Stephan Freiherr von Hundelshausen (FDP)

Stephan Freiherr von Hundelshausen
Jahrgang
1970
Berufliche Qualifikation
Kunst- und Antiquitätenkaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Rechtsreferendar
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg-Eimsbüttel
Ergebnis
3,7%
Landeslistenplatz
6, Hamburg
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Frage zum Thema Bürgerrechte
04.08.2005
Von:
-

Sehr geehrter Herr von Hundelshausen,

seit 2001 lebe ich in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Wir haben in den über 25 Jahren unseres Zusammenlebens gemeinsam den inzwischen 29jährigen Sohn meiner Lebenspartnerin großgezogen. Daher empört es mich sehr, dass wir zwar alle Pflichten einer Ehe aufgebürdet bekommen haben, die entsprechenden Rechte jedoch nur rudimentär: im Erbschaftssteuerrecht z.B. gelten meine nächsten Verwandten nach wie vor als Fremde ...

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass das LPartG-Ergänzungsgesetz, das seit Jahren im Vermittlungsausschuß des Bundesrates schmort, endlich verabschiedet wird?

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Stephan Freiherr von Hundelshausen
1Empfehlung
17.08.2005
Stephan Freiherr von Hundelshausen
Liebe Frau -,

genau für den Abbau dieser verbleibenden Benachteiligungen setzen wir uns ein: wer gleiche Pflichten hat, muss auch gleiche Rechte haben! Für mich ein Alltagsthema, denn ich lebe seit 3 Jahren in einer (zwar noch nicht eingetragenen, aber festen) Partnerschaft.

Es ist abzusehen, dass der zweite Teil des LPartG wegen "Diskontinuität" erst vom nächsten Bundestag entschieden werden kann. Deshalb hat die FDP einen eigenen Gesetzentwurf eingebracht – zu finden unter www.fdp-fraktion.de Menüpunkt "Suche", eingeben "LPartG". Auch in Hamburg hat sich die FDP in der Bürgerschaft (war damals wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion und unseres Gleichstellungspolitischen Sprechers Martin Woestmeyer) immer auch für die erbschaftssteuerliche Gleichstellung eingesetzt – damals verhindert durch den CDU-Finanzsenator! Machen Sie die FDP so stark wie möglich – damit sich was bewegt!

Herzliche Grüße, Ihr Stephan v. Hundelshausen

(Der Verfasser hat keinen Mitarbeiterstab zur Verfügung – alles wird
nach Feierabend freiwillig und ehrenamtlich abgewickelt – manchmal
dauert es deshalb etwas – FDP-Eimsbüttel: Spendenkonto 82 09 355,
Commerzbank Hamburg 200 400 00)

Mit freundlichen Grüßen

Stephan v. Hundelshausen
FDP-Bundestagskandidat für Hamburg-Eimsbüttel
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Frage zum Thema Steuern
04.08.2005
Von:
Dr. J.

Sehr geehrter Herr von Hundelshausen,

viele Thesen der FDP lesen sich vernünftig, etwa in der Steuerpolitik. Dennoch ist klar, dass die FDP sie nicht allein wird umsetzen können und die CDU anderer Ansicht ist. Warum sollte ich die FDP daher wählen, wenn ich doch weiß, dass sie sich hinterher auf Kompromisse wird einlassen müssen. Oder wird die FDP keine Kompromisse eingehen, die sie nicht für sinnvoll hält - und dann lieber in die Opposition gehen?
Antwort von Stephan Freiherr von Hundelshausen
bisher keineEmpfehlungen
17.08.2005
Stephan Freiherr von Hundelshausen
Sehr geehrter Herr Dr. ,

je stärker die FDP ist, desto mehr können wir von unserem guten Programm umsetzen! In Koalitionsverhandlungen – die wir mit der CDU nach dem 18. September führen wollen – werden wir hart verhandeln. Kompromisse sind in einer und für eine Demokratie unumgänglich. Wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken, haben Sie aber die größte Chance – gemeinsam könnten wir das meiste unserer guten Programmatik durchsetzen.

