SPD: Kernelemente zu „Familie und Generationen“
  • Einführung eines "Demografie-Rats", welcher aus der Landesregierung, den Kommunen und Regionen besteht und durch die Analyse der demografischen Entwicklungen gegen eine Spaltung des Landes durch den demografischen Wandel entgegenwirkt. (S. 28)
  • Bündelung des Bundesfreiwilligendiensts und Ehrenamts in einem Konzept mit Stellenanbietern, Freiwilligenagenturen und den Dachverbänden der Sport- und Kulturvereine. (S. 30)
  • Einführung eines Freiwilligendienststatusgesetzes für mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Jugendfreiwilligendienste. (S. 30)
  • Einsatz für mehr Jugendpolitik und –arbeit durch eine stärkere Kooperation mit dem Landesjugendring und weiteren Trägern der offenen Jugendarbeit sowie deren Beteiligung an der kommunalen Bildungslandschaft gewährleisten. (S. 30)
  • Einrichten eines Seniorenforums und das Vorlegen eines Gesetzesvorschlags für ein Seniorenmitwirkungsgesetz. (S. 30)
  • aktive Bekämpfung von Altersdiskriminierung im Gesundheits- und Arbeitssektor und der Ausbau barrierefreier Infrastrukturen, z.B. im Verkehrsangebot. (S. 31)
  • Auf- und Ausbau von Familienzentren mit Beratungsangebot v.a. für Eltern in Kooperation mit Wohlfahrts- und Familienverbänden. (S. 34)
  • Sicherung einer Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr sowie einen Rechtsanspruch auf Krippen- und Kindergartenplätze. (S. 34)
  • Förderung der Entwicklung der Väterarbeit für eine Stärkung der gesellschaftlichen Akzeptanz, v.a. in der Arbeitswelt. (S. 34)
  • Förderung der Entzerrung der Arbeitszeiten zur Ermöglichung eines zeitlich begrenzten Rückzugs vom Arbeitsplatz für Erziehungs- oder Pflegezeiten. (S. 34)
  • Förderung der lokalen "Bündnisse für Familie und Beruf". (S. 34)
  • Sicherung des Niedersächsischen Kinderschutz und –fördergesetzes sowie die regelmäßige Auswertung von Landeskinderschutz und –förderberichten zur zielgerichteten Unterstützung. (S. 35)
  • Einführung einer Kinderkommission für Niedersachsen nach dem Vorbild des Deutschen Bundestages. (S. 35)
  • Änderung des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes in ein Kinder- und Jugendhilfegesetz zur Mitbestimmung von Jugendlichen in der Politik sowie die erneute Einführung des Jugendhilfeausschusses. (S. 35)
  • Einführung einer ganzheitlichen Gestaltung von Kinder- und Jugendhilfe sowie Jugendpolitik auf kommunaler und Landesebene durch eine gegebenenfalls Stärkung für eine Kommunalisierung dieser Bereiche. (S. 35)
  • Förderung einer Vertrauensbasis zwischen den Trägern ehrenamtlicher Jugendarbeit und dem Land durch mehr Planungssicherheit für die Träger. (S. 35)
  • Förderung der präventiven Jugendsozialarbeit sowie die Forderung nach einer Verbesserung der SGB II-Instrumentenreform, um z.B. die Arbeit von Jugendwerkstätten dauerhaft zu sichern. (S. 35)
  • Stärkung der Gewaltprävention in Schulen und in Kinder- und Jugendhilfen sowie der Ausbau von Suchtprävention und Suchtbekämpfung bei Kindern und Jugendlichen. (S. 36)
  • Änderung des Asyl- und Staatsbürgerschaftsrecht zur Verhinderung von Abschiebungen von Jugendlichen und deren Angehörigen und die Verbindung des Schulabschlusses mit einer unbefristeten Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. (S. 36)
Wahlprogramm zum Download
Antworten zum Thema aus dem Wahlkampf
Stephan Weil
53 Fragen bekommen, 45 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 02.01.2013
(...) All das wirft ein erschreckendes Licht auf das Bildungssystem des Landes und auf die Bedingungen, unter denen viele junge Menschen aufwachsen. (...)
Petra Emmerich-Kopatsch
2 Fragen bekommen, 2 davon beantwortet
Antwort auf eine Frage vom 02.01.2013
(...) Die SPD Niedersachsen wird den Personalbestand der niedersächsischen Polizei in der Gesamtstärke durch entsprechende Einstellungen sichern und ausbauen. Dabei ist angesichts der sich aufgrund der Altersstruktur der Polizei in den kommenden Jahren abzeichnenden Welle von Ruhestandsversetzungen durch frühzeitige und vermehrte Einstellung von Anwärterinnen und Anwärtern weitsichtig Vorsorge zu treffen. (...)
Standpunkte der anderen Parteien