SPD: Kernelemente zu „Landwirtschaft und ländlicher Raum“
  • Unterstützung der Agrarförderung schwerpunktmäßig auf den Ökolandbau legen sowie Förderung regionaler Vermarktungsstrategien. (S. 25)
  • Erstellung von Masterplänen "Gesunde Ernährung" und "Tierschutz" für Verbesserungen in der Ernährungswirtschaft sowie in der Nutztierhaltung. (S. 25)
  • Verbesserung der Qualitätssicherung von landwirtschaftlichen Produkten durch eine ganzheitliche Eigenkontrolle. (S. 26)
  • Förderung der Nachhaltigkeitswende in der Forstwirtschaft und in der Fischerei durch Schutzregelungen für Boden und Wasser. (S. 26)
  • Änderung des § 35 des Baugesetzbuches für mehr Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen bei Vorhaben der Intensivtierhaltung. (S. 26)
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Ralf Borngräber
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 17.01.2013
(...) Ein Problem ist zurzeit, dass die Alternativen zum Mais den Biogas-Erzeugern zu wenig Erträge in ihren Anlagen bringen.
Um die Akzeptanz der "Energiewirte" zu Gunsten der Biodiversität unserer Äcker zu verbessern, könnte man z.B. über ein Flächenkataster steuern. (...)
Detlef Tanke
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 26.12.2012
(...) Auch darf ich Sie auf das Regierungsprogramm der SPD Niedersachsen hinweisen, das einige Fragen beantwortet.
Windkraft bleibt ein umstrittenes Thema, ebenso wie ein unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Energiewende. Daher sind Kompromisse erforderlich und Kompromiss-BEREITSCHAFT, besonders bei den umstrittenen Fragen der Belastungen. (...)
Bernd Wölbern
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Ich persönlich bin der Auffassung, dass der Begriff "Massentierhaltung" nicht durch eine bestimmte Anzahl von Tieren einzugrenzen ist. Er beschreibt vielmehr eine Qualität der Tierhaltung - insofern wäre sachlich wohl eher der Begriff "Intensivtierhaltung" treffender. (...)
Standpunkte der anderen Parteien