Fragen an die Abgeordneten — Hamburg 2008-2011

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# Wirtschaft 14Feb2011

Sehr geehrter Herr Müller,

wie sind die wirtschaftspolitischen Forderungen der GAL für die neue Legislaturperiode in Hamburg?
Leider...

Von: Avpx Byrevpuf

An:
Farid Müller
DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne wollen die Umstellung auf eine kohlenstoffarme, kohlenstoffarmeutrale und soziale Wirtschaftsweise. Dazu vertrauen wir auf die Dynamik und Innovationskraft der Märkte. (...)

# Wirtschaft 5Feb2011

Sehr geehrter Herr Dr. Schäfer,

meine erste Frage befasst sich mit der Bürokratie in der Verwaltung und den städtischen Betrieben.
...

Von: Ynef Jreare

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 26Jan2011

Hallo Herr Münster,

ich verfolge schon seit einiger Zeit ihr hohes Engagement für den Hamburger Hafen.
Als Mitglied des...

Von: Fvzba Züyyre

An:

(...) Ich habe viel erlebt im Hamburger Hafen -Hamburger Hafenllhaus wie unter den CDU-Senaten war er noch nie. 1976 fing ich als Hafenarbeiter an, auf Schuppen 59 bei der HHLA. (...)

# Wirtschaft 8Nov2010

Sehr geehrter Herr Hesse,

ich bin selber Hamburger CDU Mitglied und es ärgert mich ziemlich, dass die CDU ihrer Uraufgabe zu wenig...

Von: Znep Rpxre

(...) Das Plakatieren von Veranstaltungen kostet teilweise sehr viel Geld und bedeutet für die Ortsverbände einen enormen Aufwand. Im Ortsverband Fuhlsbüttel/Ohlsdorf/Klein Borstel, dem ich als Vorsitzender seit vielen Jahren vorstehen darf, plakatieren wir von Zeit zu Zeit unsere Themen und laden die Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch vor Ort ein. (...)

# Wirtschaft 18Aug2009

> HSH-Nordbank Hallo Herr Neumann.
Wie ich aus den Medien (Hamburger Abendblatt) erfahren habe, "haben die Hamburger Sozialdemokraten...

Von: Naqernf Ynua

An:

(...) Meine Fraktion hatte ihre Zustimmung jedoch an Kriterien gebunden, u.a. die Begrenzung der Bonus-Zahlungen, respektive Gehaltsobergrenzen von 500.000 € jährlich. Dies sollte gelten, solang die HSH-Nordbank von staatlichen Zuwendungen oder Bürgerschaften o.ä. (...)

# Wirtschaft 2Aug2009

Sehr geehrter Herr Kerstan,

Was tun Sie gegen die überholte Zwangsmitgliedschaft für Unternehmen in der Handelskammer?
Wir müssen...

Von: Puevfgn Uöeaxr

An:
Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Die Interessen großer Unternehmen - und an diesen orientieren sich die Kammern - sind andere als die von kleineren Unternehmen und Einzelunternehmen. Die Grünen waren schon immer gegen die Aufrechterhaltung des Kammerzwangs. Wenn das Angebot den Wünschen ihrer Mitglieder entspräche, bräuchte es keinen Zwang. (...)

# Wirtschaft 2Aug2009

Sehr geehrter Herr Hackbusch,

Was tun Sie gegen die überholte Zwangsmitgliedschaft für Unternehmen in der Handelskammer?
Wir müssen...

Von: Puevfgn Uöeaxr

An:
Norbert Hackbusch
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 17Juli2009

Lieber Andy Grote,

im Nachgang zu unserem Zusammentreffen möchte ich mich noch einmal für Ihr Engagement bedanken.

Sie können jetzt...

Von: Fgrsna Ebtre Fvzbavf

An:

Lieber Stefan Ebtre Fvzbavf,

am besten, Sie melden sich telefonisch (0173-6135410) oder per Mail (...

# Wirtschaft 12Juli2009

Sehr geehrte Frau Özkan,

laut Zeitungsberichten versuchen die von Politikern besetzten Aufsichtsgremien der HSH Nordbank mit einer...

Von: Xney-Wüetra Unaßznaa

An:

Sehr geehrter Herr Hanßmann,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Diesbezüglich möchte ich Sie auf einen Artikel in der Ausgabe der WELT...

# Wirtschaft 23Apr2009

Sehr geerhter Herr Egloff,
vielen Dank für Ihre freundliche Antwort im Abgeordnetenwach vom 20. April 2009.
Doch bin ich damit...

Von: Zngguvnf Ynggrlre

An:

(...) bei der von Ihnen zitierten Drucksache aus der vergangenen Legislaturperiode (Januar 2006) handelt es sich um einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD und CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft. Dieser hatte die Intention, deutlich zu machen, dass Hamburg als StrecHamburg als Streckenbestandteiln möge, wenn es zu einer Entscheidung für ein transeuropäisches Transrapid-Netz kommt. Bezüglich einer Finanzierbarkeit und Realisierbarkeit eines solchen Netzes gibt der Antrag keinen aktuellen Stand, zumal die Freie und Hansestadt Hamburg ein solches Projekt weder alleine realisieren noch anschieben könnte. (...)

# Wirtschaft 17Apr2009

Sehr geerhter Herr Kerstan,
als Mitglied des Vereins pro-Transrapid e.V. habe ich erfahren, das die Bundesregierung eine...

Von: Zngguvnf Ynggrlre

An:
Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Aus grüner Sicht muss ich allerdings anmerken, dass wir von dem verkehrspolitischen Nutzen des Transrapid in Deutschland nicht überzeugt sind. Wir sehen keinen Bedarf, neben dem bereits vorhandenen Personen- und Güterverkehrsnetz der herkömmlichen Bahn ein weiteres Netz zu errichten. (...)

# Wirtschaft 17Apr2009

Sehr geerhter Herr Egloff,
als Mitglied des Vereins pro-Transrapid e.V. habe ich erfahren, das die Bundesregierung eine...

Von: Zngguvnf Ynggrlre

An:

(...) Ich bedauere nach wie vor, dass die Planungen für eine Magnetschnellbahnstrecke unter Einbeziehung Hamburgs aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden konnten. Nicht nur, dass ich den Transrapid für ein umweltfreundliches, modernes Verkehrsmittel halte, auch die durch eine solche Strecke freiwerdenden konventionellen Schienenkapazitäten hätte Hamburg gut brauchen können, etwa für eine Entlastung der bestehenden (Güter-)Strecken rund um den Hafen. (...)

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