Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 10Apr2019

(...) Ethisch gesehen lässt sich darüber streiten, aber dieser Gesetzentwurf könnte vielen Menschen das Leben retten. Fast 10000 Menschen benötigen ein Organ, und die Widerspruchslösung würde ja niemanden zu einer Organspende zwingen, da jeder die Möglichkeit abzulehnen hätte. Vielleicht habe ich einen besonderen Blickwinkel, da ich nicht gläubig bin und mir egal ist was post mortem mit mir passiert. (...)

Von: Yhpn Abaa

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 9Apr2019

(...) Wieso unterstützen Sie Bemühungen, Gesundheitsvorsorge zu unterbinden und EU Recht zu unterlaufen und sprechen andererseits von moralisch fragwürdigen Methoden der DUH? Erscheint Ihnen die Automobillobby als moralisch unbedenklich, Lobbyverbände der NGOs, die sich für die Einhaltung von EU-Recht einsetzen aber als moralisch bedenklich? Missverstehe ich Sie da? (...)

Von: Wbunaarf Zbue

(...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) 2) Die Widerspruchslösung sei ein unerträglicher Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte. (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Ich halte dagegen die bestehende Entscheidungslösung für sinnvoller. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich auf Basis umfassender Informationen selbst aktiv für oder gegen eine Organspende entscheiden dürfen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Ich sehe hier keinen Grund, dies einzuschränken. Wichtig ist, dass jeder Patient – unabhängig seiner Einstellung zur Organspende – bei Transplantation gleich behandelt wird und keine Abstufungen in der Warteliste o.ä. vorgenommen werden. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Aus meiner Sicht handelt es sich keinesfalls um ein moralisches Dilemma. Als Freier Demokrat spreche ich mich gegen die Widerspruchslösung aus. Aus Sicht der Freien Demokraten und mir stellt diese noch immer einen nicht zu rechtfertigten Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen Menschen dar. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Fazit: Ein Organ im Bedarfsfall haben, aber nicht geben wollen, ist nicht moralisch. Aber sowohl die Entnahme gegen den Willen des Verstorbenen als auch die Verweigerung ärztlicher Behandlung scheitern an höheren Rechtsgütern. (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

(...) Das ist offenbar nicht ganz so medientauglich und öffentlichkeitswirksam wie die Frage der Zustimmungsregelung, denn zu dem Gesetz erhielt ich keine Anfragen. Aus meiner Sicht hatte es keine Änderung der bestehenden Regelung bei der Zustimmung gebraucht. Und wahrscheinlich werde ich daher der Regelung nahe treten, die am wenigsten von der aktuellen abweicht. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Januar 2019 hatte ich dargestellt, dass aus meiner Sicht die Widerspruchslösung prinzipiell gut vertretbar ist. Insofern meine ich, dass es grundsätzlich zumutbar ist, ausdrücklich „Nein“ sagen zu müssen. Allerdings ist die Widerspruchslösung ja kein Zweck an sich, sondern lediglich Mittel zum Zweck höherer Organspendezahlen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Die Politik ist daher verpflichtet, auf eine Trendwende der Anzahl der Organspender hinwirken. Eine Widerspruchslösung ist hierfür das geeignetste Instrument. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass der Rückgang der postmortalen Organspenden in erster Linie mit einem Erkennungs- und Meldedefizit der Entnahmekrankenhäuser zu tun hat. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Die Frage, wie die Organspende in Deutschland am besten zu regeln ist, ist nicht einfach zu beantworten. Ethische Gesichtspunkte müssen dabei ebenso gewissenhaft abgewogen werden wie medizinische Aspekte und die Selbstbestimmung eines jeden einzelnen Menschen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, aktiv Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 4Apr2019

(...) Auf Ihre damalige Aussage hin (mit dem Wein) hat meine Frau ein größeres Aktien-Paket geordert, das mittlerweile im freien Fall ist. Was sagen Sie zum Thema Glyphosat, Schadensersatz und Bayer-Aktie? (...)

Von: Jnygre Onhubsre

An:

(...) Doch selbst wenn man von diesen Einflüssen absieht, die zu der Bewertung der IARC führten, ist die Einschätzung selbst, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend" sei, wenig aussagekräftig, denn grundsätzlich gilt dasselbe auch für Wein, für Bratwürste, für Frittiertes, Haarfärbemittel, Schichtarbeit und auch Mate-Tee. All das ist "wahrscheinlich krebserregend" und niemand verzichtet darauf oder verbietet es gesetzlich. (...)

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