Jahrgang
1955
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Umweltingenieurin
Wahlkreis

Wahlkreis 4: Blankenese

Liste
Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Wir werden uns selbstverständlich an den vereinbarten zehnjährigen Schulfrieden halten. Schulen brauchen Ruhe und Verlässlichkeit, um sich auf Verbesserung der Unterrichtsqualität und Weiterentwicklung der Angebote konzentrieren zu können. Auch die Umsetzung der Inklusion bleibt eine Herausforderung
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Es ist sozial gerecht, dass die Aufnahme eines Studiums wie in der Schule nicht vom Einkommen der Eltern abhängig ist. Die Hochschulen bekommen dies voll kompensiert und bekommen weiteres Geld aus Forschungsförderung und Drittmitteln.
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Anne Krischok: Neutral
In Hamburg haben wir die direkte Demokratie auf Landes- und Bezirksebene reformiert und gestärkt. Eine Initiative im Bundesrat wäre jedoch ein reiner Schaufensterantrag, weil diese Verfassungsänderung nur mit 2/3-Mehrheiten beschlossen werden kann und sich die CDU dagegen sperrt.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Hamburg kann als ein Stadtstaat effektiver und bürgernäher als unabhängige Gemeinden in einem losen Stadtverbund agieren. Wir hätten mehr Bürokratie statt mehr Demokratie. Hamburg hat alle Entwicklungsschritte nach dem Krieg bis heute als Einheit erfolgreich gemeinsam gemeistert.
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Die SPD hat die tägliche Kita-Grundbetreuung inklusive Mittagessen gebührenfrei gestellt. Das ist für Familien eine große finanzielle Entlastung von bis zu 192 €/Monat. Zusätzliche Stunden werden abhängig vom Einkommen ebenfalls zum großen Teil von der Stadt getragen. Dabei soll es bleiben.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Die Konsolidierung der Finanzen ist wichtig, um uns, unseren Kindern und Enkeln finanzielle und politische Handlungsmöglichkeiten in der Zukunft zu erhalten. Sie ist im Grundgesetz verankert und für alle Bundesländer verpflichtenden Schuldenbremse ein Gebot verantwortungsvoller Politik.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Die Auflösung würde dem Haushalt kurzfristig keine finanzielle Einsparung bringen – das Personal wäre weiter vorhanden. Die Reiterstaffel hat sich - aller Skepsis zum Trotz - als Einsatzinstrument der Polizei bewährt.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Anne Krischok: Neutral
Hamburg nimmt Flüchtlinge im Rahmen eines bundesweit geregelten Verteilungsschlüssels auf, die Solidarität mit der wachsenden Zahl an Flüchtlingen ist für uns selbstverständlich. Zu einer humanitären Flüchtlingspolitik gehört die Einhaltung rechtsstaatlicher Regeln (Aufnahme, Verteilung im Bund).
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Anne Krischok: Neutral
Das ist aus Datenschutzgründen problematisch. Nur dort, wo es rechtlich möglich und sicherheitsmäßig geboten ist, gibt es schon jetzt ausreichend Videoüberwachung – z.B. an unseren Bahnhöfen. Eine generelle Videoüberwachung des öffentlichen Raums jedoch lehnen wir ab.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Der BOD hatte sich organisatorisch und finanziell nicht bewährt. Die Aufgaben wurden deshalb in die Bezirksverwaltung integriert. Dadurch wurden klare Zuständigkeiten geschaffen, wodurch eine bessere und effizientere Aufgabenwahrnehmung ermöglicht wird.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Anne Krischok: Neutral
Dort, wo dies zwingend notwendig ist, steuern wir bei dringendem Handlungsbedarf nach. Für die Staatsanwaltschaft wurde kurzfristig eine Ausnahme von Sparverpflichtungen gemacht. Außerdem haben wir aufgrund der angestiegenen Asylverfahren das Verwaltungsgericht gestärkt.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Anne Krischok: Neutral
