David Perteck

| Kandidat Bundestag 2009-2013
David Perteck
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Jahrgang
1977
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Magister Artium
Ausgeübte Tätigkeit
Doktorand der Philosophie
Wahlkreis

Wahlkreis 23: Hamburg Wandsbek

Wahlkreisergebnis: 0,8 %

Parlament
Bundestag 2009-2013

Die politischen Ziele von David Perteck

Meine wesentlichen politischen Ziele
werden in folgendem Interview deutlich:

"FÜR EINEN ÖKOLOGISCHEN UND SOZIALEN WANDEL!"

Interview mit David Perteck, dem Bundestagsspitzenkandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) für Hamburg. Der 31jährige Doktorand der Philosophie ist nach Bildung der ersten schwarz-grünen Landesregierung von den Grünen zur ödp gewechselt, die sich daraufhin den Namenszusatz "Die grüne Alternative” gegeben hat.

F.: Sie möchten als erster Abgeordneter der ödp für Hamburg in den Bundestag einziehen. Was sind Ihre wichtigsten politischen Anliegen?

PERTECK: Zunächst brauchen wir eine konsequente Energiewende. Atom- und Kohlekraft sind gefährlich für Menschen und Umwelt und belasten massiv künftige Generationen. Bereits seit Jahrzehnten schaden Kohlekraftwerke erheblich dem Klima und den Lebensbedingungen der Menschen, Tiere und Pflanzen auf der ganzen Welt. Zudem sind die natürlichen Ressourcen für fossile Brennstoffe in den nächsten Jahrzehnten völlig aufgebraucht. Atomkraft ist brandgefährlich, weil es immer wieder zu verheerenden Unfällen kommt und der massenhafte Atommüll, für den es keine hinreichenden Lager- und Entsorgungsmöglichkeiten gibt, wird kommenden Generationen überlassen, deren Gesundheit und Leben dadurch massiv bedroht sind. Die etablierten Parteien handeln im Auftrag der Kohle- und Atomlobby, weshalb Jahr für Jahr Milliarden an Steuergeldern als Subventionen in diese tödlichen Industrien der Vergangenheit gepumpt werden. Die ödp setzt sich als einzige Partei für den notwendigen Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien ein. Durch Energieeffizienz, Energieeinsparung und konsequente Förderung von Wind-, Wasser- und Solarenergie werden wir dies in naher Zukunft erreichen.

F.: Versteht sich die ödp als reine Umweltpartei oder haben Sie auch Konzepte für andere Politikfelder?

PERTECK: Weitere Schwerpunkte der ödp und meine persönlichen Interessen liegen in der Sozial- und Bildungspolitik. Ich denke, das Konzept eines bedingungslosen Grundeinkommens sollte ernsthaft diskutiert werden, um unser Sozialsystem zukunftsfähig zu machen. Ich setze mich für gerechte Bildungschancen sowie die Abschaffung der Studiengebühren ein, damit Bildungschancen und Berufsaussichten nicht mehr in sozial selektiver Form vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Hier hat der schwarz-grüne Senat in Hamburg einen sehr erschreckenden Rückschritt hinter die Reformen der so genannten 68er gemacht. Wenn man genau hinsieht, steht Schwarz-Grün für ein hierarchisches und feudales Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell des 19. Jahrhunderts. Schwarz-Grün ist rechtskonservativ und neoliberal in der schlechtesten Verbindung. Insgesamt setzt sich die ödp für mehr demokratische Mitbestimmung und wirkliche Einbeziehung der Menschen vor Ort ein, sowie für eine fortschrittliche und ganzheitliche Umwelt-, Sozial- und Bildungspolitik. Für einen ökologischen und sozialen Wandel.

F.: Warum haben Sie Ihre frühere Partei Bündnis 90/Die Grünen verlassen?

