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Frederik Röse, Fördererbetreuung
Frederik Röse
Fördererbetreuung

Vertrauter von SPD-Minister wechselt als Lobbyist zu umstrittenen Immobilienriesen

Veröffentlicht am
19.01.2015 um 17:52
von
Martin Reyher
in
Lobbyismus

Seit Jahren setzt Deutschlands größter Immobilienvermieter Deutsche Annington auf enge Kontakte zur Politik im Allgemeinen und zur SPD im Speziellen. Nun hat der persönliche Referent und langjährige Vertraute von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) den Posten des Cheflobbyisten bei dem umstrittenen Konzern übernommen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland hält die Annington mehr als die Hälfte ihrer rund 200.000 Wohnungen.

Deutschlands größter Wohnungsvermieter ist ein Unternehmen von zweifelhaftem Ruf. "Zehntausende Mieter", schrieb der WDR im November über die Deutsche Annington AG, "sind inzwischen verzweifelt, suchen Hilfe in Internetforen, bei Mietervereinen und Verbraucherzentralen. Denn die Annington macht kaum etwas an ihren Altbauwohnungen, lässt ganze Stadtteile verkommen."

Immer wieder sorgte der Immobilienriese, der nach eigenen Angaben 211.000 Wohnungen im Portfolio hat, für Negativschlagzeilen. Mal ging es um ausbleibende Reperaturen, mal um den Ungang mit Mietern. Vor einigen Wochen berichtete das Magazin STERN unter Berufung auf einen Firmen-Insider, bei der Deutschen Annington gebe es einen "Zielkonflikt zwischen Renditeerwartung und Mietererwartung".

Kein Wunder, dass das Unternehmen um einen engen Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern bemüht ist. Denn die Politik gibt nicht nur die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Mieter und Vermieter vor, sondern verteilt auch Fördergelder in Milliardenhöhe. Für Unternehmen wie die Deutsche Annington können staatliche Programme äußerst lukrativ sein, zum Beispiel wenn es um die energetische Sanierung von Immobilien geht.

Nun hat der Konzern eigens eine Position für die politische Kommunikation geschaffen, mit anderen Worten: die Stelle eines Cheflobbyisten. Wie das Portal "politik & kommunikation" heute meldet, hat Sebastian Lange zum 1. Januar den Posten als Leiter Public Affairs bei der Deutschen Annington Immobilien in Bochum und Berlin angetreten. Lange arbeitete zuletzt als persönlicher Referent des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Garrelt Duin (2012-2014), zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in Duins Bundestagsbüro (2010-2012).

Neuer Lobbyist ist weiteres Bindeglied in der SPD-Annington-Connection

Der Seitenwechsel ist in zweifacher Hinsicht pikant.

  • Zum einen dürfte der neue Annington-Mann Lange über beste Kontakte in die NRW-Landespolitik verfügen, womit er aus Sicht des Immobilienriesen prädestiniert für den Lobbyistenjob ist. Nordrhein-Westfalen ist für die Deutsche Annington ein besonders wichtiger Markt: 53 Prozent ihrer Wohnungen liegen laut Geschäftsbericht von 2012 im bevölkerungsreichsten Bundesland.
  • Zum anderen ist Sebastian Lange über den direkten Draht zu SPD-Minister Duin ein weiteres Bindeglied in einer seit Jahren gepflegten SPD-Annington-Connection.

Im August 2014 gab der STERN unter der Überschrift "Der Miet-Hai und die Politik" einen interessanten Einblick in die Verbindung zwischen der Deutschen Annington und der Politik im Allgemeinen sowie der SPD im Speziellen.

Da ist zum Beispiel Kajo Wasserhövel, langjähriger Vertrauter des früheren Partei- und Fraktionschef Franz Müntefering sowie ehemaliger SPD-Wahlkampfmanager. Ende 2010 heuerte die Deutsche Annington im Rahmen einer Lobbyoffensive die PR-Agentur Elephantlogic an, deren Geschäftsführer SPD-Mann Wasserhövel ist. Augenscheinlich ging es der Deutschen Annington u.a. darum, einen direkten Draht in die Politik zu legen. In einem internen Dokument aus dem Dezember 2010 führten Wasserhövels PR-Leute für die Annington-Manager die Namen von Politikern auf, zu denen es belastbare Kontakte gebe: "Guter Zugang" bestehe zu Torsten Albig, dem heutigen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, hieß es laut STERN in dem internen Statusbericht.

