Dr. Ute Finckh-Krämer

| Abgeordnete Bundestag 2013-2017
spdfraktion.de
Jahrgang
1956
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Diplom-Mathematikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Liste
Landesliste Berlin, Platz 7
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
29,3 %
Wahlkreis
Berlin-Steglitz-Zehlendorf

Über Dr. Ute Finckh-Krämer

Geboren am 16. Dezember 1956 in Wiesbaden; evangelisch;
verheiratet, zwei Kinder.

1974 Abitur am Alten Gymnasium Bremen; Studium der Mathematik mit
Nebenfach Physik in Erlangen und Tübingen, 1981 Abschluss mit dem
Diplom; Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Mathematik im Jahr
1986.

1983 bis 1994: diverse Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung
(Mathematik und Informationstechnik); 1994 bis 2000:
Datenbankbetreuung und medizinische Statistik in einem
Drittmittelprojekt des Universitätsklinikums Benjamin Franklin in Berlin; 2000 bis 2013
Referentin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.

Dienstleistungsgewerkschaft ver.di; Berliner Mieterverein;
Verkehrsclub Deutschland (VCD); Arbeiterwohlfahrt Berlin,
Kreisverband Südwest; Bund für Soziale Verteidigung; Plattform
Zivile Konfliktbearbeitung; Förderverein Berghof Peace Education/Institut für
Friedenspädagogik; Beirat der Stiftung Friedensbewegung;
Oikocredit Förderkreis Nordost; Öko-Institut; Humanistische Union
(Bürgerrechtsorganisation, vereinigt mit Gustav
Heinemann-Initiative); SSC Südwest Abteilung Aikido; Deutsches
Jugendherbergswerk; Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde,
Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin e.V.;
Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf; Netzwerk Selbsthilfe; taz
Genossenschaft; Gründerinnenzentrum WeiberWirtschaft;
BürgerEnergie Berlin eG; FrauenEnergieGemeinschaft Windfang eG;
OEKOGENO; fairPla.net – internationale Genossenschaft für Klima,
Energie und Entwicklung.

Seit 17. Dezember 1972 Mitglied der SPD; letzte wichtigere Ämter:
1996 bis 2002 Abteilungskassiererin; 2000 bis 2002 Beisitzerin im
Kreisvorstand Steglitz-Zehlendorf; 2002 bis 2008 Kreiskassiererin
Steglitz-Zehlendorf.

# Finanzen 1Nov2013

Frage: Soll der "Generationenvertrag" bei der Rente beibehalten werden ?

Sehr geehrte Frau Dr. Finckh-Krämer !

Die pro-Kopf-...

Von: Ulrich Stock

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) ich gehöre zu denjenigen, die den Generationenvertrag bei der Rente beibehalten wollen. (...)

Hallo Ute,

die Koalition will die Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung nicht nur morgen, also am Donnerstag, 01.06.2017 in 2. und...

Von: Knut Herbst

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Ich werde nach gründlicher Abwägung des Gesamtpaketes mit Nein stimmen. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass die schnelle Befassung durch den Bundesrat nicht auf Druck des Bundestages oder gar der SPD erfolgt. (...)

Das steht in der Taz:

Die große Koalition will ihre Grundgesetzänderung zur Autobahnprivatisierung nicht nur morgen, also am Donnerstag, 01...

Von: Eva Crüger

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Ich selber habe mir das Gesamtpaket genau angeschaut und werde mit Nein stimmen, weil ich die Autobahnverwaltung als originär staatliche Aufgabe sehe. Als "Schweinerei" möchte ich es aber ausdrücklich nicht bezeichnen. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Finckh-Krämer,

meines Wissens wird die SPD-Fraktion kommenden Dienstag über die geplanten Gesetzesänderungen zum...

Von: Tom Wohlfarth

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Ich halte es für falsch, Bau und Betrieb der Bundesautobahnen in eine privatrechtliche Gesellschaft auszulagern. Daher werde ich in der Fraktion und im Bundestag gegen die Grundgesetzänderungen stimmen. (...)

# Finanzen 16Mär2017

Sehr geehrte Frau Dr. Finckh-Krämer,

Der Autobahnbau und –betrieb wird auch in der nunmehr geplanten Form einer GmbH (...

Von: Gabriele Stief

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Ich bin eine strikte Gegnerin der Ämterhäufung und daher keine Bundesparteitagsdelegierte. (...) Was ich gegebenenfalls akzeptieren würde ist eine Autobahngesellschaft, die als Anstalt Öffentlichen Rechts weiter parlamentarischer Kontrolle unterliegt. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Finckh-Krämer,

als Schüler der 11. Klasse des Politikwissenschaftskurses des Hildegard-Wegscheider-Gymnasiums möchten...

