Verhinderung von Pflegenotstand
Der Antrag der Grünen zur Beseitigung des generellen Personalnotstands, insbesondere des Fachkräftemangels im Hinblick auf eine menschenwürdige Betreuung und Pflege alter Menschen, fand keine Mehrheit im Parlament. CSU und FDP stimmten mit Nein.
Hintergrundinformationen
Bei der von den Grünen angeregten Kampagne ging es auch um eine allgemeine Verbesserung der gesellschaftlichen Anerkennung und des sozialen Prestiges der Altenpflege.

Der Antrag "Sozialbericht ernst nehmen! - Pflegenotstand in der Altenpflege verhindern" richtet sich auf folgende Aspekte desThemas Altenbetreuung:

  • Für das Berufsbild der Altenpflege sollen gezielt junge Menschen begeistert werden, insbesondere Männer, Menschen mit Migrationshintergrund und ältere Arbeitnehmer.
  • Gemeinsam mit der Arbeitsverwaltung sollen Umschulung und Erstausbildung Arbeitsloser hin zur Altenpflege gefördert und Berufsrückkehrer angesprochen werden.
  • Die Zahl der Ausbildungsplätze soll erhöht werden. Erreicht werden soll dies durch die Einführung einer gesetzlich geregelten Ausbildungsplatzumlage. Letztere soll besonders der finanziellen Unterstützung kleinerer Ausbildungsbetriebe dienen.
  • Sowohl Qualität wie Attraktivität des Berufsbildes sollen angehoben werden, indem bessere Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das Pflegepersonal angeboten werden.
  • Durch eine gemeinsame Pflegeausbildung soll die Grundausbildung der Alten- und Krankenpflege angeglichen werden.
  • Aufstiegsmöglichkeiten von Pflegehelfern sollen durch einheitliche Qualifizierungsanforderungen und Möglichkeiten der Nachqualifizierung verbessert werden. In diesem Rahmen sieht der Antrag eine Verankerung der Pflegeausbildung an den Hochschulen vor, ebenso die schrittweise Akademisierung der Pflegeausbildung für Leitungsfunktionen.
  • In Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Pflegekassen und Einrichtungsträgern soll ein Konzept zur Verbesserung des Personalschlüssels in stationären Einrichtungen entstehen.
Zudem wird die Prüfung einer erhöhten Eingruppierung und besseren Vergütung von qualifiziertem Fachpersonal gemeinsam mit den Kostenträgern angedacht.

Bezug nehmen die Grünen auf den 2. Bayerischen Sozialbericht, in dem von einer Erhöhung der Pflegebedürftigen in den kommenden Jahren ausgegangen wird. Dadurch, so die Befürchtung der bayerischen Grünen, komme es künftig zu einem akuten Pflegenotstand und Qualitätsverfall in der Altenpflege. Diese Sorge verstärke sich durch aktuell auftretende Beschwerden über mangelnde Betreuung und Fehlbehandlungen.

Gründe dieser Missstände sind laut den Antragstellern in unzureichenden personellen Ressourcen und fachlichen Defiziten des Personals zu suchen. Daher seien die Motivation und Qualifikation des Pflegepersonals zu erhöhen. Als notwendig dafür gilt es für eine höhere soziale Akzeptanz des Berufsbildes der Altenpflege zu sorgen und die Arbeitsbedingungen und den Personalschlüssel zu verbessern. Weiterhin sollen die Vergütung, Qualifizierung, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals erhöht werden. Professionelle Begleitung und Beratung pflegender Angehöriger wurden ebenso ins Blickfeld einbezogen. Die genannten Ziele bewegen sich in dem zeitlichen Rahmen der nächsten 10 Jahre.

Der Antrag wurde mit 87 Nein-Stimmen und 35 Ja-Stimmen abgelehnt. CSU und FDP argumentierten, dass der Antrag überholt und überflüssig sei.

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Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #8
Lieber Pfleger Werner,
das ist schon so, wie Sie sagen! Und dumm sind Sie ja wohl gar nicht.
Das Papiere abheften, das scheint einfach zu unserem Land zu gehören. Und das Groteske ist tatsächlich, dass das zählt.
Das ist in allen Systemen so.
Das Problem ist, dass die, die an der Basis sind, einfach nicht gefragt werden, wohl auch deshalb nicht, weil sie Bescheid wissen und dann auch noch konkret sagen könnten, was man ändern muss.
Das gilt für Polizisten, Pfleger, Lehrer...
Alles nicht so einfach. Es scheint erst jetzt der Bevölkerung aufzufallen, dass sie mal alt werden. Es ist immer von der "Zukunft Pflege" die Rede. Es geht aber um die Gegenwart.
Für mich ist das Thema erst ein Thema, seit ich durch meine Mutter betroffen war. So ist das ja immer.
von: Martina Lenzen
am: 12.11.2014 18:30
Kommentar #7
Ich bin nur ein dummer Pfleger und wage trotzdem hier meine Meinung kund zu tun!

