Fragen an die Abgeordneten — Thüringen

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13Juni2017

(...) 1. Viele konsekutive Masterprogramme sind mit obligatorischen Mindestnoten versehen, wodurch Bachelor-AbsolventInnen, die diese nicht erreicht haben, von diesen Programmen praktisch lebenslang ausgeschlossen sind. Was halten Sie davon? (...)

Von: Znygr Qvrejnyq

An:
Madeleine Henfling
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

13Juni2017

(...) 1. Viele konsekutive Masterprogramme sind mit obligatorischen Mindestnoten versehen, wodurch Bachelor-AbsolventInnen, die diese nicht erreicht haben, von diesen Programmen praktisch lebenslang ausgeschlossen sind. Was halten Sie davon? (...)

Von: Znygr Qvrejnyq

(...) Bei der Zulassung der Studienbewerberinnen und Studienbewerber können verschiedene Kriterien herangezogen werden. Neben der Durchschnittsnote sind dies beispielsweise Eignungstests, Motivationsschreiben, Berufserfahrungen und Praktika, ehrenamtliches Engagement, Auswahlgespräche, Wartezeiten oder gewichtete Einzelnoten. (...)

13Juni2017

(...) 1. Viele konsekutive Masterprogramme sind mit obligatorischen Mindestnoten versehen, wodurch Bachelor-AbsolventInnen, die diese nicht erreicht haben, von diesen Programmen praktisch lebenslang ausgeschlossen sind. Was halten Sie davon? (...)

Von: Znygr Qvrejnyq

(...) Deshalb bedarf es bei der Zulassung zu konsekutiven Masterprogrammen, unter anderem Mindestnoten als Zulassungsvoraussetzung, damit die weitergehende Spezialisierung optimal gewährleistet werden kann. Jedoch werden neben den Noten auch Motivationsschreiben oder persönliche Gespräche als Selektionsmittel genutzt. (...)

13Juni2017

(...) 1. Viele konsekutive Masterprogramme sind mit obligatorischen Mindestnoten versehen, wodurch Bachelor-AbsolventInnen, die diese nicht erreicht haben, von diesen Programmen praktisch lebenslang ausgeschlossen sind. Was halten Sie davon? (...)

Von: Znygr Qvrejnyq

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Heute (18.05.17) im "Mittagsmagazin" berichtet: Wer den Wunsch hat Landtagsabgeordnete/r zu werden, müsse eine "Parteispende" zw. 10.000 bis 70....

Von: Jreare Cvrerpx

Antwort: Bei den Altparteien kann ich mir auch das vorstellen und halte es sogar für wahrscheinlich. Bei der AfD - jedenfalls in Thüringen - gibt es das nicht, da wurden KEINE finanziellen Forderungen gestellt. (...)

Heute (18.05.17) im "Mittagsmagazin" berichtet: Wer den Wunsch hat Landtagsabgeordnete/r zu werden, müsse eine "Parteispende" zw. 10.000 bis 70....

Von: Jreare Cvrerpx

An:
Anja Müller
DIE LINKE

(...) Diese Berichte habe ich auch im Fernsehen gesehen und halte es für Demokratiefeindlich , wenn für Kandidaturen bezahlt wird. Das bedeutet, dass die, die Geld haben immer unsere Politik und somit unser Leben bestimmen. (...)

# Kultur 9Mai2017

Sehr geehrte Frau Muhsal,

wie stehen Sie zu einem Bachhaus Weimar?

Freundliche Grüße
Unaf Züyyre

Von: Unaf Züyyre

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Kalich,

in der OTZ von heute (S. 3) wird Ihr Genosse und Ministerpräsident in Bezug auf die strittige Verwaltungsreform...

Von: Jvysevrq Zrvßare

An:
Ralf Kalich
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sind sie immer noch gegen direkte Demokratie, Informationsfreiheit und Transparenz? Ihr Abstimmungsverhalten (siehe oben) legt dies nahe. (...)

Von: Puevfgvna Nccryubss

Welches "Abstimmungsverhalten (siehe oben)" meinen Sie?

Viele Grüße
Stephan Brandner

(...) ist es richtig, dass die afd eine koalition mit der CDU nicht ausschliesst, und dass deshalb auch als Grundsatz u.a. antirassismus mit in den Wahlkampf aufgenommen wurde. (...)

Von: evgn ervfpu

(...) Die CDU schließt, wie alle Altparteien, eine Zusammenarbeit mit uns aus, weshalb die Diskussion müßig ist. Ich werde die Zusammenarbeit mit anderen Parteien immer davon abhängig machen, was an AfD-Positionen durchsetzbar ist. Ausgeschlossen ist es jedoch, dass die AfD Merkel oder Schulz - und im übrigen jede der Altparteien in ihrer jetzigen Verfassung - unterstützt. (...)

(...) Was die Trennungs- und Scheidungspropaganda Ihrer Wahlheimatstadt Gera angeht: Was genau gedenken Sie zu tun, nachdem Sie sich gestern für zuständig erklärt haben? (...)

Von: Jvysevrq Zrvßare

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Familie 4Apr2017

(...) in einer -mit einem Vorwort der vormaligen Sozialdezernentin Neidert versehenen- Broschüre (des)informiert die Stadt Gera womöglich seit Jahren ihre Bürger zum komplexen Thema "Trennung und Scheidung" und macht zugleich Werbung zumal für Ihre Zunft. (...)

Von: Jvysevrq Zrvßare

(...) in einer -mit einem Vorwort der vormaligen Sozialdezernentin Neidert versehenen- Broschüre (des)informiert die Stadt Gera womöglich seit Jahren ihre Bürger zum komplexen Thema "Trennung und Scheidung" und macht zugleich Werbung zumal für Ihre Zunft. (...)

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