PR-Agentur eines SPD-Mannes vermittelte Kontakte in die Politik

Elephantlogic gab außerdem Tipps, wie die Annington ältere Arbeitnehmer einstellen und dabei öffentliche Fördergelder kassieren könne. Dafür bot die PR-Agentur eine "Vorsondierung" bei der Bundesagentur für Arbeit an, was insofern praktisch war, als dass Wasserhövel mit der Nürnberger Behörde bereits als Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium beruflich zu tun hatte.

Ende 2013 soll Wasserhövel den Annington-Leuten einen Kontakt zu Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) vermittelt haben, damals ging es um die Übernahme von 1.200 Wohnungen in Chorweiler. Nach einem Telefonat mit dem OB mailte Annington-Vorstand Klaus Freiberg laut STERN an seine Mitarbeiter:

"Ich halte das für den absoluten game changer:
in nrw in sachen reputation
wir können so der industrielle viertelsanierer werden
Da ist massiv Staatsgeld drin
So kommen wir an die kommunalen bestände."

Aus der Sache mit dem massiven Staatsgeld wurde dann allerdings nichts, wie der STERN berichtete - "Roters mag keine Finanzinvestoren".

Eine zeitlang engagierte die Deutsche Annington AG die PR- und Lobbyagentur Brunswick, die u.a. im Mai 2013 Treffen mit Politikern arrangierte. Im Berliner Brunswick-Büro saßen seinerzeit zwei ehemalige Mitarbeiter des damaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier. Das, so der STERN sarkastisch, mag die Kontaktanbahnung für ein Treffen zweier Annington-Vorstände mit Steinmeier am 14. Mai 2013 durchaus erleichtert haben.

Zwischenzeitlich hatte die Deutsche Annington auch einen eigenen Cheflobbyisten installiert. Im Februar 2012 wechselt BILD-Mann Rolf Kleine als Hauptstadtrepräsentant zur Deutschen Annington, der allerdings nach rund eineinhalb Jahren schon wieder einen neuen Job übernahm: den des Sprechers von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.

Auch Müntefering ließ sich einspannen

Kleine war es laut STERN auch, der den früheren SPD-Chef Franz Müntefering für einen Vortrag vor dem Annington-Managment und ein Interview in der Mieterzeitschrift des Unternehmens vermittelte. Müntefering hatte einst den Begriff "Heuschrecken" für Finanzinvestoren geprägt, nun machte er sich für staatliche Unterstützung der milliardenschweren Annington AG stark: "Wir brauchen steuerliche Erleichterungen und auch staatliche Zuschüsse, damit die Moderniersierung des Wohnungsbestandes wie dem der Deutschen Annington forciert werden kann," wird Müntefering im STERN zitiert. Dabei ist die Deutsche Annington ein Paradebeispiel für eine "Heuschrecke": 2001 hatte ein britischer Finanzinvestor das Immobilienunternehmen u.a. mit dem Kauf von 65.000 Woh­nungen aus dem Bundeseisenbahn­vermögen aufgebaut. Zwölf Jahre später brachte der Investor die Deutsche Annington an die Börse, bevor er 2014 seine restlichen Annington-Anteile verkaufte. Seitdem befindet sich der Immobilienkonzern im Streubesitz.

Kürzlich sorgte die Deutsche Annington AG wieder einmal bundesweit für Schlagzeilen - diesmal allerdings nicht wegen Mieter-Beschwerden oder dem Zustand der Immobilien. Das Unternehmen verkündete den Plan zur Übernahme des kleineren Konkurrenten Gagfah. Sollten sich die Gagfah-Aktionäre auf die Annington-Offerte einlassen, entstände ein neuer Mega-Wohnkonzern mit rund 350.000 Wohnungen. Die Mieter haben nach Meinung der Deutschen Mieterbundes wenig zu erwarten: "Wenn's gut läuft, bleibt es gleich schlecht", sagte Mieterbund-Rechtsexperte Rolf Bosse dem STERN. [Update 23.1.2015: Auch bei der Gagfah gibt es Verbindungen zur SPD. Die Hamburgische Bürgerschaftsabgeordnete Dorothee Martin arbeitet seit April 2014 als Leiterin Operations bei der Gagfah Group.]

