Jahrgang
1967
Wohnort
Waiblingen
Berufliche Qualifikation
Diplomkaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 264: Waiblingen

Wahlkreisergebnis: 43 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Dr. Joachim Pfeiffer

Geboren am 25. April 1967 in Mutlangen; evangelisch;
verheiratet, drei Söhne.

1983 Mittlere Reife, 1986 Abitur am Wirtschaftsgymnasium in
Schwäbisch Gmünd. 1986 bis 1988 Bundeswehr mit Ausbildung zum
Reserveoffizier, derzeitiger Dienstgrad Hauptmann der Reserve. 1988
bis 1992 Studium der technisch orientierten
Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart,
Diplomkaufmann, 1997 Promotion zum Dr. rer. pol.

1992 bis 1997 bei der Energieversorgung Schwaben AG
beschäftigt; 1997 bis 2002 Leiter der Wirtschafts- und
Arbeitsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, seit 2002
freiberufliche beratende Tätigkeit, seit 2006 Lehrbeauftragter
für Energiepolitik am Institut für Energiewirtschaft und
Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart.

Gründungsmitglied des Förder- und Trägervereins Literatur-
und Medienhaus Stuttgart e. V., Mitglied im Museums- und
Heimatverein Urbach, der Atlantikbrücke e. V. und in der
Reserveoffiziersgesellschaft Stuttgart.

Eintritt in die Junge Union 1982, Mitglied der CDU seit 1985,
1990 bis 1994 Kreisvorsitzender der Jungen Union Rems-Murr, seit
2000 Kreisvorsitzender in Rems-Murr, Mitglied im
CDU-Wirtschaftsrat, seit 2003 Beisitzer im Landesvorstand der CDU
Baden-Württemberg. Seit 1996 Vorsitzender der CDU-Fraktion im
Verband Region Stuttgart, 1992 bis 1999 Mitglied des Gemeinderates
Urbach, seit 1994 Mitglied der Regionalversammlung im Verband
Region Stuttgart. Seit März 2012 stellvertretender Vorsitzender
des Beirats der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas,
Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.

Mitglied des Bundestages seit 2002. 2005 bis 2010 Koordinator in
Energiefragen und seit November 2009  wirtschaftspolitischer
Sprecher der CDU/CSU - Bundestagsfraktion.

Alle Fragen in der Übersicht
# Finanzen 26Sep2013

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,
mit Entsetzen verfolge ich in den letzten Tagen die immer offensichtlichere Bereitschaft der CDU, das zentrale...

Von: Qbzvavx Qnhy

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Grundlage für alle Sondierungen ist das Regierungsprogramm von CDU und CSU und nichts anderes. Dort sind Steuererhöhungen aus gutem Grund ausgeschlossen. Ich sehe den anstehenden Verhandlungen deshalb mit Ruhe und Gelassenheit entgegen. (...)

# Senioren 9Juli2013

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

mit Ihrem Vorschlag kann ich mich nicht einverstanden erklären. Ich bin sicher, dass meine Frage alle...

Von: Unaf-Wbnpuvz Znpujvgm

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Die Entwicklung zeigt auch, dass der Gesetzgeber gut beraten ist, nicht vorschnell künstlich in die Rentenformel einzugreifen, um ein einheitliches Rentenrecht zu schaffen. Denn unterm Strich gleicht für den Osten die stärkere Rentenanpassung ebenso wie eine zusätzliche Hochwertung noch bestehende Nachteile beim Lohnniveau aus. (...)

# Senioren 4Juli2013

Hallo Herr Dr. Pfeiffer,

ich habe Ihrem Kollegen von der FDP, Herrn Wolff die Frage gestellt, ob auch er für die Ungerechtigkeit der...

Von: Unaf - Wbnpuvz Znpujvgm

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

Sehr geehrter Herr Machwitz,

da wir uns gut kennen und im persönlichen Austausch stehen, schlage ich vor, auch diese Frage direkt zu klären...

# Gesundheit 19Juni2013

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

erst einmal ein großes Lob für die schnelle Antwort.

Ich habe Ihre genannte Quelle aus...

Von: Zngguvnf Sevrqevpu

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Juni. Betrachten Sie die Nennung der Studie als zusätzlichen Hinweis, da Sie nach wissenschaftlichen Quellen fragten. (...)

