Wohnungsbau

# Soziales 19Sep2017

(...) Wie viele Menschen will Deutschland noch aufnehmen, auch mit Blick auf die Automatisierung? Was nützt ein etwaiges Zuwanderungsgesetz, ohne, dass die EU-Freizügigkeit und das Asylrecht angetastet wird? Länder wie Kanada haben m.W. (...)

Von: Wilhelm Alsorf

Antwort von Fabio De Masi (LINKE)

(...) DIE LINKE. hat sich als einzige Partei immer konsequent gegen die Fluchtursachen wie Regime Change-Kriege, Rüstungsexporte und unfaire Handelsabkommen im Rahmen der EU-Nachbarschaftspolitik engagiert und frühzeitig auf die humanitäre Katastrophe in den UN-Flüchtlingslagern - etwa in den syrischen Anrainerstaaten hingewiesen. Wir haben ebenso auf eine Korrektur der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik gedrängt. (...)

(...) Mieter aus meiner Sicht im Stich gelassen. Warum gibt es hier keine Standards, die vom Vermieter zu erbringen sind?

Von: Sieglinde Reifschneider

Antwort von Thomas Heilmann (CDU)

(...) Die langfristige Lösung liegt in einem verstärkten Wohnungsbau - in Berlin gehen dank der SPD-GRÜNEN-LINKEN Regierung die Neubauzahlen zurück. Eine Katastrophe! (...)

# Soziales 14Sep2017

(...) Immerhin ist es seid längerem Beschlußlage ihrer Partei, sich um Wohnen zu kümmern und das Problem in Würzburg ist wirklich akut. (Höchste Mietpreissteigerung im Jahr 2015 in Bayern). (...)

Von: Leo Klauda

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 11Sep2017

(...) Meine Frage betrifft die Bildung von Wohneigentum zur Vermögensbildung und Altersabsicherung. (...)

Von: Klaus-Peter Steinberg

Antwort von Christoph Ploß (CDU)

(...) Die Union möchte Eigenheimförderung betreiben und es Familien ermöglichen, frühzeitig eigenen Wohnraum zu schaffen, auch im Hinblick auf die Altersvorsorge. Das Baukindergeld ist mehr als Instrument der Familien-, als eines der Baupolitik zu sehen. (...)

(...) Grüß Gott Herr Haugg, Ich wüßte gerne, wie Sie zum Thema Wohnungsbau hier im Tölzer Land stehen. Aus Hamburg kommend erlebe ich derzeit eine gewisse "Zurückhaltung" bei der Erschließung von Bauland. (...)

Von: Corinna Jansen

Antwort von Fritz Haugg (FDP)

(...) Eine gute Möglichkeit, damit auch bei Bauprojekten von privaten Investoren günstiger Wohnraum geschaffen werden kann, ist die Soziale Bodennutzung (SoBon), die die Kommunen per Satzung erlassen können. Hier muss der Investor einen Teil seiner Wohnungen auch als sozial günstige Wohnungen anbieten. (...)

(...) In Aachen (vermutlich in anderen Städten auch) haben wir zur Zeit den Zustand, das die Mieten von Sozialwohnungen bereits den Hartz4-Satz (Unterkunft und Heizkosten (KdU)) übersteigen. (...)

Von: Wolfgang Breuer

Antwort von Andrej Hunko (LINKE)

(...) Natürlich ist auch das Hartz-IV-System Teil des Problems. Es ist nicht nur unwürdig, sondern die darin enthaltenen Leistungen reichen vorne und hinten nicht. (...)

# Soziales 3Sep2017

(...) Der Bau von mehr Wohnungen ist enorm wichtig. Aber zum einen stellt sich mir immer wieder die Frage, was bedeutet bezahlbarer Wohnraum? Es gibt immer mehr Haushalte, die nur aus einer Einzelperson bestehen (Alleinstehende, verwitwete Personen, junge Leute, die gerade zu Hause ausgezogen sind), das gehört auch zu unserer sich wandelnden Gesellschaft. (...)

Von: Anita Maske

Antwort von Monika Grütters (CDU)

(...) Es ist offensichtlich, dass damit den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen keine Perspektive auf dem Wohnungsmarkt geschaffen wird, da sie in der Regel doch immer noch über ein deutlich höheres Bruttoeinkommen verfügen. (...)

# Senioren 2Sep2017

(...) Was würdest du tun, um dem Wohnungsmangel entgegen zu wirken? (...)

Von: Kai Rosebrock

Antwort von Susanne Hirsch-Sternberg (par...)

(...)

(...) 1. Welche Schritte unternehmen Sie, um das soziale Menschenrecht auf angemessenen Wohnraum für alle als subjektives und gerichtlich durchsetzbares Recht zu verankern? Wäre es dafür nicht unverzichtbar das Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt zu unterzeichnen? (...)

Von: Eberhard Schultz

Antwort von Michael Groß (SPD)

(...) Ich bin im stetigen Austausch mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Wir brauchen eine Statistik, die diejenigen erfasst, die von Wohnungslosigkeit bedroht und betroffen sind. Eine solche Statistik ist schlichtweg auch deshalb notwendig, weil heute niemand genau weiß, von wie vielen Menschen wir reden. (...)

(...) 1. Welche Schritte unternehmen Sie, um das soziale Menschenrecht auf angemessenen Wohnraum für alle als subjektives und gerichtlich durchsetzbares Recht zu verankern? Wäre es dafür nicht unverzichtbar das Zusatzprotokoll zum UN-Sozialpakt zu unterzeichnen? (...)

Von: Eberhard Schultz

Antwort von Caren Lay (LINKE)

(...) Von ursprünglich 3 Millionen Sozialwohnungen Anfang der 90er Jahre sind derzeit nur noch 1,25 Sozialwohnungen vorhanden und jährlich verschwinden trotz leichtem Zuwachs im Neubau immer noch zehntausende, die aus der Bindung fallen. Bis heute bauen viele Bundesländer immer noch keine Sozialwohnungen. Die Gelder, die die Länder für den Wohnungsbau erhalten, werden häufig zweckentfremdet, beispielsweise für Eigenheimprojekte. (...)