Jahrgang
1963
Wohnort
Hannover
Berufliche Qualifikation
Tierärztin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Wahlkreis

Wahlkreis 48: Hannover-Land II

Wahlkreisergebnis: 36,2 %

Liste
Landesliste Niedersachsen, Platz 6
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Dr. Maria Flachsbarth

Geboren am 2. Juni 1963 in Lünen; Römisch-Katholisch;
verheiratet; 2 Kinder.

1982 bis 1987 Studium der Tiermedizin an der Tierärztlichen
Hochschule Hannover, 1990 Promotion.

1989 bis 1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Anatomischen
Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover, 1993 bis 1997
Erziehungsurlaub, seit 1997 Rektorassistentin und seit April 2002
Leiterin der Pressestelle der Tierärztlichen Hochschule
Hannover.

1980 Mitglied der Jungen Union, seit 1991 Mitglied der CDU,
Oktober 2002 bis November 2008 Vorsitzende des CDU- Kreisverbandes
Hannover-Land. Seit September 2006 stellvertretende
Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, seit November 2007
Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes Hannover.

Mitglied des Bundestages seit 2002, Beauftragte für Kirchen und
Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seit 16.
Oktober 2011 Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes
(KDFB), seit 2011 Mitglied im Zentralkomitee der deutschen
Katholiken.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Flachsbarth,

was wird die Bundesregierung unternehmen um die Überwachung unseres Landes durch britische und...

Von: Near Zrlre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Die Bundesregierung drängt daher in der Europäischen Union und auch bilateral gegenüber Großbritannien darauf, das anlasslose Ausspähen von Inhalt und Verbindungsdaten der Telekommunikation sofort zu beenden. (...) Ein solchen Abkommen müsste darauf gerichtet sein, Datenschutz und Rechtsschutz auf hohem Niveau zu verankern und europäische Bürgerinnen und Bürger vor anlasslosem Generalverdacht zu schützen. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth,

Sie stimmten, bei der 225. Sitzung des Deutschen Bundestages, am 28.2.2013, mit NEIN, auf die Frage ob...

Von: Pney-Nyrknaqre Servuree iba Znygmnua

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Der Druck auf die EU-Kommission, die geplante Ausschreibungspflicht für die öffentliche Wasserversorgung fallenzulassen, hat nun Wirkung gezeigt. EU-Kommissar Barnier hat Ende Februar in der Sitzung des Binnenmarktausschusses des Europäischen Parlaments eine grundlegende Überarbeitung der bisherigen Kommissionspläne zur Wasserversorgung angekündigt. (...)

Sehr verehrte Frau Dr. Flachsbarth,

für meine Wahlentscheidung im Sept. möchte ich gern Ihre Meinung zu den immer wieder neu installierten...

Von: Wbfrs Rffre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Ein im Falle des Nichthandelns möglicherweise entstehender Flächenbrand hätte unabsehbare Folgen für ganz Europa und damit auch für die deutsche Wirtschaft und unsere öffentlichen Haushalte. Ziel aller jetzigen und zukünftigen Maßnahmen darf aber nur die kurzfristige zielgerichtete Krisenhilfe sein, ganz ausdrücklich nicht die dauerhafte Alimentierung von Staaten. Wir arbeiten daher konsequent an einer verbesserten Stabilitätsarchitektur für Europa; der Fiskalpakt, der die deutsche Schuldenbremse auf europäischer Ebene festschreibt, ist ihr wesentlicher Teil. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Flacksbarth,

mich würde interessieren, warum Sie für die Beschneidung von Jungen gestimmt haben?
Warum ist Ihre...

Von: Unegzhg Senax Zhryyre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Dabei gehört es auch zum Recht der Eltern, ihren Kindern eine religiöse Sozialisation zukommen zu lassen. Ihre Sorge, dass Kinder religiös „zwangsunterrichtet“ oder getauft werden, kann ich mit Hinweis auf das geltende Recht zerstreuen: Selbstverständlich umfasst die Religionsfreiheit auch das Recht des Kindes, dem es freisteht, sich später gegen die von seinen Eltern gewählte Religion zu entscheiden. Seine Möglichkeiten, sich trotz einer durch die Eltern vorgenommenen Taufe oder Beschneidung gegen die Religion der Eltern oder grundsätzlich gegen ein religiöses Leben zu entscheiden, sind dem Kind im weiteren Lebensverlauf unbenommen. (...)

Sehr geehrte Frau Flachsbarth,

danke für ihre Antwort.

Eine letzte Frage habe ich noch: Bisher war die Beschneidung lediglich aus...

Von: Ervauneq Avrqreyäaqre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Gerne antworte ich ihnen abschließend noch einmal zu Ihrer Frage bezüglich der Beschneidung männlicher Kinder aus nichtmedizinischen Gründen: So möchte ich erneut richtig stellen, dass fachgerecht durchgeführte Beschneidungen an männlichen Kindern aus religiösen Gründen in Deutschland seit jeher erlaubt waren und bis vor dem für mich unverständlichen Urteil des Kölner Landesgerichts im Mai vergangenen Jahres nicht in Frage standen. Die gesetzliche Regelung, die wir im Dezember 2012 beschlossen haben, stellt somit den Status quo wieder her. (...)