Wir haben den Kulturetat erhöht und werden das weiter tun. Zusätzlich zum regulären Etat kamen der Kultur in den letzten Jahren erhebliche Mittel aus dem Sanierungsfonds sowie der neu geschaffenen Kulturtaxe zugute. Die Stadtteilkultur sowie der Kinder- und Jugendkultur muss gestärkt werden.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Anne Krischok: Neutral
Eine Eigenbeteiligung halte ich grundsätzlich für richtig. Schülerinnen und Schüler aus sozial bedürftigen Familien erhalten eine kostenlose Jahresabokarte, sozial Benachteiligte ein Sozialticket. Den Zuschuss für eine HVV-Zeitkarte haben wir in den letzten vier Jahren zweimal um jeweils 1 Euro auf jetzt 20 Euro erhöht.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Olympia bietet einmalige Chancen für die Stadtentwicklung, den Sport und die Internationalität unserer Stadt. Klar ist: Hamburg darf dafür keine neuen Schulden machen und die Bürgerinnen und Bürger (nicht die Politik) sollen entscheiden, ob Hamburg sich bewirbt oder nicht.
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Die Umweltbehörde hatte zu Schwarz-Grünen Zeiten selbst ermittelt, dass dies keinen wirksamen Effekt auf die Umweltbelastung hat. Außerdem würde sie einseitig Personen mit geringer Finanzkraft in ihrer Mobilität einschränken.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Kurzfristig brauchen wir mehr Kapazität, mehr Pünktlichkeit und Schnelligkeit durch die Optimierung des Bussystems. Auch für die Barrierefreiheit der Haltestellen sind die Maßnahmen wichtig. Sinnvolle Maßnahmen wie die Ampelvorrangschaltung für Busse sind auch unstrittig.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Die U-Bahn ist gegenüber der Stadtbahn in Sachen Schnelligkeit und Kapazität klar im Vorteil. Eine Stadtbahn zerschneidet den Straßenraum, hat geringere Kapazitäten als U-Bahnen und benötigt jahrelange oberirdische Baustellen, welche die Bürger ablehnen.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Wir wollen gerade im Innenstadtbereich den öffentlichen Nahverkehr stärken und Bus und Bahn noch attraktiver machen. Mehr Parkplätze konterkarieren dieses auch umweltpolitisch wichtige Ziel.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Der Trend geht weg vom individualisierten PKW-Verkehr und hin zum Car Sharing und Fahrradverkehr. Wir wollen, dass es mehr Radfahrstreifen und Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer auf der Straße gibt. Sie bieten Komfort und Sicherheit für die steigende Zahl Radfahrer.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Anne Krischok: Lehne ab
Wir sind zuversichtlich, das die Fahrrinnenanpassung kommt und erwarten mit Spannung das Ergebnis des Europäischen Gerichtshofs. Das Gericht hat die Planfeststellung weitgehend bestätigt und keinen Zweifel an der Notwendigkeit einer Anpassung der Fahrrinne gelassen.
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Anne Krischok: Neutral
Der Hafen ist das Herzstück der Hamburger Wirtschaft und internationale Logistik-Drehscheibe, aber andere Bereiche werden nicht vernachlässigt: Der gesunde Mix der Hamburger Wirtschaft macht deren Stärke aus: Mittelstand, unsere Cluster mit innovativen Technologien sowie die großen Unternehmen.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Anne Krischok: Stimme zu
Wir erreichen mit unserem Wohnungsbauprogramm bereits jetzt jährlich 6.000 neue Wohnungen, davon 2.000 Sozialwohnungen. SAGA GWG soll weiterhin jährlich mit dem Bau von 1.000 Wohnungen beginnen. Wir wollen Wohnungsbau, Mieterschutz für eine sozial gerechte und lebenswerte Metropole fortsetzen.

