Unternehmenssteuerreform
Mit großer Mehrheit hat der Bundestag die Unternehmenssteuerreform beschlossen. Die Ja-Stimmen kamen aus Union und SPD. Rüdiger Veit und Ottmar Schreiner stimmten als einzige SPD-Abgeordnete mit der Opposition. Durch die Reform werden Unternehmen entlastet und Steuerschlupflöcher gestopft.
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Abstimmungsverhalten: enthalten
Niels Annen
Niels Annen
SPD
Hamburg-Eimsbüttel
Stimmverhalten: enthalten
Willi Brase
Willi Brase
SPD
Siegen - Wittgenstein
Stimmverhalten: enthalten
Marco Bülow
Marco Bülow
SPD
Dortmund I
Stimmverhalten: enthalten
Gabriele Groneberg
Gabriele Groneberg
SPD
Cloppenburg - Vechta
Stimmverhalten: enthalten
Reinhold Hemker
Reinhold Hemker
SPD
Steinfurt III
Stimmverhalten: enthalten
Gabriele Hiller-Ohm
Gabriele Hiller-Ohm
SPD
Lübeck
Stimmverhalten: enthalten
Dr. Peter Jahr
Dr. Peter Jahr
CDU
Döbeln - Mittweida - Meißen II
Stimmverhalten: enthalten
Jürgen Kucharczyk
Jürgen Kucharczyk
SPD
Solingen - Remscheid - Wuppertal II
Stimmverhalten: enthalten
Helga Lopez
Helga Lopez
SPD
Lahn-Dill
Stimmverhalten: enthalten
Friedrich Merz
Friedrich Merz
CDU
Hochsauerlandkreis
Stimmverhalten: enthalten
Gerold Reichenbach
Gerold Reichenbach
SPD
Groß-Gerau
Stimmverhalten: enthalten
Sönke Rix
Sönke Rix
SPD
Rendsburg - Eckernförde
Stimmverhalten: enthalten
René Röspel
René Röspel
SPD
Hagen - Ennepe-Ruhr-Kreis I
Stimmverhalten: enthalten
Dr. Ernst-Dieter Rossmann
Dr. Ernst-Dieter Rossmann
SPD
Pinneberg
Stimmverhalten: enthalten
Andreas Steppuhn
Andreas Steppuhn
SPD
Harz
Stimmverhalten: enthalten
Christoph Strässer
Christoph Strässer
SPD
Münster
Stimmverhalten: enthalten
Dr. Wolfgang Wodarg
Dr. Wolfgang Wodarg
SPD
Flensburg - Schleswig
Stimmverhalten: enthalten
Kommentare von Besuchern zur Abstimmung
Kommentar #22
Jeder stirbt irgendwann, aber es ist nicht egal, wer, wann und wie!
von: Christian Münch
am: 07.08.2008 14:14
Kommentar #21
Interessant in der Nachlese aufzunehmen, daß sich der bekennende Zustimmer Dr. Sascha Raabe (SPD) jetzt (2008) für eine Rücknahme der Regelung bei der Pendlerpauschale einsetzt. Bis zu 20 km waren auch in 2007 20 km. Und ganz nebenbei: Die Freifahrt eines MdB wurde - als Solidarbeitrag - nicht eingeschränkt.

Macht sich aber heute gut, als Wahlkreisabgeordneter auch für eine Rücknahme zu stimmen. Die Bundestagswahl 2009 nähert sich bekanntlich.

Mit ;o) Grüßen

Olaf Heumann
Langenselbold (Wahlkreis des MdB)
von: Olaf Heumann
am: 04.07.2008 20:17
Kommentar #20
Vielleicht erhoffen die sich ja wieder mehr Investitionen und Arbeitsplätze in Deutschland? Naja, eigentlich haben doch die letzten Jahrzehnte gezeigt, dass das nicht funktioniert, statt dessen schreiben sich die Großunternehmen (Ackermänner) höhere Umsatzrenditen auf die Fahnen - wenn man sich bei angepeilten 20-25% durch hoch riskante Anlagen verspekuliert darf der Staat wieder einspringen (Bankenkrise).
Sollte diese Reform tatsächlich auch zufälligerweise den kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen, so hat sie meinen Segen, doch ich glaube noch nicht daran.
von: Jörg
am: 06.05.2008 01:52
Kommentar #19
Seid nicht so naiv zu glauben, dass die Politiker die Sparer in Deutschland so schröpfen würden (Fast-Wegfall des Sparerfreibetrags, Abschaffung der 1-Jahres-Frist), wenn sie selbst davon betroffen wären. Und auch von den sonstigen Lobbyistengruppen habe ich dazu - völlig unüblich - bislang wenig Aufschrei gehört. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Also, liebe Politker und Meinungsmacher, lasst uns die Steuer auf 10-15% senken, die 1-Jahresfrist wieder einführen und dem sozialen Anschein zuliebe einen hohen Freibetrag einführen, dann können wir alle hier unsere Steuern zahlen und keiner muss mit lästigen Steuerfahndern und Erpressern rechnen.
von: es geht nur so
am: 22.02.2008 18:42
Kommentar #18
Neoklassisch-nicht anders zu erwarten! Da werden sich die Nadelstreifenmänner wieder freuen und wieder locker über Pinatz reden können. Und im Zuge der Bankenkrise (definitiv Managementversagen, weil jede Bank ihre Zitronen verkauft hat) kommt der gute Vater Staat daher und sagt: Ich gebe Euch nicht nur eine Liquiditätsüberbrückung, Ihr dürft auch noch zum Lohn für Euer Versagen weniger Steuern zahlen. Dann gehe ich zum Jobcenter und will mein Geld, was nicht gezahlt wurde, derweil wird die KFZ-Steuer erhöht....
Und das dicke Ende ist eine fette Inflationsgefahr, weil man den Bank en ja nicht oft genug den A.. retten kann..
Übrigens: Ich bin eine Frau, ein Mann in meinem Job verdient 17 TEUR im Jahr mehr, als mir höchstens angeboten wurde.. und ich bin besser qualifiziert.
Hurra Deutschland...
von: Petra Merkel
am: 21.11.2007 00:22
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Abstimmungsergebnis