(Der Verfasser hat keinen Mitarbeiterstab zur Verfügung – alles wird nach Feierabend freiwillig und ehrenamtlich abgewickelt – manchmal dauert es deshalb etwas – FDP-Eimsbüttel: Spendenkonto 82 09 355, Commerzbank Hamburg 200 400 00)

Mit freundlichen Grüßen

Stephan v. Hundelshausen
FDP-Bundestagskandidat für Hamburg-Eimsbüttel
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Frage zum Thema Bürgerrechte
09.08.2005
Von:


Segel - und Motorsegler Pilot im
LSV Grambeker Heide e.V.

Sehr geehrter Herr von Hundelshausen,
Alle Sport- und Privatpiloten müssen sich neuerdings einer sehr fragwürdigen, periodischen und zudem kostenpflichtigen Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) nach dem LuftSiG "freiwillig" durch eigenen Antrag unterziehen. Sind Sie der Meinung, dass ein solcher unglaublicher Globalverdacht gegen eine bisher völlig unauffällige Bürgergruppe angemessen ist?
Ist das nicht reiner bürokratischer Aktionismus und Populismus auf dem Rücken von unschuldigen Bürgern, die mit all dem nicht das Geringste zu tun haben? Wird dadurch nicht der rechtstaatliche Grundsatz der Unschuldsvermutung - und damit unser zentrales Rechtsverständnis - ausgehebelt? Sollte nicht wenigstens ein gewisser Anfangsverdacht diese ZÜP rechtfertigen?

Es hat weltweit noch nie einen lizenzierten Piloten gegeben, von welchem ein Terroranschlag ausging. Es gab aber jede Menge Führerscheinbesitzer und Rucksackträger!!! Lastwagenfahrer stellen ein viel größeres "Gefahrenkontingent" dar, kommen sie doch problemlos mitten in jede Innenstadt!
Warum werden diese nicht zum gläsernern Bürger gemacht, sondern nur ausgerechnet die harmlose Minderheit der Sportpiloten?
Wo ist hier Ihrer Meinung nach das rechtsstaatliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit noch gegeben? Werden Sie sich nach Ihrer Wahl für unsere Minderheit einsetzen?

Werden Freiheit und Demokratie und Menschenwürde dadurch geschützt, dass man sie schleichend gegen die Würde des Menschen einfach abschafft?
Welche Antwort hierauf kann ich an unsere Vereinsmitglieder weitergeben?

Wir würden Sie gerne auch mal zu einem kleinen Rundflug bei uns einladen, damit Sie sich persönlich davon überzeugen können, dass wir keine verdächtigen Kamikazeterroristen sind. Nicht einmal die USA überprüft auf solche entwürdigende Weise ihre Altpiloten. Übrigens auch keine Ausländer mit USA - Lizenz! Nur Deutschland will einmal mehr einmalig perfekt in der Welt sein.

Wir appellieren an die Vernunft und das Demokratieverständnis unserer Politiker, denn wir ersticken aktuell in völlig groteskem Bürokratenwahn.

Es gibt z.B. auch Radfahrer, die nachts in betrunkenem Zustand unterwegs sind oder plötzlich durch eine Herzattacke Schäden verursachen. Wer käme aber auf die völlig absurde Idee, deshalb prinzipiell bei allen Radfahrern einen regelmäßigen, bis über 1000,- Euro teuren und totalen Gesundheits-check anzuordnen nur um zu verhindern, dass vielleicht einer von ihnen infolge einer Kolik, plötzlicher Kopfschmerzen oder ähnlicher gesundheitlicher Unvorhersehbarkeiten die Allgemeinheit schädigt und mit dieser wirklich verrückten Begründung das "überaus gefährliche Radfahren" zunächst einmal prinzipiell zu verbieten?

