Gerhard Schenk
AfD
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Frage von Cnbyn Teüajnyq an Gerhard Schenk bezüglich Integration

# Integration 27. Okt. 2018 - 12:05

Sehr geehrter Herr Schenk,

es gibt auch in unserem Kreis schon viele Kinder und Jugendliche mit binationalen Eltern. Wir sind zum Teil mehrsprachig, können uns benehmen und zeigen gute Leistungen. Wie denken Sie über eine kleiner gewordene Welt?

Mit freundlichen Grüßen

Cnbyn Teüajnyq

Von: Cnbyn Teüajnyq

Antwort von Gerhard Schenk (AfD) 27. Okt. 2018 - 13:45
Dauer bis zur Antwort: 1 Stunde 40 Minuten

Sehr geehrte Frau Teüajnyq,

vielen Dank für Ihre Frage. Was Sie mit Ihrer Frage ausdrücken ist der wünschenswerte Idealzustand einer gelungenen Assimilation und vorbehaltlos zu begrüßen.

Wie Sie sicher wissen, nehmen wir schon seit mehr als zwanzig Jahren Au Pairs und Austauschschüler aus unterschiedlichen Erdteilen ganzjährig in unserer Familie auf. Mit Visa, Bürgschaft und Krankenversicherung, also gesetzeskonform und in Kenntnis aller Umstände.

Wir sind aber nicht blauäugig und betrachten die Dinge sehr differenziert.

Wogegen sich die AfD und ich mich wende, ist die gesetzlose illegale Migration. Warum sollten wir Menschen willkommen heißen, die ihre Passdokumente vernichten, falsche Altersangaben machen, um Vorteile zu erlangen, die wir ihnen erarbeiten müssen, die einem archaischen, mittelalterlichen Kult mit widerlichen Traditionen anhängen, der mit allen anderen Menschen im Unreinen ist.

Wir wenden uns gegen Parallelgesellschaften in der Nachbarschaft, die Zerstörung der inneren- und auch der persönlichen Sicherheit.

Nein, die AfD ist nicht fremdenfeindlich, aber wir haben etwas gegen feindliche Fremde. Sie verzehren unsere Ressourcen, und wir drohen zur Minderheit in der eigenen Heimat zu werden.

Sicherheit und Wohlergehen kann es nur in sicheren Grenzen geben!

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Schenk