Jahrgang
1955
Wohnort
Hamburg-Altona
Berufliche Qualifikation
Facharzt für Allgemeinmedizin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Liste
Landesliste, Platz 8
Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Ich empfinde die Situation bei den weiterführenden Schulen noch nicht optimal. Eine Diskussion über eine noch bessere Individuelle Förderung muss geführt werden.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Dr. Mathias Petersen: Lehne ab
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Dr. Mathias Petersen: Stimme zu
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Dr. Mathias Petersen: Lehne ab
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Wir haben in den letzten Jahren einen großen Schritt bei der Gebührenfreiheit getan. Es kommt sehr darauf an, wie die weitere Entwicklung der Steuereinnahmen ist, ob und ggf. wann eine völlige Gebührenfreiheit umzusetzen ist.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Dr. Mathias Petersen: Stimme zu
Bei dem großen Schuldenberg vor allem gut für unsere Kinder und Enkel.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Der Wunsch viel mehr Menschen z.B. aus Kriegsgebieten aufzunehmen ist da, aber schon jetzt sind die Möglichkeiten der Aufnahme von Flüchtlingen schwierig. Die Unterbringung in Zelten muss die Ausnahme bleiben. Der große Dank gilt den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern!
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Es muss nicht an jedem Platz eine Videoüberwachung geben. Aber z.B. im ÖPNV ist eine Videoüberwachung sinnvoll.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Dr. Mathias Petersen: Lehne ab
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Dr. Mathias Petersen: Stimme zu
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Dr. Mathias Petersen: Lehne ab
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Schon jetzt haben sozial Benachteiligte die Möglichkeit den ÖPNV kostenlos zu nutzen ( z.B. bestimmte schwer Behinderte ) Eine Prüfung, ob eine Ausweitung der Betroffenen möglich ist, sollte erfolgen.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Da noch keine Kostenberechnung vorliegt ist eine Antwort schwer. Im Sinne der Schuldenbremse muss dargestellt werden wo ggf. Gelder eingespart werden würden. Unzweifelhaft ist, das Olympische Spiele dem Image der Stadt helfen würde.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Dr. Mathias Petersen: Lehne ab
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Sicherlich gab es falsche Entscheidungen (z.B. Verlegung der Bushaltestelle Gerichtstr. in Altona).Und an der einen oder anderen Stelle sollte dies Programm überarbeitet werden. Unzweifelhaft sind die Vorteile ( z.B. behinderten gerechte Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten, Erhöhung der Kapazität)
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Dr. Mathias Petersen: Neutral
Alle Fragen in der Übersicht

(...) Da über 60% der Hamburger konfessionsfrei sind, stellt sich die Frage: (...)

Von: Jbys Zrex

Antwort von Dr. Mathias Petersen
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Bei Umfragen sprechen sich stets über 60 Prozent der Bevölkerung aus für die Freigabe der humanen Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen), die im § 216 StGB als strafbares Tötungsdelikt behandelt wird, sowie für die Beihilfe zum Freitod, die angeblich gegen ärztliches Standesrecht verstößt. Das Recht, über den eigenen Tod selbst zu bestimmen und dabei gegebenenfalls auch die Hilfe anderer Personen in Anspruch zu nehmen, ist ein Recht der Selbstbestimmung jedes Menschen. (...)

Von: Jbys Zrex

Antwort von Dr. Mathias Petersen
SPD

(...) Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein langjähriger, vertrauensvoller Arzt-Patientenkontakt auch mit Gesprächen über das Lebensende, eine gute Vorbereitung auf das Sterben beinhaltet und das Sterben erheblich erleichtert. Eine Diskussion über aktive Sterbehilfe, wie sie im Bundestag geführt wird, ist notwendig. Ich sehe es aber nicht als meine Aufgabe Menschen (auch auf deren ausdrücklichen Wunsch hin) zu töten. (...)

Sehr geehrter Herr Petersen,

wann genau wird der Bebauungsplan Blankenese 40 beschlossen.
Ich bitte Sie von Verweisen abzusehen,...

Von: Qe. Oevggn Yvaqfgeöz

Antwort von Dr. Mathias Petersen
SPD

(...) Da Ihre Fragen ausschließlich die Bezirkspolitik betreffen musste ich erst Erkundigungen einholen. Das genaue Datum zur Feststellung des Bebauungsplans Blankenese 40 kann noch nicht benannt werden, solange die grundlegende Ausrichtung der weiteren Planung noch nicht eindeutig vom Planungsausschuss beschlossen ist.Für die entsprechende Meinungsbildung des Ausschusses sind noch weitere interne Vorkehrungen im Bezirksamt notwendig, die in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Eine Veränderungssperre ist ein Instrument des Baugesetzbuches (§§ 14-18), welches während der Erarbeitung eines Bebauungsplans angewendet werden kann. (...)

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