Dennis Gladiator

| Kandidat Hamburg
Dennis Gladiator
Frage stellen
Jahrgang
1981
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Studium der Politik- und Verwaltungswissenschaften
Ausgeübte Tätigkeit
Bürgerschaftsabgeordneter
Wahlkreis

Wahlkreis 15: Bergedorf

Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Der Schulfrieden muss gewahrt werden – keine weitere Schulstrukturdebatte. Die Qualität, Durchlässigkeit und der Übergang von Schule zum Beruf müssen verbessert werden.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Dennis Gladiator: Lehne ab
Die finanzielle Situation der Hochschulen ist unzureichend und sollte durch die vom Bund übernommenen Bafög-Kosten von 30 Millionen € pro Jahr verbessert , statt von der SPD zweckentfremdet zu werden. Studiengebühren wären so entbehrlich.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Dennis Gladiator: Lehne ab
Volksabstimmungen bieten sich eher bei regionalen Themen auf Landesebene als bei komplexen Sachverhalten auf Bundesebene an.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Dennis Gladiator: Lehne ab
Damit werden kaum Probleme gelöst, aber viele neue geschaffen –hohe Kosten sind die Folge. Gleichwohl sollten die Bezirke mit besseren Entscheidungsbefugnissen und größerer Finanzhoheit gestärkt werden. Dazu bedarf es aber keiner Auflösung des Stadtstaates.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
KITA gehört zur staatlichen Daseinsvorsorge. Die Politik der SPD zeichnet sich durch Quantität statt Qualität aus. Die CDU hat eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels beantragt, um mehr Chancengerechtigkeit zu gewährleisten und gezielt frühkindliche Bildung voranzutreiben.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Generationengerechte Finanzierung nicht auf Kosten unserer Kinder und Enkel. Die SPD hat in Hamburg die Schuldenbremse auf den letztmöglichen Termin geschoben. Die CDU hatte sich für einen früheren Termin eingesetzt.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Dennis Gladiator: Lehne ab
Der Aufbau der Reiterstaffel durch die CDU hat sich bei Groß- und Massenveranstaltungen, wie Fußballspielen oder Demonstrationen bewährt. Vorteile sind der gute Überblick, der Respekt vor und die deeskalierende Wirkung von Pferden.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Dennis Gladiator: Neutral
Hamburg will und muss viele Flüchtlinge aufnehmen, die auf der Flucht vor Terror und Krieg zu uns kommen. Ziel ist die Unterbringung in kleineren Einheiten und frühzeitige Beteiligung der Anwohner. Flüchtlinge, deren Aufenthaltsgrund nicht anerkannt wird, müssen ausreisen.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Die Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten zur Prävention und Aufklärung von Straftaten ist sinnvoll, jedoch nicht flächendeckend.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Der Erhalt von Sauberkeit und Sicherheit vor Ort muss wirkungsvoll durch den BOD gestärkt werden. Dazu müssen 100 Stellen geschaffen werden. Das entlastet zudem die Polizei, die dann wieder mehr für die Sicherheit in Hamburg tun kann..
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Schnelle Verfahren sind nur mit ausreichend Personal möglich. Personalbedingte Verzögerungen kosten Zeit und Geld.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Insbesondere für die Stadtteilkultur sollte mehr Geld ausgegeben werden. Dafür sollen die Einnahmen aus der Kulturtaxe zu 100 Prozent für die Kultur verwendet werden.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Dennis Gladiator: Neutral
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Olympia ist eine große Chance für Hamburg. Voraussetzung ist aber der positive Ausgang einer Volksbefragung.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Dennis Gladiator: Lehne ab
Der Schaden für den Einzelhandel und den Wirtschafts- und Logistikstandort sowie der Aufwand für die Umsetzung stehen in keinem Verhältnis zum vorhergesagten umweltpolitischen Erfolg.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Kosten (260 Mio. €) und Nutzen (kaum Zeitgewinn) stehen in keinem vertretbaren Verhältnis. Stattdessen Fahrkartenautomaten an allen Haltestellen, Ampelvorrangschaltung.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Dennis Gladiator: Neutral
Verkehrspolitisches Gesamtkonzept aus U- und Stadtbahn statt ideologischer Verkehrspolitik.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Insbesondere durch den Bau von Quartiersgaragen u. ä..
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Dennis Gladiator: Neutral
Fahrradverkehr muss gefördert werden, jedoch nicht zwangsläufig zu Lasten des Autoverkehrs, da die Verkehre gleichberechtigt Raum benötigen.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Unabhängig von der Elbvertiefung muss die Förderung des Hafen jedes Jahr um 50 Millionen Euro erhöht werden.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Dennis Gladiator: Neutral
Der Hafen ist das Herz der Hamburger Wirtschaft. Gleichwohl müssen daneben auch Alternativen, wie Handel und Hightech, gefördert werden.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Dennis Gladiator: Stimme zu
Die SPD sorgt nicht für ausreichend Sozialwohnungen. Zudem müsste ein dritter Förderweg eingeführt werden für Familien und Bürger mit mittleren Einkommen.

