Wie die Funke Mediengruppe ihre CDU-Spende begründet

Unter den Parteispendern des Jahres 2014 taucht überraschend die Funke Mediengruppe auf, zu der u.a. die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt gehört. Warum ließ der Essener Verlag der CDU 15.000 Euro zukommen?

Dass ein Medienhaus an eine Partei spendet, geschieht eher selten. Die Handelsblatt GmbH überwies der CDU einmal umgerechnet 12.270 Euro - das war 1994. Fünfzehn Jahre später ließ die Mediengruppe Rheinische Post den Christdemokraten einen ähnlich hohen Betrag zukommen. Und dann ist da noch die Bertelsmann AG, die sich über viele Jahre besonders spendabel zeigte: Zwischen 1994 und 2009 verteilten die Gütersloher rund

an alle im Bundestag vertretenen Parteien mit Ausnahme der Linken. Seitdem ist der Spendenfluss versiegt.

Nun ist erneut die Parteispende eines Verlags bekannt geworden. Als die Bundestagsverwaltung Anfang April die Rechenschaftsberichte der Parteien für 2014 veröffentlichte, tauchte darin eine 15.000 Euro-Zuwendung von der Funke Mediengruppe an die CDU auf. Dem Essener Verlagshaus gehören u.a. die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, das Hamburger Abendblatt und die Berliner Morgenpost.

"Stärkung der demokratischen politischen Kultur auf lokaler Ebene"

Die Frage ist, warum ein Verlag 15.000 Euro für eine politische Partei übrig hat, noch dazu in wirtschaftlich schwierigen Zeiten? Nur wenige Monate vor der Spendenzahlung an die CDU hatte Funke beispielsweise 120 Redaktionsmitarbeiter der defizitären Westfälischen Rundschau vor die Tür gesetzt.

Gegenüber abgeordnetenwatch.de begründete ein Unternehmenssprecher die Zuwendung so:

"Die FUNKE MEDIENGRUPPE unterstützt caritative Einrichtungen, kulturelle Institutionen und im geringen Umfang auch demokratische politische Parteien. Im Jahr 2014 erhielten verschiedene lokale Verbände der CDU Spenden, die sich addiert insgesamt auf eine Summe von 15.000 Euro beliefen. Auch lokale Einheiten anderer demokratischer Parteien wurden im Jahr 2014 unterstützt. Intention ist die Stärkung der demokratischen politischen Kultur auf lokaler Ebene."

Die Stellungnahme ist aus mehreren Gründen interessant. Zum einen wegen des Verweises auf die Spenden an andere "demokratische Parteien". In den Rechenschaftsberichten der übrigen im Bundestag vertretenen Parteien taucht keinerlei Zuwendung der Funke Mediengruppe auf, was bedeutet: Funke spendete hier deutlich weniger, was der Unternehmenssprecher auf Nachfrage bestätigte. Erst bei einer Summe von mehr als 10.000 Euro muss der Spendernamen aufgeführt werden - bei den anderen "demokratischen Parteien" lag sie darunter. An welche Parteien die Funke Mediengruppe 2014 spendete und wie hoch die Zuwendungen waren, wollte der Verlagssprecher nicht mitteilen.

"Journalistische Unabhängigkeit und Überparteilichkeit bleiben selbstverständlich gewahrt"

Interessant ist zudem die Aussage, man spende auf lokaler Ebene. Das mag bei einem Medienhaus wie Funke mit seinen vielen Regional- und Lokalzeitungen sogar naheliegen. Auf der anderen Seite ist die Loaklberichterstattung geprägt von einer besonderen Nähe zwischen Journalisten und Politikern. Die Spende eines Verlages, der mit seiner Lokalzeitung die Politik vor Ort aus kritischer Distanz begleiten will, wirkt da zumindest befremdlich.

Auf Nachfrage von abgeordnetenwatch.de versicherte der Verlagssprecher wenig überraschend, dass "die journalistische Unabhängigkeit und Überparteilichkeit der Zeitungstitel der FUNKE MEDIENGRUPPE selbstverständlich gewahrt" bleibe. "Unabhängig von möglichen Spenden berichten unsere Journalisten frei und kritisch (und würden sich dies ganz sicher auch nicht verbieten lassen). Spenden an politische Parteien haben dabei ebensowenig Einfluss auf die Berichterstattung wie z. B. die Schaltung von Anzeigen von lokalen oder nationalen Unternehmen." In der Tat ist es schwer vorstellbar, dass ein Journalist sich von einer Parteispende seines Arbeitgebers in der Berichterstattung leiten lässt.

