Andrea Lindholz

| Abgeordnete Bundestag 2013-2017
Jahrgang
1970
Wohnort
Goldbach
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Liste
Landesliste Bayern, Platz 20
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
52,4 %
Wahlkreis
Aschaffenburg

Über Andrea Lindholz

Geboren am 25. September 1970 in Bonn; römisch-katholisch;
verheiratet; ein Kind.

1991 Abitur; 1996 Erstes Juristisches Staatsexamen; 1999 Zweites
Juristisches Staatsexamen.

Seit 2000 Rechtsanwältin; Fachanwältin für Familienrecht.

Mitglied im Kreistag Landkreis Aschaffenburg seit 2002.

Sehr geehrte Frau Lindholz,

es werden überall Fehler gemacht.
Schlimme Ereignisse bei der Flüchtlingskrise 2015, Domplatte in Köln,...

Von: Heike Rogall

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Fest steht jedenfalls, dass Politiker in rechtsstaatlichen Demokratien im Gegensatz zu jedem Unternehmen und fast allen anderen Teilen der Gesellschaft unter einer ganz besonderen und durchgehenden öffentlichen Beobachtung stehen. Manche sprechen aufgrund der konstanten Beobachtung sogar von einer Mediendemokratie. (...)

Sehr geehrte Frau Lindholz,

wie stehen Sie zur Autobahnprivatisierung?
Ich persönlich bin der Meinung, daß wir den Banken und...

Von: Alfred Brauch

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Bis 2018 werden die Investitionen in unsere Infrastruktur daher auf rund 14 Milliarden Euro steigen. Daneben leisten Öffentlich-Private Partnerschaften in unterschiedlicher Ausprägung seit 1994 Ihren Beitrag. Auch aktuell laufen mehrere dieser Projekte auf deutschen Autobahnen. (...)

Sehr geehrte Frau Lindholz,

wie stehen Sie zur Autobahnprivatisierung?
Ich persönlich bin der Meinung, daß wir den Banken und...

Von: Jochen Hoferichter

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Die Einrichtung der Infrastrukturgesellschaft steht dabei im Zentrum der Reform. Mit der Bündelung von Finanzierung, Planung, Bau und Betrieb des Autobahnnetzes in einer Hand beim Bund wird dafür gesorgt, dass Bundesautobahnen nach bundesweit einheitlichen Vorgaben zur Qualität und Verfügbarkeit gebaut, erhalten und betrieben werden. Die neue Infrastrukturgesellschaft verbleibt vollständig im Eigentum des Bundes. (...)

Sehr geehrte Frau Lindholz,

im Rahmen einer Diskussion über die Verfehlungen des ehemaligen Abgeordneten Edathy stellte sich die Frage...

Von: Detlef Müller-Bühl

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Ein- und ausgehende Mails, die ich nicht lösche, bleiben selbstverständlich in meinem Account erhalten. Die Diskussion im Anschluss an die Edathy-Affäre drehte sich um den Umgang der Bundestagsverwaltung mit den von den Abgeordneten gelöschten Daten. Seit 2015 bietet die Bundestagsverwaltung allen Abgeordneten drei verschiedene Varianten der Datensicherung an, die sie frei wählen können. (...)

Sehr geehrte Frau Lindholz

Stimmt es, dass das Innenministerium die Umsetzung der europ. Datenschutzrichtlinie kurzfristig und ohne lange...

Von: Michael Sparn

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) auch die Umsetzung der Datenschutzrichtlinie muss den üblichen Gesetzgebungsprozess und das parlamentarische Verfahren durchlaufen, entsprechend den Regeln unserer rechtsstaatlichen Demokratie. (...)

Sehr geehrte Frau Lindholz

Effekthascherei?

Haben Sie den BND-Bericht von Frau Voßhoff gelesen, den das Kanzleramt eingesackt hat,...

Von: Michael Sparn

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Ihre Positionen wurde zusammen mit den anderen Stellungnahmen auf Bundestag.de veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund halte ich den Vorwurf, die Kritik der Datenschutzbeauftragten an der BND-Reform würde unterdrückt werden, für vollkommen haltlos. (...)

BND-Gesetz

niemand hat die absicht, einen überwachungsstaat zu errichten

Stimmt das?

Von: Michael Sparn

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) diese effekthascherische Unterstellung widerspricht diametral der Realität. Kein anderes Land der Welt hat den NSA-Skandal so umfassend aufgeklärt wie Deutschland. Kein anderes Land der Welt hat so weitreichende Konsequenzen aus den Snowden-Enthüllungen für die eigenen Nachrichtendienste gezogen, wie wir es mit der PKGr-Reform und der Reform des BND-Gesetzes getan haben. (...)

# Umwelt 28Jun2016

Sehr geehrte Frau Lindholz,

Ende 2015 hat sich die Weltgemeinschaft in Paris nach mehr als einem Viertel Jahrhundert des Problemaussitzens...

Von: Andreas Lieb

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) In Deutschland sollen die Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 gemindert werden. Langfristig ist geplant, die Emissionen bis 2050 um 80-95 Prozent zu senken. Um die ehrgeizigen deutschen Klimaschutzziele zu erreichen, hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen angestoßen. (...)

22Mai2016

Fr. Lindholz,

da Sie den Einsatz von Glyphosat befürworten, benennen Sie mir bitte nur ein "Unkraut" was den Einsatz von Glyphosat...

Von: Petra Chrzonsz - Piatek

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Dort habe ich bereits deutlich gemacht, dass Glyphosat derzeit für seine Anwendungsgebiete der am besten untersuchte Wirkstoff ist. Entscheidend ist die maßvolle Anwendung. (...)

29Apr2016

Sehr geehrte Frau Lindholz,

in Ihrer Antwort Fr. Rückert beziehen Sie eine, wie Sie es bezeichnen, "kritische" Position gegen Fracking....

Von: Helge Sponer

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Anfügen möchte ich noch, das Glyphosat derzeit für seine Anwendungsgebiete der am besten untersuchte Wirkstoff ist. Entscheidend ist die maßvolle Anwendung. (...)

# Gesundheit 28Apr2016

Warum haben Sie, trotz solcher Berichte (...

Von: Rolf Walze

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Persönlich stehe ich der Fracking-Technologie kritisch gegenüber. Dennoch bin ich der Auffassung, dass ein rein plakatives und einseitiges Gesetz zum Verbot von Fracking nicht die Lösung für die seit Längerem geführte Diskussion sein kann. Es wird der Komplexität des Themas in keiner Weise gerecht. (...)

10Apr2016

Sehr geehrte Frau Lindholz,

die Bundesregierung hat die Fracking Technik bisher nicht eingeschränkt oder sogar verboten.

Fracking...

Von: Ines Rückert

Antwort von Andrea Lindholz (CSU)

(...) Sie würden eine Verschärfung der aktuellen Situation darstellen. Laut aktueller Rechtslage ist weder konventionelles noch unkonventionelles Fracking in Deutschland verboten. Weder unser Umwelt- noch unser Bergrecht werden den spezifischen Gefahren dieser Technologie aktuell gerecht. (...)

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