SPD: Kernelemente zu „Gleichstellung“
  • Einsatz für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der wissenschaftlichen Forschung und an Hochschulen. (S. 11)
  • Gleichsetzung der Löhne von Männer und Frauen. (S. 28)
  • Förderung von Qualifizierungsprogrammen für Berufseinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen sowie die Förderung von Mädchen zur Chancenmaximierung im Berufsleben. (S. 28, 29)
  • Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen und in der Verwaltung gleichteilig mit Männern und Frauen sowie die gleichzeitige Einführung von familienfreundlichen Arbeitsverhältnissen sowohl für Frauen als auch für Männer. (S. 29)
  • Besetzung von Minister- und Staatssekretärspositionen des neuen Landeskabinetts sowie in der Landesverwaltung zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern. (S. 29)
  • beständige Förderung von Mädchen- und Frauenhäusern und von Beratungsstellen für Opfer häuslicher Gewalt. (S. 29)
  • Umsetzen von Antidiskriminierungsgesetzen und entsprechende Anpassung der Beihilferegelungen des Beamtenrechts. (S. 31)
  • Forderung nach der gesetzlichen Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe. (S. 31)
  • Unterstützung von lesbisch-schwulen Einrichtungen für mehr Aufklärung über Homosexualität, auch an Schulen, und Förderung einer größeren Akzeptanz homosexueller Menschen in der Gesellschaft. (S. 31)
  • Forderung nach einer Vereinheitlichung des Behindertenrechts auf Bundesebene, damit Menschen mit Teilhabebedarf ihre Leistungen aus "einer Hand" erhalten. (S. 33)
  • Modernisierung des Niedersächsischen Behindertengleichstellungsgesetzes (NBGG) unter Berücksichtigung der Vorgaben der UN-Konvention für einen unbegrenzten Zugang zu allen Lebensbereichen. (S. 33) Weitere Informationen zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung: de.wikipedia.org
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Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Stephan Weil
53 Fragen bekommen, 45 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Durchaus sehr umstritten ist das kirchliche Arbeitsrecht, der sogenannte Dritte Weg. Ich bin der Auffassung, dass auch kirchliche Einrichtungen starke Arbeitnehmervertretungen brauchen. Zudem ist gerade im Sozialbereich der Wettbewerbsdruck nicht zuletzt durch die schlechte Refinanzierung unerträglich hoch. (...)
Annette von Pogrell
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 14.01.2013
(...) Ich habe es eben auch angeguckt und sie haben recht, es ist missverständlich. Sagen wollte ich jedenfalls, dass den Piraten die Struktur fehlt, weswegen es bei solchen langwierigen Prozessen wie Programm- und Listenparteiaufstellungen, zu keinen befriedigenden Ergebnissen kommt. Aus meiner Sicht fehlen ihnen diese Strukturen, die zwar auch nicht immer ganz befriedigend sind, aber alles andere ist nicht praktikabel. (...)
Annette von Pogrell
4 Fragen bekommen, 3 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 11.01.2013
(...) Danke für ihre mail. Ich habe natürlich keine "Falschaussage" gemacht, sondern ich habe gesagt, dass man bei den Piraten sehen kann, wie schwierig die Erstellung eines Programms ( und auch der Listen ) ist. Ohne feste Regeln funktioniert das nämlich nicht vernünftig und dafür haben die Piraten auf den vergangenen drei ( oder vier? ) Landesparteitagen den Beweis geliefert. (...)
Standpunkte der anderen Parteien