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25.02.2008 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrte Frau !

Vielen Dank für Ihre E-Mail, die ich - das muss ich zugeben - mit etwas Verwunderung und Befremden gelesen habe. Sie überlegen, inwieweit Sie im Hinblick auf die von Ihnen angesprochenen "Chemtrails" die Staatsanwaltschaft einschalten können. Zwar war ich selber vor meiner Wahl zum Bundestagsabgeordneten Oberstaatsanwalt. Allerdings äußere ich mich grundsätzlich nicht zu Einzelfällen - auch nicht zu dem von Ihnen angesprochenen Video - sondern respektiere die Gewaltenteilung. Sofern Sie also glauben, Anhaltspunkte zu haben, die Ihre - in meinen Augen abwegige - Annahmen stützen, sollten Sie deren Belastbarkeit mit den zuständigen Behörden klären.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg van Essen, MdB
12.02.2008 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen wie folgt beantworten möchte:

Für sog. Chemtrails gibt es keinerlei Beweise. Sowohl das Umweltbundesamt als auch Greenpeace haben hierzu bereits klar Stellung genommen.

Bitte lesen Sie folgende Informationen durch:

1. www.umweltbundesamt.de

2. www.greenpeace-magazin.de

Ich hoffe, ich konnte Ihnen durch meine Antwort behilflich sein.

Freundliche Grüße sendet Ihnen

Bernd Schmidbauer
08.02.2008 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrter Herr ,

die Chemtrails haben sicherlich eine verheerende Wirkung auf die Erdatmosphäre. Ich habe schon früher auf diese Gefahren hingewiesen und z.B. eine erhebliche Besteuerung des Flugbenzins mehrfach eingefordert. Kohl und Schröder hatten offenbar kein Interesse an solchen Massnahmen. Auch in der grossen Koalition haben wir es wegen kurzsichtiger Wirtschaftspolitiker nicht einmal geschafft, eine Flugticket-Abgabe, wie in anderen Ländern bereits üblich, zur Förderung von Entwicklungshilfe und Umweltschutzprogrammen durchzusetzen. Zur Rechenschaft gezogen werden wir alle - durch unsere Kinder!

Danke für Ihren Einsatz!

Herzliche Grüsse

Dr. Wolfgang Wodarg
23.01.2008 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrter Herr ,

in den vergangenen Jahren haben wir eine Reihe von Anfragen besorgter Bürgerinnen und Bürger zur angeblichen Versprühung von Chemikalien in der Atmosphäre (Chemtrails) erhalten. Die Bildung von Kondensstreifen auch in ungewöhnlicher Formation ist wissenschaftlich aus dem Zusammenspiel von Luftverkehr und Atmosphäre/Wetterbedingungen zu erklären. In keiner Weise weichen die als Chemtrails bekannten Kondensstreifen, von normalen Kondensstreifen ab. Seit Anbeginn der Düsentechnik gibt es diese Streifen. Auch ist seit dieser Zeit eine unterschiedlich lange Verweildauer dieser Streifen bekannt. Wir können Ihnen versichern, dass für das in dem Artikel erwähnte Einbringen von Aluminiumverbindungen in die Atmosphäre keinerlei wissenschaftliche Beleg gibt.

Dem Umweltbundesamt (UBA) und auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind die beschriebenen Phänomene nicht bekannt. Im DLR werden seit Jahren die Wirkungen der Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre beobachtet und entsprechende Untersuchungen durchgeführt. Gäbe es die so genannten Chemtrails, müssten dem DLR darüber Informationen vorliegen; die Messungen enthalten jedoch keinerlei Hinweise darauf. Die Deutsche Flugsicherung GmbH hat bestätigt, dass im Rahmen der Luftraumüberwachung keine auffälligen Flugbewegungen beobachtet wurden, die etwas mit dem Sachverhalt zu tun haben könnten. Darüber hinaus hat der Deutsche Wetterdienst mitgeteilt, dass in den Beobachtungsdaten keine Besonderheiten auffindbar sind, die auf abweichende Formen von Kondensstreifen hindeuten könnten. Auch das Bundesverteidigungsministerium hat keine weitergehenden Erkenntnisse.