Die politischen Ziele von Anne Krischok

Ich möchte ein schönes, ein grünes und ein gerechtes Hamburg.

  • Bezahlbarer Wohnraum und sozialer Wohnungsbau
  • Schutz unserer Feldmarken und unserer schönen Park- und Grünanlagen
  • Schienenanbindung nach Osdorf, Lurup und den Arenen
  • 10-Minutentakt der S1 von/nach Wedel

Ich bin Ihre Stimme und Interessenvertretung in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Über Anne Krischok

Ich bin seit 2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 4. Dieser umfasst die Stadtteile Blankenese, Groß ,Flottbek, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Lurup.

Ich liebe meinen Wahlkreis und habe mich erfolgreich eingesetzt für den Neubau der DLRG-Rettungssation in Wittenbergen (225.000 €), den Neubau der FF Rissen (1,2 Mio. €), Sanierung des Volksparks (1,5 Mio. €) etc.

In der Bürgerschaft bin ich Vorsitzende des Umweltausschusses, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, Eingabenausschuss u.a.

Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 11Feb2015

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Von: Znegva Syrvfpuunhre

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Die entscheidende Frage zum UNESCO-Biosphärengebiet lautet für mich als Umweltpolitikerin "Was kommt bei Tier und Pflanze an? Welche Verbesserungen bei Schutz und Pflege von Lebensräumen mit deren Arten im Gegensatz zum heutigen Ist-Zustand werden erreicht?" Auf diese Frage finden wir in dem Vorschlag noch keine für uns ausreichende Antwort. (...)

Können Sie mir als meine Bürgerschaftsabgeordnete mitteilen, was Sie in den vergangenen Jahren im Hamburger Westen für Projekte sie angeschoben...

Von: Byr Fpueöqre

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) vielen Dank für Ihre Fragen, die gerne beantworte. Als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete habe ich mich gerne und erfolgreich für meinen Wahlkreis eingesetzt. Im Folgenden nenne ich Ihnen Beispiele. (...)

# Umwelt 7Feb2015

Sehr geehrte Frau Krischok,
die Grünen behaupten im Wahlkampf, dass die SPD in den vergangenen 4 Jahren im Bereich der Umweltpolitik gar...

Von: Znegva Fpueöqre

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Wir haben den Masterplan Klimaschutz und eine Anpassungsstrategie für den Klimawandel beschlossen. (...)

(...) Der wichtigste Grund für den Anstieg, sei der verstärkte Einsatz von gentechnisch veränderten Tieren, aber auch die Tierversuche, die für "REACH" durchgeführt werden. (...)

Von: Tvfryn Heona

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Beim Thema Tierversuche handelt es sich um ein europäisches Thema. Rechtliche Grundlage ist in Deutschland das Tierschutzgesetz. (...)

(...) Noch nicht einmal aufgrund ihrer Größe für einen Werftbesuch. Wir benötigen also ein schlüssiges Konzept für die Zukunft und müssen uns schon aus Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Umweltschonung auf Containerriesen einstellen, die selbst mit der geplanten Elbvertiefung nur noch wenige Jahre ausreichen könnten. Was halten Sie denn von einer fairen Kooperation mit den Norsseehäfen, schnellen Schienenverbindungen zwischen diesen, um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Hamburger Hafen als Container- und Dienstleistungsdrehscheibe langfristig aufrecht zu erhalten? (...)

Von: Xriva Aöegry

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Ein Ausbau der Schienenverbindung wird von Hamburg gefordert und ist unter diesem Senat auch als prioritär für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet worden. Hamburg und der Hamburger Hafen werben für dieses Vorhaben bei dem zuständigen Bundesverkehrsministerium sowie bei den anderen Bundesländern, da Hamburgs Hafen eine nationale Bedeutung hat. (...)

# Umwelt 30Jan2015

Sehr geehrte Frau Krischok,

zwei Fragen habe ich Ihnen bereits gesendet. Herzlichen Dank für Ihre Antworten. Auf Bitte von...