Falsche Dokumentation in Altersheimen und im ambulanten Pflegebereich gibt es glaub schon längere Zeit, die Pflege in somatischen Abteilungen von Krankenhäusern sind sicher auch kurz davor, entweder angeordnete Aufgaben zu unterlassen oder falsch zu dokumentieren und nun werden sie die Pflege in psychiatrischen Abteilungen und Einrichtungen durch Personalabbau und unsinnigen Dokumentationszwang auch in so ein Dilemma bringen? Nur wenn man etwas dokumentiert hat ist man rechtlich auf der sicheren Seite (ob das dokumentierte stimmt, ist egal!). Wenn man aber sinnvolle lebensrettende, hilfreiche, therapeutische Aufgaben mit und am Patienten macht, aber nicht dazu kommt diese zu dokumentieren, dann gelten diese als nicht gemacht vor dem Gesetz! Unser Rechtssystem scheint wirklich ein übertriebenden Glauben ans geschriebene Wort zu haben, wo doch jeder weiß, wie geduldig Papier ist!

Nun, kann man sich natürlich fragen, warum wehrt sich die Pflege denn nicht? Warum lässt sie sich in Situationen bringen, in denen sie eventuell rechtlich belangt werden könnten (entweder mangelnde Behandlung Pflegebedürftiger bzw. Dokumentenfälschung)? Nun, es gibt schon Pflegekräfte, die Überlastungs- und Gefährdungsanzeigen schreiben! Doch die werden ja innerhalb der Organisation behandelt, d. h. die bleiben innerhalb des Altenheimes oder des Krankenhauses und kommen nicht an die Öffentlichkeit! Das wäre ja Rufschädigend! Dafür könnte man ja verklagt werden und eventuell verurteilt! Und was bewirken diese Anzeigen? Bringen Sie bessere Verhältnisse? Selten bis nie! Oft bringen sie für den, der die Anzeige geschrieben hat und den nächsthöheren Vorgesetzten, der die Situation auch nicht verschuldet hat, nur Probleme - eventuell Kündigungen, Nichtverlängerung des Arbeitsvertrages, Versetzungen u. a. - also auf jedenfalls viel Stress - während sich für die am meisten darunter leidenden, die Patienten, dadurch keine Vorteile haben. Natürlich überlegt man es sich dann zehnmal, ob man eine solche Anzeige schreibt und lässt es dann, weil man sich diesen Stress nicht an tun will, man hat ja so schon genug Stress auf der Arbeit. So nimmt man dann halt in Kauf, dass man in Situationen gerät, wo man rechtlich nicht mehr abgesichert ist .... Ändern könnte man dass nur, wenn viele Pflegekräfte sich gleichzeitig wehren mit Überlastung- und Gefährdungsanzeigen. Doch so mutig sind oft nur weinge! Darum werden die Zustände immer schlimmer, obwohl sie jetzt schon in manchen Bereichen unzumutbar für die Patienten sind! Pflegekräfte streiken deshalb auch nur ungern, weil dadurch auch am meisten die Patienten und die nicht mit streikenden Kollegen leiden und nicht die wirklich an den Zuständen Schuldigen!

Natürlich bin ich immer mitschuldig, doch die wirklich Schuldigen seid ihr alle, zumindest die Mehrheit von euch! Das will ich euch klar machen! Ihr habt die Politiker gewählt, die dieses Gesundheitssystem in solche Zustände gebracht haben! Also wundert euch nicht, wenn ihr im Krankenhaus nicht ausreichend behandelt und zu früh entlassen werdet! Wundert euch nicht, wenn eure Großeltern im Altersheim über Stunden sich ihren Arsch im vollgeschissenen Bett wundliegen! Wundert euch nicht, wenn sich euer Kind im Krankenhaus ein Keim einfängt und eventuell daran stirbt! Wundert euch nicht, sondern tut etwas dagegen! Die bisherigen Regierungen haben nicht genug getan! Ok, die Politiker und deren Familien sind ja meist privat versichert: Die bekommen also daher eventuell nicht wirklich mit, wie schlimm die Zustände in manchen Bereichen ist! Doch ihr könnt nicht mehr behaupten, ihr hättet es nicht gewusst! Ihr wisst es nun!

