Jahrgang
1955
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Umweltingenieurin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Referentin für wirtschaftlichen Verbraucherschutz
Wahlkreis

Wahlkreis 4: Blankenese

Wahlkreisergebnis: 0,0 %

Parlament
Hamburg 2011-2015
Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 20Apr2014

Sehr geehrte Frau Krischok

BILD meldet heute für Köln:
...

Von: Oneonen Hqhjreryyn

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Primär verantwortlich für die Beseitigung von Hundekot ist der Besitzer eines Hundes. Wenn die Hinterlassenschaften nicht durch den Verursacher beseitigt werden, machen dies nach dem Hamburgischen Wegegesetz auf der Fahrbahn die Stadtreinigung Hamburg, auf den Gehwegen der Anlieger oder - bei Eintrag im Wegereinigungsverzeichnis - die Stadtreinigung. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok, anläßlich der Volksabstimmung Netzrückkauf hat die Initiative für die eigene Kampange 200.000 € aufgewendet. Die...

Von: Znegva Fpujnem

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Zu 3a): Die Handelskammer vertritt ihre Interessen auch gegenüber Politik und Verwaltung. Eine politische Interessenvertretung – keine parteipolitische – ist daher grundsätzlich legitim. (...)

# Umwelt 21Juni2013

Guten Tag Frau Krischok,

Fracking ist eine Technik, fossile Brennstoffe in hoch riskanter Weise aus dem Boden zu fördern. Das hat also...

Von: Eüqvtre Serltnat

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Die ExxonMobil hat beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) von Clausthal-Zillerfeld eine Aufsuchungserlaubnis nach dem Bundesbergbaugesetz beantragt und von diesem eine solche Erlaubnis für den Zeitraum von drei Jahren bekommen. Dies beinhaltet jedoch keine Erlaubnis zum Fracking, sondern erlaubt seismographische Untersuchungen. Diese Erlaubnis konnte Hamburg nicht versagen. (...)

# Umwelt 24Mai2013

Sehr geehrte Frau Krischok,

Lärm macht krank.
Das ist nun hinreichend bekannt und bewiesen.
Bereits vor über 100 Jahren stellte...

Von: Eboreg Fpuvyyre

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Der offizielle Veranstaltungsort der Harley Days wurde vom Heiligengeistfeld an den Großmarkt verlegt, um insbesondere die Bürgerinnen und Bürger in Altona-Altstadt, Neustadt, Altstadt und St. Pauli vor allzu großer Lärmbelastung zu schützen. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok,

Sie gehören zum Eingebenausschuß der Hamburger Bürgerschaft.
Bitte, erklären Sie mir folgendes, denn ich...

Von: Unaaryber Eöuy

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Der Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft behandelt grundsätzlich alle Petitionen vertraulich. Die Abgeordneten sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, da Petenten von Vertrauens- und Datenschutz ausgehen können. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok,

die Wohnraumverknappung ist das z. Zt. drängendste soziale Problem in Hamburg. Dennoch werden nach Auskunft des...

Von: Gubznf Pvefbivhf

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Es ist richtig, dass unser Senat sich dazu entschieden hat, möglichst viele Fördermittel in den Neubau zu lenken. Hintergrund ist, dass neu gebaute Wohnungen den Wohnungsmarkt tatsächlich entlasten, während sanierte Wohnungen hingegen nicht das Wohnungsangebot als solches erhöhen. Aber auch von Seiten der Wohnungswirtschaft wird der Neubau gegenüber Sanierungen bevorzugt: Dies betrifft insbesondere Nachkriegsbauten aus den 1950er-1970er Jahren mit sehr geringem energetischen Standard. (...)

# Gesundheit 23Aug2012

Sehr geehrte Frau Krischok,

das Hamburger PsychKG sowie das Betreungsrecht decken den Einsatz von Zwangsmedikation in psychiatrischen...

Von: Znep Oheyba

Antwort von Anne Krischok
SPD

Sehr geehrter Herr Dr. Burlon,

recht herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Sie sprechen zu Recht ein sehr ernstes und sensibles Thema an. Ich...

# Umwelt 24Juli2012

Sehr geehrte Frau Krischok,

Meine Frage stelle ich auch einigen Ihrer KollegInnen.

In den Sommermonaten sind sie wieder unterwegs:...

Von: Yhgm Eäofpu

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Alle Kraftfahrzeuge, die im öffentlichen Straßenverkehr auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg bewegt werden, müssen so ausgerüstet sein, dass sie der Straßenverkehrszulassungsordnung entsprechen. Manipulationen, die dazu führen, dass das Geräuschverhalten des Fahrzeugs verschlechtert wird, stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und führen zum Erlöschen der Fahrzeugbetriebserlaubnis. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok,

am 18. April 2012 stimmt die Bürgerschaft über die Beteiligung der Stadt Hamburg an den Netzgesellschaften für...

Von: Jreare Ubepu

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Durch die Vereinbarungen mit den Energieversorgern zu einem „Energiekonzept für Hamburg“ wird es gelingen, in der Hansestadt einen deutlichen Beitrag zur Minderung der Treibhausgase zu leisten und die Energiewende anzuschieben. Allein mit einer 25,1%igen Beteiligung an den Netzgesellschaften, deren Tätigkeitsgebiet bei Strom und Gas nach dem EnergiewirtschaftsGesetz auf den Netzbetrieb beschränkt ist, hätte man diese Maßnahmen nicht erreichen können. (...)

# Wirtschaft 16Apr2012

Sehr geehrte Frau Krischok,

an der Senatsvereinbarung zwischen Eon Vattenfall gab es ja bei der Expertenanhörung am 22. März erhebliche...

Von: Znex Erqyre

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Bei der Abstimmung in der Bürgerschaft geht es nicht allein darum, ob die Stadt sich mit 25,1% an den Netzgesellschaften für Strom, Gas und Fernwärme beteiligt, sondern auch darum, ob und wie wir in Hamburg die Energiewende schaffen und den Klimaschutz voranbringen. (...) Der Senat hat neben der 25,1%tigen Beteiligung an den Netzgesellschaften in einem zusätzlichen Kooperationsvertrag u.a. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok,

zu den ausgehandelten Beteiligungsverträgen zwischen der Stadt Hamburg und Vattenfall bzw. E.on sind mehrere...

Von: Urvxr Jbxba

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Die Stadt hat zudem einem Kaufpreisrisiko vorgebeugt. Entsprechend den Verträgen können nach fünf Jahren Anpassungen vorgenommen werden, falls dies erforderlich sein sollte. (...)

Sehr geehrte Frau Krischok,

sie waren als Vorsitzende des Umweltausschusses bei den Anhörungen der letzten Monate zum Thema Energienetze,...

Von: Jvroxr Unafra

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft hatten sehr wohl die Möglichkeit, die Verträge einzusehen. Die Verträge sind nicht publiziert worden, weil dort Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten sind. (...)

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