Wohnungsbau

(...) Geschah dies auf Initiative des Senats oder von Hrn. Gätgens, der ja - meines Wissens nach - schon als zuständiger Baudezernent bei Bau und Entwicklung der "Stadtgärten Lokstedt" eng mit der Quantum zusammen gearbeitet hat? (...)

Von: Peter Landversie

Antwort von Martina Koeppen (SPD)

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(...) Gerade in Meerbusch ist die Situation prekäre. Wo bleiben neue Verkehrswege, die diese Situation entschärfen? Mann spricht überall, wie schlimm es für Menschen an besonders stark befahrenen Straßen ist zu leben. (...)

Von: Gerd Stobbe

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(...) ich würde gerne Wissen was sie von der Novellierung des Wohnungsbaugetz halten.

Von: Peter Schmitz

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Ich möchte wissen, wie die Stadt in naher Zukunft seniorengerechte Wohnungen bauen wird und wie diese auch tatsächlich durch die Senioren mit durchschnittlich guter Rente bezahlbar sind, Gibt es in diesem Bereich vielleicht auch einen sozialverträglichen Wohnungsbau oder bleiben diese Wohnungen, wenn sie dann gebaut sind, nur der Oberschicht vorbehalten?

Von: Annegret Razborsek

Antwort von Britta Oellers (CDU)

(...) Ich stimme Ihnen zu, dass wir in Krefeld und sicherlich auch in anderen Städten noch Bedarf haben. Für Krefeld kann ich Ihnen mitteilen, dass die Wohnstätte Krefeld in diesem Bereich sehr aktiv ist und barrierefreie Wohnungen neu in Oppum, Linn und Gartenstadt anbietet. Natürlich wäre es noch hilfreich, wenn weitere Bauträger Wohnungen anbieten, die finanzierbar sind. (...)

(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

Antwort von Bianca Winkelmann (CDU)

(...) Meiner Meinung nach müsste aber zum einen den Kommunen (bzw den Baugenehmigungsbehörden) mehr Spielraum im Genehmigungsverfahren gegeben werden. Ohne gesetzliche Regelungen werden wir natürlich nicht auskommen, aber wenn wir in allen Teilen von NRW attraktiv als Wohnort bleiben wollen, dann muss sich etwas ändern. Zum anderen würde ich Förderprogramme zur Umnutzung ehemaliger landwirtschaftlicher Gebäude, wie es sie ja schon gab, befürworten. (...)

(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

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(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

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(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

Antwort von Daniela Beihl (FDP)

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Die Ausweisung von Flächen obliegt den Kommunen. Wir Freien Demokraten setzen uns aber grundsätzlich für eine liberale bau- und Wohnungspolitik ein, die Investitionen in den Wohnungsmarkt und den Erwerb von Wohneigentum erleichtert sowie bürokratie- und ideologiefreie Instandhaltung ermöglicht. Dazu zählt auch, Eigentümern bei Modernisierungen etc. (...)

(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

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(...) im Außenbreich zu modernisieren, Steine in den Weg gelegt, während das Ausweisen von m.E. seelenlosen, flächenverbrauchenden Neubausiedlungen weiter möglich ist. (...)

Von: Ulrich Hegerfeld

Antwort von Jan Aussieker (AfD)

(...) Wir wollen deshalb das in Deutschland dominierende landesplanerische Konzept der„Zentralen Orte“ überprüfen. Insbesondere wollen wir im ländlichen Raum künftig das Subsidiaritätsprinzip konsequent anwenden. Auf ihren konkreten Fall bezogen würden mich weitere Details interessieren. (...)