Genau diese, uns nur gängelnde Behördenwillkür, aber wird genauso an uns - erwiesen harmlosen Segel - und Motorfliegern derzeit regelmäßig und in ganz großem Stil vollzogen.

Der Irrsinn nennt sich "JAR-FCL 3 deutsch" und wurde uns vom gottvaterähnlichen BMVBW - nach Falschübersetzung aus dem Englischen - rücksichtslos einfach verordnet. Selbst eine Grippeimpfung oder simple Schwangerschaft führt nach wortwörtlicher Auslegung dieses irrealen Schwachsinns zu sofortigem Ruhen der Pilotenlizenz!
Die staatlichen Forderungen an die Gesundheit eines z.B. über 60-jähriger Segelfliegers sind in Deutschland - weltweit einmalig ! - durchaus vergleichbar mit jenen, die an einen jungen und gesunden Jumbo-Kapitän oder an einen Kampfjetpiloten gestellt werden, so eine Art "Marsflugtauglichkeit", die kaum einer in diesem Alter mehr erbringen kann. Die alten, erfahrenen Funktionsträger in unseren Vereinen drohen daher auszusterben und für die Jüngeren wird es einfach zu teuer ( bis 1200.- Euro für eine Erstuntersuchung! ), weil sie neuerdings eine perfekte - und damit völlig übertriebene - Gesundheit nachweisen müssen.
Wir empfinden dies als eine kulturlose, zutiefst misstrauische, ja überaus groteske Rücksichtslosigkeit gegenüber Minderheiten, welche zudem in ihrer Maßlosigkeit gegen bestehende Gesetze (BGG und OBG) verstößt, aber dennoch gegen alle Vernunft und Sachlichkeit von deutschen Behörden eisern verteidigt wird, obwohl dieser pure Unfug - durch wissenschaftliche Untersuchungen klar bewiesen - keinerlei ( NULL ! ) Sicherheitsgewinn bringt!
Aus diesen Gründen gibt es so etwas in den USA überhaupt nicht!

Wir bitten Sie sich unter www.jar-contra-de-forum at extern einmal ein Bild der kochenden Volksseele (und Wähler) zu machen.

Diese Flieger, die in großem Male soziale Verantwortung tragen, Jugendliche in frühem Stadium von der Straße und auf die Flugplätze holen, der Bevölkerung regelmässig mit Mitflug-Gelegenheiten und Flugplatzfesten Freude bereiten sollen unter dem Deckmantel der angeblichen Terrorismus-Bekämpfung (die Fachleute sind sich über den Unsinn der Maßnahmen einig) nur noch gegängelt werden. George Orwell "1984" läßt grüßen (die Lektüre dieses Buches ist sehr zu empfehlen).
Einige Maßnahmen der Bundesregierung (siehe Erstellung der EDR´s um Kernkraftwerke) bewirken in der Praxis genau das Gegenteil nämlich eine Publizierung dieser Gebiete im Internet (vorher kannte sie keiner) mit genauen Koordinaten etc.
Dagegen wehren wir uns.

Flugverbot über dem Zentrum von Berlin ist doch ein typischer, völlig populistischer und sinnloser Akt. Er impliziert die merkwürdige Vorstellung, dass ein Terrorist sich durch ein unsichtbares Verbotsschild abschrecken lässt. Als könnte man durch Halteverbote vor Banken in den Innenstädten Banküberfälle verhindern?

Ähnlich groteske und nur aktionistische Vollzüge häufen sich derzeit bei den Sport- und Privatfliegern, die sich neuerdings einer wirklich totalen "freiwilligen" Zuverlässigkeitsuntersuchung (§7 LuftSiG) unterziehen müssen, bei der sämtliche Geheimdienste der Welt (auch die alte Stasiakten!) und selbst der Arbeitgeber zur Auskunft einbezogen werden. Als würde sich irgendein Terrorist vorher dieser Untersuchung stellen. Der fliegt nämlich einfach vom Ausland ein oder nimmt einen Lastwagen, der viel mehr Sprengstoff tragen kann als jedes Leichtflugzeug.