Bisher wurde das Thema hauptsächlich über die Zeitschrift Raum und Zeit verbreitet. In dieser Zeitschrift wurden in den letzten Jahren regelmäßig Beiträge veröffentlicht, die vom gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand abweichen, so zum Beispiel Gegenthesen zur Relativitätstheorie, den Ursachen von AIDS und BSE. Auch mehrere Artikel, die den anthropogenen Treibhauseffekt und die damit verbundene Klimaänderung bestreiten, sind enthalten. Dies erscheint besonders widersprüchlich, angesichts der Behauptung an gleicher Stelle, Chemtrails seien der Versuch, die Wirkungen des menschgemachten Klimawandels zu mildern.

Auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Zusammenschau der zuvor erwähnten Aspekte lässt sich schlussfolgern, dass die aufgestellten Behauptungen nicht glaubwürdig sind. Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klima sind im Internet zu finden:
www.ipcc.ch
www.pa.op.dlr.de

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
i.A. Susanne Schwarte
Büro Bettina Herlitzius MdB
26.06.2007 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zu den sogenannten "Chemtrails".

Im Rahmen meiner Arbeit bin ich bereits auf den Begriff "Chemtrails" gestoßen. Dabei soll es sich um bestimmte Stoffe (häufig ist von Aluminium die Rede) handeln, die von Flugzeugen aus in die Atmosphäre gebracht werden, um der Erderwärmung entgegenzuwirken.

Nach Informationen des Umweltbundesamtes (UBA) wurden solche Maßnahmen tatsächlich schon von Wissenschaftlern diskutiert. Jedoch wurden diese Überlegungen und Gedankenmodelle aus guten Gründen nicht weiter verfolgt:

1. Es ist nicht sicher, ob diese Maßnahmen überhaupt wirksam wären.
2. Der Aufwand wäre unverhältnismäßig hoch.
3. Ein solcher Eingriff wäre unverantwortlich, da die Folgen für Mensch und Umwelt nicht vorhersagbar sind.

Das "Phänomen Chemtrails" wurde inzwischen vom UBA untersucht. Wie aus dem Bericht des UBA hervorgeht, gibt es für deren Existenz keinerlei wissenschaftliche Belege. So konnte beispielsweise das Deutsche Institute für Luft- und Raumfahrt (DLR), das regelmäßig Messungen in der Atmosphäre durchführt, bislang keine erhöhten Aluminium-Werte o.ä. feststellen.

Nach den vorliegenden Ergebnissen gehen sowohl die Bundesregierung als auch die Umweltpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion davon aus, dass derzeit keinerlei Beweise für die Existenz von "Chemtrails" gibt.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Schmitt, MdB
24.05.2007 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrte Frau ,

Steuern und Sozialabgaben finanzieren die öffentliche Daseinsvorsorge und die solidarischen Sozialsysteme, ohne die eine gerechte Verteilung und soziale Sicherung nicht vorstellbar ist. Wenn das wirklich verfassungswidrig wäre, hätte der "Bund der Steuerzahler" beim Verfassungsgericht dagegen geklagt und gewonnen. Das ist aber nicht der Fall.

Zu Ihrer 2. Frage: Laut Wikipedia.de handelt es sich hierbei um eine Verschwörungstheorie, die ich für absurd halte. Als "Chemtrails" werden Kondensstreifen bezeichnet, welche sich am Himmel ausbreiten und aus einem Chemie-Cocktail bestehen sollen. Solche Streifen sollen erst seit der Jahrtausendwende existieren. Sie sollen von unbekannten Flugzeugen versprüht werden, manche sagen, um dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken, manche sagen zwecks Gedankenmanipulation - in jedem Falle sollen die Folgen dieser "Chemtrails" unabsehbar sein. Irre, nicht? Adorno hat mal sinngemäß gesagt, "wenn die Verhältnisse schwierig und unübersichtlich werden, fangen für manche die Tische an zu tanzen..." Weitere Informationen zum Thema gibt es bei wikipedia.de.

Mit freundlichen Grüßen,

Rolf Stöckel
24.05.2007 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrte Frau , sehr geehrte Frau Blank

laut Wikipedia handelt es sich hierbei um eine Verschwörungstheorie, mit der ich mich nicht näher beschäftigen möchte. Sogenannte "Chemtrails" sind Kondensstreifen, welche sich am Himmel ausbreiten und aus einem Chemie-Cocktail bestehen sollen. Solche Streifen sollen erst seit der Jahrtausendwende existieren. Sie sollen von unbekannten Flugzeugen versprüht werden, manche sagen, um dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken, manche sagen zwecks Gedankenmanipulation - in jedem Falle sollen die Folgen dieser "Chemtrails" unabsehbar sein. Irre, nicht? Weitere Informationen zum Thema gibt es bei wikipedia.de.