Sehen Sie hier die WDR-Dokumentation "Die Akte Annington" (Sendedatum: 17. November 2014):

Kommentare

frechheit...

... da haben ja Afrikanische Diktatoren mehr Anstand... Pfui

Schaumschläger, nichts als Schaumschläger sind unsere Politiker. Wer sie sprechen will, wird abgewimmelt! Volksnah, ist eine unerhörte Lüge!!!!!!!!!!!!!!!!

Verantwortung dieses Wort ist ein gern benutztes Wort unser Politiker. Aber diese Tugend kennen die meisten nur vom Hörensagen!

Verantwortung dieses Wort ist ein gern benutztes Wort unser Politiker. Aber diese Tugend kennen die meisten nur vom Hörensagen!

Wenn Großanleger Wohnungen halten, ist das doch genau die Richtung, die wir nötiig haben.
Die haben eigene Vertriebssysteme, eigene Hausmeister und Verwaltung. Kleinanleger mit ein - bis zu 4 oder 10 Wohnungen, können das nicht leisten. Makler hat man mit Hilfe der LINKEN zum Buhmann erklärtweil man glaubt, daß Mieter keine Kosten verursachen. Und die Vermieter sollen "bezahlbaren Wohnraum" bieten, müssen aber Auflagen erfüllen, die nur noch in Wohnungen investieren lassen, weil man in den EURO noch weniger Vertrauen hat. Lebensversicherungen werden MINUMS machen, dienen als Altersversorgung schon lange nicht mehr! Wer nicht Beamter ist, hat die Arschkarte gezogen!
Also - gibt man den Markt an die ganz Großen! Geld aus Russland, aus Hedgefonds, die ihr Geld schon verdient haben, indem sie billig aus Versteigerungen eingekauft hatten. Versteigert wurde, weil die Mieten nicht die Kosten tragen. Über den Billigeinkauf und fehlende Nachbesserungen läßt sich das Kapital kräftig vermehren.
Und - Behörden behindern die ordentliche Investition, man liefert förmlich an die Großeb aus.

Einfach nur K R I M I N E L L !
Diese Leute kennen keine Moral und keinen Anstand ...
UND den wenigsten Politikern kann man vertrauen.
T R A U S C H A U W E M !
... heißt demnach die Devise.
Alles dreht sich bloß um das Geld - und wo bitte schön bleibt die
M e n s c h l i c h k e i t ?!
Auf der Strecke - und die Mieter - wie hier in dem Fall - müssen es ausbaden,
einfach nur kriminell, was die Immobilienhaie und manche Politiker machen!

Die hässliche Fratze des Kapitalismusses wird unterstützt und genährt durch unsere Regierigen, alles zum Zwecke des eigenem Vorankommens, auf dem Rücken der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Das Sozialstaats- Gebot wird so, nachaltig vernichtet und der Wolf im Schafspelz, alias die wirtschaftsnahe "Initiative Neue soziale Marktwirtschaft" wird installiert.

Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer.

"Alle" Regierigen wissen das und hüllen sich günstigenfalls in Schweigen. Die Karawane zieht weiter und die Schere öffnet sich bis zum zerbrechen. Wen kümmert´s ?

Das Perverseste daran ist jedoch, daß ausgerechnet die SPD die schmutzige Arbeit hierbei, stets mit großer Wonne übernahm, welche eigentlich, besser ins Konzept vom (C)DU- und FDP- Neoliberlismus gepaßt hätte.
Herr Garbriel ist leider eine Reinkarnation eines G. Schröder. Sodann wird die SPD alsbald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, ähnlich der FDP, weil die SPD ihr Gesicht durch die Vollkaskometalität zum Eigennutz, bereits jäh verloren hat.
In diesm Zusammenhang fällt mir, als übelstes Beispiel überhaupt, direkt nach Schröders Gazprom- Verwandlung immer ein gewisser Her Clement ein.

