Jahrgang
1957
Berufliche Qualifikation
Bildungsberater
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 244: Nürnberg-Nord

Wahlkreisergebnis: 6,2 %

Liste
Landesliste Bayern, Platz 4

eingezogen über Liste

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Harald Weinberg

Geboren am 13. Februar 1957 in Bonn-Bad-Godesberg.

Von 1969 bis 1976 in den Niederlanden; dort erste politische
Aktivitäten (Anti-Vietnamkriegs "fr">kampagne); 1977 Abitur in Dieburg; 1976
Schulsprecher; 1978 Beginn des Studiums der
Gesellschaftswissenschaften in Marburg; Eintritt in die GEW 1979;
bis 1980 Zivildienst bei der Zivildienstgruppe Venusberg-Klinik
Bonn; aktiv im Bonner Friedensforum; 1980 Fortsetzung des
Studiums in Marburg; Eintritt in den SHB und in die SPD;
Hausbesetzung 1984; bis 1986 Bundesvorsitzender des
Sozialistischen Hochschulbundes (SHB); Beteiligung an den
Friedensdemos 1986 ;bis 1991 als Projektleiter in der
Markt-/Meinungsforschung bei der GfK; Mitgründer des Betriebsrats
dort; gewerkschaftlich aktiv in der Bildungsarbeit für
Betriebsräte 1991 bis 2003 selbständig tätig als
geschäftsführender Gesellschafter eines
Markt-/Meinungsforschungsinstituts; gleichzeitig weiter aktiv in
der Bildungsarbeit für die Gewerkschaft Handel, Banken und
Versicherung (hbv); 2003 Eintritt als Regionalleiter Bayern in
die ver.di Bildung+Beratung gGmbH; aktiv in der Gewerkschaft
ver.di.

2004 Austritt aus der SPD und Kontaktaufnahme zur ASG später
WASG, danach Eintritt; 2005 Wahl zum Kreisvorsitzenden der WASG
Nürnberg/Fürth und später Wahl in den geschäftsführenden
Landesvorstand der WASG Bayern; Direktkandidat im Wahlkreis
Nürnberg-Nord 2007 Vereinigung der WASG und der Linke. PDS zur
Linken und Wahl zum Landessprecher in Bayern 2008 Kommunalwahl:
Wahl in den Stadtrat (bis 2009); Landtagswahl: Direktkandidat
Nürnberg-Ost; aktuell Mitglied im Landesvorstand und
Kreisvorsitzender in Nürnberg/Fürth.

2009 Mitglied des deutschen Bundestags.

Alle Fragen in der Übersicht

Guten Tag Herr Weinberg,

heute wende ich mich an Sie weil ich die Information aus erster Hand erfahren möchte.

Nach dem passiven...

Von: Eboreg Fpujnora

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Der Personalausweis ist ein wichtiges Indiz für den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. In der Praxis reicht dies für den Staatsangehörigkeitsnachweis aus. (...)

Sehr geehrter Herr Weinberg,

ich habe den Medien entnommen, daß Sie sich für einen Aufschub der bereits beschlossenen Abschiebung des 27-...

Von: Wbanf Qe. Züyyre-Uüoraguny

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Weinberg,

TTIP steht, wie Weihnachten, vor der Tür, ist in aller Munde und fast keiner nimmt CETA zur Kenntnis? Wie...

Von: Jbystnat Nyoerpug

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Die Landesgruppe der MdB der LINKEN in Bayern plant im Sommer mehrere Veranstaltungen/Aktionen zu dem Thema, um das bayerische Volksbegehren gegen CETA und TTIP zu unterstützen. Am 16.7. (...)

Hallo Harald,

meine Frage gilt dem Wohnungsmarkt. Wieviel Steuern werden jährlich für den Wohnungsbau, einschließlich der steuerlichen...

Von: Ureoreg Zvremjn

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 18Mai2015

Sehr geehrter Herr Weinberg,
ich bin Vorsitzender eines DRK-Ortsvereines. Wir führen gemeinsam mit dem hiesigen Blutspendedienst des DRK...

Von: Abeoreg Urafr

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Selbstverständlich muss alles unternommen werden, damit die Blutspenden für die Empfängerinnen und Empfänger sicher sind. Aber nicht die sexuelle Neigung, sondern das sexuelle (Risiko-)Verhalten sollte entscheidend für die Frage nach der Zulassung für Blutspenden sein. So ist ein schwuler Mann, der seit 20 Jahren monogam mit seinem Partner zusammenlebt oder ein heterosexuell lebender 35-jähriger, der mit 26 einmal gleichgeschlechtlichen Sex ausprobiert hat, vermutlich kein größeres Risiko als ein Mann, der einmal im Jahr die Partnerin wechselt. (...)

# Gesundheit 25Feb2015

Sehr geehrter Herr Weinberg,

vielen Dank für Ihre schnelle und ausführliche Antwort. Die Fälle der Masernerkrankungen sind (für mich) nur...

Von: Hjr-Wraf Terhry

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Ich habe für meine Fraktion eine Kleine Anfrage federführend ausgearbeitet, wo wir genau diese Fragen stellen, wie man auch ohne eine aus meiner Sicht schädliche Impfpflicht die Impfquoten erhöhen können – durch Impfangebote an Flüchtlinge. Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage finden Sie hier: http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/047/1804787.pdf (...)

# Gesundheit 23Feb2015

Sehr geehrter Herr Weinberg,

in einem heute veröffentlichten Interview in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung sprechen Sie sich...

Von: Naqeé Zrlre

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) die Eltern diese Entscheidung, wie in tausenden anderen Fragen des Lebens auch. Die Tatsache, dass ein Kind potentiell irgendwann Masern haben könnte, reicht meines Erachtens nicht aus, das Kind von der Schulpflicht zu befreien. Es reicht auch nicht aus, es von dem Besuch einer Kita auszuschließen, da dies das Kind um Bildungschancen berauben könnte und diese höher zu gewichten sind. (...)

# Gesundheit 23Feb2015

Sehr geehrter Herr Weinberg,
den Medien entnehme ich, daß Sie sich aufgrund des Selbstbestimmungsrechts der Eltern gegen eine Impfpflicht...

Von: Hjr-Wraf Terhry

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Meines Erachtens kann hier kein großes gesellschaftliches Interesse herhalten. Denn die Unversehrtheit der Person ist ein so starkes individuelles Recht, dass die Durchsetzung einer Impfpflicht zumindest einen Notstand erfordern würde. Dies ist bei weitem nicht gegeben. (...)

# Gesundheit 23Feb2015

1) Wie stehen Sie, wie steht die Linke insgesamt zur Impflicht?
2) Falls Sie eine Impflicht ablehnen, inwiefern kann man mit dem...

Von: Uraavat Zrlre

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) meine Haltung zum Thema Impfpflicht habe ich in einer Antwort auf eine ähnliche Frage vom selben Tag dargelegt. Ich halte eine Impfpflicht für rechtlich außerordentlich schwierig und wenig hilfreich, um Vertrauen in Impfungen herzustellen. (...)

# Sicherheit 20Jan2015

Sehr geehrter Herr Weinberg,
vor kurzem las ich nach dem Attentat in Paris, dass Ihre Kollegin Frau Sarah Wagenknecht zu diesem Attentat...

Von: Jbystnat Nyoerpug

Antwort von Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Auch ich sehe in der Aussage von Sahra keine Relativierung sondern eine zulässige Parallele, die von ihr gezogen wurde. Die Distanzierung vom Bundesgeschäftsführer scheint also - zurecht - ins Leere zu laufen. (...)

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