Jahrgang
1968
Wohnort
Duisburg
Berufliche Qualifikation
Personalmanagementökonomin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 115: Duisburg I

Wahlkreisergebnis: 46,6 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 30
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Bärbel Bas

Geboren am 3. Mai 1968.

1984 Hauptschulabschluss mit Fachoberschulreife; 1985 bis 1987 Ausbildung zur Bürogehilfin bei der DVG Duisburg; 1987 bis 2001 Sachbearbeiterin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) und später bei der Betriebskrankenkasse DVG; 1994 bis 1997 Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten; 2000 bis 2002 berufsbegleitende Fortbildung zur Krankenkassenbetriebswirtin; 2003 Erwerb der Ausbildereignung; 2002 bis 2006 stellvertretender Vorstand der Betriebskrankenkasse EVS; 2005 bis 2007 Abendstudium zur Personalmanagement-Ökonomin (VWA); 2007 bis 2009 Leiterin der Abteilung Personalservice bei der Betriebskrankenkasse BKK futur.

1986 bis 1988 Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei der DVG; 1988 bis 1998 Mitglied des Betriebsrates und Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der DVG; seit 2. Juli 2015 Mitglied des Aufsichtsrates der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH.

Alle Fragen in der Übersicht

Hallo Frau Bas,

als Neubürger und evangelischer Pastor in Rheinhausen grüße ich sie. 26 Jahre lang habe ich in der Nähe von Recife/...

Von: Naqernf Cnfpure

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Mai in der Berliner Zeitung für viel Wirbel gesorgt. Tatsächlich haben wir SozialdemokratInnen die Privatisierung effektiv verhindert. Einzelprojekt-ÖPP werden zwar weiter erlaubt sein (wie bei der österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, kurz, ASFINAG), aber im Gegensatz zum Status Quo haben wir jetzt sogar grundgesetzliche Einschränkungen für ÖPP beschlossen und die bestehenden Fehlanreize innerhalb der Auftragsverwaltung aufgehoben. (...)

# Arbeit 20März2017

Sehr geehrte Frau Bas,

mich treiben momentan etliche Fragen um. Die eine wäre: Mit welchen Mitteln garantieren Sie dem Bürger eine...

Von: Puevfgvna Fcyvrß

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Wir wissen natürlich auch, dass die Langzeitarbeitslosigkeit eines der größten Probleme bei der Reintegration von Menschen in den Arbeitsmarkt ist. Das Arbeitslosengeld Q von Martin Schulz setzt genau an diesem Punkt an, indem es durch die gezielte Unterstützung von Weiterbildungsmaßnahmen die Chancen von Arbeitslosen auf dem Arbeitsmarkt erhöht und dadurch gleichzeitig verhindert, dass Menschen überhaupt erst in die prekäre Lage der Langzeitarbeitslosigkeit gelangen. Wir stärken damit den von Ihnen zurecht angemahnten Punkt des Förderns noch einmal sehr ausdrücklich. (...)

Liebe Frau Bas,

das Ruhrgebiet als zusammenhängende Metropolregion mit über 5 Millionen Menschen ist das größte Ballungszentrum...

Von: Pyrzraf Ovaqre

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Und 2.: Die finanziellen Ressourcen sind in einer Strukturwandelregion ein Problem, denn der ÖPNV bedarf stets des Zuschusses aus kommunalen Mitteln. Die Nahverkehrspläne der einzelnen Kommunen sehen allerdings alle eine Ausweitung des ÖPNV vor. Der Bund stellt weiterhin ständig mehr Mittel zu Verfügung und wir haben den Haushaltstitel für S- und Regionalbahnen um fast 1 Milliarde Euro allein in dieser Legislaturperiode aufgestockt. (...)

# Finanzen 4Juni2016

Hallo Frau Bas,

leider hat mich Ihre Antwort auf die Frage nach der "Bargeldgrenze" nicht im geringsten befriedigt.

Sie schrieben:...

Von: Uryzhg Fnaqxnhyra

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Um es noch einmal sehr deutlich zu schreiben: Eine Obergrenze ist kein Bargeldverbot, auch nicht der erste Schritt dahin. (...)

# Wirtschaft 6Mai2016

Sehr geehrte Frau Bas,

als treuer SPD Wähler drängt sich mir immer häufiger die Frage auf o immer häufiger die Frage auf, ob die SPD den...

Von: Naqernf Jrvzre

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Ich habe immer gesagt: Ich bin gegen Schiedsgerichte und werde keinem Abkommen zustimmen, dass uns in Duisburg schlechter stellt. Wenn die Amerikaner jetzt bei ihren Forderungen so bleiben, wird TTIP sicher nicht kommen. Ich stimme dem jedenfalls so nicht zu und für uns als Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion hat unser Sprecher Matthias Miersch auch deutlich erklärt: "Unter solchen Bedingungen macht es keinen Sinn, weiter zu verhandeln." (...)