Interessiert es die hohen Herrschaften in ihren Elfenbeintürmen denn überhaupt, wie das Volk unter dem Kapitalisten- Lobbyismus leidet und DAS es überhaupt leidet?
Können sie sich das generell noch vorstellen, wie es da unten aussieht? Oder ist die Bodenhaftung beim Betreten des Bundestages, abzulegen?

Ich habe die Befürchtung, daß es dabei um alles Andere, aber keinesfalles um das Wohl des Volkes geht, um dessen Nutzen zu mehren, sowie Schaden von ihm zu halten, ganz wie es der Diensteid verlangen würde!

Wahlen wie in der DDR, egal wer regiert, Du kriegst immer Schläge, mal von links, mal von rechts.

Aber es passiert nix in diesem unserem Lande, weil die Kriegs- / Nachkriegs- Generation, unserer Großväter und Großmütter, welche uns eine wunderbare wohl durchdachte Verfassung hinterließen und uns Mahnen konnten: " Wehret den Änfängen!", leider langsam wegstirbt.

Und so wird sich die Geschichte immer wiederholen. Die Anfänge sind gemacht, ob uns das nun gefällt oder nicht.
By the way: Nur DESHALB wollen sie wissen, was Du morgen machen wirst!

Björn.

was soll ich da noch sagen den Politiker ist noch weniger zu trauen und die Anninton will verdinen so wie jeder anderre ich bin auch nicht sehr zufrieden aber wer alten schrott Auf Kauft der Braucht auch seine zeit es richtig instand zusetzen und den politiker ist das schnuppe denen zählet nur das eigen wohl ganz einfach

Skrupellos, unanständig, unmoralisch und keinesfalls leben die christliche Werte und es fehlt ihnen an sozialer Kompetenz.
Ich freue mich heute schon, wenn die SPD sang- und klanglos untergeht wie die FDP..

Es wird höchste Zeit, dass derartige Wechsel auch einmal strafrechtlich untersucht werden.
Vorteilsnahme ist es auf jeden Fall, denn einen Ottonormalverbraucher ohne politische Kontakte
in die richtigen Etagen werden für solche Posten nicht eingestellt.
Der SPD kann man zu solchen "Führungskräften" nur gratulieren, Aber die Quittung wird sie
garantiert dafür bekommen.

Der derzeitige Istzustand konnte nur mit Hilfe der großen Politik entstanden. Treibende Kraft waren in erster
Linie die nun abgewählten Lieberalen und dann noch der Theo Waigl, als er den Verkauf der Bahn und Post
wohnungen vollzog. Der Hammer war ja doch das Interview der Franz Müntefering, dem Heuschrecken -
kreativdirektor, dessen Bild und Worte in der Annigtonzeitung abgedruckt waren.
Ich freue mich auf die nächsten Wahlveranstaltungen bei denen man den Herr Politkandidaten Pfeffer
geben kann. Wen wundert es da noch wenn AfD und sonstige Querulanten ans Ruder kommen ?.
Alles zu spät denn die mit Steuermitteln finanzierten Bundesmietwohnungen gehören nun den
Heuschrecken. Danke liebe Volkvertreter.

Wieder einmal zeigt sich, was die Finanzwelt und ihre Vasallen zustande bringen, um Menschen zu schröpfen und auszubeuten. Wer "Investoren", die nichts anderes sind, als geldgeile und menschenverachtende Krimninelle, etwas in die Hände gibt, muß wissen, daß er sich damit ein Klotz ans Bein hängt und irgendwann absäuft.
Die Fakten sind bekannt, und trotzdem geht alles munter weiter. Unsere Politdarsteller sehen tatenlos zu und lassen den Bürger zahlen und im Regen stehen.Wenn ich allerdings den Bonner Behördenmenschen anhöre, dann kommt der Verdacht auf, ob die Politik das gezielt steuert? Warum lehnt er Verantworung ab und schiebt sie auf die Mieter?! Wirklich, da ist man nur noch sprachlos!
Heuschrecken sind zwar gefräßige Tiere, aber ich möchte sie trotzdem nicht mit diesen Kriminellen vergleichen, weil man sie damit beleidigen würde.