Ebenso schwer vorstellbar ist allerdings, dass eine Zeitung die Spende des eigenen Verlages kritisch erörtert. Und so würde es einen Artikel, wie ihn die Schweriner Volkszeitung am 12. April veröffentlichte, in einem Blatt der Funke Mediengruppe wahrscheinlich nicht geben: "Wer spendete halbe Million für die CDU?" überschrieb die SVZ, die nicht zum Essener Verlag gehört, ihren Text über die "undurchsichtige Parteienfinanzierung in MV".

Eine Funke-Zeitung müsste auf die Frage ehrlicherweise antworten: "Unter anderem wir."

Lizenz: Der Text auf dieser Seite steht unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-SA 4.0.

Kommentare

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Wie ueblich bei H&H und abgeordnetenwatch.de: aus einem winzigen Faktotum wird eine Geschichte aufgebaucht, die keine ist.

Ja, die Redakteure eine seit Jahren defizitaeren Zeitung wurden entlassen und das Blatt dichtgemacht. Man nennt dies Betriebsteilschliessung aus betrieblichen Gruenden und ist ein ganz normaler Vorgang, um das Gesamtunternehmen nicht zu gefaehrden. Was hat dies aber mit der Spende zu tun, ausser dass H&H jaemmerlich um Solidaritaet heischen? Genau dies ist es naemlich am Ende auch lediglich und nicht mehr ... hoffen wohl, eine Groeten des Arbeitslosengeldes abzugreifen, um weiterhin nicht selbst einmal richtig arbeiten zu muessen.

Und ja, auch ein Medienverlag hat eine gesellschaftliche Verantwortung, die er wahrnimmt und auch die politische Landschaft foerdert. Schlimm nur fuer den, der seine absurden Gedanken foerdern will.

Achso, wo wir dabei waeren: wie waere es mit der Offenlegung der Spender und politischen Kontakte von abgeordnetenwatch.de (=H&H)? Waere doch mal an der Zeit und man kann gespannt sein, wer da so alles zu Tage gefoerdert wird und H&H ein suesses Leben des Nichtstun vergoennen.

Antwort auf von W. Heidecker

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Warum nehmen sich die die politischen sog. Volksparteien nicht ein Beispiel an den FREIEN WÄHLERN, Diese Partei nimmt keine Spenden von größeren Firmen an.
Für jede Spende erwartet der Spender doch Vorteile durch die Empfänger. Die CDU sollte die Spenden zurück geben, denn wer Angestellte entlässt, dann auch noch den Parteien Geld spendet, der muss wohl einen Grund für die Spende haben.
Spenden von Unternehmen an politische Parteien sollten nicht mehr erlaubt werden, aber da die Stellen, die diese Entscheidung treffen könnten , auch in bestimmten Händen ist, wird daraus nichts.

Antwort auf von W. Heidecker

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Warum nehmen sich die die politischen sog. Volksparteien nicht ein Beispiel an den FREIEN WÄHLERN, Diese Partei nimmt keine Spenden von größeren Firmen an.
Für jede Spende erwartet der Spender doch Vorteile durch die Empfänger. Die CDU sollte die Spenden zurück geben, denn wer Angestellte entlässt, dann auch noch den Parteien Geld spendet, der muss wohl einen Grund für die Spende haben.
Spenden von Unternehmen an politische Parteien sollten nicht mehr erlaubt werden, aber da die Stellen, die diese Entscheidung treffen könnten , auch in bestimmten Händen ist, wird daraus nichts.

Antwort auf von W. Heidecker

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wer ist w. heidecker? für wen schreibt er? wer bezahlt ihn und wofür?
eines wird mir schon bei der ersten zeile klar, die ich von w.heidecker lese:
sein geśpreiztes, wichtigtuerisches geschwätz zeigt sehr schnell seine arroganz, mangelnde bildung und dummheit - auch seine gesellschaftspolitische orientierung - und seine wut auf andersdenkende -

das wort "fakt" oder meinetwegen etwas gespreizter "faktum" hat ihm nicht genügt, er macht ein "kleines faktotum" daraus !
nehmen Sie zur kenntnis, herr heidecker:
"aus einem kleinen faktotum" kann man beim besten willen keine geschichte aufbauschen -
faktotum (lateinisch) heisst wörtlich : mach alles (was man dir befiehlt)
und bedeutet: einer, der zu allem bereit ist, ein unbedeutender diener unterster kategorie -
merke: fremdworte sind glückssache, aber nicht nur Ihre dummheit, sondern auch Ihr jargon und die tendenz mit der Sie schreiben, verrät Sie :