29Apr2016

Warum haben Sie gegen ein Fracking Verbot gestimmt?
Wen vertreten Sie? Lobby oder Bürger? Finden Sie es richtig, solch ein Risiko auf uns...

Von: Znepb Tenffubss

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Ich habe nicht gegen ein Fracking-Verbot gestimmt. Ich habe gegen zwei Anträge der Oppositionsfraktionen gestimmt - aus verschiedenen Gründen. Diese Gründe habe ich auch in meiner Persönlichen Erklärung zur Debatte im Deutschen Bundestag zu Protokoll gegeben: (...)

# Finanzen 27Jan2016

Frau Bas, wie der Presse und auch der Website der SPD-Fraktion zu entnehmen ist, will sich die SPD-Bundestagsfraktion für ein Bargeldverbot stark...

Von: Crgre Uvyyroenaq

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Deshalb wollen wir - über die Umsetzung der europäischen Anti-Geldwäsche-Richtlinie hinaus - Maßnahmen zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche ergreifen. Die Einführung einer Obergrenze für Bargeldzahlungen halte ich für ein angemessenes Mittel. Gleichzeitig wollen wir beispielsweise das Bundeskriminalamt und die Zentralstelle für Verdachtsmeldungen stärken sowie einheitliche Lehrgänge für die Geldwäschebeauftragten der Aufsichtsbehörden in den Ländern vorantreiben. (...)

Sie haben FÜR den Einsatz deutscher Streitkräfte gegen den IS in Syrien gestimmt.

WIE und WANN haben Sie sich zu diesem außerordentlichen...

Von: Ubefg Znegva

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) vielen Dank für Ihre Mail und Sie haben natürlich recht: Der Einsatz gegen den IS in Syrien ist eine außerordentlich wichtige Entscheidung. (...) Ich bin überzeugt, dass es für den zugrundeliegenden Syrienkonflikt letztlich nur eine politische Regelung geben kann. (...) Aber jetzt brauchen wir auch eine militärische Dimension als Teil einer sinnvollen Gesamtstrategie. (...)

# Sicherheit 20Aug2015

Hallo Frau Bas.

Da ich Sie als Person sehr schätze - ich erinnere mich gerne an die Zeit bei der DVG - stelle ich die Frage an Sie, wie Sie...

Von: Qvex Tbw

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Das Ziel ist, dass es langfristig keine derartigen Übergänge mehr geben wird. Die Sicherheit an Bahnübergängen mit kreuzenden Straßen sowie die Beseitigung von Bahnübergängen sind für die Bundespolitik generell eine vorrangige verkehrspolitische Zielsetzung. (...)

# Gesundheit 21Juni2015

Sehr geehrte Frau Bas,

mich interessiert Ihre Haltung zum Fracking.

Ich sehe den Entwicklungen mit Sorge entgegen, was die Zukunft...

Von: Uvygehq Yvzcvafry

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) In Lagerstätten außerhalb von Schiefer- und Kohleflözgestein wird das sogenannte „konventionelle“ Fracking zum Teil seit den 1960er Jahren eingesetzt und darf schon nach derzeit geltendem Berg- und Wasserrecht keine Gefahr für die Gesundheit und das Trinkwasser hervorrufen. Hier sollen zusätzliche Regelungen eingeführt werden - die strengsten Regeln, die es in diesem Bereich jemals gab. (...)

Sehr geehrte Frau Bas,

warum verdächtigen Sie mich einer Straftat?

Warum sind Sie gegen den Grundsatz unschuldig, bis die Schuld...

Von: Hyevpu Fpunesrabeg

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Um es gleich zu Beginn noch einmal klar zu schreiben: Die Einführung einer Regelung zur Speicherung von Verkehrsdaten ist kein Anliegen der SPD, aber auch hier gilt: Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition und in den vergangenen Monaten im Deutschen Bundestag konnten viele wichtige politische Forderungen der SPD umgesetzt werden. Beispielsweise der gesetzliche Mindestlohn, die Rente mit 63 oder die Frauenquote. (...)

Sehr geehrte Frau Bas,

nach dem überraschenden Richtungswechsel von Bundesjustizminister Maas soll noch vor der Sommerpause auf Drängen von...

Von: Orarqvxg Ebgu

Antwort von Bärbel Bas
SPD

(...) Oberste Richtschnur aller Regelungen sind für uns die strengen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes, die Sie ja auch in Ihrer Frage klar benennen. Die von Bundesjustizminister Maas vorgelegten Leitlinien sind viel restriktiver als das vom Bundesverfassungsgericht aufgehobene, ehemalige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, viel restriktiver als die aufgehobene europäische Richtlinie und auch viel restriktiver als CDU/CSU es wollen: (...)

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Stellv. Mitglied

Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH "Duisburg" Mitglied des Aufsichtsrates Themen: Wirtschaft 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung „Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen“ "Bonn" Mitglied des Stiftungsrates Themen: Gesundheit 22.10.2013–24.10.2017

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