# Gesundheit 19Juni2013

Sehr geehrter Herr Pfeifer,

ihre Antwort auf die Fragen von Herrn Friedrich schockieren mich ein wenig.

In einer "Spirale in den Tod...

Von: Xahg Wbunafba

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Die Aufgabe des Parlaments besteht darin, die Interessen von Bürgern, Verbänden und Unternehmen gegeneinander abzuwägen, um nach einem vereinbarten Verfahren Entscheidungen möglich zu machen und zu legitimieren. Lobbyismus aus der Politik heraushalten zu wollen, ist deshalb übrigens weder wirklichkeitsnah noch wünschenswert. (...)

# Gesundheit 16Juni2013

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

Sie behaupten in Ihrer Antwort an Herrn Schwarz vom 02.04.2013 Cannabis sei eine Einstiegsdroge.

"...

Von: Zngguvnf Sevrqevpu

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Schwedische Forscher zeigen im Übrigen in einer Veröffentlichung des Fachmagazins Neuropsychopharmacology (veröffentlicht am 05.07.2006), dass der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC), der in Cannabis enthalten ist, das Gehirn sehr wohl anfälliger für Opiate macht - und dass dies gerade für das sich entwickelnde Hirn von Teenagern Folgen hat, nachzulesen unter http://www.nature.com/npp/journal/v32/n3/abs/1301127a.html. (...)

# Wirtschaft 23März2013

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

was halten Sie als Wirtschaftsexperte von folgender Argumentation: Die Nachfrage nach Drogen ist...

Von: Jbystnat Fpujnem

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Es ist richtig, dass auch der Drogenhandel dem Gesetz von Angebot und Nachfrage unterliegt. In der Theorie würde der Drogenmarkt, sobald er frei von staatlichen Eingriffen wäre, ein Marktgleichgewicht erreichen, wenn die angebotene und die nachgefragte Menge von Drogen übereinstimmen. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer

Heute hat der Bundestag die Passwort-Herausgabe neu geregelt, indem das Telekommunikationsgesetz geändert...

Von: Wraf iba Tertbel

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Was die Behörden jedoch in keinem Fall erhalten, sind Informationen darüber, wer wann mit wem telefoniert hat oder wo sich ein Handy zu einer bestimmten Zeit befunden hat. Eine „Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür“ liegt hier also nicht vor. (...)

# Finanzen 18März2013

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

werden Sie der Zypernzwangsabgabe zustimmen? Soll hier ein Präzidenzfall für das restliche Europa...

Von: Pyrzraf Xergm

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Der zyprische Bankensektor ist verglichen mit dem EU-Durchschnitt und der zyprischen Volkswirtschaft sehr groß. Die Branche soll bis 2018 auf ein durchschnittliches Maß schrumpfen. (...)

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,

bei der Abstimmung im Bundestag zum Thema "Wasser ist Menschenrecht" haben
sie mit Nein gestimmt. Das...

Von: Qvex Fpuöauösre

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

Sehr geehrter Herr Schönhofer,

der Deutsche Bundestag hat am 28. Februar über den Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments...

# Familie 23Feb2013

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,
meine Frage betrifft die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.
Halten Sie es...

Von: Xynhf Ovfpubss

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Ich ganz persönlich werde den Weg einer völligen Gleichsetzung von Ehe und gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaft nicht mitgehen. Ehe und Familie stehen nach Artikel 6 Abs. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Pfeiffer,

bitte begründen Sie mir mit möglichst konkreten Antworten auf meine nachfolgenden Fragen, warum Sie gegen...

Von: Jbystnat Unegznaa

Antwort von Dr. Joachim Pfeiffer
CDU

(...) Vielmehr kamen sie zu dem Ergebnis, dass in Stufen pauschalierte Aussagen über die Höhe der Einkünfte und die Art der Tätigkeit ein taugliches Mittel sind, auf mögliche Interessenverknüpfungen und ihren Umfang hinzuweisen. Das geltende Stufenmodell zu Offenlegung der Einkünfte wurde gerade deshalb gewählt, weil zwischen den Grundrechten der Abgeordneten und dem berechtigten öffentlichen Interesse an der Veröffentlichung von Nebeneinkünften der Abgeordneten abzuwägen war. Bereits dieses Modell halte ich für grenzwertig und nicht im Sinne des freien Mandates. (...)

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Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)

26.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dafür gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dagegen gestimmt

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