Gerda Hasselfeldt

| Abgeordnete Bundestag 2013-2017
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Diplomvolkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Liste
Landesliste Bayern, Platz 1
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
55,6 %
Wahlkreis
Fürstenfeldbruck

Über Gerda Hasselfeldt

Geboren am 7. Juli 1950 in Straubing (Niederbayern); geborene
Rainer; verheiratet; zwei Kinder.

Abitur 1969; Studium der Volkswirtschaftslehre in München und
Regensburg.

Diplomprüfung 1975; 1975 bis 1987 Mitarbeiterin bei der
Bundesagentur für Arbeit, zuletzt Leiterin der Abteilung
Berufsberatung im Arbeitsamt Deggendorf.

Seit 1969 Mitglied der CSU; in verschiedenen Vorstandsgremien der
Jungen Union, Frauen-Union und der CSU tätig; 1995 bis 2005
Kreisvorsitzende der CSU Fürstenfeldbruck; 1996 bis 2004
Kreisrätin; MdB seit 1987; 1989 bis 1991 Bundesministerin für
Raumordnung, Bauwesen, Städtebau; 1991 bis 1992 Bundesministerin
für Gesundheit; 1995 bis 2002 Finanzpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Fraktion; 2002 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Fraktion; 2005 bis 2011 Vizepräsidentin des Deutschen
Bundestages; Mitglied des Ältestenrates, Vorsitzende der
Kommission für Innere Angelegenheiten, seit  März 2011
Vorsitzende der CSU-Landesgruppe und 1. Stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

 

# Integration 1Jul2017

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

Durch die Anerkennung der Ehe für alle fühle ich mich als Homosexueller das erste mal in meinem Leben als...

Von: Andreas Maximilian Müller

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

der Bundestag hat beschlossen, dass zukünftig Messenger-Dienste im Zuge der Strafverfolgung abgehört werden...

Von: Kaj Beuter

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt

Meine Frage an Sie bezieht sich darauf ob Sie sich dafür einsetzen würden die Auslandsfinanzierung von...

Von: Christian Bahlmann

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

morgen im Eilverfahren wird das Grundgesetz bezüglich der Privatisierung der Autobahnen durchgeboxt. Allein...

Von: Lars Thies

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Genauso wie Sie, bin ich der Meinung, dass die Autobahnen in Deutschland nicht privatisiert werden dürfen. Denn es ist richtig und wichtig, dass Private kein Eigentum an unserer Verkehrsinfrastruktur erwerben. (...)

Warum muss die Grundgesetzänderung über die Privattisierung der Autobahnen so kurzfristig vorgenommen werden. Durch Zufall habe ich davon gehört....

Von: Wolfram Fischer

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Ich kann nachvollziehen, dass auch Sie gegen eine Privatisierung der Autobahnen in Deutschland sind. Denn es ist richtig und wichtig, dass Private kein Eigentum an unserer Verkehrsinfrastruktur erwerben. (...)

Stimmen Sie gegen die geplante Grundgesetzänderung am Freitag 02.06.2017? Das Grundgesetz soll bereits weniger als 24 Stunden später, am Freitag,...

Von: Martina Bächer

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Oktober 2016, die nach langen und intensiven Verhandlungen erreicht wurde. Die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen war notwendig und wurde vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet, weil der Sozialpakt II, aus dem die ostdeutschen Länder und Berlin Geld für teilungsbedinge Sonderlasten erhalten, Ende 2019 abläuft. Zudem sind die Bundesländer nach der verfassungsrechtlichen Schuldenbremse verpflichtet, ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufzunehmen. (...)

# Schulen 31Mai2017

Hallo,

mich würde interessieren, weshalb die Grundgesetzänderung zur Privatisierung der Autobahnen und schulen in einem Eilverfahren...

Von: Wolfgang Baur

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Die Gesetze sind nicht im Eilverfahren beschlossen worden, sondern nach jahrelangen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern in verschiedenen Gremien und nach monatelangen intensiven Beratungen im Parlament, bei denen dann auch noch Änderungen am Gesetzentwurf vorgenommen wurden. (...)

# Soziales 17Mai2017

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

Auf die von Herrn Bahlmann am 06.04.2017 eingebrachte Fragestellung bezüglich Abschaffung Sanktionen gemäß H...

Von: Thomas Schüller

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Das Prinzip Fördern und Fordern ist das tragende Prinzip der Grundsicherung in Deutschland. Die Hartz IV- Sanktionen können insofern als Bestandteil dieses Prinzips verstanden werden, als sie ihm zur Durchsetzung verhelfen. (...)

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt.

Laut Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 193500 Gewalttaten!
Leider vermisse ich diesbezüglich eine...

Von: Simone Müller

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Die aktuellen Zahlen zeigen auch, dass dort, wo die Union den Innenminister stellt, es sich sicherer lebt. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, wo lange Zeit rot-grüne Regierungen regiert haben, beispielsweise ist das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, fünfmal so hoch wie in Bayern. Die Union ist und bleibt die Partei der Inneren Sicherheit. (...)

# Soziales 6Apr2017

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt

Ein für mich sehr wichtiges Thema sind die Abschaffung der Hartz 4 Sanktionen, jedoch bin ich gegenüber den...

Von: Christian Bahlmann

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Deshalb wollen wir auch weiter an den Sanktionen festhalten. (...) Eine Aufweichung des Grundsatzes Fördern und Fordern würde die Wirksamkeit der Hartz-IV-Reformen einschränken. (...)

# Integration 22Feb2017

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

Unter bezugnahme auf diesen Artikel in der FR ...

Von: Christoph Weinandt

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) Identität und Staatsangehörigkeit eines Asylbewerbers sind nicht nur wichtig, um die Berechtigung eines Asylbegehrens prüfen zu können. Diese Informationen sind auch im Hinblick auf die Gewährleistung der Sicherheit dringend erforderlich, wie auch der Fall Anis Amri gezeigt hat, dem es gelungen ist, mit einer Vielzahl unterschiedlicher Identitäten seinen Aufenthalt und seine Machenschaften zu verschleiern. In Fällen, in denen Ausweispapiere für die Identitätsfeststellung nicht vorgelegt werden, kann das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) - ebenso wie bereits die Ausländerbehörden - künftig die Handys und andere mobile Datenträger von Asylsuchenden auslesen, um Informationen über Identität und Staatsangehörigkeit zu gewinnen. (...)

# Soziales 20Dez2016

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

meiner Erfahrung nach, kann man Sie in unserem Landkreis nie erreichen. Es gibt keinen Austausch über...

Von: Rudolf Probst

Antwort von Gerda Hasselfeldt (CSU)

(...) gestatten Sie die Anmerkung, dass mich Ihre Ausführungen befremden. Wenn ich von CSU-Ortsverbänden oder Arbeitsgemeinschaften zu thematischen Veranstaltungen oder Infoständen eingeladen werde, stehe ich immer gerne zur Verfügung. (...)

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