Egbert v. Frankenberg

| Kandidat Hamburg 2011-2015
Egbert v. Frankenberg
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Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Lehrer
Ausgeübte Tätigkeit
Grundschullehrer
Liste
Landesliste, Platz 16
Parlament
Hamburg 2011-2015

Über Egbert v. Frankenberg

Privates:

  • Geboren am 5. August 1967 in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder
  • Abitur am Wirtschaftsgymnasium City Nord, Bundeswehr, Studium
  • Zurzeit als Lehrer an einer Hamburger Grundschule tätig

Politische Laufbahn:

  • 1983 Eintritt in die CDU
  • 1991 bis 1993 Mitglied des JU-Landesvorstandes
  • 1993 bis 1999 Sprecher der JU-Landesdeligiertenversammlung
  • 1993 bis 2003 stellvertretender Landesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)
  • Seit 2003 Landesvorsitzender der CDA
  • Seit 2004 Mitglied des CDU-Landesvorstandes

Parlamentslaufbahn:

  • 1988 bis 1989 zugewählter Bürger im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek
  • 1989 bis 1997 Mitglied des Ortsausschusses Walddörfer
  • 1997 bis 2001 und 2003 bis 2004 Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek.
  • Seit 2004 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (MdHB) und dort Fachsprecher der CDU-Fraktion für den Bereich "Soziales".
Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 19Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

einer Ihrer vorangegangenen Antworten konnte ich entnehmen, dass Sie sich für die sogenannte...

Von: Fgrsna Xeütre

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...)

# Soziales 19Feb2011

Hallo Herr von Frankenberg,

ich habe da leider nochmal eine Nachfrage zum Thema HmbWBG.
Sie haben mir geschrieben, was die CDU...

Von: Ehgn Crgevpx

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Um die hohe Qualität in der Pflege auch weiterhin zu gewährleisten ist es sehr wichtig, dass möglichst schnell die Verordnungen zum HmbWBG diskutiert und verabschiedet werden. Dies sollte nach meiner Meinung möglichst bald nach der Wahl geschehen. (...)

# Soziales 19Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

zuerst einmal vielen Dank für die zügige und umfangreiche Beantwortung meiner vorherigen Frage. Dabei...

Von: Znegva Nyg

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Daher habe ich mich als sozialpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion mit einem Eckpunktepapier unter dem Titel „Die Bidlungschipkarte – eine Karte für alle Kinder“ auf verschiedenen Ebenen für Hamburg als Modellregion zur Erprobung der Chipkarte stark gemacht. (...)

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

ich habe zwei Fragen an Sie:

1.ist Armut eine zum himmelhoch stinkende Ungerechtigkeit. Das ist...

Von: Ohexuneqg Sybuefpuügm

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Als wichtigstes Ergebnis lässt sich festhalten, dass wir in Hamburg in den letzten Jahren die Armut sehr effektiv bekämpften konnten. Während beispielsweise in Berlin fast 19 Prozent und in Bremen sogar mehr als 22 Prozent der Bevölkerung als armutsgefährdet gelten, kommt Hamburg auf gerade einmal 13 Prozent und liegt damit trotz der schwierigeren Stellung als Stadtstaat sogar unterhalb des Bundesdurchschnitts von 14,4 Prozent – als einziges Bundesland seit 2005 mit jährlich fallender Tendenz (für alle Zahlen: Stand 2008). (...)

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

mit dem Geld, was in der HSH Nordbank verbrannt wurde, hätte man viele vernünftige soziale Projekte...

Von: Sybevna Tebßznaa

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) natürlich wäre das Geld in vielen sozialen Projekten ebenfalls sehr gebraucht worden. Aber wie Sie richtig angemerkt haben, gibt es einige gute Gründe für das Engagement der Stadt bei der HSH Nordbank. (...)

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

die SPD kündigt an, Studiengebühren abzuschaffen, mehr Sozialwohnungen zu schaffen, 25 % der...

