Dr. Martin Rosemann

| Kandidat Bundestag 2009-2013
Dr. Martin Rosemann
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Jahrgang
1976
Wohnort
Tübingen
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Institut für angewandte Wirtschaftsforschung
Wahlkreis

Wahlkreis 290: Tübingen

Wahlkreisergebnis: 20,1 %

Parlament
Bundestag 2009-2013

Die politischen Ziele von Dr. Martin Rosemann

Motivation und Ziele

Es würde mich sehr freuen, die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises in Berlin vertreten zu dürfen. Ich bin in der Region aufgewachsen, als Kommunalpolitiker hier verwurzelt und mit vielen Menschen im Wahlkreis persönlich verbunden. Es motiviert mich, für das Gemeinwohl zu arbeiten und an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mitzuwirken. Mein Ziel ist, dazu beizutragen, unsere Gesellschaft gerechter und menschlicher zu machen. Als Juso- Landesvorsitzender und SPD- Kreisvorsitzender sowie in Landesvorstand und Präsidium der baden- württembergischen SPD habe ich mit Anderen gemeinsam Positionen erarbeitet und Überzeugungen formuliert, für die ich gerne im Deutschen Bundestag streiten und arbeiten möchte:

* Für den Gestaltungsanspruch der Politik international wie national,
* die konsequente Regulierung der internationalen Finanzmärkte,
* die Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch eine Senkung ihrer Sozialversicherungsbeiträge,
* die Einführung flächendeckender gesetzlicher Mindestlöhne,
* gleichen Lohn für gleiche Arbeit – für Frauen und Männer, aber auch in der Leiharbeit,
* den gleichen Bildungszugang, gleiche Bildungschancen, für bessere Bildung und gegen soziale Selektion,
* einen starken Staat mit guten sozialen Dienstleistungen in Bildung und Betreuung, Krankenversorgung und Pflege,
* das konsequente Festhalten am Atomausstieg und den weiteren Ausbau regenerativer Energien
* eine offene und tolerante Gesellschaft.

Über Dr. Martin Rosemann

Beruf: Diplom-Volkswirt

Seit 2002 Wissenschaftlicher Referent und Projektleiter am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) Inhaltlicher Schwerpunkt: Arbeitsmärkte und Soziale Sicherung Leiter des Kompetenzzentrums Mikrodatenbasierte Politikberatung am IAW Lehrbeauftragter an der Hochschule Pforzheim

Politik

Seit 1992 SPD- Mitglied
1996- 2000 Stellvertretender Vorsitzender des SPD- Ortsvereins Tübingen
2003- 2007 Vorsitzender des SPD- Kreisverbands Tübingen
1999/2000 Stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Baden- Württemberg
2000- 2003 Landesvorsitzender der Jusos Baden- Württemberg
1999- 2007 Mitglied der Antragskommission des SPD- Landesverbands Baden- Württemberg
2001- 2005 und seit 2007 Mitglied des SPD- Landesvorstands Baden- Württemberg
Seit 2007 Mitglied des Präsidiums des SPD- Landesverbands Baden- Württemberg Mitarbeit in der Steuerungsgruppe der Projektgruppe "Gute Arbeit"
Seit 2004 Mitglied des Tübinger Gemeinderats
2004- 2007 Stellvertretender Vorsitzender der SPD- Gemeinderatsfraktion
Seit 2007 Vorsitzender der SPD- Gemeinderatsfraktion
Mitglied im Verwaltungsausschuss und im Sozialausschuss des Tübinger Gemeinderats Mitglied im Aufsichtsrat der Altenhilfe Tübingen und stellvertretendes Mitglied im Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Dr.Rosemann,

sie haben zwar meine Frage vom 10. September bis heute nicht beantwortet, doch habe ich hier eine zweite:...

Von: Navgn Qe. Frvgm-Wnxhovx

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Ich war - wie alle Menschen, die ich kenne - erschüttert über die Vorgänge in München. Der Mann, der dort ums Leben gekommen ist, verdient größten Respekt und Bewunderung von uns allen. (...)

# Umweltpolitik 15Sep2009

Sehr geehrter Herr Dr. Rosemann,

CO2 ist scheinbar die Hauptursache des Klimawandels, weil es sich in der Atmosphäre anlagert, und den...

Von: Jvyyv Fpuzvq

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 13Sep2009

Sehr geehrter Herr Dr. Rosemann,

Was halten Sie von der Schweinegrippepandemie und den riesigen finanziellen Belastungen für die...

Von: Jvyyv Fpuzvq

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Aber man darf nicht übersehen, dass allein in Deutschland jährlich vier bis zehn Prozent der Bevölkerung an einer „normalen Influenza“ erkranken und 5 000 bis 15 000 Deutsche jährlich an einer gewöhnlichen Grippe sterben. Im Normalfall verläuft eine Schweinegrippe ähnlich wie eine gewöhnliche Influenza oder sogar harmloser. Das heißt natürlich nicht, dass man die Krankheit und ihre Verbreitung nicht ernst nehmen müsse. (...)