PERTECK: Die Grünen haben in Hamburg sämtliche ihrer Wahlversprechen gebrochen und ihre Wähler für Posten, Gelder und Macht in einer neoliberalen Regierung verkauft, die immer weiter die Umwelt zerstört und bewusst eine verheerende sozialen Spaltung fördert. Mit Bildung der schwarz-grünen Regierung, Zustimmung zur Elbvertiefung, zum Kohlekraftwerk in Moorburg und zu allgemeinen Studiengebühren haben sich die Grünen für ökologisch und sozial orientierte Bürgerinnen und Bürger absolut unwählbar gemacht. Die Grünen sind in Wirklichkeit machtsüchtige Kohlrabenschwarze. Das gilt nicht nur für Hamburg, wenn man ihre Lippenbekenntnisse und heutige Wahlwerbung betrachtet, die ihrem relevanten politischen Handeln und ihren Beschlüssen immer wieder ganz eklatant widersprechen. Man denke an den Sozialabbau durch Hartz IV und die Agenda 2010 sowie die kriegerische und zum Teil völkerrechtswidrige Außenpolitik der Grünen. Insbesondere in Hamburg jedoch wäre eine Stimme für die Vorreiterin von Schwarz-Grün, die Bundestagskandidatin Krista Sager, offensichtlich eine verschenkte Stimme für die CDU. Sager hat gegen den demokratischen Beschluss ihrer eigenen Partei dem Tornadoeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan zugestimmt und sie ist auf dem letzten Bundesparteitag der Grünen mit einem neoliberalen Antrag sozialer Kälte gegen eine Grundsicherung für Kinder in der eigenen Partei eklatant gescheitert. Da Krista Sager ganz offen ein rechtsliberales Bündnis mit der CDU anstrebt, ist eine Stimme für die Grünen eine Stimme für die CDU. Die ödp ist hingegen die einzige grüne Alternative, die diesem Namen wirklich gerecht wird. Wir machen grüne Politik ohne Wenn und Aber, die nach der Wahl deutlich erkennbar bleibt. Wir bewahren das grüne Gewissen. Wir stehen für eine lebendige grüne Seele statt für verkohlten schwarz-grünen Machtwahn.

F.: Hat die ödp Antworten auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise?

PERTECK: Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass die etablierten Großparteien mit ihrer neoliberalen Lobbypolitik der letzten Jahre selbst erheblich zur globalen Klimakatastrophe ebenso wie zur Weltfinanz- und Wirtschaftskrise beigetragen haben. Jetzt spielen sich klima- und finanzpolitische Brandstifter selbst als Feuerwehrleute auf. Dabei sind Gewinne weiter privat, während Verluste in Milliardenhöhe neuerdings verstaatlicht werden. Zum Nutzen der Verursacher dieser Krisen und zum Schaden eines Großteils der Bevölkerung und der gesamten Gesellschaft. Denn die Steuerzahler werden praktisch zugunsten der Finanzwirtschaft enteignet, während insbesondere in sozialen Bereichen Kürzungen vorgenommen werden. Der Grund dafür ist der unbändige Lobbyismus in den etablierten Parteien und in den Regierungsinstitutionen. Als ödp fordern wir ein Verbot von Konzernspenden an Parteien und haben uns als einzige Partei selbst dazu verpflichtet, keine Konzernspenden anzunehmen, für welche die Konzerne offenbar Gegenleistungen erhalten, die dem Gemeinwohl nachhaltig schaden und nicht zuletzt in die Krise geführt haben. Das Wirtschaftssystem muss ökologisch und sozial umgestaltet werden, wenn wir unsere heutige Verantwortung für die Umwelt und das Leben kommender Generationen ernst nehmen. Nur so können wir die Krise überwinden und den Entwicklungen in Zukunft begegnen.

F.: Wagen Sie eine Prognose für die Bundestagswahl?

PERTECK: Es ist zu befürchten, dass es zu einer schwarz-gelben Mehrheit der maßgeblichen Krisenverursacher kommt, weil die früheren grünen und linken Kräfte keine glaubwürdigen Angebote machen, sondern sich die größeren Parteien inzwischen alle wie ein Ei dem andern gleichen. Zu viele Wähler lassen sich von einem kurzsichtigen "Weiter so!” der CDU übertölpeln. Ich erwarte allerdings auch, dass die etablierten Parteien insgesamt massiv an Vertrauen und Stimmen verlieren. Die ödp wird durch eine neue Aufbruchsstimmung und ihre inhaltlichen Alternativen erstmals in den Bundestag einziehen. Ich freue mich auf eine glaubwürdige und konsequente Arbeit für mehr Umweltschutz, mehr demokratische Mitbestimmung, mehr soziale Gerechtigkeit und bessere Bildungschancen. Denn nicht zuletzt werden viele politische Weichen für die Menschen und die Umwelt in Hamburg ebenfalls in der Bundespolitik gestellt. Wir geben der grünen Seele wieder eine deutliche Stimme. Ökologischer Wandel - Jetzt!