Die politischen Ziele von Dennis Gladiator

Als Bürgerschaftsabgeordneter für Bergedorf, Lohbrügge, Neuallermöhe sowie die Vier- und Marschlande vertrete ich vor allem die Interessen meiner Region im Rathaus und gegenüber den Behörden.

Neben meinem Einsatz für unser Bergedorf liegt mir die Innere Sicherheit besonders am Herzen. Sich in Hamburg überall sicher zu fühlen, ist entscheidend für die Lebensqualität. Mir geht es vor allem um

- mehr Sicherheit uns Sauberkeit durch eine Stärkung unserer Polizei und Feuerwehr sowie die Wiedereinführung des Bezirklichen Ordnungsdienstes

- eine ernsthafte Bürgerbeteiligung, die frühzeitig ansetzt und die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger auch ernstnimmt

- eine ideologiefreie Verkehrspolitik, die einen Mix aus allen Verkehrsmitteln fördert. Die Taktung und Zuglängen der S21 muss in den Hauptverkehrszeiten der gewachsenen Nachfrage endlich angepasst werden

Mehr über mich, meine Arbeit und meine inhaltlichen Schwerpunkte finden Sie auf meiner Internetseite www.dennis-gladiator.de

Über Dennis Gladiator

seit März 2011
•Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft für den Wahlkreis Hamburg-Bergedorf
•Mitglied des Fraktionsvorstandes der CDU-Bürgerschaftsfraktion
•Fachsprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion für Kommunalpolitik (Bezirke) und Feuerwehr
•Mitglied im Innenausschuss, Verfassungs- und Bezirksausschuss, Familien-, Kinder- und Jugendausschuss, stv. Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss,  Mitglied im "Sonderausschuss Chantal" (Juni 2012-November2013), stv. Mitglied im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss "Yagmur" (ab März 2014), stv.  Mitglied der Kommission für Stadtentwicklung

seit 2005 Kreisvorsitzender der CDU Hamburg-Bergedorf

2001 bis 2011 Mitglied der Bezirksversammlung Bergedorf, von 2008 bis 2011 als Fraktionsvorsitzender der CDU

 

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Kultur 11Feb2015

(...) Welche Pläne würden Sie in die Hamburger Bürgerschaft einbringen, um eine stärkere Zusammenarbeit beider Kulturlandschaften mit Nutzung des Wasserraums Elbe herbeizuführen? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Dies hat sich letztmalig beim von der CDU Bergedorfs unterstützten Bürgerentscheid gegen die hohen Windenergieanlagen gezeigt, der nicht nur in den Vier- und Marschlanden, sondern in ganz Bergedorf zu einem eindeutigen Ergebnis geführt hat. Dies zeigt sich aber auch in den verschiedenen Konzepten, die bereits entwickelt sind, um die Bedeutung der Vier- und Marschlande als Tourismus- und Naherholungsgebiet zu fördern. Genannt seien hier als Beispiele „Stadt-Land-Fluss-Hamburg“ und „Kurs Elbe. (...)

