Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Aus meiner Sicht handelt es sich keinesfalls um ein moralisches Dilemma. Als Freier Demokrat spreche ich mich gegen die Widerspruchslösung aus. Aus Sicht der Freien Demokraten und mir stellt diese noch immer einen nicht zu rechtfertigten Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen Menschen dar. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Fazit: Ein Organ im Bedarfsfall haben, aber nicht geben wollen, ist nicht moralisch. Aber sowohl die Entnahme gegen den Willen des Verstorbenen als auch die Verweigerung ärztlicher Behandlung scheitern an höheren Rechtsgütern. (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Das ist offenbar nicht ganz so medientauglich und öffentlichkeitswirksam wie die Frage der Zustimmungsregelung, denn zu dem Gesetz erhielt ich keine Anfragen. Aus meiner Sicht hatte es keine Änderung der bestehenden Regelung bei der Zustimmung gebraucht. Und wahrscheinlich werde ich daher der Regelung nahe treten, die am wenigsten von der aktuellen abweicht. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Januar 2019 hatte ich dargestellt, dass aus meiner Sicht die Widerspruchslösung prinzipiell gut vertretbar ist. Insofern meine ich, dass es grundsätzlich zumutbar ist, ausdrücklich „Nein“ sagen zu müssen. Allerdings ist die Widerspruchslösung ja kein Zweck an sich, sondern lediglich Mittel zum Zweck höherer Organspendezahlen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Die Politik ist daher verpflichtet, auf eine Trendwende der Anzahl der Organspender hinwirken. Eine Widerspruchslösung ist hierfür das geeignetste Instrument. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass der Rückgang der postmortalen Organspenden in erster Linie mit einem Erkennungs- und Meldedefizit der Entnahmekrankenhäuser zu tun hat. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Die Frage, wie die Organspende in Deutschland am besten zu regeln ist, ist nicht einfach zu beantworten. Ethische Gesichtspunkte müssen dabei ebenso gewissenhaft abgewogen werden wie medizinische Aspekte und die Selbstbestimmung eines jeden einzelnen Menschen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, aktiv Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 4Apr2019

(...) Auf Ihre damalige Aussage hin (mit dem Wein) hat meine Frau ein größeres Aktien-Paket geordert, das mittlerweile im freien Fall ist. Was sagen Sie zum Thema Glyphosat, Schadensersatz und Bayer-Aktie? (...)

Von: Jnygre Onhubsre

An:

(...) Doch selbst wenn man von diesen Einflüssen absieht, die zu der Bewertung der IARC führten, ist die Einschätzung selbst, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" sei, wenig aussagekräftig, denn grundsätzlich gilt dasselbe auch für Wein, für Bratwürste, für Frittiertes, Haarfärbemittel, Schichtarbeit und auch Mate-Tee. All das ist "wahrscheinlich krebserregend" und niemand verzichtet darauf oder verbietet es gesetzlich. (...)

# Gesundheit 4Apr2019

(...) was gedenken Sie zu unternehmen, damit Tabak, dem Auslöser von unzähligen Kranken und Toten, darunter sehr vielen Kindern, geächtet wird, verbunden mit einem absoluten Rauchverbot ohne jegliche Ausnahmen?

Von: Evpuneq Untranhre

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 4Apr2019

(...) bitte sagen Sie mir was Sie zu tun gedenken, um dem massenhaften Töten an Menschen, besonders Kindern, (...)

Von: Evpuneq Untranhre

An:
Dr. Anna Christmann
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 4Apr2019

(...) Ich finde, das deutsche Transplantationswesen darf nicht reformiert werden, ohne diesem schreienden Unrecht zu begegnen. Es muss unter Strafe gestellt werden, in China Organstransplantationen zu erhalten. (...)

Von: Snovna Unaarsbegu

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Dennoch liegt das Problem des illegalen Organhandels nicht bei diesen Institutionen. Eigentlich ist es hinreichend im Strafrecht geregelt. Ich sehe nicht in erster Linie ein gesetzgeberisches Defizit sondern ein Verfolgungs- und Vollzugsdefizit. (...)

# Gesundheit 4Apr2019

(...) Es geht um Organhandel unter Mitwirkung deutscher Staatsbürger und Menschenrechtsverstöße durch die Volksrepublik China. Falun Gong Praktizierende berichten von Organentnahmen auf Verlangen an in China inhaftierten politischen Gefangenen, darunter Falun Gong Praktizierende, Uiguren, Christen und andere Minderheiten - auch für Patienten aus Deutschland mit Hilfe deutscher Ärzte. Die Menschenrechtsanwälte und China-Analytiker Kilgour, Matas und Gutmann untersuchten die Vorwürfe und kamen zu dem Ergebnis, dass zahlreiche Indizien die Vorwürfe erhärten und mögliche entlastende Umstände nicht gefunden werden konnten. (...)

Von: Snovna Unaarsbegu

(...) Ein deutscher Arzt, der in China also eine von Ihnen beschriebene Transplantation durchführt, muss daher bereits nach geltender Rechtslage eine Strafverfolgung in Deutschland fürchten. Gleiches gilt für einen deutschen Empfänger, der eine entsprechende Transplantation an sich durchführen lässt. (...)

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