Über David Perteck

Geboren 1977 in Hamburg habe ich die Grundschule Hohnerkamp und das Gymnasium Grootmoor in Hamburg Bramfeld besucht und dort im Jahre 1998 das Abitur erworben. Nach dem Zivildienst bei der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten habe ich an der Universität Hamburg seit dem Jahre 2000 klassische Philologie und seit 2001 Germanistik und Philosophie studiert. Während des Studiums habe ich an der Fakultät für Geisteswissenschaften die AG Philosophie & Literatur gegründet und fünf Semester lang organisiert. 2006 habe ich mit der Magisterarbeit Heidegger über Tod und Zeitlichkeit mein Studium abgeschlossen. Derzeit bin ich Doktorand an der Universität Hamburg, Fakultät für Philosophie, und arbeite an meinem Dissertationsprojekt Idee und Wille. Eine Untersuchung von Schopenhauers Platon-Rezeption. Außerdem gebe ich seit Anfang meines Studiums Privatunterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Meine Hobbys sind Literatur, Musik, Kunst und Film, insbesondere Phantastik.

MEIN WEG IN DER POLITIK: MEINE BEWEGGRÜNDE FÜR DIE ÖKO-DEMOKRATEN

Jeder Mensch sollte sich für Themen und Fragen interessieren, die sein eigenes Leben und sein soziales und natürliches Umfeld ganz konkret betreffen und sich zudem über die große Politik informieren, sich einmischen und zu wichtigen Entscheidungen beitragen.

Nach langen Jahren, in denen ich Politik lediglich passiv über die Massenmedien verfolgt hatte, bin ich im Jahre 2006 der GAL (Grün-Alternative-Liste) beigetreten und kommunalpolitisch aktiv geworden. Ich war u.a. im Kreisvorstand der GAL Hamburg-Wandsbek sowie in der bezirklichen Fachausschussarbeit für die Grünen tätig. Nach Bildung der ersten schwarz-grünen Landesregierung in Hamburg habe ich die GAL Anfang 2008 wieder verlassen. Die genauen Gründe dafür habe ich in einer öffentlichen Erklärung dargelegt. Schließlich bin ich der ödp (Ökologisch-Demokratische Partei) beigetreten, habe bei der Gründung des ödp Kreisverbandes für Wandsbek mitgewirkt und bin zum ersten Kreisvorsitzenden der ödp Hamburg-Wandsbek gewählt worden. Die Zukunftsorientiertheit und Nachhaltigkeit der Parteigrundsätze, sowie insbesondere die Glaubwürdigkeit im ökologischen und sozialen Bereich, haben mich zu diesem Schritt veranlasst. Ebenso wie das Interesse, mit anderen aktiven Öko-Demokraten zusammen zu arbeiten, um unsere Konzepte und Ziele praktisch umzusetzen. Bei allen Belastungen, die Politik zuweilen mit sich bringen kann, lohnt sich politische Arbeit und Gestaltung, wenn sie den Menschen wirklich hilft und die Umwelt bewahrt. Deshalb freue ich mich, zum weiteren Aufbau der Parteistrukturen sowie zum Ausbau unserer politischen Wirkung beizutragen!

