Fragen an die Abgeordneten — Bundestag

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# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

An:

(...) Es ist wichtig, das Kindeswohl und die besonderen Belange von Kindern und Jugendlichen auch bei gesundheitspolitischen Entscheidungen immer mit zu denken und zu berücksichtigen. Ob es dazu einen Kinderbeauftragten geben sollte, hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages beraten und am Ende verneint (Petition 57180). Unabhängig davon ist es aus meiner Sicht aber wichtig, die Rechte von Kindern insgesamt zu stärken. (...)

# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

An:
Harald Weinberg
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 14Apr2019

(...)

Von: Thqeha Wbua

An:

(...) Das Ärzte fehlen ist kein spezielles Problem der Pädiatrie, sondern besteht auch in anderen Fachrichtungen. Hier haben die Länder leider versäumt, ausreichend Studienplätze zur Verfügung zu stellen. (...)

# Gesundheit 14Apr2019

(...) ich weiss nicht wie ichs fragen soll. Das Bündniss 90 (Grün kann man ja im Hinblick auf die Umweltsünden der Vielfliegerpartei nicht mehr sagen) hat ja einiges für die Umwelt erreicht, dass muss man der Partei zu gute halten. Aber jetzt wo wir 5 Enkelkinder haben ist es mir wichtig zu fragen, warum zerstört ihr nun dermaßen die Umwelt wo ihr doch vorgebt diese retten zu wollen. (...)

Von: Zvpunry Urpx

An:
Annalena Baerbock
DIE GRÜNEN

(...) Wir bitten um Verständnis, dass wir den Privatbereich der Abgeordneten grundsätzlich nicht kommentieren. Dienstreisen von Abgeordneten dienen dazu, sich ein Bild von der Lage zu machen. (...)

# Gesundheit 12Apr2019

(...) Ich weiß der Bedarf an Organen ist groß, ungefähr 9400 Stück nach der Zeit online, aber trotzdem sollte jeder Mensch klar bestimmen was post mortem mit ihm passiert. Täglich sterben drei Menschen auf der Warteliste für ein Organ, die Widerspruchslösung würde das natürlich ändern, aber was halten sie von der Idee, die Entscheidung zur Organspende als Pflichtfeld bei Krankenkassenkarten einzuführen, das heißt jeder hätte die Möglichkeit bei Anmeldung oder Wechsel der Krankenkasse über das Organspenden von sich und gegebenenfalls des Kindes zu Entscheiden. Es mag sein, dass ich ein paar wichtige Aspekte die das unmöglich machen übersehe, deshalb würde ich mich sehr über eine Antwort und ihre Meinung freuen. (...)

Von: Yhpn Abaa

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 10Apr2019

(...) Ethisch gesehen lässt sich darüber streiten, aber dieser Gesetzentwurf könnte vielen Menschen das Leben retten. Fast 10000 Menschen benötigen ein Organ, und die Widerspruchslösung würde ja niemanden zu einer Organspende zwingen, da jeder die Möglichkeit abzulehnen hätte. Vielleicht habe ich einen besonderen Blickwinkel, da ich nicht gläubig bin und mir egal ist was post mortem mit mir passiert. (...)

Von: Yhpn Abaa

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 9Apr2019

(...) Wieso unterstützen Sie Bemühungen, Gesundheitsvorsorge zu unterbinden und EU Recht zu unterlaufen und sprechen andererseits von moralisch fragwürdigen Methoden der DUH? Erscheint Ihnen die Automobillobby als moralisch unbedenklich, Lobbyverbände der NGOs, die sich für die Einhaltung von EU-Recht einsetzen aber als moralisch bedenklich? Missverstehe ich Sie da? (...)

Von: Wbunaarf Zbue

(...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) 2) Die Widerspruchslösung sei ein unerträglicher Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte. (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

(...) Ich halte dagegen die bestehende Entscheidungslösung für sinnvoller. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich auf Basis umfassender Informationen selbst aktiv für oder gegen eine Organspende entscheiden dürfen. (...)

# Gesundheit 7Apr2019

(...) Was tun, in so einem moralischen Dilemma? Ist es nicht wenigstens zumutbar, dass, wer keine Organe spenden will, bei Bedarf aber selbst eines bekommt, Nein sagen muss? (...)

Von: Oreaq Qe. zrq. Zrlre

An:

(...) Ich sehe hier keinen Grund, dies einzuschränken. Wichtig ist, dass jeder Patient – unabhängig seiner Einstellung zur Organspende – bei Transplantation gleich behandelt wird und keine Abstufungen in der Warteliste o.ä. vorgenommen werden. (...)

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