Mit freundlichen Grüßen,

Rolf Stöckel
16.05.2007 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrter Herr ,

tatsächlich sind Sie der erste Bürger, der sich zum Thema "Chemtrails" an mich wendet. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich stehe dieser Chemikalien-Theorie äußerst skeptisch gegenüber.

Dieses Thema gibt es seit wenigen Jahren im Internet und ist in Deutschland erst mit Erscheinen eines Artikels in der Zeitschrift "Raum und Zeit" 2004 richtig "hochgekocht". Nur am Rande: Angeblich sollen mit diesen Chemtrails ja die Auswirkungen des Klimawandels eingedämmt werden. In derselben Zeitschrift sind allerdings auch Artikel erschienen, die die Tatsache des Klimawandels an sich in Abrede stellen. Allein dadurch ergeben sich schon erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit.

Meiner Einschätzung nach handelt es sich um eine "klassische" Verschwörungstheorie. Geht man den Berichten im Internet nach, findet man zwar keinerlei wissenschaftliche Belege für die Existenz dieser Chemtrails, dafür werden die üblichen Verdächtigen als Urheber benannt: US-Regierung, Illuminati und die "jüdische Weltverschwörung".

Man muss sich nur das Ausmaß einer derartigen globalen Maßnahme vorstellen, die ja fortlaufend die Atmosphäre beeinflussen müsste und das weltumspannend: Abgesehen vom erheblichen finanziellen Aufwand müssten tausende Menschen beteiligt sein - Regierungsvertreter ebenso wie Wissenschaftler, Forscher, Militärs, Bodenpersonal und Piloten, die aber allesamt Stillschweigen bewahren müssten, da es sonst ja längst konkretere Informationen gäbe. Das ist kaum vorstellbar.

Es gibt zu der Frage der Chemtrails mittlerweile auch eine ausführliche Stellungnahme des Umweltbundesamts, die ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an mein Bad Reichenhaller Wahlkreisbüro (Sebastianigasse 2, 83435 Bad Reichenhall, Telefon 08651/766123, Fax 08651/767304, E-Mail baerbel.kofler.wk05@wk.bundestag.de ). Die Kontaktdaten finden Sie auch auf meiner Homepage www.baerbel-kofler.de.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bärbel Kofler
23.04.2007 | Bundestag 2005-2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail vom 16. April 2007.

Das von Ihnen angesprochene Phänomen so genannter "Chemtrails" – d.h. durch Flugzeuge in der Atmosphäre versprühte Chemikalien zur Bekämpfung der Erderwärmung – ist höchst umstritten und wissenschaftlich nicht belegt. Wie das Umweltbundesamt in seiner Stellungnahme vom Januar 2007 feststellt, konnten weder das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Deutsche Wetterdienst noch die Deutsche Flugsicherung Nachweise für so genannte "Chemtrails" finden. Auch das Verteidigungsministerium und das Hauptquartier der US-Luftwaffe in Europa hatten keine Erkenntnisse über "Chemtrails".
Das Umweltbundesamt beschreibt in seiner Stellungnahme ausführlich, welche Formen und Erscheinungsbilder Kondensstreifen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen annehmen können. Demnach handelt es sich bei den immer wieder vermuteten "Chemtrails" um normale Kondensstreifen.

Generell gilt, dass die über "Chemtrails" auffindbaren Informationen vornehmlich aus dem Internet stammen, zumal aus nicht sehr glaubwürdigen Quellen – wissenschaftliche oder anderweitig fundierte Artikel sind nicht zu finden. Schon aus diesem Grund kann ich dem Phänomen "Chemtrails" keine Glaubwürdigkeit abgewinnen.

