Dr. Helge Braun

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
Jahrgang
1972
Wohnort
Gießen
Berufliche Qualifikation
Arzt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung a.D.
Liste
Landesliste Hessen, Platz 7
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
44,4 %
Wahlkreis
Gießen

Über Dr. Helge Braun

Geboren am 18. Oktober 1972 in Gießen; römisch-katholisch;
verheiratet

1992 Abitur an der Liebigschule in Gießen; 1993/94 Wehrdienst bei
der Bundeswehr in Koblenz; 1994 bis 2001 Studium der Humanmedizin
an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2001 bis 2009
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Anästhesiologie,
Intensivmedizin, Schmerztherapie am Universitätsklinikum Gießen
und Marburg (Standort Gießen); 2007 Promotion.

 

1989 bis 2007 Mitglied der Jungen Union; ehemaliger Kreis- und
Bezirksvorsitzender der Jungen Union (JU); seit 1990 Mitglied der
CDU; seit 2004 Vorsitzender des CDU Kreisverbandes Gießen; seit
2007 Vorsitzender des CDU Bezirksverbandes Mittelhessen.

 

1997 bis 2009 Stadtverordneter in der Gießener
Stadtverordnetenversammlung; 2006 bis 2009 Mitglied des
Kreistages im Landkreis Gießen und Vorsitzender der
CDU-Kreistagsfraktion.

 

2002 bis 2005 Mitglied des 15. Deutschen Bundestages; Mitglied im
Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und
im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit sowie
Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Parlamentarischen Beirat für
nachhaltige Entwicklung.

 

2003 bis 2005 und seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der
Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

 

2009 bis 2013 Parlamentarischer Staatssekretär bei der
Bundesministerin für Bildung und Forschung; seit Dezember 2013
Staatsminister bei der Bundeskanzlerin.

30Jun2017

Sie, einen als aufgeklärten Akademiker, kann ich nicht verstehen warum Sie mit "Nein" abgestimmt haben. Als einen Abgeordneten des christlichen...

Von: Alexander Maluka

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Genau die von Ihnen beschriebene Abwägung war für mich sehr schwierig. Ich bin ganz ihrer Meinung, dass bei solchen wichtigen Fragen ein friedensstiftender, gesellschaftlicher Konsens gesucht werden sollte. Deshalb wäre es am besten gewesen, nach dem Signal, dass es nunmehr im Bundestag zu einer Abstimmung kommen wird, noch einmal eine breite gesellschaftliche Diskussion zu führen und die Möglichkeit zu alternativen Lösungsvorschlägen zu eröffnen - mit einer Gewissensentscheidung zu Beginn der nächsten Legislaturperiode. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Braun,

sollte es wirklich wahr sein, dass Sie der Enteignung von ´Bürgerbesitz´ zustimmen wollen, die eine...

Von: Jörg E. Krüger

Antwort von Helge Braun (CDU)

Sehr geehrter Herr Krüger,

vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Sorge vor der Privatisierung der Bundesautobahnen an mich gewendet haben....

Sehr geehrter Herr Braun,

bitte sprechen Sie sich gegen die Privatsierung der Autobahnen aus. Hiermit beteilige ich mich an einer Aktion...

Von: Nick Grashof

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Durch die Gesetze wird auch ausgeschlossen, dass die Infrastrukturgesellschaft sich aus privaten Krediten finanziert. Ebenso werden öffentlich-private Partnerschaften für ganze Straßennetze grundgesetzlich verboten. Damit ist Ihrer Sorge umfassend Rechnung getragen! (...)

2Apr2017

Sehr geehrter Herr Dr. Braun,

warum haben Sie dem Maut-Irrsinn zugestimmt?

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Strehler

Von: Jörg Strehler

Antwort von Helge Braun (CDU)

Sehr geehrter Herr Strehler,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage zur PKW-Maut. Gern möchte ich Ihnen meinen Standpunkt im Folgenden...

Sehr geehrter Dr. Helge Braun,

das BMFSFJ sowie alle Fraktionen im Bundestag, hatten den Jugendverbänden dieses Jahr zugesagt die Erhöhung...

Von: Felix Fiebig

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Ich kann nicht beurteilen, warum angesichts von 650 Mio. € zusätzlicher Haushaltsmittel eine Kürzung bei der Jugendverbandsarbeit im Familienministerium als notwendig erachtet wurde. (...)

