Uta Zapf (SPD)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Uta Zapf
Jahrgang
1941
Berufliche Qualifikation
Studium der Germanistik und Anglistik
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Offenbach
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Frage zum Thema Umweltpolitik
25.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

ist es nicht sonderbar, dass viele Menschen für die Rettung der Umwelt fechten, aber nicht danach leben? Im Kreis Offenbach sind einige Gastwirte der Auffassung, das Rauchverbot sei Unsinnig, weil die Abfallverbrennung, Industrie- und Autoabgase viel Gefährlicher seien.

Auf die Frage, "Wie schafft die Gaststätte es eigentlich, die vergiftete Außenluft so zu reinigen, dass sie in der Gaststätte weniger gefährlich ist als draußen? Kneipen als Luftreinigungsanlagen? Da bräuchten wir dann wirklich mehr davon :-),
meinte ein Gast aus Dreieichenhain, Sie würden sich dafür einsetzen das Rauchverbot wider rückgängig zu machen. Trifft das zu?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Uta Zapf
1Empfehlung
26.08.2009
Uta Zapf
Sehr geehrter Herr ,

Bitte schicken Sie uns Ihre Frage doch an unsere Emailadresse:
uta.zapf@bundestag.de . Wir werden Ihnen dann direkt eine Antwort zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Uta Zapf
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Frage zum Thema Außenpolitik
02.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Uta Zapf,
werden Sie sich nach der Wahl dafür einsetzen, das der Krieg in Afghanistan schnellstens beendet wird?
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass der deutschen Rüstungsindustrie der weltweite Export von Waffen untersagt wird?
Werden Sie sich dafür einsetzen, das Arbeitnehmer nicht erst mit 67 in Rente gehen können sondern das die alte Regel mit 65 Jahren wieder eingeführt wird. Denn finden Sie es für gut, wenn Junge Menschen keinen Arbeitsplatz finden weil die Alten, die in der Regel verbraucht sind, nicht in Rente gehen können.
Mit freundlichen grüßen

Antwort von Uta Zapf
bisher keineEmpfehlungen
03.09.2009
Uta Zapf
Sehr geehrter herr ,

bitte schicken Sie uns Ihre Frage doch an unsere Emailadresse:
uta.zapf@bundestag.de . Wir werden Ihnen dann direkt eine Antwort zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Antje Schwarzer
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
16.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

Bürgerfragen und die Anworten der Abgeordneten geben allen Interssierten die Möglichkeiten sich eine Meinung über Ihre zu erwartende Politik zu bilden.

Leider verweisen Sie immer nur auf Ihre Büroadresse, warum geben Sie Ihren potenziellen Wählern nicht die Möglichkeit sich auf einfache Weise zu informieren?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Arbeit
24.09.2009
Von:

Seher geehrte Frau Zapf!

1.Zunächst empfinde ich es als enttäuschend, dass sie die sinnvolle Funktion von abgeordnetenwatch. de im Wahlkampf nicht so für einen konstruktiven öffentlichen Dialog nutzen, wie das auch Ihnen möglich sein sollte.

2.Ich möchte in der Sache auf den Mindestlohn zu sprechen kommen:

Seit nun knapp 11 Jahren ist die SPD an der Bundesregierung beteiligt,
dabei in 7 Jahren rot-grüner Bundesregierung als der größere Partner innerhalb der damaligen Koalition.

Trotz (oder soll ich sagen: gerade wegen?) dieser hohen langjährigen politischen Mitverantwortung der SPD muss ich feststellen:

Dieser Zeitraum ist leider gekennzeichnet durch Reallohnverluste vieler Bürger und durch eine beständige bis heute aktuelle Ausweitung des Niedriglohnsektors. Die Armut vieler betroffener Menschen mit oder ohne Arbeit weitet sich aus, m.E. ein Armutszeugnis für eine sozialdemokratische Partei.

Frage 1:

Warum hat die SPD in den vergangenen 11 Jahren ihre Regierungsbeteiligung und -verantwortung nicht für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohn genutzt?

Frage 2:

Warum sollen Befürworter eines (ausreichenden!) Mindestlohnes überhaupt noch der SPD trauen, dass diese nach den besagten 11 Jahren Stillstand nun mit erheblicher Verspätung endlich erfolgreich mithilft, einen flächendeckenden Mindestlohn einzuführen?

Ich bitte weiterführend zu überlegen:

Als eine Folge des langjährigen politischen Stillstandes bzw. langsamen Vorgehens in der Frage flächendeckender Mindestlohn sind m.E. die vor Jahren diskutierten Lohnuntergrenzen angesichts der inflationären Entwicklung längst überholt.

Frage 3:

Sind MIndestlöhne unterhalb von 10 €/h nach Ihrer Einschätzung überhaupt ausreichend?

Glauben Sie, dass ein Mindestlohn unterhalb dieser Grenze
überhaupt vor Armut (trotz Arbeit!) schützen kann?

Mit freundlichen Grüßen,

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