Münte hatte recht, als er das "böse" Wort von den Heuschrecken in den Raum stellte. Aber da stellt sich die Frage, wer denn ganze Wohnungsbaugesellschaften an die Heuschrecken verscherbelt hat, und das für 'nen Appel und en Ei? Für mich sind die Deutsche Annington und andere vergleichbare Firmen einfach nur Gauner&Lumpen, und wer sich dabei aus der Politik bei denen verdingt, der hat auch nichts anderes verdient, als so benannt zu werden. Die Karenzzeit für einen Wechsel aus der Politik -nicht nur aus deren hoher und höchster Ebene- in die Wirtschaft sollte mindestens 3 Jahre betragen Und, noch eins, von den Mitgliedern MEINER Partei erwarte ich ein moralisch und ethisch sauberes Verhalten. Bei der Partei mit dem C oder auch bei der ehemaligen Pünktchen-Partei sind wir ja nichts anderes gewohnt und da erwarte ich auch nichts.

Jetzt ist wieder ein Bundespräsident von uns gegangen. Er hat 30 Jahre Rente bezogen.
Umgerechnet auf die jetztige Pension eines Bundespräsidenten ca. 6-7 Millionen Euro.
Wahrscheinlichnoch Auto etc. zusätzlich. Und wieviele Bundespräsidenten haben wir noch zu zahlen. Sie heiraten dann noch im hohen Alter und die Witwe vermute ich erhält die nächsten Jahrzenste die Pension. Hat er nicht genug Zeit gehabt im Berufsleben für seine Altersversorgung
zu zahlen. Meine Schwiegermutter lebte von 750 Euro Rente. Dafür arbeitete mein Schwiegervater
45 Jahre als Facharbeiter. Wenn ich diese Abgeordneten sehe, kommt mir das grausen.
Und wenn dann einer ins Gras beist, tust es manchen noch Leid-ekelhaft

Der bekannte Ringelpitz der Macht Ämterbingo und maßlose Selbstbedienung. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff: "Arbeiterverräterpartei!" Entweder schnell zur AFD, oder in einem Konzern, oder Versicherung unterkriechen. Das, sind unsere Volksvertreter: Läuse und wanzen auf dem Kopf des Volkes! Bert Brecht schrieb es so passend in der Haifischoper. Das Lügenfernsehen regte sich nicht auf, über die organisierte. "Mafia Politik - Kapital". Das Lügenfernsehen regte sich auf, bei den Song: "Die schönen Zeiten sind im Arsch!"

Der bekannte Ringelpitz der Macht Ämterbingo und maßlose Selbstbedienung. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff: "Arbeiterverräterpartei!" Entweder schnell zur AFD, oder in einem Konzern, oder Versicherung unterkriechen. Das, sind unsere Volksvertreter: Läuse und wanzen auf dem Kopf des Volkes! Bert Brecht schrieb es so passend in der Haifischoper. Das Lügenfernsehen regte sich nicht auf, über die organisierte. "Mafia Politik - Kapital". Das Lügenfernsehen regte sich auf, bei den Song: "Die schönen Zeiten sind im Arsch!" Ämterhandel und maßlose Bereicherung, läßt die Arbeiterverrärerpartei, zum allgemeinen Ärger der Bevölkerung werden. Ich verweise auf Artikel von mir an anderer Stelle z. B., "Brenapel" Was sich da abgespielt hat in der Symbiose SPD-Grüne, ist der absolute Abschaum an asozialen Verhalten, Betrug und Korruption. Es kam bereits in der Bremer Bürgerschaft, zu einer Entgleisung zum Thema Unfähigkeit und Korruption, das war ein stück aus dem Theater Haifischoper! Aber wie wiederholt gesagt und geschrieben. Diese Politiker, sind nicht lernwillig!

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