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Die Gebühren sind ja auf Stundenbasis berechnet (der vom Gericht angesetzte Gebührenstreitwert dürfte vermutlich der Auffangstreitwert von 5000 EUR gewesen sein). Bemerkenswert ist, dass hier nichtmal eine - an sich übliche - minuten- oder wenigstens 1/4-Stunden genaue Abrechnung vorgenommen wurde, sondern offenbar ziemlich über den Daumen anlaßbezogen abgerechnet wurde. Es wäre erstaunlich, wenn das beim Rechnungshof durchginge. Dass zwei Kostennoten mit ähnlichem Thema sehr unterschiedlich ausfallen, ist dagegen nicht so erstaunlich: da es ja um Stundensätze geht, kann hier viel eine rolle spielen, vielleicht wurde in einem Fall mehr mit dem Klienten besprochen oder aus irgendeinem Grund (zum Beispiel wegen utnerschiedlicher Qualität der Urteile) fiel die Prüfung intensiver aus.....

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