Aufklärungskampagne: 0 Promille in der Schwangerschaft

22 Apr 2010
Eine Kampagne der SPD zur Vermeidung alkoholbedingter Krankheiten bei Neugeborenen wurde mit den Stimmen der Regierungskoalition abgewiesen. Ziel war die Schaffung eines gesellschaftlichen Bewusstseins für diese Problematik und damit eine Verbesserung der Situation für ungeborene Kinder.

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Dafür gestimmt
64
Dagegen gestimmt
89
Enthalten
0
Nicht beteiligt
34
Abstimmungsverhalten von insgesamt 187 Abgeordneten.

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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

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12.02.2009
15.07.2009
28.06.2011
23.05.2012

Kommentare

Was hat den das mit Hoteliers und Bonzen zu tun? Äusserst flacher Kommentar!

Muss denn die Politik alles machen. Wofür gibt es denn Ärzte, Hebammen, Freunde, ELTERN. Wer schwanger werden kann weiß im Normalfall doch auch von der Gefahr Alkohol/Nikotin. Da braucht es doch keine riesen Kampagne auf Volkskosten!
Wie wär es mit einer Kampagne um über das Bienensterben oder anderen Themen. Diese Punkte sind auch wichtig, ABER MUSS DENN DER STAAT WIRKLICH ALLES FÜR EUCH MACHEN?

CDU + FDP

besser Hoteliers und Bonzen entlasten

Schämen Sie sich nicht?

Wenn man die Folgen von Alkohol auf die Kindesentwicklung sieht (vor allem auf das Gehirn) und das massive Unwissen von vielen Frauen (jung wie alt) gepaart mit Komasaufen oder ",klassischem", Alkoholabusus ist es ein Skandal, hier untätig zu bleiben.

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