Sie sind kein bedeutender wirtschaftsführer, manager oder investor oder grosskapitalist, nein, "ein ganz kleines faktotum" das sind SIE, ein ganz kleiner diener, ein ganz kleiner mieser lohnschreiber allerletzter sorte, im dienst der genannten mächtigen, zu jeder schäbigkeit bereit, wenn sie gut bezahlt wird -
und das nennen Sie "richtig arbeiten"? lesen Sie Ihre wutmails, doch wenigstens noch einmal durch !
ich nenne das korruption auf unterstem niveau mit der altbekannten rechtfertigung "pflege der politischen landschaft" !

"und ja", wer ist denn nun H&H ?
bösewichter hinter der gutmensch-maske von abgeordnetenwatch - Heimtückisch & Hinterhältig ?
von Ihnen werde ich das nicht erfahren, denn es geht Ihnen ja nur darum, mit nebulösen andeutungen zu verdächtigen, zweifel zu säen an einem so berechtigten anliegen, wie den ausufernden antidemokratischen lobbyismus ein wenig zurechtzustutzen -

hören Sie doch endlich auf, von der eigenen schäbigkeit auf andere zu schliessen - vielleicht geht es Ihnen dann besser und Sie können sich wieder im spiegel ansehen -

mfg
dipl ing hannes zimmermann

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Den Lokalen Behindertenverein, die Caritas usw. zu unterstützen wäre eine gute Idee W. Heidecker. Eine Politische Partei als Mediengruppe mit einer Spende zu "Fördern" ist einfach nur dreister Lobbyismus.

Eine wie von Ihnen lapidar genannte "Betriebsteilschließung" zu verhindern, wäre eine Gesellschaftliche Verantwortung die weitaus wichtiger wäre als die nächsten CDU Flyer und Plakate zu bezahlen.

Wenn Sie es im übrigen schaffen einen unqualifizierten Kommentar hier zu hinterlassen, sollte man davon ausgehen das Sie es auch schaffen, die Transparente Finanzierung von abgeordnetenwatch.de zu finden, das sind lediglich 3 Klicks. https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/mehr/finanzierung/parlamentwa...

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Lieber Herr Gries,

1) Parteien sind Teil der Gesellschaft und fuer das Funktionieren des politischen System unverzichtbar. Bisher kenne ich keine Alternative. Dies bedeutet aber auch, dass sie finanziert werden muessen und deshalb kann ich nichts verwerfliches daran finden, dass Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und diese mitfinanzieren.

2) Wenn ein Betriebsteil ueber viele Jahre defizitaer ist, hat ein Unternehmen keine andere Chance, als sich davon zu trennen. Denn ansonsten wuerde ein kranker Koerperteil den ganzen Koerper in seiner Existenz gefaehrden.

3) abgeordnetenwatch.de verheimlicht bislang, woher seine Finanzen kommen. Die summarische Uebersicht ist mir bekannt - wer die Detailausweispflicht an andere fordert, sollte sich selbst nur daran halten.

PS: Mal sehen, ob Sie wieder eine H&H Eintagsfliege sind!

Antwort auf von W. Heidecker

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Zu 1) Parteien sind ein Teil der Gesellschaft, richtig.....und werden auch von der Gesellschaft mit Steuern bezahlt. Wenn sich Unternehmen daran beteiligen wollen, können sie es gut und gerne mit Steuerehrlichkeit tun.

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Guten Tag Herr Heidecker,

zu 3) unter verheimlichen stelle ich mir etwas anderes vor (S. 20-21):
https://www.abgeordnetenwatch.de/sites/abgeordnetenwatch.de/files/aw_jah...

zugegebendermaßen könnte der Punkt Auslands- und Unternehmensprojekte gerne noch etwas weiter aufgedröselt werden. Der weitaus größte Teil ergibt sich jedoch aus vielen kleinen Förder- und Einzelspenden ( durchschnittlich jeweils ~70 € im Jahr).

