Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Angestellter
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 90: Düren

Wahlkreisergebnis: 34,2 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 5

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Dietmar Nietan

Geboren am 25. Mai 1964 in Düren; evangelisch; verheiratet, zwei
Kinder.

1970 bis 1974 Martin-Luther-Grundschule in Düren, 1974 bis 1983
Burgau-Gymnasium in Düren, Abitur. 1983 bis 1985 Zivildienst im
St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf. Studium der
Biologie und der Sozialwissenschaften an der Universität Köln
(ohne Abschluss).

Pflegediensthelfer, Tutor an der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Köln, Mitarbeiter bei einer Büromaschinen Vertrieb und Service
GmbH, Wahlkreismitarbeiter, Bundestagsabgeordneter,
Europapolitischer Koordinator, Mitarbeiter Martin Schulz, MdEP.

Mitglied u. a. der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW),
Arbeiterwohlfahrt (AWO), Naturfreunde, BUND und NABU.
Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung für die
internationale Jugendbegegnungsstätte Oswiecim, Oswiecim (Polen),
Mitglied des Kuratoriums der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung
und Zukunft", Berlin; Mitglied der Bildungsgemeinschaft Rurland
e.V..

1981 Eintritt in die SPD; 1987 bis 1988
Juso-Unterbezirksvorsitzender Düren, 1988 bis 1990 Mitglied im
Bezirksvorstand der Juso Mittelrhein; 1990 bis 1998 Vorsitzender
des SPD Ortsvereins Düren-Mitte, seit 1998 Vorsitzender des SPD
Unterbezirks Düren, seit 2005 Vorsitzender der SPD Mittelrhein.
1984 bis 1994 sachkundiger Bürger der Stadt Düren, seit 1994
Mitglied des Kreistages Düren, hier bis 1999 Vorsitzender des
Jugendhilfeausschusses des Kreises Düren und jugendpolitischer
Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, seit 11/2010 Vorsitzender der
Deutsch-Polnischen Gesellschaft (Bundesverband).

Mitglied des Bundestages 1998 bis 2005 und seit Oktober 2009;
2004 bis 2005 Mitglied im erweiterten Vorstand der SPD-Fraktion.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Nietan,

Ihre Antwort zur "Autobahnprivatisierung" vom 2.6. stellt mich ganz und gar nicht zufrieden und ich erläutere...

Von: Qnavry Zvaqre

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Nach alter Rechtslage war eine Privatisierung von Autobahnen einfachgesetzlich möglich! Erst durch die Grundgesetzänderung haben wir ÖPP eingeschränkt und schieben der Privatisierung einen Riegel vor! Ohne diese Neuregelung standen Tür und Tor für viel weitreichendere ÖPP und mögliche Privatisierungen offen - was CDU und CSU sehr gerne gesehen hätten! (...)

Hallo,

wie werden sie morgen zum Thema "Privatiesierung der Autobahn" abstimmen?

Für mich gibt es nur eine Antwort: NEIN
Die...

Von: Qvex Fpuhfgre

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Ich habe den gestern beschlossenen Grundgesetzänderungen zugestimmt. Dabei ging es auch um die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft, die sich in Zukunft um die deutschen Autobahnen kümmern wird. (...)

HALLO

Wie stehen sie zur Autobahn Privatisierung ?
Meine Familie und ich möchten unser Abstimmungsverhalten bei der Nächsten Wahl...

Von: Senam-Wbfrs Yrzzraf

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Machen wir uns doch nichts vor: Wäre alles nach dem Plan der Union gelaufen, hätte einer Privatisierung deutscher Autobahnen nichts mehr im Weg gestanden. Das neoliberale Glaubensbekenntnis „Privat vor Staat“ beten wir nicht mit, denn wir sehen die negativen Auswüchse des Privatisierungsrauschs der schwarz-gelben Jahre. Wer auch in Zukunft weniger Privatisierung will, muss bei der kommenden Bundestagswahl für Mehrheiten links von schwarz-gelb sorgen! (...)

# Arbeit 23Mai2017

Sehr geehrter Hr. Nietan,

Fr. Andrea Nahles hat kürzlich Ihre Vorstellungen der Solidarrente angerissen. Kleine Selbstständige, die zur...

Von: Wnarx Evpugre

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Zu 1.) Wir haben in Deutschland zahlreiche Selbstständige, die für das Alter keinerlei Absicherung haben und später auf Sozialleistungen angewiesen sein werden. Es ist auch keine neue Forderung der SPD, Selbstständige besser abzusichern und in das gesetzliche Rentensystem einzubeziehen. (...) Ich halte die Einbeziehung von Selbstständigen auch für richtig. (...) Natürlich muss aber ein solcher Plan auch zur Situation der Selbstständigen passen und darf nicht in „Zwangsbeglückung“ ausarten. Uns ist bewusst, wie schwierig es für viele Selbstständige ist, zusätzlich zu Steuern, Krankenversicherung und ggf. (...) Uns ist bewusst, dass die Einführung einer Pflicht zur Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung für Selbständige bei vielen Selbstständigen erst einmal für Skepsis sorgt. (...) Besonders wichtig aus meiner Sicht: Selbstständige brauchen die Möglichkeit, Rentenversicherungsbeiträge an ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit anzupassen. (...) Die Gesamtbelastung mit Sozialversicherungsbeiträgen insbesondere für gering verdienende Selbstständige muss sich in Grenzen zu halten. (...) Im Schweizer System zahlen im Übrigen auch die Selbstständigen verpflichtend in die erste Säule der Rentenversicherung ein. (...)

