Unternehmenssteuerreform
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag die Unternehmenssteuerreform beschlossen. Die Ja-Stimmen kamen aus Union und SPD. Rüdiger Veit und Ottmar Schreiner stimmten als einzige SPD-Abgeordnete mit der Opposition. Durch die Reform werden Unternehmen entlastet und Steuerschlupflöcher gestopft.
Hintergrundinformationen
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Abstimmungsverhalten: CDU / nicht beteiligt
Peter Altmaier
Peter Altmaier
CDU
Saarlouis
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolf Bauer
Dr. Wolf Bauer
CDU
Euskirchen - Erftkreis II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Carl-Eduard Graf von Bismarck
CDU
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Antje Blumenthal
Antje Blumenthal
CDU
Hamburg-Mitte
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Steffen Kampeter
Steffen Kampeter
CDU
Minden - Lübbecke I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Thomas Kossendey
Thomas Kossendey
CDU
Oldenburg - Ammerland
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Karl A. Lamers
Dr. Karl A. Lamers
CDU
Heidelberg-Weinheim
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Klaus W. Lippold
Dr. Klaus W. Lippold
CDU
Offenbach
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Bernd Neumann
Bernd Neumann
CDU
Bremen I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Katherina Reiche
Katherina Reiche
CDU
Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Fläming II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Wolfgang Schäuble
Dr. Wolfgang Schäuble
CDU
Offenburg
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Hartmut Schauerte
Hartmut Schauerte
CDU
Olpe - Märkischer Kreis I
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Dr. Annette Schavan
Dr. Annette Schavan
CDU
Ulm
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Andreas Storm
Andreas Storm
CDU
Darmstadt
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Lena Strothmann
Lena Strothmann
CDU
Bielefeld
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Michael Stübgen
Michael Stübgen
CDU
Elbe-Elster - Oberspreewald-Lausitz II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Gerhard Wächter
Gerhard Wächter
CDU
Paderborn
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Willy Wimmer
Willy Wimmer
CDU
Krefeld I - Neuss II
Stimmverhalten: nicht beteiligt
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #22
Jeder stirbt irgendwann, aber es ist nicht egal, wer, wann und wie!
von: Christian Münch
am: 07.08.2008 14:14
Kommentar #21
Interessant in der Nachlese aufzunehmen, daß sich der bekennende Zustimmer Dr. Sascha Raabe (SPD) jetzt (2008) für eine Rücknahme der Regelung bei der Pendlerpauschale einsetzt. Bis zu 20 km waren auch in 2007 20 km. Und ganz nebenbei: Die Freifahrt eines MdB wurde - als Solidarbeitrag - nicht eingeschränkt.

Macht sich aber heute gut, als Wahlkreisabgeordneter auch für eine Rücknahme zu stimmen. Die Bundestagswahl 2009 nähert sich bekanntlich.

Mit ;o) Grüßen

Olaf Heumann
Langenselbold (Wahlkreis des MdB)
von: Olaf Heumann
am: 04.07.2008 20:17
Kommentar #20
Vielleicht erhoffen die sich ja wieder mehr Investitionen und Arbeitsplätze in Deutschland? Naja, eigentlich haben doch die letzten Jahrzehnte gezeigt, dass das nicht funktioniert, statt dessen schreiben sich die Großunternehmen (Ackermänner) höhere Umsatzrenditen auf die Fahnen - wenn man sich bei angepeilten 20-25% durch hoch riskante Anlagen verspekuliert darf der Staat wieder einspringen (Bankenkrise).
Sollte diese Reform tatsächlich auch zufälligerweise den kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen, so hat sie meinen Segen, doch ich glaube noch nicht daran.
von: Jörg
am: 06.05.2008 01:52
Kommentar #19
Seid nicht so naiv zu glauben, dass die Politiker die Sparer in Deutschland so schröpfen würden (Fast-Wegfall des Sparerfreibetrags, Abschaffung der 1-Jahres-Frist), wenn sie selbst davon betroffen wären. Und auch von den sonstigen Lobbyistengruppen habe ich dazu - völlig unüblich - bislang wenig Aufschrei gehört. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Also, liebe Politker und Meinungsmacher, lasst uns die Steuer auf 10-15% senken, die 1-Jahresfrist wieder einführen und dem sozialen Anschein zuliebe einen hohen Freibetrag einführen, dann können wir alle hier unsere Steuern zahlen und keiner muss mit lästigen Steuerfahndern und Erpressern rechnen.
von: es geht nur so
am: 22.02.2008 18:42
Kommentar #18
Neoklassisch-nicht anders zu erwarten! Da werden sich die Nadelstreifenmänner wieder freuen und wieder locker über Pinatz reden können. Und im Zuge der Bankenkrise (definitiv Managementversagen, weil jede Bank ihre Zitronen verkauft hat) kommt der gute Vater Staat daher und sagt: Ich gebe Euch nicht nur eine Liquiditätsüberbrückung, Ihr dürft auch noch zum Lohn für Euer Versagen weniger Steuern zahlen. Dann gehe ich zum Jobcenter und will mein Geld, was nicht gezahlt wurde, derweil wird die KFZ-Steuer erhöht....
Und das dicke Ende ist eine fette Inflationsgefahr, weil man den Bank en ja nicht oft genug den A.. retten kann..
Übrigens: Ich bin eine Frau, ein Mann in meinem Job verdient 17 TEUR im Jahr mehr, als mir höchstens angeboten wurde.. und ich bin besser qualifiziert.
Hurra Deutschland...
von: Petra Merkel
am: 21.11.2007 00:22
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Abstimmungsergebnis