Fragen an die Abgeordneten — Bundestag 2005-2009

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Sehr geehrte Frau Aigner,

ich habe die hier geführte Diskussion über Round-Up interessiert verfolgt. Morgen kommt im ZDF eine Sendung zu...

Von: Ovetvggn Tevrßre

An:

(...) Ich fürchte, ich muss Ihnen mitteilen, dass ich gegen die globale Abnahme von Ackerflächen machtlos bin. Zudem werden sich Bevölkerungswachstum und Nahrungsmittelknappheit kaum mit der von Ihnen geforderten Abkehr von der intensiven Landwirtschaft bekämpfen lassen. (...)

Hallo Herr Liebing,

wie ich bereits gelesen habe, wurde die Frage bereits vermehrt gestellt, wie Sie zur derzeitigen Lage in unserer...

Von: Puevfgva Unafra

An:

(...) mir ist Ihre schwierige Situation bewusst. Die Durchsetzung von direkten staatlichen Eingriffen zur Stabilisierung des Milchmarktes und Milchpreises sind allerdings schwer durchsetzbar, denn Hauptakteur ist in dieser Sache die EU und nicht der Bund. Auch ich will nicht, dass die Landwirtschaft bald nur noch aus wenigen Großbetrieben besteht. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Schockenhoff,

mich interessiert Ihre Haltung zu den Themen Agrogentechnik und Milch. Die Landwirte lehnen die grüne...

Von: Zbavxn Xbaenq

(...) Ich bin eindeutig gegen die Genehmigung, gentechnisch verändertes, nicht zugelassenes Maissaatgut zu verwenden. Die Landwirtschaft in unserer Region ist zu kleinräumig. (...)

Sehr geehrter Herr Stadler.

Was beabsichtigen sie und ihre Partei (falls sie bei der nächsten Bundestagswahl mit der CDU/CSU eine Koalition...

Von: Fgrsna Xnfgrauhore

An:

(...) mit der FDP wird das EEG auch in der nächsten Legislaturperiode Bestand haben, so dass Planungssicherheit gegeben ist. Für den Markteintritt neuer Akteure und für den kostengünstigen Ausbau der erneuerbaren Energien ist dabei die Verlässlichkeit und Kalkulierbarkeit der Förderung unerlässlich. (...)

Sehr geehrte Frau Happach-Kasan,

Dritte-Welt-Staaten wehren sich gegen Lieferungen genmanipulierter Lebensmittel.
...

Von: Sybevna Fcrre

(...) Auf der Internetseite der FDP Köln ( http://www.fdp-koeln.de ) können Sie sich über deren Arbeit und deren Ziele bei der anstehenden Kommunalwahl informieren. Ich kann nicht erkennen, dass sein Engagement in der Kommunalpolitik und seine Position als Mitarbeiter in einem großen Unternehmen einen Interessenskonflikt bedeutet. Von „Verflechtungen der FDP“ zu sprechen, ist in meinen Augen völlig absurd. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Ramsauer,

ich nehme an, dass Ihnen diese Website:

...

Von: Uryzhgu Zrvkare

(...) EU-Agrar-Subventionen sind für Deutschland genauso wichtig, wie für alle anderen europäischen Länder. Gerade in Deutschland arbeiten die Landwirte nach höchsten Standards bei Tier- und Umweltschutz - höher als in den meisten anderen Ländern in der Welt. Dafür erhalten sie von der EU einen Ausgleich. (...)

Sehr geehrte Frau Maisch,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

An:
Nicole Maisch
DIE GRÜNEN

(...) das Thema betäubungslose Kastration von Ferkeln beschäftigt auch unsere Fraktion seit einiger Zeit. Deshalb haben wir im Juni letzten Jahres ein Fachgespräch zum Thema durchgeführt, in dem wir gemeinsam mit Agrar- und TierschutzexpertInnen Alternativen zu dieser für die Tiere qualvollen Praxis diskutiert haben. (...)

Sehr geehrte Frau Klöckner,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

An:

(...) Derzeit ist die Kastration von Schweinen per Impfung allerdings zu befürworten, da sie sowohl eine tierschutzgerechte als auch wirtschaftlich sinnvolle Alternative darstellt. Tierschutz und wirtschaftliche Schweinezucht müssen sich nicht unvereinbar gegenüberstehen. (...)

Sehr geehrte Frau Behm,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

An:
Cornelia Behm
DIE GRÜNEN

(...) Die Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz und das deutsche Tierschutzgesetz verlangen, dass Tieren ohne vernünftigen Grund keine Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt werden dürfen. Bislang wird nur über einen Ausnahmetatbestand die Kastration bei Ferkeln ohne Betäubung bis zum siebenten Lebenstag zugelassen. (...)

Sehr geehrte Frau Dr. Tackmann,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

An:

(...) Sinnvoll wäre ein zügiges nationales Verbot der betäubungslosen Kastration bzw. generell der Kastration und ein Einfuhrverbot von Fleisch betäubungslos kastrierter bzw. (...)

Sehr geehrter Herr Goldmann,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

(...) Ich glaube, dass der Bericht in der Sendung Kontraste viele Verbraucher für die Tatsache der Kastration erst sensibilisiert hat, denn der Großteil der Bevölkerung ist sich nicht darüber bewusst, dass seit jeher die Schweine kastriert werden, damit der Ebergeruch ausbleibt und für uns Mitteleuropäer das Fleisch überhaupt schmackhaft ist. Um nun auf Ihre Fragen einzugehen, kann ich Sie in sofern beruhigen, dass seit April dieses Jahres schmerzlindernde Mittel bei der Kastration eingesetzt werden und somit die kleinen Ferkel keine Schmerzen mehr beim Eingriff spüren. Dies begrüße ich zum Schutz der Tiere sehr. (...)

Sehr geehrte Frau Wolff,

mit Abscheu und Ekel habe ich den Bericht der Sendung Kontraste vom 30. Juli 2009 (...

Von: Puevfgbcu Ebfgvt

An:

(...) Ein Verbot aller betäubungsloser Eingriffe bei Tieren steht auf der Tagesordnung, wir haben angekündigt, bereits im kommenden Jahr ein Gesetzgebungsverfahren mit dem Ziel vorzubereiten, bestehende Ausnahmen aus dem Tierschutzgesetz zu streichen. (...)

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