SPD: Kernelemente zu „Wirtschaft“
  • Stärkung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) durch eine vermehrte Wissensvernetzung in der Region sowie durch das Nutzen von europäischen Regionalförderungen. (S. 20)
  • Unterstützung von kommunalen Unternehmen in Vorhaben wie z.B. die Energiewende sowie eine entsprechende Anpassung an das Gemeindewirtschaftsrecht. (S. 20)
  • Involvierung von Bremen und Mecklenburg-Vorpommern in das gemeinsame maritime Clustermanagement von Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein. (S. 21)
  • Aufbau eines Kompetenzzentrums für "Greenshipping" zur weiteren Entwicklung einer ressourcenschonenden Schifffahrt. (S. 21)
  • Förderung der Energiewende in privaten Haushalten durch neue Energie-Technologien in Zusammenarbeit mit dem Handwerk Installation und Wartung sowie die Unterstützung von Repowering und Windkraftanlagen und einen belastbaren Investitions- und Finanzierungsrahmen zum Ausbau von Offshore-Windenergien entwickeln. (S. 21)
  • Einführung einer Energieagentur für Beratungen zur Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und intelligente Energiesysteme sowohl für Bürger als auch für Unternehmen. (S. 21)
  • Einführung eines Landestourismuskonzepts zur Förderung von KMU-Tourismusprojekten für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020. (S. 22)
  • Einführung eines jährlichen Breitband-Gipfels mit Kommunen, Stadtwerken und Wirtschaftsvertretern zur gemeinsamen Entwicklung eines flächendeckenden Breitbandausbaus mit den Informationen des Breitband Kompetenz Zentrums Niedersachsen. (S. 23)
  • Forderung nach einer Grundversorgung mit breitbandigem Internet mit einer universalpflichtigen Absicherung, falls die wettbewerbliche Lösung bei der Breitbandversorgung nicht wirkt. (S. 23)
  • Bildung von IKT-Regionen mit Ideenfabriken aus Zusammenschlüssen von Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen. (S. 23)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Doris Schröder-Köpf
12 Fragen bekommen, 9 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 23.01.2013
(...) Ein Großteil der niedersächsischen Beschäftigten arbeitet in kleineren und mittleren Unternehmen, eine große Gruppe im Handwerk. Diese Unternehmen werden eine Hilfestellung des Landes brauchen, damit sie den Herausforderungen des demographischen Wandels und den damit verbundenen anstehenden Fachkräftemängel gerecht werden können. (...)
Stephan Weil
53 Fragen bekommen, 45 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.12.2012
(...) Die SPD wird ihre Wirtschafts- und Strukturpolitik im konstruktiven Dialog mit den Kommunen, den Regionen und den Partnern in der Wirtschaft gestalten. Sie wird dabei den Menschen in den Mittelpunkt einer neuen Wirtschaftspolitik stellen, seine Talente und Fähigkeiten, aber auch seine Bedürfnisse. (...)
Rudi Heim
1 Frage bekommen, 1 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 18.01.2013
(...) Niedersachsen: Statt des Gießkannenprinzips muss eine Stärkung der Regionen erfolgen, um regionale Stärken zu unterstützen und Zukunftsbranchen auszubauen. Die Diskussion um die mögliche Schließung der Werft, die wichtige Bestandteile für die Offshore-Windräder baut, zeigt, wohin Nichtstun und Zuschauen durch die CDU-/FDP-Landesregierung führt. (...)
Standpunkte der anderen Parteien