Trotzt der überwiegenden Theorielastigkeit und Praxisferne des Studiums glaube ich, Fähigkeiten wie analytisches und systematisches Denken und Argumentieren auch in der praktischen Politik nutzbringend anwenden zu können. Nicht zuletzt die Bildungsfeindlichkeit großer Teile des derzeitigen Wissenschaftsbetriebs durch eine abstruse Bürokratisierung und die endgültige Kommerzialisierung des Studiums durch die Studiengebühren, bestärken den Willen, sich politisch einzumischen. Bildungseliten werden allenthalben gefordert, aber Schulen und Hochschulen werden zugleich an Wirtschafts- und Finanzeliten verscherbelt! Unter der schwarz-grünen Hamburger Regierung fungiert der Geldbeutel der Eltern als wesentliches Selektionskriterium für Bildungs- und Berufschancen unserer Jugend. Sinnvollen pädagogischen und sozialen Konzepten werden bürokratische Betonwände in den Weg gestellt, während die Autonomie der (Hoch-)Schulen zunehmend ausgehöhlt wird. Dies nur als ein Beispiel aus Erfahrung: Sowohl in Bund und Land, als auch auf kommunaler Ebene kann und muss einiges bewirkt werden, um die Verhältnisse für alle Menschen zum Besseren zu wenden!

Der vom schwarz-grünen Hamburger Senat vertretenen neoliberalen Ideologie gilt es, sich politisch vehement zu widersetzen. Der Vorherrschaft des ökonomischen Diskurses, der junge wie alte Menschen in allen Lebensbereichen lediglich als "Humankapital" verwerten möchte, muss ökologisch und sozial orientierte Politik ganz entschieden widersprechen und entgegentreten. Wir haben weitaus bessere Lösungen für unsere Stadt und die Menschen in Hamburg, Deutschland und Europa haben besseres verdient!

Des Weiteren ist angesichts der massiven Gefahren, der bodenlosen Umweltzerstörung und des eklatanten Ressourcenverbrauchs durch Atom- und Kohlekraftwerke die nachhaltige Umstellung auf die regenerativen Energieformen von Wind-, Wasser- und Solarenergie weltweit verstärkt auf den Weg zu bringen. In Deutschland und ganz Europa sollten wir damit endlich anfangen! Gegen das Verkehrschaos und die Umweltzerstörung gerade in der Großstadtmetropole Hamburg, für welche CDU und GAL jetzt gleichermaßen im Auftrag der Wirtschaftslobby verantwortlich zeichnen, werden wir uns als ödp besonders stark machen! Wir brauchen eine konsequente Energiewende!

Aktive Parteimitglieder und engagierte Bürgerinnen und Bürger dürfen wichtige Entscheidungen dabei nicht rein aus dem Bauch heraus treffen und sich nicht von rein machtpolitisch und rein ökonomisch geleiteten Interessen übertölpeln lassen. Deshalb sind ständige kritische Aufmerksamkeit und eine möglichst breite und ausführliche Diskussion der politischen Themen unter Einbeziehung von Experten und Betroffenen unabdingbar. Da niemand allwissend ist oder "die Weißheit mit Löffeln gefressen hat", kommen wir nicht anders zu vernünftigen und gut begründeten Entscheidungen, als durch wirklich freie, basisdemokratische Debatten. Unsere Überzeugungen als Öko-Demokraten gilt es in Auseinandersetzung und Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Kräften und Interessenvertretern zu verhandeln, weiterzuentwickeln und in praktische Politik umzusetzen. Nicht zuletzt gegen eine starre und häufig menschenunwürdige Verwaltungsbürokratie und gegen die bisherige Übermacht von Lobbyismus und Klientelpolitik in den etablierten Großparteien und den selbsternannten Volksparteien. Wie bereits spieltheoretische Untersuchungen zeigen: Nicht punktueller Egoismus, sondern strukturelle Rationalität und wechselseitige Kooperation leiten sinnvolle Politik, die für alle Menschen gerade langfristig und global das beste Ergebnis erzielt.

Wir sind fit! - Fit für was? - Ja, das ist doch ganz egal,
denn wer fit ist, der gewinnt die nächste Wahl!