Wenn auf der anderen Seite, einige am Gesundheitssystem extrem viel verdienen, ohne dass sie es verdienen! Ich möchte nicht wissen, was Chefärzte, Manager der Pharmaindustrie, leitende Angestellten bei Krankenkassen oder der Gesundheitsminister für Geld bekommen ... das würde mich nur ärgern. Denn verdient haben sie es sicherlich nicht! Wenn ich sehe wie viel Geld immer mehr für oft unsinnige Dokumentation ausgegeben wird und wie viel immer mehr Arbeitszeit für oft unbrauchbare Dokumentation benötigt wird! Zum Teil wird dies dann vom Staat und den Krankenhäusern der Bevölkerung als "Qualitätssicherung" verkauft! Ihr wisst nun dass dieser Begriff nun eher Etikettenschwindel ist! Vorgestern war ich bei einer Fortbildung, weil ich aufgrund dieser "Qualitätssicherung" ein "Zertifikat" erwerben musste, für ein Gerät, dass ich schon seit ca. vier Jahren benutze. Jetzt nach vier Jahren! Aber man will der Bevölkerung weiß machen, dass so etwas die Qualität steigert!? In der Zeit der Fortbildung hätten wir uns besser um Patienten kümmern können - dass wäre echte Qualitätssicherung! Das Schlimme an diesem Geräten finde ich dann noch, dass es auch die Personalnummer aufzeichnet! Wenn mit diesem Gerät also Fehler gemacht werden, wird man genau wissen, wer diesen Fehler gemacht hat! Nicht dass ich zu meinem Fehlern nicht stehen will! Fehler machen ist normal! Doch wenn man dafür verklagt und verurteilt werden kann, wenn man einen Fehler macht, will ich auch mehr Geld, um mir eine ausreichende Versicherung bezahlen zu können! Schaut euch die Situation der Hebammen an! Hausgeburten gibt es aus dem Grunde kaum noch! Und ob Geburten im Krankenhäusern wirklich sicherer sind! Ok, in Krankenhäusern kann man ja sicher sein, dass beweisst ja deren "Dokumentation". Die Zuständigen, von Reinigungskraft bis zum Chefarzt, haben alles notwendige getan, dass wird ja durch die "Dokumentation" bewiesen! "Qualitätssicherung" ist sicher gestellt! Mich wundert es, wie es manche Krankenhauskeime trotzt dieser "Qualität" schaffen, Patienten zu infizieren und manchmal sogar zu langfristig zu schädigen oder zu töten! Diese Keime halten sich nicht an Vorschriften und von Menschen erschaffenen Gesetzen und die schreiben leider keine nachzuvollziehende "Dokumentation", mit der betroffene Patienten dann beweisen könnte, auf welchen Weg die Keime zu ihnen gelangt sind. Glauben diejenigen wirklich, in Zeiten wo immer eher der einzelne verklagt wird, anstatt die Zustände als ganzes zu hinterfrage, die Patienten durch zunehmende Dokumentation geschützt werden oder im Falle eines Schadenfalles ausreichend Schadensersatz bekäme. Wenn dem Chefarzt ein Fehler bewiesen werden kann, ist dass vielleicht der Fall. Doch wenn Pflegekräfte oder Reinigungskräfte die Schuldigen sind – meinen sie, diese wären immer in der Lage, von ihrem Gehalt solche Forderungen zu bezahlen.

Selbst wenn diese "Qualitätssicherung", wie sie vom Staat gefordert wird, greifen würde, dann würde sie nur die mindestens notwendige Qualität am unteren Ende sicherstellen. Früher habe ich mit Qualität immer etwas verbunden, was sich von der gefühlten Qualität über den Durchschnitt befindet und in besonderer Weise positiv herausragt. Dieser Durchschnitt sinkt im Gesundheitssystem aber immer mehr (aus Personalreduzierung, Zeitverschwendung mit unnötiger Dokumentation und anderen Gründen). Dieser Durchschnitt verlagert sich also nun immer mehr nach unten und nähert sich der "Qualität", die der Staat mit seinen unsinnigen Gesetzen und Vorschriften "sichern" will, also dem gerade noch Notwendigen. Wir fahren also immer mehr auf den Abrgund zu, um es bildlich auszudrücken und dort soll uns dann eine Leitplanke daran hindern abzustürzen. Wir können uns also keine Fehler mehr leisten, obwohl Fehler machen, menschlich ist. Das lächerliche ist, dass auf der anderen Seite weder Abgrund noch sonstige Hindernisse sind, ausser dass das Fahren dort vielleicht ein wenig teurer wird (zumindest kurzfristig). Prävention, Prophylaxe, Vorbeugung sind ja nicht notwendig! Sie sind reale Qualitäten, die man im Gesundheitssystem immer weniger findet, außer man ist privat versichert!