Von: Puevfgbcu Fpuhymr

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) In Bezug auf die Studiengebühren möchte ich Sie zunächst auf eine ähnliche an mich gerichtete Frage vom 14.02.2011 verweisen. Wie ich dort ausgeführt habe, bin ich der festen Überzeugung, dass die SPD mit Ihrer Ankündigung, die Studiengebühren nStudiengebührenschaffen zu wollen, die Wählerinnen und Wähler mit billigem Populismus hinters Licht führen will. Die SPD-Forderung ist deswegen nicht seriös, weil angesichts eines nach der Finanzkrise immer noch extremen Lochs im Hamburger Haushalt die durch eine Streichung der Studiengebühren zwangsläufig fehlenden 39 Mio. (...)

# Familie 17Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

wir haben schon seit längerem den Hamburg Familienpass und nutzen diesen sehr häufig. Ich finde es...

Von: Nagwr Fpuhoreg

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Wir fordern in unserem Wahlprogramm nun die Einführung einer Hamburger Kinder- und Jugendkarte für alle Familien, auf der verschiedene Angebote (z.B. Ferienpässe, Familienpass) zusammengeführt werden. Diese Karte soll auch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für alle Empfänger von Leistungen nach dem SGB II/XII enthalten. (...)

# Senioren 17Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

die Bevölkerung in Deutschland und daher auch in Hamburg wird immer älter. Damit müssen sich auch die...

Von: Puevfgbcu Zreyvat

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Meine Botschaft lautet daher: Die Interessen und Anliegen von Hamburgs Senioren und älteren Menschen sind bei der CDU in guten Händen! (...)

# Soziales 15Feb2011

Hallo Herr von Frankenberg,

ich habe vor kurzer Zeit schon einmal eine Frage zum HmbWBG gestellt.
Hierzu würde ich aber gerne noch...

Von: Ehgn Crgevpx

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Über diese Tatsache kann und darf eine zielorientierte Sozial- und Seniorenpolitik nicht hinwegschauen. Dabei ist es meines Erachtens von großer Bedeutung, bei den seniorenpolitischen Entscheidungen der Zukunft die Interessen und Bedürfnisse der älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen als unverrückbaren Ausgangspunkt jeglicher Diskussion zu berücksichtigen. Deswegen tritt die CDU-Bürgerschaftsfraktion unter meiner Federführung seit Jahren dafür ein, dem Wunsch der Senioren, so lange wie möglich eigenständig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben, verstärkt Rechnung zu tragen. (...)

# Soziales 14Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

die vorgezogene Neuwahl der Hamburgischen Bürgerschaft rückt immer näher. Aus diesem Grunde frage ich...

Von: Hegur Treynpu

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Allerdings ist „Hamburg 21“ nicht „Stuttgart 21“. Gerade in Hamburg und gerade im zurückliegenden Jahr richtete sich Volkes Zorn gegen die grünen Projekte. (...)

# Arbeit 14Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

ich wohne in Hamburg-Harburg und habe der Presse entnommen, dass die hiesige Shell-Raffinerie demnächst...

Von: Zragm Eruqre

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Nachhaltig kann aber nur über den Markt Einfluss auf die Geschäftsentscheidungen der Mineralölkonzerne ausgeübt werden. Wir werden aber weiterhin nach Lösungen suchen, wie wir den Erhalt der Raffinerie in Hamburg sichern können. (...)

# Soziales 14Feb2011

Sehr geehrter Herr von Frankenberg,

seit längerer Zeit wird in verschiedenen Medien über eine mögliche Reform der Hartz-IV-Gesetze...

Von: Znegva Nyg

Antwort von Egbert v. Frankenberg
CDU

(...) Darüber hinaus sollte der unterschiedliche Bedarf von kleineren und größeren Kindern je nach Alter in einer differenzierten Untersuchung festgestellt werden. All die dadurch angemahnten Mängel beruhten auf den unausgegorenen, ursprünglichen Hartz-Gesetzen der Rot-Grünen Bundesregierung aus dem Jahr 2005. (...)

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