Jens P. Meyer

| Abgeordneter Hamburg
Jens P. Meyer
© FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
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Jahrgang
1971
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ingenieur Architektur
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, selbstständiger Architekt, Inhaber von MEYERarchitekten
Liste
Landesliste, Platz 5

Eingezogen über die Liste

Parlament
Hamburg

Die politischen Ziele von Jens P. Meyer

Wohnungsbau:

Durch Nachverdichtung und Aufstockungen kann erhebliches Wohnflächenpotential genutzt werden, ohne Landschaft zu zerstören. Deshalb brauchen wir Investitionen in den Wohnungsbau, die das Wohnraumangebot steigern und der Miet- und Immobilienpreisentwicklung entgegenwirken. Die von der SPD beschlossene Mietpreisbremse ist ein Eingriff in den Markt, der die Investitionsbereitschaft hemmt und letztlich keinerlei Vorteile für Wohnungssuchende bringt.

Denkmalschutz:

Unsere Stadt ist gebaute Zeitgeschichte, die sich mit jedem Tag verändert. Entwicklung ist der Motor jeder Lebensform, die wir auch in Zukunft für ein modernes Hamburg brauchen. Gleichzeitig müssen architektonisch bedeutsame Gebäude als unser kulturhistorisches Erbe erhalten werden. Denkmalpflegerische Kriterien erscheinen Privateigentümern allerdings vielfach beliebig. Hier muss die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen, für Transparenz sorgen und Denkmalschutz fördern, anstatt pauschal zu reglementieren.

Flüchtlinge:

Hamburg ist eine reiche Stadt. Da wundert es nicht, dass sich viele Menschen nach Hamburg auf den Weg machen. In einem vereinten Europa brauchen wir gemeinsame Standards für Einwanderer ebenso wie für Flüchtlinge. Wer Asyl sucht, dem muss geholfen werden. Unser Ziel ist, diese Menschen schnell und umfassend zu integrieren. Bildung ist dabei die wichtigste Grundlage. Nur wer unsere Sprache spricht, kann Arbeit finden, Kinder integrieren und gesellschaftlich Fuß fassen. Dezentrale Unterkünfte, intensive Betreuung und privates Engagement sind hierbei unverzichtbar.

Olympia:

Stadtentwicklung braucht Visionen. Olympische Spiele in unserer Stadt sind eine Chance für Hamburg, sich für das nächste Jahrzehnt zu positionieren. Hamburg braucht einen Ausbau des U-Bahn-Netzes, mehr Wohnungen und eine bessere Infrastruktur. Deshalb werben wir für Olympia in unserer Freien und Hansestadt, denn hier sind Investitionen gut und nachhaltig angelegt. Hamburg wächst und ist national wie international beliebt. Als gute Gastgeber wollen wir unser Hamburg der Welt präsentieren. Hamburg gibt die Richtung vor. Werben Sie mit uns für Olympia 2024 in Hamburg.

Über Jens P. Meyer

Mein Leben 

Geboren im Jahr 1971 in Ostwestfalen, hat es mich nach dem Abitur im Jahr 1990 in den hohen Norden verschlagen, wo ich nach der Ableistung des Wehrdienstes im NATO-Hauptquartier in Dänemark mein Studium der Architektur im Jahr 1992 an der FH Lübeck begonnen habe.

Nach der Beendigung meines Studiums in Lübeck wechselte ich 1996 in meine Wahlheimat Hamburg an die Hochschule für bildende Künste, an welcher ich 1999 mein Studium erfolgreich als Diplom-Ingenieur Architektur abschloss. Seitdem bin ich der Perle des Nordens treu.

Von 1996 bis 2000 war ich als angestellter Architekt in einem Hamburger Architekturbüro mit dem Schwerpunkt Entwurf und Planung tätig, bevor ich im Jahr 2000 den Sprung in die Selbstständigkeit wagte, welchen ich nie bereut habe. Seitdem leite ich das in Hamburg-Harvestehude ansässige Architekturbüro MEYERarchitekten und lebe mit meiner Partnerin in Harvestehude.

Entspannen kann ich beim Laufen um die wunderschöne Alster, bei der großartigen Musik von Coldplay und lebe im Winter, wenn es der Einsatz für die freidemokratische Sache und mein Beruf noch zulassen, leidenschaftlich gerne meine Begeisterung für das Snowboarden aus.

