Thomas Jarzombek (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Thomas Jarzombek
Geburtstag
-
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Düsseldorf I , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
43,5%
Landeslistenplatz
44, Nordrhein-Westfalen
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(...) Ich möchte gerne, dass jeder Patient nach der Behandlung die Maßnahmen bestätigen muss und auch einen Überblick über die Kosten bekommt. Ich befürtworte Systeme mit Selbstbeteiligung bei entsprechend niedrigeren Monatsbeiträgen, da hier ein vernünftiger Sparwille der Patienten ebenfalls geweckt wird. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Thomas Jarzombek hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
28.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Jarzombek!

Seit März 2009 gilt die UN-Behindertenrechtskonvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen auch in Deutschland.

In welcher Weise werden Sie sich für die Umsetzung dieser Konvention in Deutschland einsetzen?
Standard-Antwort von Thomas Jarzombek
bisher keineEmpfehlungen
04.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

abgeordnetenwatch.de hat für mich dieses Profil angelegt, ohne mich zu fragen. Gerne würde ich direkt mit Ihnen in Kontakt treten, meine eMail-Adresse möchte abgeordnetenwatch.de aber nur nach Zahlung von EUR 200,- veröffentlichen.

Daher beantworte ich Ihre Frage sehr gerne, wenn Sie mir eine Nachricht über meine Website www.jarzombek.de oder direkt per thomas@jarzombek.de senden.

Mit den besten Grüßen,

Thomas Jarzombek

Anmerkung der Redaktion:
Wir hatten bereits mit Herrn Jarzombek telefonischen Kontakt, bei dem wir ihm die genaue Funktionsweise von abgeordnetenwatch.de erläutert haben.

Die Emailadresse von Herrn Jarzombek ist bei uns hinterlegt, somit wird jede Frage an Herrn Jarzombek direkt an ihn weitergeleitet.
Dieser Service ist, wie für alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten auch, natürlich kostenlos.

Sinn und Zweck von abgeordnetenwatch.de ist es, Bürgeranfragen öffentlich zu beantworten.

Die von Herr Jarzombek erwähnten 200 Euro beziehen sich auf eine Profilerweiterung, die unter anderem ein Foto, eine Selbstdarstelung u.v.m. umfasst.
Mit einer Profilerweiterung von 200 Euro beteiligen sich die Kandidatinnen und Kandidaten an den Projektkosten von abgeordnetenwatch.de

Mehr Informationen zur Finanzierung von abgeordnetenwatch unter:
www.abgeordnetenwatch.de

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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
03.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Jarzombek,

eine Frage an Sie im Rahmen dieser Dialogplattform, die ja zunächst auf ehrenamtlicher Basis für die Kommunikation mit den Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaftsfraktion organisiert und in den folgenden Jahren erweitert wurde.

Wie stehen Sie dazu, dass diese Kommunikationsmöglichkeit in der Form ausgeweitet wurde, dass allen Abgeordneten und allen Kandidaten ein zunächst kostenloses Grundprofil eingerichtet wurde, und dies -wie man der Presse entnehmen konnte- ohne deren Wissen und Zutun und ohne, dass sie sich selbst registriert hatten? Viele Antworten von Abgeordneten stehen doch augenscheinlich deshalb aus, weil diese sich selbst nie auf dieser Plattform registriert haben und diese Form der Kommunikation nicht nutzen.

Welche Haltung haben Sie weiterhin dazu, dass ein gemeinnütziges Projekt (wie es sich selbst nennt), den Kandidaten und Abgeordneten für "nur" 200 Euro die Möglichkeit einer Profilerweiterung in Form eines Fotos und einer Kontaktadresse einräumt?

Solchen Plattformen liegt doch die (mehr oder minder unausgesprochene) These zugrunde, dass Abgeordnete schlicht nicht erreichbar und für direkte Anliegen nicht zugänglich sind. Und dies ist meiner Erfahrung nach eine falsche Grundannahme, eine -von Dritten zwischengeschaltete- Instanz braucht es doch nicht, oder?

Mit freundlichen Grüßen,


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Frage zum Thema Gesundheit
07.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Jarzombek,

mein erster Eindruck beim Lesen Ihrer (einzigen) Antwort oben war: Er versteckt sich hinter dem CDU- Kollektiv. Nachdem ich mir auf Ihrer Website die Rubrik "Positionen und Themen" angesehen habe (nur die interessiert mich), kam mein zweiter Eindruck hoch - leider identisch mit dem ersten. Was sind denn Ihre Themen und Positionen, oder ander gefragt, warum sollte ich Sie als Direktkandidaten wählen? Hier meine konkrete Frage:
Sie wollen den Patienten als Kunden verstehen. Für mich sind Kunden Zielgruppen, an die ich meine Leistungen verkaufen möchte. Nicht alle Personen sind auch immer gleicht gute Kunden oder gehören dieser Zielgruppe an. Alles, was nicht dem Prinzip der Marktwirtschaft dient, fällt unten durch oder wird nicht bedient/beachtet. Ein Beispiel: meine 2 Kinder möchte ich beim Augenarzt vorsorglich untersuchen lassen, um eventuelle Sehschäden festzustellen. Nach sehr langem Warten in der Praxis wurde mir anschließen eröffnet, dass ich zunächst ersteinmal ca. 80 Euro zu zahlen hätte, wenn ich die Untersuchung vornehmen lassen möchte. Meinen Sie soetwas mit "den Patienten zum Kunden machen"? Ich frage Sie hiermit persönlich als denjenigen, der mich im Bundestag vertreten möchte.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Thomas Jarzombek
bisher keineEmpfehlungen
08.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

ich halte es für sehr wichtig, dass alle sinnvollen Vorsorgeuntersuchungen kostenfrei sind. Ich befürworte Bonus-Systeme, die Anreize für Vorsorge schaffen. Dies hilft langfristig ganz erheblich Kosten zu sparen.

Den Patienten zum Kunden machen, das heißt: Kosten und Leistungen transparent machen. Die "Verbraucherintelligenz", also zwischen verschiedenen Angeboten das Beste auszuwählen, wird derzeit im Gesundheitssystem komplett ausgehebelt. Ich möchte gerne, dass jeder Patient nach der Behandlung die Maßnahmen bestätigen muss und auch einen Überblick über die Kosten bekommt. Ich befürtworte Systeme mit Selbstbeteiligung bei entsprechend niedrigeren Monatsbeiträgen, da hier ein vernünftiger Sparwille der Patienten ebenfalls geweckt wird.

Zum Abschluss: Ich halte Kostensteigerungen bei der Gesundheitsversicherung keineswegs für ein Problem. Ich glaube, dass Lebensjahre und Lebensqualität einen sehr hohen Wert haben. Eine reine Diskussion im Sinne "die Kosten sind zu hoch", wird der Leistung des Systems trotz aller Mängel nicht gerecht.

Mit den besten Grüßen,

Ihr Thomas Jarzombek
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Ihre Frage an Thomas Jarzombek
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.