Lobbyisten im Bundestag

Unseren 4.370 Förderern stehen 6.000 Lobbyisten in Berlin gegenüber.
Mit Ihrer Hilfe wollen wir geheimen Lobbyismus stoppen – sind Sie dabei?

Frederik Röse, Fördererbetreuung
Frederik Röse
Fördererbetreuung

Wohnungsbau

Frage von Dierk Zwirner
02.02.2017

Kurz nach ihrer Wahl 2015 hatten sie auch per Zeitungsartikel Angekündigt sich um den "Schwarzbau" am Finkenwerder Norderdeich 136 zu kümmern. Nicht nur ich sondern mein gesamter Freundeskreis fragt sich was aus ihrer Aktion geworden ist. (...)

Frage von Martin Dr. Weber
10.11.2016

(...) im Alstertal Magazin Okt. 2016 werden Sie zitiert, Sie und damit die CDU seien gegen die Änderung des Planrechts von "besonders geschützes Wohngebiet" in neues Planrecht "reines Wohngebiet". Sie wollten sich in der Bürgerschaft dafür einsetzen. (...)

Frage von Simone Motzkus
14.09.2016

(...) Vielleicht würde es den Wähler weniger misstrauisch machen, wenn Sie diese Projekte für alle transparenter darstellen. Denn für mich ist es grundsätzlich nicht verwerflich, auch als 'Grüner' in der Immobilien-Wirtschaft tätig zu sein. Allerdings finde ich es sehr irritierend, wenn sich das Gefühl einstellt, dass Dinge geheim gehalten werden. (...)

Frage von Eberhard Schultz
12.09.2016

Alle schon bisher im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien bemängeln die katastrophale Wohnsituation in Berlin und werben derzeit mit unterschiedlichen Plänen damit, mehr angemessenen und billigen Wohnraum schaffen zu wollen. Dabei haben sich die bisherigen Maßnahmen in diesem Sektor als unzureichend oder sogar kontraproduktiv erwiesen, angefangen bei den Ferienwohnungen bis hin zur sogenannten Mietpreisbremse, die nach allen vorliegenden Erkenntnissen eher das Gegenteil bewirkt hat.

Frage von Eberhard Schultz
12.09.2016

(...) Dabei gäbe es schon längst ein Instrument, das den betroffenen Mieter*innen und Mietinitiativen die Möglichkeit böte, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Artikel 28 Absatz 1 der Berliner Verfassung bekräftigt das Grundrecht jedes Menschen auf angemessenen Wohnraum. So fordert auch der UN–Sozialpakt von 1966, der in Deutschland völkerrechtlich verbindlich ist, angemessenen Wohnraum zu erschwinglichen Preisen für alle. (...)

Frage von Eberhard Schultz
12.09.2016

Alle schon bisher im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien bemängeln die katastrophale Wohnsituation in Berlin und werben derzeit mit unterschiedlichen Plänen damit, mehr angemessenen und billigen Wohnraum schaffen zu wollen. Dabei haben sich die bisherigen Maßnahmen in diesem Sektor als unzureichend oder sogar kontraproduktiv erwiesen, angefangen bei den Ferienwohnungen bis hin zur sogenannten Mietpreisbremse, die nach allen vorliegenden Erkenntnissen eher das Gegenteil bewirkt hat. (...)

Frage von Eberhard Schultz
12.09.2016

Alle schon bisher im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien bemängeln die katastrophale Wohnsituation in Berlin und werben derzeit mit unterschiedlichen Plänen damit, mehr angemessenen und billigen Wohnraum schaffen zu wollen. Dabei haben sich die bisherigen Maßnahmen in diesem Sektor als unzureichend oder sogar kontraproduktiv erwiesen, angefangen bei den Ferienwohnungen bis hin zur sogenannten Mietpreisbremse, die nach allen vorliegenden Erkenntnissen eher das Gegenteil bewirkt hat.

Frage von Eberhard Schultz
12.09.2016

(...) Welche Schritte unternehmen Sie und Ihre Fraktion, um das verfassungsrechtlich garantierte Grundrecht auf angemessenen Wohnraum zu konkretisieren und als subjektives und gerichtlich durchsetzbares Recht für alle zu verankern? (...)

Frage von Mark Anders
31.08.2016

(...) Wie siehst Du den ungebremsten Bauboom in unserm Bezirk? Gäbe aus Deiner Sicht Möglichkeiten, ihn in vernünftige Bahnen zu lenken, bevor die Spree und die Dahme die letzten unbebauten Flächen in Köpenick sind? (...)

Frage von Rainer Handrick
29.08.2016

Immer wieder wird gesagt das Berlin dringend Wohnraum braucht. Hier bei uns in Alt-Treptow hausen doch die Hippies in der Wagendorf...Wann greifen Sie endlich durch und bauen dort was drauf? (...)

Seiten

abgeordnetenwatch.de ist eine unabhängige und überparteiliche Internetplattform, auf der Bürgerinnen und Bürger die Kandidierenden und Abgeordneten im Bundestag, dem Europäischen Parlament sowie in zahlreichen Landesparlamenten öffentlich befragen können. Neben den Fragen und Antworten dokumentieren wir u.a. auch das Abstimmungsverhalten bei wichtigen Parlamentsentscheidungen. Außerdem widmen wir uns in einem Rechercheblog Themen wie Nebentätigkeiten der Abgeordneten, Parteispenden und Lobbyismus.