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"Unternehmens- und Auslandsprojekte" - welche?
Zuwendungen Stiftungen - welche?
Zuwendungen Kooperationen - welche?

Alles zusammen sind dies bereits 130.000 EUR.

Und was die Foerder- und Einzelspenden (uebrigens 301.000 EUR) betrifft: ich kann nicht erkennen, dass es sich um "viele kleine" Betraege handelt. Der Plural kann auch zum Ausdruck bringen, dass es zwei (!) Spender sind. Auch wenn H&H auf der Webpage von ueber 3.000 Foerdermitgliedern schreiben, ist die Frage ueber welchen Zeitraum diese Zahl generiert wurde ... und dies duerfte wohl sein seiner Gruendung bestehen.

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Herr W. Heidecker,
ihr Verhalten ist so typisch für Leute, denen man Fehler aufzeigt: Sie stemmen die Fäuste in die Hüfte und verweisen auf die Fehler anderer, meist der (politischen) Gegner. Dass dieses Verhalten Kindergarten-Niveau hat, scheint Ihnen dabei völlig egal zu sein. Denn Sie selbst halten sich ja für die moralische Instanz, der allein es gestattet ist, Fehler als solche zu bennenen.

Um es Ihnen noch einmal deutlich zu machen, unternehme ich nun folgenden Versuch:
Würden Sie weiterhin Ihre These vertreten, wenn ich mit einer Spende an Sie meine eigene Meinung durch Sie propagiert sehen möchte?
Könnten Sie weiterhin für Ihre eigene Meinung einstehen, würde ich Sie bezahlen, gleichzeitig aber eine eine völlig andere Meinug vetreten?
(Das hier zur Anwendung kommende Prinzip ist wohl bekannt unter „Wes' Brot ich fress' , des' Lied ich Sing'. - Das hat mir mein Vater bereits vor rund 40 Jahren beigebracht, um mir politische Erziehung angedeihen zu lassen.)

Ich weiß, dass Sie verstehen, was ich meine. Ich weiß, dass grundsätzlich Ihre Intelligenz ausreichend ist, die Schädlichkeit des oben genannten Sachverhaltes zu erkennen.
Aber da es sich hier um die CDU handelt, der Sie unter Umständen nahe stehen, ist es für Sie offensichtlich eben "nicht schlimm".
Ich würde sehr gern Ihre Einlassung zu einem Bericht lesen, in dem zu lesen steht, dass bspw. Die Linke eine Spende eines Verlages erhalten hat.
Obwohl ich Sie, Ihre Lebensumstände, usw. nicht kenne, bin ich mir absolut sicher, dass Sie eine Verlagsspende an eine Partei aus dem anderen politischen Spektrum als absolut verwerflich brandmarken würden.

Und das, lieber Herr Heidecker, entlarvt Sie eindeutig, wie ich finde.
Und ich untermauere diese Aussage damit, dass Ihre letzte Einlassung nämlich nichts mehr mit dem eigentlich hier besprochenen Sachverhalt zu tun hat, sondern eben ausschließlich "die anderen" behandelt.

Denken Sie mal darüber nach.

Antwort auf von Dr. Stahl

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Lieber Herr Dr. Stahl

Sie schreiben ganz richtig: "Obwohl ich Sie, Ihre Lebensumstände, usw. nicht kenne ..."
Deshalb koennen Sie nicht einmal wissen, ob ich der CDU nahestehe. Dies ist aber auch vollkommen unerlaesslich, dass es hier nicht um die CDU geht, sondern um die Frage, wer jemand spenden darf - und dies kann grundsaetzlich ein Verlag wie auch Sie.

Sie gehen davon aus, dass hier eine Spende mit der Meinung der CDU verbunden wird. Offenbar kennen Sie nicht einmal im Mindesten innerparteilische Entscheidungsprozesse. Da muessten Sie bei der CDU an - ich glaube es sind 600 - Delegierte spenden. Die stimmen naemlich ab ...
Es entlarvt aber eigentlich Ihr eigenes Denken, wenn Sie sagen "Wessen Brot ich fress ..." Ich bin lange genug im politischen Betrieb taetig und da gibt sicher den ein oder anderen, der diesen folgt. Die meisten sind jedoch so souveraen und bilden ihre eigene Meinung. Und seien Sie sich einfach gewiss: die Meinung einer Partei ist nur schwer veraenderbar, egal ob bei CDU oder Linke.