Sehr geehrter Herr Braun,

mein Name ist Fabian Beck und ich bin Gründer der Petition "Höhere Strafen für nicht beachten der Rettungsgasse...

Von: Fabian Beck

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Da ich jahrelang als Notarzt im Einsatz unterwegs war, kenne ich die Situation und habe mich oft darüber geärgert, wie ungeschickt sich Verkehrsteilnehmer verhalten. Dabei ist gerade die Zeit in der Erstversorgung ein ganz entscheidender Faktor für die langfristig gute oder schlechte Prognose eines Patienten und die Bildung von Rettungsgassen ermöglichen es den Einsatzkräften, schnellstmöglich zum Einsatzort zu gelangen. (...)

7Jul2016

Warum haben Sie sich bei der Abstimmung zur Verschärfung des Sexualstrafrechtes der Stimme enthalten?

Von: Traude Hommel

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Die Reform des Sexualstrafrechts war ein wichtiger und notwendiger Schritt, den ich als Abgeordneter gemeinsam mit meiner Fraktion vollumfänglich unterstütze. Ich habe an der Abstimmung nicht teilgenommen, weil ich zeitgleich stattfindende Termine in meiner Eigenschaft als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin wahrnehmen musste. In solchen Fällen versichere ich mich stets, dass durch die Nichtteilnahme keine Beschlüsse der Koalitionsfraktionen gefährdet werden. (...)

Guten Tag Herr Braun,

warum wird bei der Frage der Sexuellen Belästigung mit zweierlei maß gemessen und wie stehen Sie dazu? Ich findes e...

Von: Moritz Haag

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Das von Ihnen angesprochene „zweierlei Maß“ rührt vermutlich daher, dass für ausländische Straftäter – also jene Personen, die nicht im Besitz einer deutschen Staatsangehörigkeit sind – neben dem Strafrecht auch das Ausländerrecht eine Rolle spielt. Hier ist es nach Auffassung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nur konsequent, dass straffällige Ausländer oder Asylbewerber bei bestimmten Straftaten, neben einer Verurteilung auch mit verwaltungsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben. (...)

# Kultur 19Dez2015

Sehr geehrter Herr Braun,

Was sagen Sie als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung a.D., dazu...

Von: Udo Resch

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Ich verstehe die Sorge, die Sammler mit dem neuen Gesetz verbinden, habe aber nach Studium der entsprechenden Gesetze in unseren Nachbarländern festgestellt, dass der im Bundestag vorliegende Gesetzentwurf deutlich mehr Freiräume erhält, als in anderen Europäischen Ländern. (...)

# Finanzen 18Dez2015

Sehr geehrter Herr Dr. Braun,

Die EU möchte anfang 2016 eine neue Richtlinie für Immobilienkredite aufstellen, die dann von Deitschland ins...

Von: Michael Schumacher

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) ich vermute, Sie nehmen Bezug auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, die seitens der EU bereits beschlossen ist und deren Umsetzung in nationales Recht gerade in den parlamentarischen Beratungen ist. (...) In der Tat sieht der Gesetzentwurf vor, die Widerrufsfrist auf ein Jahr und 14 Tage zu befristen. (...) Ich werde Ihre Bedenken hiergegen aufgreifen und den Experten meiner Fraktion zur Kenntnis geben. (...)

4Dez2015

Sehr geehrter Dr. Braun,

bisher war ich immer noch der leider irrigen Annahme, dass unsere Bundesregierung sich für Frieden und Demokratie...

Von: Karola Schramm

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Dennoch bin ich fest überzeugt, dass die internationale Staatengemeinschaft in bestimmten Situationen eine Schutzverantwortung gegenüber Völkern hat, die durch äußere Gewalt in ihrer Existenz bedroht sind und dass international agierende Terrororganisationen nicht allein mit politischen Mitteln bekämpft werden können. Das Völkerrecht sowie das europäische und nationale Recht geben dafür einen geeigneten Rahmen vor. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Braun,

wie oben zu ersehen ist, wo Sie für militärische Einsätze in Dafur und Südsudan gestimmt haben, gehören Sie...

Von: Anita Pavani

Antwort von Helge Braun (CDU)

(...) Dieses Ziel ist auch sehr detailliert in der VN-Resolution 2249 dargelegt, die wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris verabschiedet worden ist und die neben dem - auch kollektiven - Selbstverteidigungsrecht der Völker eine völkerrechtliche Grundlage des Mandates ist. (...) Das Mandat ist gerechtfertigt und verhältnismäßig. (...)

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