Das sagen sich die Machtpolitiker und Werbestrategen der anderen. Die ödp will die konkreten Probleme der Menschen vor Ort lösen und die natürlichen und sozialen Lebensbedingungen für heutige und kommende Generationen erhalten und verbessern. Dies vermag keine privilegierte, abgeschottete und lebensferne politisch-bürokratische Klasse, die den mündigen Bürger und Wähler lediglich als massenhaftes "Stimmvieh" benutzt. Dafür sind größtmögliche Transparenz politisch-bürokratischer Vorgänge sowie die Vernetzung einer breiten Basis von Parteimitgliedern und von weiteren Initiativen und Institutionen aller betroffenen Bürgerinnen und Bürger entscheidend. Dafür setze ich mich mit einem jungen, engagierten Team, welches jedoch bereits über eine ganze Menge an politischer Erfahrung verfügt, vor Ort in der ödp Hamburg-Wandsbek ein! Und dafür möchte ich Sie im Bundestag vertreten!

MEINE THEMEN

sind aufgrund meines Werdegangs insbesondere Bildung und Wissenschaft, Medien und Kultur. Ich unterstütze jedoch alle zukunftsweisenden Konzepte der ödp für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, Demokratie und Bürgerrechte, Immigration und Integration, Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz, Entwicklungs- und Friedenspolitik. Die öko-demokratischen Themen sind eben sehr facettenreich. Die Kernbegriffe ökologische Nachhaltigkeit und globale Balance bringen für mich das ganzheitliche Konzept der ödp am besten auf den Punkt!

MEINE DEVISE LAUTET:

Wenn´s aus ist, wird es offenbar,
Ob´s Talglicht oder Wachslicht war. -

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Perteck,
ich begrüße ausdrücklich die Ansätze zur Familienpolitik Ihrer Partei, halte ein Erziehungsgehalt, gestaffelt...

Von: Qe. Sreqvanaq Ennor

Antwort von David Perteck
ÖDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Hallo alle zusammen,

Ich heißé Umed und bin deutscher staatsbürger und bin 16 Jahre alt. Ich interresiere mich mehr in die Richtung Bildung...

Von: Hzrq Xunyvq

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Menschenrechtsverletzungen sind allerorts scharf zu verurteilen und zu verfolgen. Hier sollte sich die Bundesregierung in der internationalen Gemeinschaft für Verbesserungen auch für die Kurden einsetzen. Militärische und polizeiliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung muss künftig verhindert werden. (...)

# Außenpolitik 16Sep2009

Sehr geehrter Herr Perteck,

als Erstwähler interessiere ich mich für die Position der ÖDP zur Wehrpflicht bzw. deren Aussetzung, konnte...

Von: Puevfgbcure Xeht

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) ich bin dafür, dass die Bundeswehr von einer Wehrpflichtarmee in eine Berufsarmee umgewandelt wird. Mit der Wehrpflicht werden die bürgerlichen Freiheitsrechte vieler junger Menschen ungerechtfertigt und massiv eingeschränkt. (...)

Lieber Herr Perteck,

haben Sie gestern das TV-Duell der Kanzlerkandidaten gesehen? Was halten sie von den Auftritten und dieser Sendung?...

Von: Pnebyn Ohezrvfgre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Frau Merkel und Herr Steinmeier haben im "TV-Duell" beide ein erschreckendes Bild abgegeben. Sie traten als geklonte und inhaltsleere Politikverwalter auf, die auswendig gelerte Texte aufgesagt haben. Sollten die Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl nicht für eine marktradikale und sozial zerstörerische schwarz-gelbe Koalition ausreichen, wollen diese beiden gesichtslosen Ministerialbeamten ohne jedes Charisma die von ihnen selbst bejubelte große Koalition fortsetzen. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

wie beurteilt die ödp die Nanotechnologie? In vielen Produkten findet man mittlerweile diese Technologie. Man...

Von: Onxuben Rfpuobea

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) die Nanotechnologie birgt sicherlich sowohl gewisse Chancen, als auch bisher noch unkalkulierbare Risiken und Gefahren in verschiedenen Anwendungsbereichen. Damit es nicht zu einseitig negativen und etwa militärischen Anwendungen der Nanotechnologie kommt, ist eine weitere Erforschung der Gefahren und der möglichen Gesundheitsrisiken notwendig. Außerdem müssen die Öffentlichkeit und die potenziellen Verbraucher von Nanoprodukten umfangreich über dieses Thema aufgeklärt werden. (...)