Von: Annemarie Jung

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) herzlichen Dank für Ihre Frage. Ich musste mich zunächst einmal selber fachkundig machen und habe aus der AG Recht und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion folgende Antwort erhalten: Der Bundesrat hat seinen Entwurf bisher nicht an den Bundestag weitergeleitet. Warum, ist unklar. (...)

# Soziales 21Feb2017

Sehr geehrte Frau MdB,

Martin Schulz verspricht bei den Löhnen mehr Gerechtigkeit, und die SPD-Genossen klatschen begeistert. Nur frage ich...

Von: Matthias Kießling

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Er kann und wird sich nicht in die Berliner Landespolitik einmischen. Wenn Sie eine persönliche Einschätzung von mir zur Haushaltspolitik der Berliner Landesregierung haben wollen: ich halte das Konzept, die Haushaltsüberschüsse teilweise für Investitionen, auch und gerade in Schulen, teilweise für Schuldentilgung und teilweise für eine sukzessive Anpassung der Gehälter im Berliner öffentlichen Dienst an die in anderen Bundesländer üblichen Tarife zu verwenden, für richtig. Dass "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" nicht in jedem Einzelfall gilt, weil es Erfahrungsstufen und einen Ausstieg aus der Lehrerverbeamtung gibt, halte ich auch für richtig. (...)

Sehr geehrte Frau Finckh-Kraemer,

ich habe eben gesehen, dass Sie im Sepember vorigen Jahres einen Fragesteller darauf hingewiesen haben,...

Von: Gudrun Rogge

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Dabei war keine Begrenzung der Mieten bei Erstvermietung vorgesehen, so dass eine steuerliche Förderung auch für Mietwohnungen erfolgt wäre, die über 10 Euro pro Quadratmeter Miete kosten. In Berlin hätte das Steuerausfälle in voraussichtlich dreistelliger Millionenhöhe zur Folge gehabt ohne dass das Angebot an für die Mehrzahl der Mieter erschwinglichen Wohnraum gewachsen wäre. (...)

Sehr geehrte Frau Finckh-Krämer,

Ich habe eine rechtliche Frage und vielleicht können Sie mir da weiterhelfen :

Vor Kurzem habe ich...

Von: Amélie Lelay

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) In jedem Fall gibt es Schutzhüllen für Karten mit PayWave-Funktion. Damit können Sie das Risiko, dRisikore Daten unbeabsichtigt ausgelesen werden, minimieren. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Finckh-Krämer,

warum sollte ich SPD wählen?

Seit die Herren Schröder, Clement, Steinbrück, auch Münteferring...

Von: Jürgen Link

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Ich nehme mal an, dass Sie wegen der Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahl am Sonntag fragen. Sie könnten dann z.B. SPD wählen, weil die einzige Gegenstimme zum CETA-Beschluss des Parteivorstandes vom Berliner Vertreter Jan Stöß kam. Sie könnten die Berliner SPD wählen, weil sie die in der Großen Koalition auf Bundesebene beschlossene Erbschaftssteuerreform im Bundesrat nicht bereit ist mitzutragen. (...)

Sehr geehrte Frau MdB,

die SPD bei 20%, und macht einen "Gerechtigkeits-Kongress" um wieder Wähler zu gewinnen. Wie wäre es, wenn sie...

Von: Martin Korber

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Allerdings setze ich mich wie viele in meiner Partei dafür ein, dass die von der SPD mit verantwortete Absenkung des Rentenniveaus aus der gesetzlichen Rentenversicherung angehalten wird. Und ich wäre auch bereit, eine Abschaffung der Riesterrente mitzutragen und die dadurch frei werdenden Mittel für eine Erhöhung des Bundeszuschüsse an die gesetzliche Rentenversicherung zu verwenden. (...)

Sehr geehrte Frau Finck-Krämer,

 es ist doch ein Märchen, dass Unternehmer(en) an Parteien spenden, um die Demokratie zu fördern, glauben...

Von: Martin Korber

Antwort von Ute Finckh-Krämer (SPD)

(...) Was ich nach meiner insgesamt 12jährigen Erfahrung als Ortsvereins- und Unterbezirkskassiererin für realistisch halte, ist eine sofortige Veröffentlichungspflicht für Spenden ab 1000 Euro, die nicht von Parteimitgliedern stammen. In Berlin müssen sämtliche ehrenamtlichen KassiererInnen seit etwa 10 Jahren alle Spenden ab 500 Euro zeitnah an den Landesverband melden. (...)

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