Wachstumsbeschleunigungsgesetz
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
Die Koalition hat das umstrittene Steuersenkungspaket ("Wachstumsbeschleunigungsgesetz") mit einem Volumen von 8,4 Milliarden Euro beschlossen. Davon profitieren sollen u.a. Familien, Erben und Hoteliers. Zahlreiche Bundesländer drohen mit Ablehnung im Bundesrat.
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Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #40
Mittlerweile zweifeln die Beteiligten ja selbst am Wachstumsbeschleunigungsgesetz.
von: Christian Alexander Tietgen
am: 16.12.2010 20:33
Kommentar #39
Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz (Erhöhung des Kinderfreibetrages) hat mir als unterhaltspflichtiger Vater eine Erhöhung von 13,4 % meiner Unterhaltspflicht für meine drei Kinder zum 01.01.2010 beschert. Dass ich von solchen "beschleunigten Wachstumszahlen" bezüglich meines Einkommens nur träumen kann, leuchtet wohl jedem Bürger, aber keinem Politiker ein. Die schwarz-gelbe Bundesregierung plant, den Freibetrag für Kinder weiter anzuheben und dem von Erwachsenen anzugleichen. Der Kindes-Mindestunterhalt würde dann aber bei einem Kind auf 500 Euro steigen. Noch zu D-Mark-Zeiten habe ich damit eine dreiköpfige Familie durchgefüttet.
von: Unterhaltszahler
am: 27.03.2010 11:57
Kommentar #38
Der verdienst nach oben gehört gedeckelt 100000 euro im monat sind genug und die gier nach mehr wäre nicht mehr so schlimm.
von: Siegfried
am: 20.03.2010 14:27
Kommentar #37
Ich bin Wähler der Linken & der Piratenpartei und stolz darauf!!

p.s. ich kann keine zufrieden-stellende Antwort auf eine in Frage kommenden Hinweis / Kritik meinerseits von Ihnen erwarten - aber vielleicht treffen wir uns ja noch und können dies in einer m2m-Konversation nachholen ;)
von: Stephan Schwarz
am: 16.03.2010 00:41
Kommentar #36
Ich plädiere für eine differnzierte Betrachtung. Außer der Mehrwertsteuerentlastung für Hotels (Schaffung statt Abbau eines Ausnahmetatbestands) sind die sonstigen Entlastungen ok. Dafür wurde schwarz-gelb gewählt, die roten Konjunkturpakete (Geldverschwendung) wurden abgewählt. Ebenso wurden die roten Marionetten der Finanzindustrie (Deregulierung der Banken und Hedgefonds unter rot-grün, Schröder, Clement, Steinbrück) abgewählt. Ich hoffe, dass die FDP - wie es Westerwelle im Wahlkampf gesagt hat - die Banken an die Kette legt und die Realwirtschaft und den Mittelstand stärkt. Nach der Millionenspende des Finanzinvestors von Finck an die FDP habe ich allerdings daran mittlerweile auch meine Zweifel. Gerecht wäre eine Börsenumsatzsteuer, die Herrn Finck zwar nicht gefallen wird, mit deren Einnahmen sich aber die kalte Progression bekämpfen ließe und die Abgeltungssteuer bei Aktiengewinnen und Dividenden gesenkt werden könnte.
von: Mittelstand
am: 09.02.2010 19:08
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