Die Große Koalition hat am 8. Dezember 2008 das Erbschaftssteuerreform-
gesetz verabschiedet. Es wäre zu erwarten gewesen, dass die Härten...

Von: Navgn Qe. Frvgm-Wnxhovx

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Dass Vermögensübertragungen außerhalb des engen Familienkreises nun stärker besteuert werden, liegt an den Einwänden der CSU. Diese setzte durch, dass Steuerfreiheit für Kinder und Ehegatten bei hochwertigen Grundvermögen politisch wichtiger anzusehen sei, als eine maßvolle Besserstellung der Geschwister und deren Kinder. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Rosemann,

ich entnahm dem "Spiegel-Kandidaten-Check", dass Sie "die Filterung von Inhalten im Internet oder die...

Von: Qvrex Abeqra

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Denn Zugangssperren greifen das ursprüngliche, inhaltliche Problem nicht auf. Sie kaschieren Tatsachen und verschleiern die Realität. Im Fall von Kinderpornografie wäre es nötig, die Serverbetreiber in die Pflicht zu nehmen, damit sie Inhalte löschen. (...)

Ich glaube Ihnen ja, dass Sie als lokaler Kandidat der SPD keine veröffentlichungspflichtigen Großspenden erhalten. Nach dem Rechenschaftsbericht...

Von: Reafg Yössyre

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Es ist weiterhin kein Geheimnis, dass Abgeordnete verschiedenster Parteien, zweifellos auch der SPD, Spendengelder von Firmen oder Verbänden erhalten. Insofern vermittle ich keinen vermeintlich falschen Eindruck, sondern gebe lediglich wieder, was durch das Konzept des „Gläsernen Abgeordneten“ ohnehin vielfach bekannt ist. Was daran unredlich sein soll, müssen Sie mir bei Gelegenheit erklären. (...)

Sehr geehrter Herr Rosemann,

ich bin Anwohner der stark befahrenen Ortsdurchfahrt im ansonsten sehr schönen Tübinger Ortsteil Hirschau....

Von: Ohexuneq Fpuzvqg

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) wie Sie richtig erwähnen, hat sich bereits meine Vorgängerin Herta Däubler-Gmelin für den zügigen Ausbau der B 28a stark gemacht. Auch ich werde mich als Abgeordneter dafür einsetzen, dass die Orte im Neckartal durch die B 28a baldmöglichst nachhaltig vom Durchgangsverkehr entlastet werden. (...)

Sehr geehrter Herr Rosemann,

Sie schreiben "keine einzige Spende von einem Lobbyisten" - wie genau definieren Sie Lobbyist, dass Sie hier...

Von: Fronfgvna Arem

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Hinsichtlich der Beteiligung von externen Fachleuten an Gesetzgebungsverfahren sehe ich noch keine grundsätzlichen Schwierigkeiten. Es hat sich im Gegenteil vielfach bewährt, dass Expertengremien den Bundestagsausschüssen und Fraktionen beratend zur Seite standen. Dazu kommt, dass diese natürlich nicht aus qua einer Spende in diese einflussreiche Position gekommen sind, sondern weil sie aufgrund ihrer Fachkenntnisse angefragt wurden. (...)

# Wirtschaft 24Juli2009

Sehr geehrter Herr Dr. Martin Rosemann

Sind Sie für oder gegen die Privatisierung von Unternehmen der Infrastruktur?
Haben (werden)...

Von: Trbet Cvpuyre

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Ich bin insbesondere gegen eine Privatisierung der deutschen Bahn, durch die die Profitinteressen der Investoren Einfluss auf die strategische Ausrichtung des Bahnbetriebs bekommen. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Rosemann,
Sie wollen ja die Nachfolge von Frau Dr. Däubler-Gmelin antreten. Ich möchte gern von Ihnen wissen, wie Sie...

Von: Pbearyvn Oyhzr

Antwort von Dr. Martin Rosemann
SPD

(...) Ich bin der Meinung, dass Politiker ausschließlich nach bestem Gewissen und Überzeugung entscheiden sollten, und nicht im Auftrag von finanzstarken Lobbyisten, die oft genug unbekannt bleiben. Ich persönlich finde es besonders skandalös, dass sich ein ehemaliger Bundeskanzler wie Helmut Kohl bis heute weigert, die Namen der Spender zu nennen. Wir brauchen deswegen klare Regeln für Parteispenden, effektive Kontrollen und entsprechend scharfe Sanktionen für Verstöße gegen diese Vorschriften. (...)

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