Jetzt hab ich genug geschrieben - grins - Ich ertrage halt vieles nur noch mit schwarzen Humor, wie man an diesem Text vielleicht auch merkt! Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere auf mein Kommentar hier antworten würde. Ich bin nur ein dummer Krankenpfleger, der dies Medium nutzt um seine dummen Ansichten und Meinungen kund zu tun. Ich hab nicht dass Geld, um diese Hypothesen, die ich hier aufstelle, auch wissenschaftlich zu untersuchen. Sollte jemand mit einer wissenschaftlichen Untersuchung mir darlegen können, dass meine Hypothesen falsch sind, dann bin ich gern bereit meine Ansichten zu ändern. - Ein hoch auf das Medium Internet, in dem man noch seine Meinung einer interessierten Öffentlichkeit mitteilen kann! Die anderen Medien berichten über die uns betreffenden Probleme ja viel zu wenig!

Nehmen sie es also nicht zu krumm, dass ich hier meine Ansichten kund getan habe.

Alles Gute

Gesundheits- und Krankenpfleger
Werner
von: Werner Evermann
am: 07.11.2014 19:29
Kommentar #6
Wie und was immer sie auch alle abstimmen:
Pfleger fehlen weiterhin, Engagement der Bevölkerung ist gefragt und man muss in die Heime: zur Betreuung und zum Schutz.
Gerne sehen die gewinnorientierten Heime das nicht unbedingt. Denn so sehen viele, dass man in Deutschland für wenig Pflege viel bezahlen muss - wohl kein Rundumsorgenfreipaket. Aber es geht nicht nur um Pflege. Alte sind mehr als Autos.
Was heißt Aufstiegschancen in der Pflege? Eine weitere Führungsebene, die alles schön redet? Wir brauchen Menschen, die pflegen und betreuen, wertgeschätzt dafür bezahlt werden!
Controller, Manager, Qualitymanagement....und dann noch ethische Leitlinien, alles vorgeschoben... Das braucht kein Mensch.
Da immer weniger Ärzte in die Heime gehen, telefonisch abnicken, brauchen wir allerdings tatsächlich kompetentes Personal, das eigenverantwortlich entscheidet, dass man bei einem völlig dehydrierten Menschen wohl mal die Entwässerungstabletten absetzt: ein Beispiel!
Auch die Grünen und die Linken interessiert die Pflege nicht.
Viel Gedöns hatten sie um die Alten auch noch nie gemacht - kein Thema.
Welche echten! Kontrollen folgen der MDK-Bewertung, die eine echte Realsatire sind? Dekubitus und hübsche Deko: Note 1. Hatte da von den Grünen jemand lautstark protestiert?
Und wer schaut daheim hin?
Wie sieht es aus mit einer echten Demenzausbildung, einem Demenzbeauftragten - einem unabhängigen wie dem Wehrbeauftragten, der durchaus für die Soldaten spricht. So jemand kann mithelfen, dass viele demente Menschen erst gar nicht durch inadäquate Medikamente zu Pflegefällen erst gemacht werden!
Demenzbeauftragte in Krankenhäusern sollten sich dafür einsetzen, dass weniger demente Menschen aus den Heimen in die Krankenhäuser abgeschoben werden, als Teil des Systems werden sie das aber nicht tun. Fragen über Fragen - dieselben von vor 10 Jahren: ein wahres Trauerspiel. In Dänemark kosten die Altenheime nichts, bei uns ein Vermögen. Mit allem Geld machen - das können wir, auch mit Menschen
Grüße
von: Martina Lenzen
am: 12.08.2014 23:00
Kommentar #5
http://www.change.org/de/Petitionen/wir-k%C3%A4mpfen-um-die-einrichtung-von-60-statt-30-studienpl%C3%A4tzen-im-masterstudiengang-health-professions-education-an-der-charit%C3%A9-universit%C3%A4tsmedizin-berlin?share_id=thxalTrKSu&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition
von: Student
am: 13.10.2013 22:59
Kommentar #4
Ganz große Klasse, wie sich hier am grünen Tisch wieder mit Nichtteilnahme oder Enthaltung um eine konkrete Entscheidung herumgemogelt wurde.

Leute, Ihr werdet von UNSEREM Geld bezahlt, Ihr wurde gewählt, um UNSERE Interessen zu vertreten.........und was passiert?

Ihr bekommt viel viel Geld, von dem eine Pflegekraft nur träumen kann!
Dazu müsste sie 100 Jahre arbeiten (oder war es noch mehr?)

Hofft nur, dass Ihr SO gut privat abgesichert seid, dass Ihr Euch ein super Heim oder eine private rund-um-die-Uhr-Pflege leisten könnt.

Wenn nicht, dann sieht Euer Lebensabend nämlich nicht so rosig aus!
Vielleicht sieht man sich ja in einigen Jahren?!
von: eine, die im Pflegesystem arbeitet
am: 19.03.2013 07:48
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