Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 2März2019

Sehr geehrte Frau Hoffmann,

ich wende mich an Sie in Ihrer Funktion als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

Weshalb...

Von: Znexhf Fpuzrpury

An:
Bettina Hoffmann
DIE GRÜNEN

(...) Über die Prüfung sowie das Ergebnis der Prüfung wird der Petent informiert; bei positivem Entscheid wird die Petition dann veröffentlicht. Eine Petition wird aber auf jeden Fall im regulären Petitionsverfahren bearbeitet/geprüft - das ist unabhängig davon, ob sie zuvor veröffentlicht wird bzw. war. (...)

# Gesundheit 2März2019

Sehr geehrte Frau Matheis,

ich wende mich an Sie in Ihrer Funktion als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

Weshalb ist...

Von: Znexhf Fpuzrpury

An:

(...) Bei der Petition mit der ID-Nr. 90088 handelt es sich um eine öffentliche Petition, die vom Petitionsausschuss daraufhin geprüft wird, ob sie den Richtlinien für öffentliche Petitionen entspricht. Wenn dies der Fall ist, wird sie anschließend veröffentlicht. (...)

# Gesundheit 2März2019

Sehr geehrte Frau Maag,

ich wende mich an Sie in Ihrer Funktion als Sprecherin der CDU im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

...

Von: Znexhf Fpuzrpury

An:

(...) ich danke Ihnen für Ihre Nachricht. Die Zuständigkeit liegt hier beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Diesen können Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen: https://www.bundestag.de/petition (...)

# Gesundheit 2März2019

(...) Die von ihnen erwähnte Therapieform "Organspende" bei einer Organerkrankung, führt, wie in meiner obigen Anfrage an Sie ausgeführt, eben nicht zu einer Rettung des Lebens von Patienten, wie Sie sagen und von mir vorliegend thematisiert, sondern zum Gegenteil, nämlich dem qualvollen Krebstod. Das durch die Therapieform "Organspende" weiterhin veranlasste Sterben von, per Definition Hirntod, als Tote bezeichnete lebende Menschen auf einem Metalltisch durch die Explantation und nicht friedlich in einem Bett, erscheint mir persönlich allerdings, bitte gestatten Sie mir den Ausdruck, geradezu in unvorstellbarer Weise grausamer. (...)

Von: Pnefgra Yvafrvfra

An:

(...) Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schreibt zu dem Thema: "Organtransplantationen haben sehr gute Erfolgsaussichten. In Deutschland funktionieren beispielsweise fast 90 Prozent der transplantierten Nieren noch nach einem Jahr, nach fünf Jahren sind es noch etwa 75 Prozent. (...)

# Gesundheit 1März2019

(...) Daher frage ich Sie als Mitglied des Gesundheitsausschusses, was Sie konkret unternehmen werden, damit die überfällige Petition schnellstmöglich veröffentlicht wird und dieses wichtige Werkzeug der Demokratie genutzt werden kann. (...)

Von: Rin Xbyy

An:
Kordula Schulz-Asche
DIE GRÜNEN

(...) Das Gesetzgebungsverfahren zum TSVG war in höchstem Maße intransparent und hektisch. Zusätzlich zum knapp 200-seitigen Kabinettsentwurf wurden im Laufe des knapp dreimonatigen parlamentarischen Verfahrens durch die Fraktionen von CDU/CSU und SPD 100 Seiten mit fachfremden und zum Abschluss nochmals ca. (...)

# Gesundheit 1März2019

(...) Als Mitglied des Gesundheitsausschusses frage ich Sie daher, was Sie konkret unternehmen werden, damit die überfällige Petition schnellstmöglich veröffentlicht wird und dieses Werkzeug der Demokratie genutzt werden kann. (...)

Von: Rin Xbyy

An:

(...) Dennoch erlaube ich mir den Hinweis, dass die Änderung im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), die eine Aufhebung des Wahltarifs zur Übernahme der Kosten für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen zur Folge hat, nicht der Motivation folgt, die Finanzierung von homöopathischen Präparaten durch die Krankenkassen zu verbieten. Weiterhin bleibt es den Krankenkassen überlassen, durch sogenannte Satzungsleistungen die Kosten für ihre Versicherten für diese Produkte zu übernehmen. (...)

# Gesundheit 1März2019

(...) Ist es aus Ihrer Sicht nötig, den Sachverhalt wissenschaftlich nüchtern, den Bürgern als Mediziner und nicht als Therapeut, zu erklären?

Von: Pnefgra Yvafrvfra

An:

(...) Soweit ich Ihre Frage aber überblicken kann, sehe ich die Situation etwas anders. Bei der angepeilten Steigerung der Organspenden geht es ja keineswegs darum, diese für jedes Leiden als Wunderheilung anzubieten. Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen, die auf einer Warteliste für ein Spendenorgan stehen, weil es für sie überlebenswichtig ist, auch eines erhalten können. (...)

# Gesundheit 1März2019

(...) Ist es aus Ihrer Sicht nötig, den Sachverhalt wissenschaftlich nüchtern, den Bürgern als Mediziner und nicht als Therapeut, zu erklären?

Von: Pnefgra Yvafrvfra

An:

(...) ich denke, es ist in unser aller Interesse, das sich medizinische Therapien kontinuierlich weiterentwickeln, um Krankheiten zu heilen und Leid zu lindern. Auch die Organspende bedeutet für viele Patienten und deren Familien eine Chance auf Leben. Leider ist die Bereitschaft vieler Menschen, sich für eine Organspende auszusprechen, wesentlich geringer, als die Anzahl der Patienten, deren Leben von einem gespendeten Organ abhängt. (...)

# Gesundheit 28Feb2019

(...) In wessen Interesse liegt die Streichung dieses Wahltarifs? Liegt sie im Patienteninteresse? (...)

Von: Ehgu Ovggare-Fpureunaf

An:

(...)

# Gesundheit 28Feb2019

(...) In wessen Interesse liegt die Streichung dieses Wahltarifs? Liegt sie im Patienteninteresse? (...)

Von: Ehgu Ovggare-Fpureunaf

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 28Feb2019

(...) In wessen Interesse liegt die Streichung dieses Wahltarifs? Liegt sie im Patienteninteresse? (...)

Von: Ehgu Ovggare-Fpureunaf

An:

(...) Hinsichtlich der Streichung des Wahltarifs möchte ich auf die Begründung zum Gesetzentwurf verweisen: Die Streichung des Wahltarifs zur Übernahme der Kosten für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen ist auf die zu geringe Nachfrage zurückzuführen. Im Jahresdurchschnitt 2017 waren nur 562 Versicherte in diese Wahltarife eingeschrieben. (...)

# Gesundheit 28Feb2019

(...) In wessen Interesse liegt die Streichung dieses Wahltarifs? Liegt sie im Patienteninteresse? (...)

Von: Ehgu Ovggare-Fpureunaf

An: Maria Klein-Schmeink
Maria Klein-Schmeink
DIE GRÜNEN

(...) Sie haben also die Möglichkeit, eine Krankenkasse zu wählen, die die Erstattung komplementärmedizinische Arzneimittel als Satzungsleistung anbietet. (...)

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