Alles bewirkt nur den gläsernen Bürger und eine Menge unsinniger Bürokratie und die Stasi wäre stolz darauf gewesen, hätte sie schon diese Möglichkeiten gehabt. Auch eine künftige radikale Regierung findet solche "Notstandgesetze" bereits vor! Eine schreckliche Vorstellung, dass wir vielleicht denen schon jetzt in die Hand arbeiten!

Mit denselben Argumenten kann auch jeder Führerscheinbesitzer "durchleuchtet" werden und auch jeder Rucksackträger und dies ist sogar noch besser begründbar, da bisher jede Menge Autobomben in den Innenstädten explodiert sind. Es war aber noch niemals ein Sportpilot darunter!! Sind Sie der Meinung, dass hier das rechtsstaatliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit gewahrt ist? Sind Sie der Meinung, dass so die Würde des Menschen unangetastet bleibt, wenn solche willkürliche Schnüffelei über die Minderheit der Sportflieger kommt. Wissen Sie, dass die Sportflieger dies "freiwillig" unter Androhung von Lizenzverlust beantragen müssen?

Sind unsere führenden Regierungsvertreter inzwischen nicht mehr beeinflusst von psychisch Kranken (Motorseglerpilot über Frankfurt) und Selbstmördern (Absturz neben dem Reichstag), als von normalen Bürgern (Sportpiloten), die nicht mehr gehört werden?.
Was ist eine freiheitliche Demokratie noch wert, wenn sie so mit ihren Minderheiten umgeht?
Freiheit und Demokratie und Menschenwürde, werden sie dadurch geschützt, dass man sie schleichend abschafft?
Das Bundesverfassungsgericht hat vor ganz kurzer Zeit, eine ähnliche Telefonspionage -ohne jeden Verdacht - als nicht verfassungskonform bezeichnet.
Es gibt bei uns jetzt erneut und aktuell keinerlei Grenze zum Ausspionieren durch jede unkontrollierte Bürokratenwillkür und wir werden wohl demnächst wegen jeder Kleinigkeit vom Himmel geholt. Wir werden sogar genötigt, den Antrag sofort zu stellen. Ansonsten werden wir mit sofortigem Linzensentzug bedroht!

Was werde Sie, als unser künftiger Abgeordneter, dagegen tun? Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung im Orwellschen Sinne? Können Sie mir als mein Wahlkandidat diese Fragen befriedigend beantworten?

Wir würden Sie gerne auch mal zu einem kleinen Rundflug bei uns einladen, damit Sie sich persönlich davon überzeugen können, dass wir keine Terroristen sind, sondern normale Menschen, die nur um ihre freiheitliche Grundrechte fürchten. Anruf genügt - Tel . 040 - 760 1000

Abschließend sei vielleicht noch gesagt, daß in unseren Augen der Terrorismus augenscheinlich sein Ziel erreicht (zumindest in Deutschland mit seiner Überbürokratierung - es fehlt langsam die Luft zum Atmen). Das Ziel ist nicht notwendigerweise Attentate sondern zunächst einmal das Aushebeln der Strukturen / der Wahnsinn von totaler Behördenwillkür und die Zerstörung des öffentlichen Lebens - wir sind auf einem guten Weg :-(
Was Deutschland braucht, sind offene Augen und Bürger, die sich in ihrem Lande wohl fühlen und eine Gemeinschaft bilden um dem Schrecken des Terrors zu begegnen.
Dieses wird augenscheinlich nicht gesehen und man gaukelt der Bevölkerung mit völlig unsinnigen und fachlich völlig idiotischen Maßnahmen eine trügerische Sicherheit vor, die es nicht gibt. Frei nach dem Motto "Wir haben doch alles getan und waschen unsere Hände jetzt in Unschuld"

In Erwartung Ihrer Nachricht verbleibe ich Hochachtungsvoll

A. / LSV Grambeker Heide
Antwort von Stephan Freiherr von Hundelshausen
1Empfehlung
17.08.2005
Stephan Freiherr von Hundelshausen
Sehr geehrter Herr ,