Hallo Frau Flachsbarth,

am 11.12.12 um 21:15 bei konnte man bei \"Panorama\" ein Beispiel sehen, wo gezeigt wurde, wie ein neues Gesetz der...

Von: Hqb Buz

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Dezember 2012 zum Thema „Demokratie und Bürgerrechte" über die Internetplattform www.abgeordnetenwatch.de. Ähnlich wie Sie, sind viele Versicherte wegen der aktuellen Berichterstattung und Diskussion zu Veränderungen bei ihren Verträgen über eine Kapitallebensversicherung verunsichert. Lassen Sie mich daher zuerst auf das Gesetzesvorhaben und anschließend auf Ihre Frage zur Anwesenheit von Bundestagsabgeordneten im Plenum eingehen. (...)

# Gesundheit 3Dez2012

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth.

Bei uns in Lehrte wird demnächst der s. g. Mega-Hub gebaut. Wir, und hunderte andere Menschen wohnen im...

Von: Qrgyrs Oerqr

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Die Prognosen der Deutschen Bahn AG gehen demnach zum Betriebsbeginn des MegaHub voraussichtlich im Jahr 2016 von zunächst ca. 16 Zügen pro Tag und einer anschließenden jährlichen Steigerung dieser Zugzahlen im einstelligen Prozentbereich aus. (...)

Sehr geehrte Frau Flachsbarth,

Auf abgeordnetenwatch schreiben Sie, Zitat:

"Das 2007 eingeführte Stufensystem für die Offenlegung...

Von: Gubznf Fpuüyyre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Juli 2007, dass in Stufen pauschalierte Aussagen über die Höhe der Einkünfte geeignet sind, die nötige Transparenz herzustellen. Denn dem berechtigten Interesse der Allgemeinheit an Transparenz über die Nebentätigkeiten von Mitglieder des Deutschen Bundestages stehen die Rechte eines jeden Abgeordneten auf die Wahrung von Privatsphäre und allgemeinen Persönlichkeitsrechten entgegen, so dass die gegenläufigen verfassungsrechtlichen Garantien im Rahmen einer verfassungskonformen Auslegung und Abwägung in grundrechtskonformen Konsens gebracht werden müssen. Das geltende Recht zur Offenlegung von Nebentätigkeiten entspricht eben diesen Anforderungen. (...)

# Umwelt 24Nov2012

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth,

Ich hab ebenf. einige Fragen zu d. Probebohrung. n. Schiefergas d. Energiekonzerne. (Exxon...)

...

Von: Qnavry Fpuarvqre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten wird seit einigen Monaten bundesweit intensiv diskutiert. Nicht nur in Niedersachsen und Nordrhein –Westfalen stehen dabei die Bedenken vor den Auswirkungen toxischer Additive auf das Grundwasser, die Umwelt und den Menschen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. (...)

Sehr geehrte Frau Flachsbarth,

ich habe mit Interesse ihre Ausführungen betreffend der Gesetzesvorlage zur Beschneidung von Jungen verfolgt...

Von: Ervauneq Avrqreyäaqre

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Damit ist nun eindeutig festgeschrieben – was im Übrigen bis zum Urteil des Langerichts Köln nicht in Frage stand – dass Eltern im Rahmen ihrer elterlichen Sorge in die Beschneidung ihres Sohnes, die lege artis durchgeführt wird, einwilligen dürfen. Ich freue mich, dass der Deutsche Bundestag mit seiner breiten Zustimmung auch ein deutliches Zeichen dafür gesetzt hat, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland auch weiterhin willkommen ist und hier eine Heimat hat. Im Vorfeld der Entscheidung habe sowohl ich persönlich als auch meine Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich - wie das bei komplexen Gesetzesvorhaben im Übrigen grundsätzlich der Fall ist - die Expertise von Sachverständigen eingeholt. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth,

aus welchem Grund haben Sie gegen die Offenlegung der Nebeneinkünfte gestimmt?
Wie ist aus Ihrer...

Von: Puevfgbs Mjbefxv

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Klar ist aber auch: Es muss für jeden deutlich sein, ob ein Abgeordneter auch wirtschaftlich frei und dem Auftrag seiner Wählerinnen und Wähler verpflichtet ist. Das 2007 eingeführte Stufensystem für die Offenlegung von Nebentätigkeiten wird den berechtigten Anforderungen an Transparenz grundsätzlich gerecht. In drei Stufen von 1.000, 3.500 und 7.000 Euro müssen Abgeordnete des Deutschen Bundestags dem Parlamentspräsidenten ihre (monatlichen) Einkünfte pauschaliert und nach Herkunft anzeigen. (...)

# Finanzen 10Sep2012

Sehr geehrte Frau Dr. Flachsbarth,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 23.8.2012.

Ich habe schon verstanden, dass die Bundeszuschüsse...

Von: Xney-Urvam Ybggznaa

Antwort von Dr. Maria Flachsbarth
CDU

(...) Staatssekretär Fuchtel teilte mir mit, dass die versicherungsfremden Leistungen sachgerecht finanziert seien. Wegen des besonderen Charakters der Rentenversicherung als Sozialversicherung und Solidargemeinschaft, die sich von einer Privatversicherung unterscheide, bestünden grundsätzliche Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen den beitragsgedeckten und den sogenannten versicherungsfremden Leistungen. (...)

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Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)

26.06.2013
Dagegen gestimmt

EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dafür gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dagegen gestimmt

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