Jahrgang
1970
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Lebensmittelchemikerin
Ausgeübte Tätigkeit
beurlaubt - in Elternzeit
Wahlkreis

Wahlkreis 16: Harburg

Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Beschlossener Schulfrieden. Schullandschaft muss zur Ruhe kommen, um innerhalb der Strukturen das 2 Säulenmodell zu optimieren, d.h. Stadtteilschulen und Gymnasien stärken
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Studierende haben nach Abschaffung der Studiengebühren bereits einen Qualitätsabfall festgestellt. Ich halte es für zumutbar, von den Studenten einen Anteil ein zu fordern, wenn dieses der Qualität der Hochschulen zugute kommt
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten aller an Politik sind bereits vielfach. Entscheidungsprozesse dürfen nicht ausgebremst werden.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Aufsplittung in eigenständige Gemeinden ist teuer und macht keinen Sinn im flächenmäßig kleinen Gebiet Hamburgs. Auf eine Stärkung der Rechte der bezirklichen Ebene v.a. im Kompetenz-Vergleich der Umlandgemeinden für eine Entwicklung der Metropolregion ist hinzuwirken.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Eine Staffelung nach Einkommen wäre gerecht. Es gilt häufig das Motto, was nichts kostet ist auch nichts wert.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Die Schuldenbremse ist für das Leben der zukünftigen Generationen wichtig. Bundesweit ist sie für 2019 verbindlich festgeschrieben. Je eher diese erreicht wird, desto besser für die zukünftigen Generationen.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Beide über einen Kamm zu scheren wird den unterschiedlichen Intentionen nicht gerecht. Das Polizeiorchester dient einem kulturellen Ziel, die Reiterstaffel unterstützt ein spezielles Einsatzkonzept der Polizei.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Wir brauchen eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge im Bundesgebiet und in Europa
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Kann an bestimmten Plätzen sinnvoll sein.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Forderung zu mehr Sauberkeit und Sicherheit auf Hamburgs Straßen, Plätzen und Grünanlagen ist richtig und bedarf eines Ordnungshüters.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Gesetzgebung muss dazu führen, dass in Prozessen schneller eine Entscheidung gefunden werden kann. Entlastung durch mehr außergerichtliche Schieds- und Mediationsverfahren.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Verbesserung oder Erhöhung des Kulturangebots muss nicht zwingend mit einer deutlichen Erhöhung des Etats einhergehen.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Ich bekenne mich klar zu Olympia. Die Spiele bieten die Chance, weltweit auf Hamburg aufmerksam zu machen und wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung Hamburgs zu bekommen.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Die City-Maut ist kein effektives Mittel zur Luftverbesserung, würde die Klimaziele nur marginal unterstützen und behindert den Wirtschaftsverkehr vergleichsweise unangemessen.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Zu teuer für zu wenig Effekt
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Birgit Stöver: Stimme zu
Die Stadtbahn ist eine ökologische Lösung und kostengünstiger als die U-Bahn, möglichst viele Menschen zu transportieren.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Wichtiger ist die Frage: wie machen wir den Öffentlichen Nahverkehr und Radfahren so attraktiv, dass die Menschen aufs Auto verzichten mögen.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Alle Verkehrsträger haben ihre Berechtigung und sind aufeinander abzustimmen.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Die Elbvertiefung muss kommen, dennoch muss Hamburg sich Gedanken machen, wie der Hamburger Hafen sich im 21. Jahrhundert konzeptionell entwickeln kann. Der Hafen allein wird zukünftig Hamburgs Wohlstand nicht sichern können! Wir wollen mehr Hightech wagen und neue Betriebe ansiedeln.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Birgit Stöver: Neutral
Der Hafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber Hamburgs aber nicht der einzige. Der Hafen allein wird zukünftig Hamburgs Wohlstand nicht sichern können! Wir wollen mehr Hightech wagen und neue Betriebe ansiedeln.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Birgit Stöver: Lehne ab
Angebot und Nachfrage regeln den Preis - es ist der Nachfrage entsprechend Wohnraum zu schaffen.Hamburg braucht günstigeren und kleineren Wohnraum für Alleinstehende, Auszubildende, Studenten und Ältere. Weiteres Ziel muss sein Quartiere aufzuwerten, ohne die Bewohner zu verdrängen.
Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Stöver,

wie sollte Ihrer Meinung nach das zukünftige Verkehrskonzept für Harburg gestaltet werden, gerade im Hinblick auf...

Von: Urvab Pbeq

Antwort von Birgit Stöver
CDU

(...) 2) In einem zusätzlichen Konzept für den Hamburger Süden müssen alle Verkehrsträger einbezogen werden und nicht nur der Autoverkehr wie bisher geschehen. Denn der Ausbau des ÖPNV, des Rad- und Fußgängerverkehrs schafft Entlastung auf den Straßen. (...)

7Feb2015

Hallo Frau Stöver,

Die CDU wirft Olaf Scholz ständig vor, er hätte keine Ideen für Hamburgs Zukunft. Was hatte denn die CDU in ihren...

Von: Qvex Xnzebjfxv

Antwort von Birgit Stöver
CDU

(...) Heute ist es wieder an der Zeit, dass sich die Stadt Hamburg auf ein umfassendes Leitbild besinnt und die Regierung hierfür Vorstellungen entwickelt und liefert. Die CDU hatte außerdem zu Regierungszeiten neben dem Leitbild für Hamburg auch den Umweltschutz zur Richtschnur ihrer Regierungstätigkeit gemacht: das Klimaschutzprogramm war 2003 von der CDU-Regierung konzipiert worden und mit einer Finanzierung von 25 Mio. Euro ausgestattet worden. (...)

6Feb2015

Liebe Frau Stöver,

Was muss aus Ihrer Sicht als nächstes getan werden, damit der Sprung über die Elbe auch der Weiterentwicklung des...

Von: Fgrssv Jbys

Antwort von Birgit Stöver
CDU

Sehr geehrte Frau Jbys,

herzlichen Dank für Ihre Frage, die sich speziell mit Harburg beschäftigt. Wie...

(...) wie beurteilen Sie den Vorschlag, den Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft einen wissenschaftlichen Dienst zur Seite zu stellen, damit die Kontrollfunktion gegenüber dem Senat erfüllt werden kann? (...)

Von: Ivbyn Tvrgmryg-Syrvfpuunhre

Antwort von Birgit Stöver
CDU

(...) Die Einrichtung eines wissenschaftlichen Dienstes, der für alle Fraktionen z.B. überparteilich Gutachten erstellen würde, würde eine Ergänzung bedeuten, die andere Landesparalmente haben und nutzen. Die Kosten für einen allgemeinen wissenschaftlichen Dienst sind allerdings abzuwägen, da in Hamburg jede Fraktion ihre eigenen wissenschaftlichen Mitarbeiter beschäftigt - in anderen Landesparlamenten ist diese Anzahl dafür geringer. (...)

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