Meine Politik 

Beigetreten bin ich den Freien Demokraten im Jahr 2004. Als selbstständiger Architekt war es mir wichtig, mich für eine Politik einzusetzen, die mir Chancen ermöglicht und gegen die vielen kleinen Ärgernisse im Alltag, denen man gerade als Selbstständiger ausgesetzt ist, vorgeht.

Neben diversen Ämtern auf verschiedenen Ebenen in der FDP hat sich mein politisches Engagement bisher auf die Bezirksebene konzentriert. Sechs Jahre lang habe ich mich von 2008 bis 2014 neben meiner beruflichen Tätigkeit als freischaffender Architekt und Inhaber von MEYERArchitekten in der Bezirksversammlung Eimsbüttel um kommunale Belange gekümmert und dabei zu oft erlebt, wie eingefahren die etablierten Strukturen in unserer Stadt sind.

Gerade in verkehrspolitischen und städtebaulichen Fragen werden Entscheidungen über die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern hinweg getroffen. Das will ich ändern.

Mit meiner Kandidatur auf Listenplatz 5 der FDP-Landesliste mache ich Ihnen das Angebot, für liberales Denken zu sorgen, das auf Selbstbestimmung und Eigenverantwortung setzt und bürgerliche Belange in den Mittelpunkt stellt, ohne den Einzelnen zu vernachlässigen.

Aus diesem Grund möchte ich mit Ihnen zusammen die Richtung für Hamburg vorgeben und bitte deshalb um Ihre Unterstützung und Ihre Stimmen bei der Wahl zur Hamburgischen Bügerschaft am 15. Februar 2015.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Oder würden Sie darauf bestehen, dass diese geändert werden, bevor die Bürgerschaft dem Vertrag zustimmt? (...)

Von: Yvaqr Wöepx

Antwort von Jens P. Meyer
FDP

(...) Die Hamburgische Bürgerschaft hat sich intensiv mit dem Projekt Elbtower beschäftigt. In diesem Zusammenhang hat Jens Meyer sich auch mit dem Vertrag und seinen Risiken für die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beschäftigt. (...)

(...) Wäre dies nicht ein erhebliches Zugeständnis zum Nachteil der Stadt? (...)

Von: Pynhf Fhggbe

Antwort von Jens P. Meyer
FDP

(...) Der Hamburger Senat konnte jedoch bis heute nicht schlüssig darstellen, aus welchen konkreten Gründen die Bieter den Abschluss eines Erbbaurechts für nicht möglich hielten. Letztendlich strebt der Senat nun den Verkauf des Grundstücks an, sodass die von Ihnen erwähnte Rückfallregelung nach 80 Jahren nicht Bestandteil des Vertrags ist. (...)

(...) im Architekturwettbewerb für den geplanten neuen Fern- und Regionalbahnhof Diebsteich wird der Siegerentwurf vor Beginn der Sommerpause ausgewählt. Wie das Abendblatt schrieb, hat der Projektentwickler, die ProHa Altona GmbH & Co. (...)

Von: Crgre Fpuöaoretre

Antwort von Jens P. Meyer
FDP

(...) Selbstverständlich haben offene Wettbewerbe oder 2-Phasige Verfahren die Chance durch einen breiteren Teilnehmerkreis innovative Lösungen zu liefern, als dies bei einem nichtöffentlichen Wettbewerb der Fall ist. Angesichts der zeitlichen Vorgaben und den komplexen Abstimmungserfordernissen zwischen FHH, DB AG und ProHa Altona GmbH ist es allerdings nachvollziehbar, dass man sich für einen Nichtoffenen Wettbewerb entschieden hat. Aus Sicht von Jens Meyer ist gegen das Vorgehen der Beteiligten nichts einzuwenden. (...)

# Kultur 10Okt2015

Sehr geehrter Herr Meyer,

es geht um die Gesetzesbegründung des aktuellen Refenrentenentwurfes zum Kulturgutschutzgesetz.

In der...

Von: Wüetra Fpuzvqg

Antwort von Jens P. Meyer
FDP

(...) Eine Einschätzung der Sachlage und auch der genannten Person (Müller-Karpe) können wir uns ohne tiefe Recherche in die Sachlage nicht erlauben; es ist eine Bundesangelegenheit. Die Bundes-FDP hat das Gesetz zum Schutz von Kulturgut kritisch kommentiert hat: https://muenzenwoche.de/de/Kulturgutschutzgesetz-ist-ein-Buerokratiemons... (...)

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