Sie beschreiben eine Reihe von Gründen, warum die FDP dem Gesetz im Bundestag nicht zugestimmt hat ? diesem Gesetz haben sowohl die Grünen, die SPD und die CDU zugestimmt und es erlaubt, dass Passagierflugzeuge auf Verdacht hin abgeschossen werden können! Die FDP setzt sich für Bürokratieabbau und Bürgerrechte ein ? nicht für blinden Aktionismus, der die Sicherheitslage nicht verbessert!

Ich rufe Sie gerne an ? und bedanke mich jetzt schon für Ihr Angebot, aber für einen Rundflug wird die knappe Zeit vor der Wahl kaum reichen ? gerne nach dem 18. September ? die politische Arbeit zur Erneuerung Deutschlands soll dann ja richtig losgehen!
Mit freundlichen Grüßen

Stephan v. Hundelshausen

(Der Verfasser hat keinen Mitarbeiterstab zur Verfügung ? alles wird nach Feierabend freiwillig und ehrenamtlich abgewickelt ? manchmal dauert es deshalb etwas ? ? FDP-Eimsbüttel: Spendenkonto 82 09 355, Commerzbank Hamburg 200 400 00)

Mit freundlichen Grüßen

Stephan v. Hundelshausen
FDP-Bundestagskandidat für Hamburg-Eimsbüttel
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Frage zum Thema Bildung
19.08.2005
Von:

Lieber Stephan von Hundelhausen,

mich interessiert, ob Sie mehr Geld in die Bildung investieren würden, wenn Sie gewählt würden.
Sind Sie sich eigentlich bewusst, wie wichtig gut ausgebildete Menschen sind? Davon hat man nämlich bis her noch nicht sehr viel mitzubekommen. Es ist nämlich eine große Belastung, dass man die Schulbücher jetzt selbst bezahlen muss. Wäre es nicht vielleicht eine Idee, dass Geld, welches durch Steuer reinkommt an zum Beispiel Herr Schill gezahlt wird, der erstens nicht mehr macht und, als er was gemacht hat nur schlechtes gemacht hat. Das Geld könnt man sinnvoll verwenden. Oder als anderes, viel Kleineres Beispiel, von dem Sie nicht mal etwas mitbekommen, Lehrer die das ganze Jahr nichts im Unterricht machen, als Spruche zu bringen wie zum Beispiel "Wer Englisch nicht kann, lern es auch nicht…" oder "man braucht für Englisch nicht die Grammatik zu können sondern muss nur richtige Sätze bilden können…" von der Schule zu bekommen und? Es ist auch nicht so, dass meine Klasse sich das einbildet, es hat bisher jede Klasse, die ihn hatte, etwas gegen ihn…immer in der Art.

Meinen sie nicht auch, dass viel zu wenig auf Tier- und Umweltschutz geachtet wird? Was ist ihre persönliche Idee etwas an diesem Problem zu ändern?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir zurück schreiben, weil ich erstens einen Artikel in unserer Schülerzeitung schreibe über die Wahl und die Kandidaten und ich ihre Antwort dann dort einbringen könnte und zweitens ich mich sehr für Politik, insbesondere die Wahl interessiere

Mit freundlichen und hochachtungsvollen Grüßen

Eine Gymnasiasten aus Hamburg (15. Jahre, 10. Klasse)

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Frage zum Thema Bürgerrechte
27.08.2005
Von:

Hallo Herr von Hundelshausen,
Ihren Parteigenossen, Herrn Weippert, haben wir von der Hunde-Lobby schon kennen und schätzen gelernt. Mich persönlich würde jetzt interessieren, wie stehen Sie persönlich zu dem zu erwartenden neuen Hundegesetzt. Stehen auch Sie hinter den Aussagen, die auch von Herrn Müller-Sönksen getragen werden? Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüßen

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