Achso: und wo haben Sie mir eigentlich einen Fehler nachgewiesen? Oder eben die anderen Identaeten.

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Oh je, welch abstruse Diskussion! W. Heidecker Dr. Stahl hat Sie hier schon fein vorgeführt.

Wie ich bereits schrieb: Gesellschaftlich Verantwortung habe ich als Unternehmen erstmal meinen Mitarbeitern gegenüber, eine Politische Partei "Fördere" ich als Medienhaus nicht ohne Hintergedanke.

Ich vermute das Sie einfach hier sind, um andere zu Reizen und zu Provozieren und sich dabei selbst entlarvt haben.

Antwort auf von O.Greis

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Lieber O. Greis

Dr. Stahl hat vor allem eines: sich selber vorgefuehrt und ausgefuehrt, das ER kaeuflich ist.

Und offenbar wollen Sie es nicht begreifen: Ich komme der Verantwortung meinen Mitarbeitern gegenueber nach, wenn ich notwendige Sanierungsmassnahmen durchfuehre. Dies mag bedauerlich sein, aber manchmal geht dies leider auch mit einem notwendigen Abbau von Arbeitsplaetzen einher, von nicht alle Arbeitsplaetze zu gefaehrden - denn wenn Sie permanent Geld in einem Unternehmensteil verbrennen, erkrankt der Rest dann auch recht schnell.

PS: Warum sollte ich provozieren? Na gut, es reizt mich natuerlich schon , auf die Scheinheiligkeit von H&H und abgeordnetenwatch.de hinzuweisen und zu sehen, wie lange diese das durchhalten

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Hallo Herr Troll, ja genau Sie, die Sie sich jetzt angesprochen fühlen.

Irgendwo in einem Kämmerchen sitzend, mit zu viel freier Zeit und sich hinter einer jämmerlichen Pseudo-Identität verbergen - das ist schon ganz schön armselig.

Sie könnten die Welt ein wenig besser machen, könnten jetzt vor Ihre Haustür treten und einer Omi über die Straße helfen. Oder Sie könnten
Ihrer Frau oder Ihrem Mann mal wieder einen netten Brief schreiben, so richtig mit Stift und Papier. Und statt dessen sitzen Sie wahrscheinlich ganz einsam vor Ihrem Rechner und arbeiten sich an einer NGO ab. Sie
sind ein bedauernswertes Würstchen, dessen Profilneurose Behandlung bedürfte.

Antwort auf von Ringo

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Servus Ringo

ich verstehe, dass es fuer Sie ganz schwer ist zu akzeptieren, dass nicht jeder Ihrer Meinung ist. Dies ist aber nun einmal so in einer Demokratie.

Ach, vielleicht habe ich heute schon zehn gute Daten (zuzueglich zu dieser hier) getan ... aber ein Hinweis: Sie werden glaubwuerdiger, wenn Sie Ihren Gegenueber nicht versuchen zu beleidigen ;-)

Antwort auf von W. Heidecker

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Schön, dass Sie sich angesprochen fühlten.

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Ich schalte mich hier gerne wieder mal ein, denn bisher hat W. Heidecker nach meinen Kommentaren auf seinen Bulls.... nicht mehr geantwortet. Dass ist mir dann doch zu wenig herausfordernd. Gerne argumentiere ich gegen ihn. Soll er doch mal ausschreiben, warum er immer von H&H spricht. Sonst nenne ich ihn gerne auch A&A wobei ich mit dem ersten A etwas gegenteiliges von sozial assoziere und mit dem zweiten A das Gegenteil von vorne nach außen ragend.

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@ Ringo,

Jetzt abe ich extra fuer Dein Seelenheil gebetet. Aber es hat wohl noch nichts genuetzt. ;-)
Aber keine Angst: natuerlich merke ich, dass Sie mich bewusst beleidigen wollen. Nur muessten Sie damit eine Grundlage haben, mich zu beleidigen. Nur weil Sie nicht mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu Recht kommen, nur weil Sie ein Problem haben, dass die Widersprueche in der Argumentation von H&H aufgedeckt werden, nur weil die hahnebueschene und demokratiefeindliceh Vorgehensweise von H&H auch mal hinterfragt werden muss, werden Sie mich nicht beleidigen koennen.
Dies schaffen selbst Sie nicht, der nicht ein einziges Argument hat, welches fuer seine Vorgehensweise … ups, Ihre (obwohl Sie ja H&H anonyme Identitaet sind … - spricht.

