Wolfgang Strengmann-Kuhn (GRÜNE)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
20.05.1964
Berufliche Qualifikation
Privatdozent
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Frankfurt am Main
Wahlkreis
Main-Taunus
Ergebnis
10,2%
Landeslistenplatz
6, Hessen
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(...) Meine Meinung ist, dass die Forderung nach einem Grundeinkommen nicht zuletzt nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts und den neuesten Zahlen zum Anstieg der Armut in Deutschland wichtiger denn je ist, da Verbesserungen innerhalb des Grundsicherungssystems (Anhebung der Regelsätze, bessere Zuverdienstmöglichkeiten etc.) an finanzielle und gesellschaftspolitische Grenzen stoßen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
JA
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
JA
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
NEIN
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
JA
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
enthalten
13.12.2012
Mietrechtsreform
NEIN
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
enthalten
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
NEIN
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
JA
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
enthalten
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
JA
29.06.2012
Fiskalpakt
NEIN
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
NEIN
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
enthalten
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
JA
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
NEIN
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
enthalten
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
JA
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
enthalten
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
enthalten
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
enthalten
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
enthalten
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
enthalten
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
enthalten
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
enthalten
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
JA
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
enthalten
Fragen an Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Soziales
09.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Strengmann-Kuhn,

warum halten die Grünen das Altersvorsorgekonto nicht mehr für finanzierbar, sodass sie sich von diesem Vorschlag verabschiedet haben? Was fordern die Grünen nun in Sachen (private) Altersvorsorge?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
bisher keineEmpfehlungen
20.08.2012
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Die Grünen hatten ein so genanntes Altersvorsorgekonto vorgeschlagen, um unbürokratisch eine ergänzende private Vorsorge zu ermöglichen. Mit diesem Altersvorsorgekonto war auch eine implizite steuerliche Förderung verbunden. Auf dem letzten Parteitag haben wir beschlossen, diese Idee zur Zeit nicht weiterzuverfolgen, und zwar nicht, weil wir sie grundsätzlich für falsch finden, sondern weil wir andere finanzielle Prioritäten gesetzt haben. Für die Alterssicherung halten wir z.B. ein Mindestniveau in der Rente durch eine Garantierente für pioritär.

Unter dem Begriff "Altersvorsorgekonto" wird zur Zeit eine Reform der Riesterrente diskutiert, die mit dem oben genannten Vorschlag nichts zu tun hat. Vielmehr geht es um eine öffentliche organisierte Alternative zu den privaten Riesterprodukten, siehe dazu: www.strengmann-kuhn.de Wir stehen diesem Vorschlag offen gegenüber und prüfen zur Zeit, wie das konkret aussehen könnte. Wir verwenden dabei allerdings lieber den auch in der aktuellen Debatte verwendeten Begriff "Basisprodukt", damit es keine Verwechslungen zu der früheren Grünen Forderung nach einem Altersvorsorgekonto gibt.

Darüber hinaus gibt es bei Riester zahlreiche weitere Baustellen. In welcher Richtung wir Reformbedarf sehen, können sie zum Beispiel meiner Rede im Deutschen Bundestag vom 14.6. entnehmen. Hier finden sie sowohl das Protokoll als auch ein Video von der Rede: www.strengmann-kuhn.de finanzmarkten-entkoppeln/

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
18.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Strengmann-Kuhn,

als partizipativer Bürger möchte ich Sie persönlich kennenlernen, den Mann, der meine Interessen in Berlin vertritt.

Ich bitte Sie um einen schnellstmöglichen Besuchtermin in Ihrem Wahlkreisbüro.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
bisher keineEmpfehlungen
31.07.2012
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für die Anfrage. Ich biete regelmäßig Bürgersprechstunden im MTK an. Meine nächste findet am 21. August von 18 bis 19 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle der Main-Taunus-Grünen in der Oskar-Meyrer-Straße 32a, 65719 Hofheim am Taunus statt. Siehe auch:
gruene-mtk.de

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Wolfgang Strengmann-Kuhn,

am 29. November entscheidet der Bundestag über zwei Anträge zur Cannabis-Legalisierung, wie werden sie abstimmen und warum?

Dazu hätte ich noch 6 fragen an sie:

1. Halten Sie die Repression und die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten für eine sinnvolle Säule der Drogenpolitik?
2. Wollen Sie die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten generell eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
3. Wollen Sie die Strafverfolgung des Anbaus weniger Hanfpflanzen zur Deckung des Eigenbedarfs eher mildern, verschärfen oder unverändert lassen?
4. Wie stehen Sie zur aktuellen Verordnung zur Anwendung der \"geringen Menge\" nach §31a BtmG und planen Sie Änderungen?
5. Wie stehen Sie zu einem Modellversuch für eine kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten?
6. Wie stehen Sie zur Qualitätskontrolle von Drogen wie Cannabis?

Vielen Dank für ihre Mühe und ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Soziales
20.12.2012
Von:
Max

Sehr geehrterter Herr Strengmann-Kuhn

sollten die Grünen mit der SPD nach der Bundestagswahl 2013 die Regierung stellen werden Sie dann die von der Schröderregierung eingeführten 10,8 % Abschläge auf EU Renten wieder zurücknehmen oder sind die Grünen immer noch der Meinung das Menschen die diese Rente bekommen selber schuld an einer unheilbaren Krankheit sind oder das Menschen auch selber schuld sind wenn Sie einen unverschuldeten Unfall erleiden.

Mit freundlichen Grüßen
Max
Antwort von Wolfgang Strengmann-Kuhn
bisher keineEmpfehlungen
02.01.2013
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Wir haben uns im letzten Jahr als Bundestagsfraktion intensiv mit dem Problem der Erwerbsminderungsrenten auseinandergesetzt und u.a. ein öffentliches Fachgespräch dazu durchgeführt. Den Bericht dazu finden Sie hier:
www.gruene-bundestag.de

Zu den Abschlägen haben auf dem letzten Bundesparteitag Folgendes beschlossen: "Wer allein aufgrund medizinischer Diagnose und Prüfung eine Erwerbsminderungsrente erhält, sollte diese ohne Abschläge erhalten."

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Strengmann-Kuhn
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Frage zum Thema Soziales
28.03.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Stregmann- Kuhn.

Was ist eigentlich mit ihrer Formulierung im Antrag für ein einheitliches Rentenrecht- DS 17 / 12507 gemeint:
Die Rentenanwartschaften bleiben erhalten.
Im Antrag 17/5207 konnte man noch leseh:
Die Berechnungsfaktoren für die Hochgewichtung der in - Ostdeutschland in der Vergangenheit erworbenen Rerntenansprüche werden so - r e d u z i e r t -,das sich die darausresultierenden Rentenansprüche nicht ändern.
Läuft die Formulierung in 17/ 12507 auf das - Gleiche- hinaus ?

H.

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