Eine Verantwortlichkeit für nicht-existierende Vorgänge kann demnach meinerseits nicht bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Grietje Bettin
26.08.2005 | Bundestagswahl
Lieber Herr ,

für Ihre Frage bezüglich Chemtrails bedanke ich mich. Sie wissen, dass dieses Thema kontrovers diskutiert wird. Auf der Seite www.chemtrails.twoday.net habe ich umfangreiche Informationen dazu zusammengetragen. Meine Meinung zu Chemtrails und deren Gefährlichkeit habe ich in einem e-mail Brief an den Bundespräsidenten Horst Köhler zum Ausdruck gebracht, den ich hier wiedergeben möchte:



Brief an den Bundespräsidenten Dr. Köhler

Priorität: hoch
Datum: Fri, 11 Mar 2005 21:16:04 +0100 (MET)

Wettermanipulation durch chemiehaltige Kondensstreifen

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Köhler,

seit einigen Monaten werden in mehreren Regionen in Deutschland Flugzeuge beobachtet, die Tag und Nacht, oftmals mehrere Tage hintereinander, chemische Kondensstreifen hinterlassen, sogenannte "Chemtrails". Diese Chemtrails lösen sich nicht auf, wie das normale Kondensstreifen tun. Die Flugzeuge hinterlassen meistens gitternetz- oder sternförmige Muster am Himmel, die nach einiger Zeit ein wolkenähnliches Gebilde hinterlassen. Die Sonne verschwindet hinter einer dichten weiß-grauen Masse. Infolgedessen sinken die Temperaturen. Zu den Chemtrails gibt es im Internet mehrere Tausend Fotos. Auch treffen sich in Foren Menschen, die über Sprüheinsätze berichten. Vermehrt wird dabei von gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie z. B. Schlappheit, brennende Augen usw. berichtet. Dazu habe ich nun folgende Fragen:

1.Wer führt diese Sprüheinsätze aus?
2.Das Kondensat der Flugzeuge soll Aluminiumpartikel und Bariumsalze enthalten. Aluminium steht in dringendem Verdacht, Co-Faktor für die Alzheimer-Erkrankung zu sein. Ebenso bildet Auluminium die ideale Nahrung für Bakterien, Viren und Pilze (sogenannte Nanobakterien), die sich in der Stratosphäre befinden. Diese rieseln auf uns nieder und es ist nicht vorhersehbar, wie groß die gesundheitlichen Gefahren wirklich sind. Können langfristig gesundheitliche Schäden auftreten? Welche?
3.Warum ist es notwendig, derart viel Chemie in die Stratosphäre zu bringen? 4.Welche Gefahren bestehen für Flora und Fauna?
5.Kann ich künftig noch Getreide- und Milchprodukte sowie Obst und Gemüse aus Deutschland bedenkenlos verzehren?
4.Wer bezahlt die Vergiftung des Himmels? Wird das etwa von unseren Steuergeldern bezahlt? Wenn Sie der Meinung sind, daß ich und andere Menschen einer Sinnestäuschung erliegen, d. h. es handelt sich nach Ihrem Wissenstand um "harmlose" Kondenstreifen:
6.Warum lösen sich die Kondensstreifen nicht auf, wie diese es bisher immer getan haben?
7.Wie ist es möglich, daß zeitgleich Flugzeuge mit und ohne Kondensstreifen fliegen? 8.Wie ist es möglich, daß normale Kondensstreifen bewirken, daß ich hier keinen Sonnenschein mehr genießen kann?
9.Wie ist es mit der Flugsicherheit vereinbar, daß zeitgleich so viele Maschinen kreuz und quer, scheinbar ziellos, über bewohnte Gebiete fliegen?
10.Warum bilden sich aus diesen Kondensstreifen plötzlich unnatürlich aussehende Wolkenbänke?
11.Wie kommt es, daß eine, ganze Landstriche abdeckende, weiß-graue Masse urplötzlich in gerader Linie wie abgeschnitten endet und dahinter ein toller blauer Himmel sichtbar wird?
12.Wie entstehen kurze s-förmige Regenbogen in einer Wolkenformation?
13.Gibt es einen besonderen Grund, warum in den gängigen Medien mit keinem Wort über diese Sprüheinsätze berichtet wird? Sie werden verstehen, daß ich sehr um meine Gesundheit und um die Gesundheit meiner Angehörigen besorgt bin. Außerdem befürchte ich irreparable Schäden für die Umwelt. Daher bitte ich dringend, mir obenstehende Fragen plausibel zu erklären. Auch fordere ich Sie auf, sich für die Unterlassung solcher Vorhaben einzusetzen.

Vorerst verbleibe ich mit sehr besorgten Grüßen aus Halle(Saale) Helmut Gobsch Lieder habe ich bis zum heutigen Tage keine Antwort darauf erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gobsch
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