@Thorsten
Nur zu meiner Information: Welcher H&H sind Sie eigentlich. Und wann waren Sie den das letzte Mal aus H&H’s Zauberkiste der vielen Identitaeten geschluepft? Dann kann ich Ihnen auch sagen, warum ich dann vielleicht nicht mehr geantwortet habe – war vielleicht doch etwas zu einwoertrig die Argumentation?
Aber auf Ihre hiesige Gegenargumentation bin ich ja echt gespannt. Bislang ist ja noch nicht gekommen …

Achso, H&H … hm, Sie glauben wirklich, dass Andere es nicht merken, dass Sie immer von den selben beiden IP’s schreiben mit unterschiedlicher Identitaet. Glauben Sie wirklich, der immer gleiche Schreibstil unter den vielen Eintagesidentaeten faellt nicht auf? Glauben Sie wirklich, dass es nicht auffaellt, das hier tausend Identitaeten permanent fuer exakt einen Post aufpoppen und gleich wieder verschwinden?
Ich meine, dass Hackmann&Hekele nicht unter ihrem eigenen Namen schreiben, kann ich bei beim vielen Unsinn, der von Ihnen verzapft wird, verstehen. Aber vielleicht sollten Sie dann einfach einmal wirklich etwas sinnvolles machen und ihre Feindschaft von Demokratie und Staatswesen aufloesen.

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Sehr geehrter Herr Heidecker,

muss schon sagen, gegenüber Konstruktiver Kritik kann nichts gesagt werden. Deswegen denke werden gerade Seiten wie abgeordnetenwatch angesteuert. Aber kurzum ihre kleinkarierte Sichtweise und erbsenzählerisches Benehmen nerven. Ende.

Antwort auf von Raphael L

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Lieber Raphael,

wow. neue Identitaet und mal etwas neues ... "kleinkarierte Sichtweise und erbsenzählerisches Benehmen". Da haben Sie aber lange gebraucht, liebes H&H Duo

Aber im Ernst: ich kann ja verstehen, dass es Ihnen langsam peinlich wird. Aber mei .. Sie hams in der Hand.

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Sehr geehrter Herr Heidecker,

Ihre Darstellung, gespendet zu haben, um ein "Funktionieren des politischen Systems" zu gewährleisten, ist sehr unglaubwürdig. denn mit jeder Spende sind gleichzeitig auch immer Interessen verbunden.Spenden Sie dem Kinderhilfswerk. würden Sie es wollen, das den Kindern geholfen wird. Spenden Sie dem Zoo, dann würde es Ihnen um die Tiere gehen.

Ihre "wohltätige" Geste an die CDU allein und nicht, z.B gesplittet an alle Parteien (was dann Ihre Aussage rechtfertigen würde), lässt sehr schnell den Schluss zu, das Sie mit dieser Spende Ihre Neutralität, der Sie als öffentliches "parteiübergreifendes" Meinungsmedium verpflichtet sein müssten, aufgegeben haben. Ihre Uneinsichtigkeit unterstreichen Sie mit abstrusen Argumenten, in der Sie sich winden wie ein Fisch im Netz. Obwohl schon gefangen und entlarvt, versuchen Sie sich herauszuwinden.

Mit bornierten Menschen zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Erst wirft sie die Figuren um, kackt aufs Brett und stolziert dann herum, als hätte sie gewonnen.

Antwort auf von Alex G.

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Lieber Alex

noch ne Identitaet ... wird es nicht langsam schwierig, die ganzen Ich's auseinanderzuhalten? ;-)

1) "öffentliches "parteiübergreifendes" Meinungsmedium"
Dies ist eine private Zeitung mit privaten Eigentuemern. Da ist nichts oeffentlich und ich muesste nicht, dass irgendeine Zeitung irgendwie Neutral sein sollte. Wenn ich mir die SZ ansehen, die ganz offen SPD und Gruene unterstuetzt ... wie schaut aus da mit Ihrer Empoerungswelle aus?
Ach stimmt ... auf dem linken Auge sind Sie ja blind ...

2) "Ihre Uneinsichtigkeit unterstreichen Sie mit abstrusen Argumenten, in der Sie sich winden wie ein Fisch im Netz. Obwohl schon gefangen und entlarvt, versuchen Sie sich herauszuwinden."

