WASG: Kernelemente zu „Städtebau und Stadtentwicklung“
  • Erhalt und Ausbau der öffentlichen Wohnungsbestände. (S. 33)
  • Genossenschaftlichen Sektor des Wohnungsbaus unterstützen. (S. 33)
  • Rückkehr zur alten Berechnungsgrundlage bei der Bestimmung des Mietspiegels. (S. 33)
  • Kleinteilige Entwicklung von Stadtbrachen durch das Prinzip der Parzellenplanung, ähnlich wie in der Gründerzeit: Grundstücke bleiben in bezirklichem Besitz und werden an die jeweiligen Nutzer in Erbpacht vergeben, sowie orientiert am Beispiel des Geländes am Kunsthaus Tacheles. (S. 34)
  • Rückübertragung des Grundstücks am Kunsthaus Tacheles an das Land und modellhafte Parzellenplanung für dieses Grundstück. (S. 34)
  • Architekturwettbewerbe grundsätzlich offen anlegen, die Teilnahme für Studierende ermöglichen und grundsätzlich öffentlich entscheiden. (S. 34)
  • Rechte der Bürgerinnen und Bürger bei Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie Veräußerungsvorhaben öffentlicher Liegenschaften stärken. (S. 34)
  • Keine Überschreitung der "Berliner Traufhöhe" bei Neubauvorhaben. (S. 34)
  • Stopp der Planungen von Hochhäusern, wo sie in Entwicklungsgebieten geplant sind. (S. 34)
  • Planungsstopp für weitere Großmärkte und Einkaufszentren. (S. 34)
  • Kein Nachbau des Berliner Stadtschlosses. (S. 35)
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Standpunkte der anderen Parteien