Wolfgang Börnsen (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Wolfgang Börnsen
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
26.04.1942
Berufliche Qualifikation
Realschullehrer, Maurer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Grundhof
Wahlkreis
Flensburg - Schleswig
Ergebnis
38,8%
Landeslistenplatz
4, Schleswig-Holstein
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(...) Grundsätzlich ist die Union der Auffassung, dass das Rettungsassistentengesetz von 1989 den heutigen Ansprüchen an eine fach- und sachgerechte Versorgung nicht mehr genügt und daher einer Novellierung bedarf. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Senioren
06.12.2009
Von:

sehr geehrter herr boernsen, herzlichen glueckwunsch, das sie als "oldie" wieder gewaehlt wurden. nun aber zu meiner feststellung und frage: vor wahlen sind sie immer praesent im wahlkreis (presse etc,) aber nach der wahl hoert man n i c h t s von ihnen. lassen sie sich auch mal auf den doerfern im wahlkreis sehen und nicht nur im buero schleswig. frage: setzen sie sich dafuer ein, dass bei der naechsten wahl im schleswig-holsteinischen landtag wieder weniger abgeordnete in den landtag gewaehlt werden. diese gehaltsmehrkosten koennen an anderen stelle sinnvoller eingesetzt und gebraucht werden. auch als bundestagsabgeordneter muessten die sorgen in ihrem wahlkreis vorrangig von interesse sein! herzliche nikolaustag-gruesse und der schuh steht im fenster und wartet auf fuellung (agp)

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
26.03.2010
Von:

Hallo Herr Boernsen,

im Flensburger Tageblatt vom 25.3.2010 (Verfasser Frau Walther) liest man ueber die Besuch von Landtagspraesidenten Geerdts in Flensburg, Er befasst sich mit Minderheitenpolitik, sprich SSW. Unter Minderheitenpolitik verstehe ich nicht nur den SSW sondern auch die kleineren Parteien, wie Rentnerpartei, Piratenpartei, Allianz der Grauen und Allianz der Mitte. Warum Personen aus dem Balkan einladen? Wie sind da Ihre Moeglichkeiten, ueber Minderheitenpolitik, sprich kleine Parteien, mit dem
Landtagspraesidenten zu sprechen?

Best regards

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
27.04.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Börnsen,

mich würde interessieren, warum der deutsche Bundestag noch nicht das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption (United Nations Convention against Corruption; UNCAC), vom 31. Oktober 2003, Inkrafttreten: 14. Dezember 2005 (von Deutschland unterschrieben am 9.Dezember 2003), nähere Informationen hier: de.wikipedia.org ratifiziert hat.

Weiter wünsche ich Informationen, warum der Petitionsauschuss eine dem entsprechende Petition (nähere Informationen hier: wiki.piratenpartei.de als nicht öffentlich eingestuft wurde und für eine Umwandlug in eine öffentliche Petition demnach 50.000 Unterschriften erforderlich sind.

Frau Nestle wird ebenfalls angeschrieben.

Mit freundlichem Gruß


Mitglied der Piratenpartei

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Frage zum Thema Soziales
06.07.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Wolfgang Börnsen

Über 20 Jahre nach dem Inkrafttreten des Rettungsassistentengesetzes ist
es mehr als an der Zeit, die Ausbildung des Rettungsfachpersonals den
gestiegenen Anforderungen und veränderten Rahmenbedingungen in der präklinischen Versorgung anzupassen.
Die Bundesfachkommission Rettungsdienst der Gewerkschaft ver.di fordert deshalb im Einklang mit vielen anderen Fachleuten für den Bereich Rettungsdienst eine grundlegende und zügige Novellierung des Berufszulassungsgesetzes.
Die Novellierung sollte durch folgende zentrale Merkmale der Ausbildung gekennzeichnet sein:

  • Die Ausbildungsdauer beträgt drei statt bisher 2 Jahre. Die Ausbildung orientiert sich an einem eigenständigen Berufsprofil.

  • Die praktische Ausbildung findet im Betrieb und in anderen Gesundheitseinrichtungen wie z.B. Krankenhäusern, statt, die theoretische Ausbildung an berufsbildenden Schulen oder Rettungsdienstschulen

  • Der/die Auszubildende schließt einen Ausbildungsvertrag mit einem Rettungsdienstunternehmen ab.

  • Die Ausbildung ist für Auszubildenden kostenfrei, es wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt

  • Die Ausbildung wird im Umfang ihrer Gleichwertigkeit auf andere Ausbildungen im Gesundheitswesen angerechnet um ein höhere Durchlässigkeit in andere Gesundheitsberufe zu schaffen.


Unterstützen auch Sie die Forderungen der Bundesfachkommission Rettungsdienst der Gewerkschaft ver.di und werden Sie sich im Bundestag für eine zügige Novellierung des Rettungsassistentengesetzes in diesem Sinne einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Wolfgang Börnsen
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15.07.2010
Wolfgang Börnsen
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für Ihre Anfrage, die wortgleich auf abgeordnetenwatch.de bereits an andere Abgeordnete der Unionsfraktion gestellt wurde. Die Bundesregierung beabsichtigt, in dieser Legislaturperiode die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes abzuschließen. Zur Zeit hat das federführende Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Überarbeitung eine Expertengruppe einbezogen. Die Ergebnisse der Expertengruppe sollten vor einer möglichen Positionierung abgewartet werden.

Grundsätzlich ist die Union der Auffassung, dass das Rettungsassistentengesetz von 1989 den heutigen Ansprüchen an eine fach- und sachgerechte Versorgung nicht mehr genügt und daher einer Novellierung bedarf. Damit die Zukunftsfähigkeit dieses wichtigen Berufes im Gesundheitswesen dauerhaft sichergestellt ist, wird die Union nach einer sachgerechten und nachhaltigen Lösung suchen, welche dann im Einvernehmen mit den Beteiligten umgesetzt werden soll.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Börnsen (Bönstrup), MdB
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Frage zum Thema Tourismus
10.08.2010
Von:
-

Warum soll künftig ein Tourist, der für seine Urlaubsreise ein Flugzeug benutzt gegenüber einem Kreuzfahrttourist, der ja über die Gesamte Urlaubsreise mit dem Schiff für CO 2 Ausstoß sorgt, und keine zusätzliche Steuer entrichten muss, hier für eine Beförderung zusätzlich bezahlen? Busreisende sind ja auch von der Steuer ausgeschlossen.

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