@ H&H, manchmal ist Angriff in der Tat die beste Verteidigung. Aber hier scheitert sie bereits daran, dass Sie vergessen haben, die Behauptung zu belegen. Mal sehen, vielleicht klappt es bei der zweiten Chance.

3) "Mit bornierten Menschen zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Erst wirft sie die Figuren um, kackt aufs Brett und stolziert dann herum, als hätte sie gewonnen."

Selbst fuer Sie war dies nun ein Griff ins Kloo. Aber naje, manche haben halt doch jede gute Kinderstube verlassen ...

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Sehr geehrte(r) Frau/Herr Heidecker,

ich vermute, das Sie beim Schreiben vor dem Spiegel standen.

Zumindestens stehen Sie zu Ihren Verbalangriffen, "ist in der Tat die beste Verteidigung" (Originalzitat). Mag ja sein, das dies für Sie ein Griff ins Klo gewesen sein kann, aber nach all Ihren subterralen Kommentaren komme ich zu dem Fazit: "Lieber mal ins Klo greifen als dauernd den ganzen Kopf reinstecken".

Antwort auf von Alex G.

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Ach H&H Alex, jetzt haben Sie einmal mehr gezeigt, dass Sie inhaltlich nicht in der Lage sind daher zukommen. Schade eigentlich. Vielleicht noch einmal versuchen. Ich freue mich wirklich, wenn Sie einmal anstatt Verbalinjurien etwas inhaltliches bringen. Waere echt was Neues bei Ihnen Beiden!

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Sehr geehrter Herr/ Frau Heidecker

eigentlich war es nur ein verzweifelter Versuch, mich Ihrer Inhaltslosigkeit anzupassen, aber ich muss feststellen, das ein derart tiefes "Niveau" nicht das Meinige ist. Glücklicherweise habe ich vor 25 Jahren Deutschland verlassen, und das Privileg, auf allen 5 Kontinenten unseres Planeten gelebt zu haben, und trotz (!) deutscher Nationalität willkommen zu sein, was mir eine weitaus objektivere Sichtweise ermöglicht, als Ihnen jemals möglich sein wird. Anscheinend leiden Sie auch unter dem ominösen "Dieter-Althaus"-Syndrom, der erst Menschen auf der Skipiste tötet, aber dann unter Gedächtnisverlust leidet (das er Ministerpräsident war, hat er kurioserweise nicht vergessen). Die ehemaligen Nazis wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhardt oder der gesamte Kindergarten Speers (alle bei der SS) haben nur in Ihrer favorisierten Partei ein gemütliches Zuhause gefunden. Wenn Sie sich also mit diesen Nazis identifizieren, sind Sie mit der CDU schon an der rechten (treffendes Wortspiel) Stelle! Das man gerade CDU-Politiker auch im Ausland gerne in Nazi-Uniformen zeigt, ist bei der Parteigeschichte nur naheliegend. Das spricht auch nicht gerade für Sie und Ihre "Idiotologie". Wahrscheinlich schaue ich darum auch bevorzugt mit dem linken Auge, wie Sie es mir schon geschrieben haben, sehe das nur als Kompliment für meine Weltoffenheit.

Es ist ebenso interessant, das, wenn es um Finanzen geht, immer wieder der "schwarze" Sumpf negativ auffällt: Ernst Albrecht, Wolfgang Schäuble, Helmut Kohl, Christian Wulff etc, um nur die bekanntesten zu nennen. Und, obwohl man doch Jahrzehnte gegen den Kommunismus kämpfte, wird eine ehemalige FDJ-Funktionären für" Agitation und Propaganda" als Parteivorsitzende und Kanzlerin verherrlicht, die nicht nur Ihre ganze Vergangenheit verschleiert ( Havemann, IM Erika etc), sondern auch der Presse für Ihre Ziele einen Maulkorb verpasst hat, spricht noch mehr für die Scheinheiligkeit und Verlogenheit Ihrer favorisierten Fraktion, Der Zusatz "christlich" im Parteinamen ist pure Blasphemie, das Einzige, an was Sie glauben, ist das Geld.

Also, wenn Sie anderen Menschen Ihre narzisstische Weltanschauung näher bringen möchten,.....schauen Sie sich erst einmal die Welt an. Aber das funktioniert nicht mit Ihrer nationalen Brille!

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