Ute Vogt (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Ute Vogt
© spdfraktion.de
Geburtstag
03.10.1964
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Stuttgart
Wahlkreis
Stuttgart I
Ergebnis
18,0%
Landeslistenplatz
1, Baden-Württemberg
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(...) Politisch zeigt übrigens auch Ihr Beispiel, wie leider bei vielen Familien in Stuttgart, dass das Geld beim Ausbau der Kita-Plätze sehr viel besser aufgehoben wäre, anstatt es, wie von CDU/CSU und FDP geplant, für eine Fernhalteprämie einzusetzen. Denn Städte und Gemeinden sind zwar zuständig für die Bereitstellung von Kita-Plätzen, aber sie brauchen dazu auch die finanzielle Unterstützung des Bundes. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 10.11.2011

14.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (10.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Ökosysteme schützen, Artenvielfalt erhalten - Kormoranmanagement einführen
- Drs 17/5378, 17/5955 -
14.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (10.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Fischartenschutz voranbringen - Vordringliche Maßnahmen für ein Kormoranmanagement
- Drs 17/7352, 17/7673 -
Dauer: 05:39
Redebeitrag vom 26.05.2011

5.a) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/5709 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/4836, 17/5957 -
5.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (16. A)
zum Antrag SPD
Kinderlärm - Kein Grund zur Klage
zum Antrag DIE LINKE.
Für eine immissions- und baurechtliche Privilegierung von Sportanlagen
zum Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/881, 17/1742, 17/2925, 17/5957 -
Dauer: 06:41
Redebeitrag vom 23.03.2011

ZP.3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Konkrete Anforderungen insbesondere des Bundesumweltministeriums für die Sicherheitsüberprüfung deutscher Atomkraftwerke'
Dauer: 06:58
Redebeitrag vom 10.02.2011

12.) Beratung Antrag SPD
Gorleben - Echter Dialog statt Enteignung
- Drs 17/4678 -
Dauer: 04:49
Redebeitrag vom 17.12.2010

ZP 5) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Kein Atomendlager bei Lubmin'
Dauer: 06:03
Redebeitrag vom 11.11.2010

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/2925 -
Dauer: 05:54
Redebeitrag vom 06.10.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
'Projekt Stuttgart 21'
Dauer: 07:59
Redebeitrag vom 26.03.2010

27.a) Beratung Antrag SPD
Keine Vorbereitungen für die Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks in Gorleben bis zum Abschluss der Arbeit des 1. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses
- Drs 17/1161 -
27.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (1.A)
zum Antrag der Abgeordneten Kelber, Dr. Miersch, Menzner, Kotting-Uhl weiterer Abgeordneter
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
- Drs 17/888 (neu), 17/1250 -
Dauer: 05:03
Redebeitrag vom 04.03.2010

10.) Beratung Antrag SPD, DIE LINKE, B90/DIE GRÜNEN
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
- Drs 17/888 (neu) -
Dauer: 06:49
Redebeitrag vom 25.02.2010

13.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (16. A)
zur Verordnung der Bundesregierung
39. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes
(Verordnung über Luftqualitätsstandarts und Emissionshöchstmengen - 39. BImSchV)
- Drs 17/508, 17/591 Nr.2, 17/768 -
Dauer: 05:53
Redebeitrag vom 18.12.2009

19.) Erste Beratung B90/GRÜNE
Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes
- Drs 17/156 -
Dauer: 04:01
Redebeitrag vom 03.12.2009

12.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (16. A)
zur Verordnung der Bundesregierung
Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1.BImSchV)
- Drs 17/74, 17/85 Nr.2.2, 17/135 -
Dauer: 04:58
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogt,

mit Entsetzen habe ich in der gestrigen Süddeutschen Zeitung gelesen, dass die Fraktionen planen, das Rederecht zu beschränken, vor allem für Abgeordnete, die eine ander als die von der Fraktion vertretene Meinung haben.
Im Grundgesetz Art. 38 Abs. 1 heißt es jedoch:
"Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."
Hier ist nicht einmal die Rede von "Fraktionszwang". Geschweige denn davon, dass die Abgeordneten zugunsten der Fraktion auf ihr Grundrecht der freien Meinungsäußerung verzichten müssten.
In meinen Augen ist dieses Vorhaben ein Versuch, unsere Parlamentarische Demokratie auszuhebeln. Wie stehen Sie zu diesen Plänen und wie kommt es, dass die SPD, die Sozial-"Demokraten" dieses Vorhaben auch noch unterstützt?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Ute Vogt
bisher keineEmpfehlungen
23.04.2012
Ute Vogt
Sehr geehrter Frau ,

auch ich habe über die Presse erfahren, dass eine Einschränkung des Rederechts geplant sein soll. Einer Einschränkung der Abgeordnetenrechte oder gar Aushebelung parlamentarischen Demokratie hätten weder ich, noch die Mehrheit meiner Fraktionskolleginnen und -kollegen zugestimmt, dessen können Sie sicher sein. Geplant war im Übrigen wohl ursprünglich eher eine Klarstellung, d.h. überhaupt eine Regelung zu treffen, und nicht eine Beschränkung.

Herzliche Grüße
Ute Vogt
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
22.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogt,

ich suche für meine Tochter einen Platz im Kita Im Chausseefeld in Plieningen, die Leiterin hat uns zwei mal abgesagt, und hat mir empfohlen Politiker zu Fragen.

Jetzt frage ich Sie was können Sie für uns (ohne Bürokratie) tun?

Unser Kind ist unser Projekt , ziel ist: richtig starten in Deutschland.

Trotz alle Verhinderungen, die ich, am Anfang vom Agentur für Arbeit-Stuttgart getroffen habe, habe es geschaft, genauso will ich machen und bereit (auch) mehr Geld zu bezahlen für meine Tochter dass sie richtig sich integriert, viele Kinder, die dort angemeldet sind leben vom Sozialgeld.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen alles Gute und viel Erfolg


Mit freundlichen Grüssen

Dipl.Ing.

Daimler Mitarbeiter (externe)
Antwort von Ute Vogt
bisher keineEmpfehlungen
25.04.2012
Ute Vogt
Sehr geehrter Herr ,

da sich auch eine Bundestagsabgeordnete an Recht und Gesetz zu halten hat, kann ich Ihnen nicht einfach einen Kita-Platz an allen anderen vorbei "ohne Bürokratie" besorgen. Gerne können wir aber Ihren persönlichen Fall besprechen, den ich ohne weitere Informationen so nicht beurteilen kann. Vielleicht findet sich ja eine Lösung in einer anderen Einrichtung oder es gibt weitere Möglichkeiten einer Betreuung. Falls Sie das möchten, dann setzen Sie sich bitte mit meinem Wahlkreisbüro unter der Telefonnummer 0711/518890-10 in Verbindung, um alles weitere zu besprechen.

Politisch zeigt übrigens auch Ihr Beispiel, wie leider bei vielen Familien in Stuttgart, dass das Geld beim Ausbau der Kita-Plätze sehr viel besser aufgehoben wäre, anstatt es, wie von CDU/CSU und FDP geplant, für eine Fernhalteprämie einzusetzen. Denn Städte und Gemeinden sind zwar zuständig für die Bereitstellung von Kita-Plätzen, aber sie brauchen dazu auch die finanzielle Unterstützung des Bundes.

Herzliche Grüße

Ute Vogt
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