Von: Orawnzva Uneqref

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Ich habe mich -auch als Vorsitzende des Umweltausschusses - dafür eingesetzt, dass Hamburg endlich den lang versprochenen Landstromanschluss am Altonaer Kreuzfahrtterminal sowie die LNG-Barge am Terminal in der HafenCity erhält. Die Landstromanlage am Altonaer Kreuzfahrtterminal geht dieses Jahr an den Start. Beide Anlagen reduzieren Schiffsabgase und verbessern Hamburger Luft. (...)

29Jan2015

(...) Unterstützen Sie die Abschaffung des verpflichtenden bekenntnisorientierten Religionsunterrichts?

Von: Jbys Zrex

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Wenn ein Religionsunterricht angeboten wird, haben die Schülerinnen und Schüler ein Recht darauf, am Religionsunterricht ihrer Konfession teilzunehmen. Bekenntnisangehörige schulpflichtige Schülerinnen und Schüler müssen in den Bundesländern, in denen Religionsunterricht ein ordentliches Lehrfach ist, am Religionsunterricht teilnehmen. (...)

# Energie 29Jan2015

Wie stehen Sie zur Zukunft des Energiesparprogramms an Hamburgs Schulen "Fifty/Fifty"?

Von: Jhys Fgrvaibegu

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Fifty-Fifty findet an Hamburger Schulen weiter statt, und es wurden auch keine Mittel gestrichen. Geändert hat sich „lediglich“ die Abrechnung, Verwaltung und das Erstellen pädagogischer Konzepte. (...)

# Umwelt 28Jan2015

(...) Wie können Sie als Umweltingenieurin und Umweltpolitikerin guten Gewissens die Elbvertiefung für noch größere und damit "giftigere" gewerbliche Schifffahrt gut heißen? Ist das "Schutzgut Mensch" allem Profitbestreben unterzuordnen? (...)

Von: Cnhyn Xyvatrznaa

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Ich nehme aber auch zur Kenntnis, dass das Schiff das umweltfreundlichste Transportmittel ist. Ohne Elbvertiefung würden Schätzungen zufolge 500.000 Tonnen CO2 pro Jahr zusätzlich die Luft belasten. Dazu kommt die stärkere Lärmbelastung durch die zusätzlichen Lkw- und Gütertransporte. (...)

# Umwelt 28Jan2015

(...) Mittlerweile laufen schon heute bzw. in naher Zukunft vermehrt Containerschiffe mit etwa 20.000 Standardcontainern und beachtlichen Tiefgang unseren Hafen an. Wenn man sich die Entwicklung dieser Schiffe mit ihren stet wachsenden Kapazitäten anschaut, wo soll das hingehen. (...)

Von: Xriva Aöegry

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Letztlich ist die Fahrrinnenanpassung der Elbe notwendig, damit der Hafen auch in Zukunft für die Containerschiffe der neuen Generation befahrbar ist. Das Verfahren wurde von der Vorgängerregierung eingeleitet und wird nun unter Federführung der Schifffahrtsdirektion Nord betrieben. (...)

Ob in Osdorf, Sülldorf, Blankenese oder in Rissen, in vielen Stadtteilen gibt es Initiativen zur Verkehrsberuhigung. Es besteht die Sorge vor einer weiteren Zunahme der motorisierten Verkehre und einer übermäßigen Belastung der Menschen durch den motorisierten Individualverkehr. (...)

Von: Orawnzva Uneqref

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Es gibt diverse Initiativen, die sich zum Teil mit unterschiedlicher Zielsetzung mit der Verkehrssituation im Hamburger Westen auseinandersetzen. (...)

Sind Sie für oder gegen die geplante neunte Elbvertiefung?

Von: Orawnzva Uneqref

Antwort von Anne Krischok
SPD

(...) Die Fahrrinnenanpassung der Elbe ist notwendig, damit der Hafen auch in Zukunft für die Containerschiffe der neuen Generation befahrbar ist. Bei den Planfeststellungunterlagen werden die Auswirkungen auf die Umwelt mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung ermittelt. (...)

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