Fortsetzung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF) (2014)

20 Feb 2014

Mit großer Mehrheit hat der Deutsche Bundestag die letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan bis Ende des Jahres beschlossen.

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Dafür gestimmt
498
Dagegen gestimmt
84
Enthalten
17
Nicht beteiligt
32
Abstimmungsverhalten von insgesamt 631 Abgeordneten.
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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

23.05.2014
Rentenpaket Zur Abstimmung Ja 459 Nein 64
28.11.2014
22.09.2016
11.11.2016
25.11.2016
Haushalt 2017 Zur Abstimmung Ja 458 Nein 115
24.03.2017
08.06.2017
30.06.2017
Ehe für Alle Zur Abstimmung Ja 393 Nein 226

Kommentare

Die Kriegstreiber unter Führung von STASI- Gauck und von der Leyen werden die Kriegstreiber der Deutschen Nation. Wie war das doch gleich, hieß der Kriegstreiber Adolf Hitler? Wo bitte ist der Unterschied zu diesen neuen Kriegstreibern, ach ja, Hitler war ja Österreicher, Merkel, STASI- Gauck und von der Leyen sind Deutsche, können also nicht von Adolf Hitler abstammen, woher aber haben sie dann die militatistischen Kriegstreiber- Ambitionen. Wollen die ihre Kinder in den Krieg schicken, ach Merkel hat ja keine, wohl, weil sie Angst hatte in der Ostzone hätten deren Buben zum Militär müssen.

Dieses Abstimmungsverhalten macht doch wohl deutlich um was es einer Mehrheit im Parlament geht. Es geht um Macht und Interessen. Am meisten regt mich der Kriegsgrund ",ökonomische Interessen", auf. Das Geld ist das Ziel. Die Vermehrung von Kapital und Profit. Der Krieg ist eine Geldquelle. Die Rüstungslobby sieht ihre Chance im Waffenexport.
Gerade Deutschland ist verantwortlich für Elend und Armut in den Gebieten und sollte sich deshalb nicht noch mehr beteiligen.Soldaten in Afghanistan??? Bei unserer Vorgeschichte? Das sollten wir lassen!

Ich bin eine dieser schlechten Pazifistinnen, die unser aller Bundespräsident auf der Sicherheitskonferenz, besser, Waffenverteilungskonferenz verhöhnte. Ich bin eine von denen, die von Gauck diskriminiert wurde,als er sagte, dass wir Freiheit mit Gedankenlosigkeit verwechseln. Für mich ist jeder Einsatz mit Waffen, um damit Frieden erzielen zu wollen, gedankenlos. Eigentlich steht im GG, das wir ja nur eine Verteidigungsarmee haben dürfen, wie oft wurde das schon unter scheinheiligen Begründungen umgangen. Die BRD ist der 2. größte Waffenlieferant der Welt. Warum sollte dann ausgerechnet unsere Regierung für Friedenseinsätze ohne Waffen stimmen? Die stimmen doch nicht gegen die Waffenindustrie, die unseren Wohlstand sichert. Wer glaubte, nur weil jetzt eine Frau Verteidigungsministerin ist, würde sie die Armee in eine Friedenstruppe umstrukturieren, sollte sich an Maggi Thatcher erinnern. Frieden ist ein ständiger Lernprozess. In München offenbarte sich Gauck als Unterstützer der Waffenlobby. Es ist doch eigentlich so, wer gern und viel von der großen Freiheit redet, meint doch nur seine eigenen kleinen privaten Freiheiten. Und, wer glaubte, dass ein ehemaliger Pfaffe sich auch gegen den Krieg und für Frieden ohne Waffen einsetzt,der wurde eines besseren belehrt und gleichzeitig auch noch von diesem Mann beleidigt. Frieden gelingt nur durch Hilfe zur Selbsthilfe und damit,die Menschen wirtschaftlich und sozial zu stärken und ihnen die Möglichkeit zur Teilnahme an Schul- und Berufsausbildungen zu ermöglichen. Aber, ich bin ja nur eine von denen, die Freiheit mit Gleichgültigkeit verwechselt.

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