagne für die Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7% für Hotel und Gastronomie ist mir bekannt. Aus Sicht eines Unternehmers in der Gastronomie klingt die Absenkung der Mehrwertsteuer erst mal sehr verlockend. (...)

%
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