Sehr geehrter Herr Nietan

Ich möchte gerne von Ihnen als, Sozial Demokrat, wissen, ob Sie für die vorgesehene Grundgesetzänderung, in der...

Von: Nyserq Fpuvfpuxr

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Entgegen vieler Befürchtungen: Die Privatisierung von Autobahnen ist vom Tisch. Viele haben sich Sorgen gemacht, dass mit den nun verabschiedeten Grundgesetz-Änderungen zur Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen Hintertüren für eine Privatisierung deutscher Autobahnen öffnen würden. (...)

Hallo Herr Nietan ,

da ich den Bundeskanzler ich selbst wählen kann, meine Fragen an Sie!
Werden Sie sich für ein neues soziales,...

Von: Nyserq Fpuvfpuxr

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Auf Drängen der SPD hat sich die Koalition auf Karenzzeiten für Politiker verständigt, die in die Wirtschaft wechseln wollen. Außerdem fordert die SPD ein Lobbyregister beim Bundestag, das alle Vertreter von Verbänden, Initiativen und anderen Lobbygruppen verzeichnen soll. Dies wurde leider bisher von CDU/CSU abgelehnt. (...)

Sehr geehrter Herr Nietan,

da Sie auf meine Frage vom 06.10.2016 nicht eingegangen sind, möchte ich meine Frage heute konkretisieren: Was...

Von: Wbnpuvz Ybhc

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Zunächst muss ich Ihren Vorwurf zurückweisen, dass Sie das „Gesetz zur Sicherung des Sozialkassenverfahren im Baugewerbe“ als „Taschenspielertrick“ bezeichnen, um ein Urteil des Bundesarbeitsgericht auszuhebeln. Das ist natürlich nicht der Fall. (...)

Sehr geehrter Herr Nietan,

ich hatte Sie ja am 13.07.2015 um eine Stellungsnahme Ihrerseits zur AVE 2015 des Tarifvertrages über das...

Von: Wbnpuvz Ybhc

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 4Aug2016

Sehr geehrter Herr Nietan,

Was tut die SPD und speziell Sie, um zu bewirken, dass Tihange und Doel abgeschaltet werden? Die Atomkraftwerke...

Von: Xynhf Qe. Nssyreonpu

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Ich teile Ihre Meinung, dass die Kernkraftwerke Tihange und Doel immense Sicherheitsrisiken darstellen. Ebenso wie meine Aachener Bundestagskollegin Ulla Schmidt stehe in engem Austausch zu unserer Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und bin froh, dass sie sich auf informellen, wie auf offiziellen Wegen energisch dafür einsetzt, die beiden AKW-Blöcke Tihange 2 und Doel 3 bis zur Klärung offener Sicherheitsfragen vom Netz zu nehmen. (...)

24Juni2016

Sehr geehrter Herr Nietan,

halten Sie die Gasförderung wirklich für eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieform?
Sie unterscheiden...

Von: Unaf-Tüagre Sryfre

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) Bevor die Fracking-Debatte vor einigen Jahren begann, gab es bereits Erdgasförderung in Deutschland, hauptsächlich in Niedersachsen. Dort wurde über fünfzig Jahre ebenfalls eine Art Fracking betrieben, die sich aber fundamental von dem Fracking unterscheidet, das wir aus den USA kennen. Mit dem neuen Gesetzespaket gibt es auch neue Regelungen für diese Form der Erdgasförderung. (...)

# Umwelt 29Apr2016

Sehr geehrter Herr Nietan,

mich interessiert, warum Sie noch im 9/15 für ein Fracking Verbot waren und nun für das Gegenteil gestimmt haben...

Von: Eraér Ireubrira

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) meine Haltung dem unkonventionellen Fracking gegenüber hat sich nicht verändert. Für die SPD war immer klar: Trinkwasser- und Wasserschutz sind nicht verhandelbar! (...)

29Apr2016

Lieber Dietmar,

mit - sagen wir mal - Verwunderung habe ich auf Abgeordnetenwatch erfahren, dass Du gegen das von dem Grünen gefordete...

Von: Qvex Rvpxraubefg

Antwort von Dietmar Nietan
SPD

(...) An diesen Punkten scheitert bisher eine Einigung mit der CDU zu einem Gesetzentwurf, der seit mittlerweile einem Jahr im Parlament beraten wird. Die CDU betreibt ein Doppelspiel: Einerseits spricht sie sich vor Ort gegen Fracking aus. Andererseits versucht sie durch immer neue Forderungen, ein klares und eindeutiges Verbot von unkonventionellem Fracking zu verhindern. (...)

%
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Stellv. Mitglied

Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Sozialdemokratische Partei Deutschlands "Berlin" Schatzmeister Themen: Politisches Leben, Parteien 22.10.2013–24.10.2017 Stufe 3 monatlich 7.000–15.000 € 343.000–735.000 €
Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH (IRR) "Jülich" Mitglied des Beirates Themen: Energie 22.10.2013–24.10.2017
Solar-Institut Jülich der Fachhochschule Aachen "Jülich" Mitglied des Kuratoriums Themen: Bildung und Erziehung 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung für die internationale Jugendbegegnungsstätte Auschwitz Vorsitzender des Stiftungsrates Themen: Bildung und Erziehung, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Jugend, Kultur 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Lebenshilfe "Düren" Mitglied des Vorstandes Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg) "Berlin" Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien, Wirtschaft 22.10.2013–24.10.2017
Konzentration GmbH, treuhänderisch für den Parteivorstand der SPD "Berlin" Themen: Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen 22.10.2013–24.10.2017
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