Die CDU kritisiert immer das Busbeschleunigungsprogramm der SPD. Für uns Bergedorfer spielt es keine Rolle. Für uns ist der S-Bahnverkehr von und...

Von: Reafg Zöyyre

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, dass die von der SPD eingeführte Gebührenpflicht auf P+R-Plätzen wieder abgeschafft wird. Die Gebührenpflicht macht den Umstieg vom Auto auf die Bahn unattraktiver. (...)

Das Bergedorfer Schloss soll für viel Geld renoviert werden. Was halten sie davon? (...)

Von: Zneiva Bxoeüpx

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Daher sind 500.000 Euro für den Bezirk unglaublich viel Geld, das für viele wichtige Aufgaben, wie z.B. den Erhalt der Bürgerhäuser u.a., dringend benötigt wird. Vor dem Hintergrund der dramatischen Unterfinanzierung erschließt sich mir die finanzielle Beteiligung des Bezirks Bergedorf an den Sanierungsmaßnahmen nicht, denn der Bezirk ist "nur" Mieter im Bergedorfer Schloss. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass ein Mieter die Sanierungsarbeiten am Haus seines Vermieters bezahlt? (...)

# Kultur 23Jan2015

(...) Kommt davon auch etwas in die Hamburger Vier- und Marschlande in Form von Investitionen in den Kultur- oder Tourismusbereich zurück? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Meine Kollegen und ich wollen, dass die Mittel zu 100 Prozent für Kultur ausgegeben werden, wobei die Bereiche Kultur und Tourismus eng verzahnt sind. Eine attraktive Kultur fördert auch immer den Tourismus. (...)

Sehr geehrter Herr Gladiator,
Ihre Antwort stellt mich nicht so recht zufrieden. Sie gehen hier kategorisch von einem fixen Einkommen aus,...

Von: Oreauneq Puevfgrafra

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) mit Ihrer Nachfrage sprechen Sie eine neue Thematik an. Die jetzt eingeführte Schuldenbremse soll die staatliche Ausgabensituation kontrollieren und zwar unter den jeweils gegebenen Einnahmesituation. So soll verhindert werden, dass der Staat mehr ausgibt als er einnimmt und Schulden zu Lasten der kommenden Generationen macht und das unabhängig davon, wie hoch die Steuereinnahmen sind. (...)

# Soziales 22Jan2015

(...) empfinden Sie die Schuldenbremse nicht als ein wenig unsozial? Insbesondere den Kindern in dieser Stadt gegenüber? (...)

Von: Oreauneq Puevfgrafra

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Ich kann nicht erkennen, inwiefern die Schuldenbremse an sich einen unsozialen Effekt haben soll. Vor allem für die Kinder unserer Stadt ist die Schuldenbremse in hohem Maße sozial. (...)

# Wirtschaft 21Jan2015

In der Zeitung steht: Sie wollen den Handwerkern bei der Suche nach Flächen helfen. Wie soll das gehen und wo soll das sein ? (...)

Von: Avyf Unirznaa

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Wie Sie in der Bergedorfer Zeitung gelesen haben, sind Bernd Capeletti und ich zu verschiedenen Handwerksbetrieben in Bergedorf gefahren, um uns u.a. auch über die Problematik von fehlenden Gewerbeflächen zu informieren. (...)

16Jan2015

Wie stehen Sie zum Fracking?

Von: Ubefg Tbrgfpu

Antwort von Dennis Gladiator
CDU

(...) Die unkonventionelle Erdgasförderung lehne ich gemeinsam mit meiner Partei ab. Der Einsatz höchst toxischer chemischer Frackingsubstanzen stellt ein unkalkulierbares Gefährdungspotential für Mensch, Tier und Umwelt dar. Insbesondere in den Vier- und Marschlanden spricht gegen Fracking, dass dort Trinkwasser für Hamburg gewonnen wird und wasserführende Schichten bis nach Skandinavien reichen. (...)

%
8 von insgesamt
8 Fragen beantwortet
1 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.