# Landwirtschaft 8Sep2009

Lieber Herr Perteck,

ich habe Ihre Youtube Videos gesehen, Sie können wirklich gut Dichten!

Wie stehen Sie in Bezug auf die...

Von: Xnv Trefgraoret

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Staatliche Unterstützung der Landwirtschaft muss in der Tat daran ausgerichtet werden, ob sie ökologisch verträglich ist und etwa auch Natur- und Tierschutz hinreichend berücksichtigt. Konventionelle Landwirtschaft darf deshalb lediglich in sinnvollen Ausnahmefällen weiter subventioniert werden. (...)

# Gesundheit 1Sep2009

Sehr geehrter Herr Perteck,

mich interessiert, wie Ihre Position zum Thema mangelnde Hygiene in Krankenhäusern ist und was Sie konkret tun...

Von: Znephf Rfpuobea

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Das Gesundheitswesen muss also grundsätzlich in öffentlicher Hand bleiben und zur Hygiene in Krankenhäusern müssen strenge Kontrollen durchgeführt und Verstöße konsequent geahndet werden, um Gesundheit und Sicherheit aller Patienten zu gewährleisten. Diese dürfen nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten abgehandelt werden, sondern ihnen muss die bestmögliche medizinische Versorgung zuteil werden, zu welcher sich die Ärzte schließlich mit dem hyppokratischen Eid verpflichtet haben. (...)

Hallo Herr Perteck,

wie stehen Sie zu Zugangssperren für Internetseiten? Sollte der Staat mit Stoppschildern die Freiheit seiner Bürger...

Von: Cngevpx Arhunhf

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) "Stasi-Schäuble" und "Zensursula", wie diese CDU-Politiker treffend von der Internetgemeinde genannt werden, müssen deshalb in ihren antidemokratischen Bestrebungen gestoppt werden, damit wir nicht im präventiven Überwachungsstaat landen. (...)

# Umweltpolitik 31Aug2009

Sehr geehrter Herr Perteck,

was möchten Sie für den Tierschutz in Deutschland bewegen?

Mit freundlichen Grüßen,

Lydia Meier

Von: Ylqvn Zrvre

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Die etablierten Parteien machen allesamt eine verantwortungslose Lobbypolitik für Lebensmittelkonzerne und somit unmenschliche Massentierhaltung. Ich setze mich hingegen für gesetzlich festgeschriebene Tierrechte ein, die etwa von Tierschutzverbänden und ähnlichen Organisationen für betroffene Tiere eingeklagt werden können. Eine Gesellschaft muss sich auch daran messen lassen, wie sie mit Tieren und Natur umgeht. (...)

# Arbeit 30Aug2009

Sehr geehrter Herr Perteck,

mich interessieren zwei Dinge:

Wie stehen Sie zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommens?
Setzen...

Von: Naqern Oretznaa

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) ich unterstütze die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens und setze mich zudem für Volksentscheide auf Bundesebene ein. (...)

Sehr geehrter Herr Perteck,

wie unterscheidet sich die ödp von anderen Parteien und was sind Ihre Ziele für Hamburg? Was kritisieren Sie an...

Von: Fvzba Whfghf

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) Die Grünen schwatzen bekanntlich gerne von Umwelt- und Friedenspolitik und täuschen damit die Wähler. In Wirklichkeit betreiben sie jedoch offensichtlich eine Politik der Umweltzerstörung und des Krieges. (...)

# Arbeit 29Aug2009

Koalition mit welchen Parteien?

Sehr geehrter Herr Perteck,

wurde von der ÖDP eine klare Koalitionsaussage gemacht oder rechnet eh...

Von: Nysbaf Yvrfpu

Antwort von David Perteck
ÖDP

(...) In jedem Fall setzen Sie mit der ödp ein deutliches Zeichen gegen die etablierten Parteien und derzeitigen Koalitionen, die mit ihrer kurzsichtigen Lobbypolitik zum globalen Klimawandel und zur Weltfinanz- und Wirtschaftskrise geführt haben. Ein kurzsichtiges "Weiter so!" wird es mit der ödp nicht geben. (...)

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