Fragen an die Kandidierenden — Hamburg (Wahlen)

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(...) - die Rindermarkthalle im Schanzenviertel ist ein gelungenes Beispiel für ein Einkaufszentrum mit Aufenthaltsqualität. Können Sie sich eine Übertragung dieses Modells am Behrmannplatz vorstellen? (...)

Von: Znegvan Jvrpun

An:

Wenn Sie am 15.2.2015 in die Bürgerschaft für den Wahlkreis 7 gewählt werden,

- wie wollen Sie den Beschluss der Bezirksversammlung vom 29....

(...) - die Rindermarkthalle im Schanzenviertel ist ein gelungenes Beispiel für ein Einkaufszentrum mit Aufenthaltsqualität. Können Sie sich eine Übertragung dieses Modells am Behrmannplatz vorstellen? (...)

Von: Znegvan Jvrpun

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) - die Rindermarkthalle im Schanzenviertel ist ein gelungenes Beispiel für ein Einkaufszentrum mit Aufenthaltsqualität. Können Sie sich eine Übertragung dieses Modells am Behrmannplatz vorstellen? (...)

Von: Znegvan Jvrpun

An:

(...) Für ein stärkeres Lokstedter Stadtteilzentrum kann mit dem Gelände am Behrmannplatz ein wichtiger Beitrag geleistet werden. Dafür müssen natürlich auch die Eigentümer der Flächen mitspielen. (...)

(...) - die Rindermarkthalle im Schanzenviertel ist ein gelungenes Beispiel für ein Einkaufszentrum mit Aufenthaltsqualität. Können Sie sich eine Übertragung dieses Modells am Behrmannplatz vorstellen? (...)

Von: Znegvan Jvrpun

(...) Sobald das entsprechende Grundstück verfügbar ist, können die vorliegenden Planungen für ein Lokstedter Zentrum umgesetzt werden. Der Bezirk hat mit dem B-Plan Lokstedt 61 bereits die Grundlagen dafür geschaffen. (...)

(...) Was kann und sollte in den nächsten Jahren auf dem Wohnungsmarkt in Hamburg geschehen, sodass sich die Wohnungssituation entspannt? (...)

Von: Ovetvg Arzrp

An:
Mareike Engels
DIE GRÜNEN

(...) Der Wohnungsbau alleine wird meiner Meinung nach aber keine ausreichende Linderung hinsichtlich der steigenden Mieten bieten. Dafür müssen wir auch im Bestand besser regulieren. (...)

(...) Hamburg leidet seit Jahren am akuten Wohnungsmangel. Was können Sie tun, damit ausreichend Wohnraum in Hamburg entsteht, der vor allem auch bezahlbar ist? (...)

Von: Thaane Cntryy

An:
Sami Khokhar
DIE GRÜNEN

(...) Die SPD hat es nicht geschafft, ihre selbst gesteckten Ziele im sozialen Wohnungsbau zu erreichen. (...) Wir müssen daher auch neue Wege einschlagen. (...)

Sehr geehrte Frau Karin Timmermann,

Die Bedeutung der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften ( neben der SAGA/GWG ) bei der Fertig-stellung...

Von: Qrgyri Tebfpur

An:

(...) ich kann ihren Eindruck nicht bestätigen. Bei der Vergabe von städtischen Grundstücken sind die Genossenschaften in den letzten beiden Jahren, auf Grund der neuen Vergabepolitik der Stadt, es wird nach dem Konzept und nicht nach dem Höchstgebot vergeben, auch berücksichtigt worden. Um die 50 % der städtischen Grundstücke wurden an Genossenschaften vergeben. (...)

Sehr geehrter Herr Petersen,

wann genau wird der Bebauungsplan Blankenese 40 beschlossen.
Ich bitte Sie von Verweisen abzusehen,...

Von: Qe. Oevggn Yvaqfgeöz

(...) Da Ihre Fragen ausschließlich die Bezirkspolitik betreffen musste ich erst Erkundigungen einholen. Das genaue Datum zur Feststellung des Bebauungsplans Blankenese 40 kann noch nicht benannt werden, solange die grundlegende Ausrichtung der weiteren Planung noch nicht eindeutig vom Planungsausschuss beschlossen ist.Für die entsprechende Meinungsbildung des Ausschusses sind noch weitere interne Vorkehrungen im Bezirksamt notwendig, die in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Eine Veränderungssperre ist ein Instrument des Baugesetzbuches (§§ 14-18), welches während der Erarbeitung eines Bebauungsplans angewendet werden kann. (...)

(...) im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Puevfgvnar Urvqyre

(...) In Rotheburgsort, Hamm und Horn sind schon heute gute Strukturen vorhanden, die gerade im Zusammenhang mit dem Konzept "Stromaufwärts an Elbe und Bille" fortgeführt werden sollten. Inwieweit dann noch weitere Beteiligungsformen benötigt werden, sollte gemeinsam vor Ort zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern entschieden werden. (...)

(...) im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Puevfgvnar Urvqyre

An:

(...) Vor dem Hintergrund der bisherigen erfolgreichen Bürgerbeteiligung im Hamburger Osten und angesichts der enormen Entwicklungspotentiale in den östlichenStadtteilen und des Selbstverständnisses unsererbürgernahen Stadtentwicklungspolitik bin ich sicher, dass wir gemeinsam  den Hamburger Osten weiter positiv entwickeln werden. Für weitere Frage und Anregungen stehe ich Ihnen selbstverständlich ineinem persönlichen Gespräch zur Verfügung. (...)

(...) im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert.Als Stadtteil-Initiative in Rothenburgsort stellt sich für uns derzeit insbesondere die Frage nach dem Stellenwert und der Ausgestaltung der Beteiligung der Bevölkerung im angekündigten Entwicklungsprozess. (...)

Von: Puevfgvnar Urvqyre

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) im Sommer vergangenen Jahres hat der Hamburger Senat mit seinem Konzept „stromaufwärts an Elbe und Bille “ eine Diskussion um die Entwicklung der Stadtgebiete im Hamburger Osten angestoßen. Ende Dezember 2014 hat er seine Vorstellungen in der Senatsdrucksache 20/14117 konkretisiert. (...)

Von: Puevfgvnar Urvqyre

An:
Heike Sudmann
DIE LINKE

(...) Entgegen allen wohlklingenden Versprechungen ist es mit der in Aussicht gestellten BürgerInnenbeteiligung beim Konzept "Stromaufwärts an Elbe und Bille" nicht weit her. Es stellt sich die Frage, was mit "neuen Beteiligungsstrukturen" gemeint sein soll, wenn die Pläne für die verschiedenen Projekte schon weit vorangeschritten sind und der Zeitraum bis zur Beendigung der Beteiligungsphase denkbar knapp geschnitten ist. (...)

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